Boss RC300 Loop Station

Loop Station

  • 3 Stereo-Spuren mit jeweils zwei separaten Fußtastern: Rec, Play und Stop
  • schnell bedienbarer Lautstärke-Fader für jede Spur
  • Expression Pedal zur Effekt-Kontrolle in Echtzeit
  • 3 Stunden Stereo-Aufnahmezeit und 99 interne Speicherplätze
  • 16 speziell für Loops optimierte Effekte
  • XLR Mikrofoneingang mit Phantomspeisung
  • USB-Anschluss für Im-/ Export von WAV-Dateien
  • 16 Bit / 44,1 kHz
  • Abmessungen (B x T x H): 536 x 231 x 76 mm
  • Gewicht: 3,9 kg
  • inkl. DC 9 V Netzteil
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4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein wirklich gut bedienbares Gerät!
rupp kraschunke, 14.12.2015
Ich schreibe meine Bewertung, um der erstaunlich einseitigen und negativen Bewertung vom 11.11. 2015 ein 'bisserl' zu widersprechen.

Mit den Grundfunktionen des RC 300 bin ich nach einem kurzen Blick auf die klare Geräteberfläche und einem weiteren kurzen Blick auf Seite 9 bis 14 der gut verständlichen Bedienungsanleitung vertraut: Rhythmus einschalten - Beat und Tempo wählen - Aufnahme starten - Overdub durchführen - Wechsel auf die zweite und dritte Spur - Undo und Redofunktion - am Ende alles abspeichern. Das alles erschließt sich in Minuten und funktioniert wunderbar.
Möchte ich nun tiefer in die Programmierung einsteigen und beispielsweise Effekte editieren, muss ich mir etwas mehr Zeit nehmen - alle relevanten Informationen stehen hier aber auch auf knapp 20 Seiten (das ganze Heftchen hat ohnehin nur 40 Seiten). Nach zwei Stunden hatte ich alles durchgelesen und nebenher auch schon am RC 300 herumprobiert. Klar wurde dadurch z.B. auch, dass der RC 300 ab Werk auf die Einstellung "Audiointerface" gesetzt ist. Möchte ich also meine Aufnahmen per USB-Kabel auf einem Computer speichern, muss die Grundeinstellung "Audio" einfach in "Storage" verändert werden - sofort taucht dann der Speicher des RC 300 auf dem Schreibtisch meines Computers auf. Irgendwelche Updates sind dafür nicht notwendig.

Übrigens: Jeder, der einen RC 300 neu kauft, sollte sich davor hüten, die im Internet erhältlichen System-Updates zu installieren. Die neueste dort erhältliche Version 1.05 arbeitet nicht mehr richtig mit den ab dem Jahr 2014 produzierten RC 300. In diesen Geräten befindet sich aufgrund geänderter Hardware-Komponenten schon eine neuere Systemversion 1.10, die aber über das Internet nicht erhältlich ist. Überspielt man nun die Version 1.10 mit der im Internet erhältlichen "neuesten" Version 1.05, ist der RC 300 ein Fall für den Boss-Service und muss eingeschickt werden.

Gibt's noch was zu meckern? Die äußerst hohe Verarbeitungsqualität des RC 300 wird ja in fast allen Testberichten immer wieder betont. Für das sehr stabile Metallgehäuse auch absolut zutreffend. Ob aber der schlanke und weit aus dem Gehäuse ragende Plastikdrehregler, mit dem alle Werte verändert werden, wirklich einen versehentlich-kräftigen Tritt mit dem Stiefel aushält, wird sich zeigen ...
In den Anschlussbuchsen sitzen bei meinem RC 300 die Stecker auch erstaunlich locker. Kein ganz sattes Einrasten der Klinkenstecker, wie bei meinem schönen alten Digitech-GNX-Board "made in USA". Insbesondere die Miniklinkenbuchse des Aux-Eingangs nimmt einen Stecker nur sehr wackelig auf und hält ihn schwach fest.
Zudem knarzen alle Taster beim Drücken und machen jedenfalls nicht nur das schöne, klare Knackgeräusch, das ich von vielen anderen hochwertigen Geräten gewohnt bin.
Macht Boss hier Kompromisse? Der RC 300 ist ja längst auf einem Massenmarkt angekommen und inzwischen ein sehr häufig verkauftes Produkt. Vermutlich wird er vom Gelegenheitsspieler im privaten Wohnzimmer deutlich mehr genutzt, als vom Profi auf der Bühne. Da ist es dann vor allem wichtig, dass das Gerät möglichst günstig verkauft werden kann - und sooo hochwertig müssen die Regler, Taster und Buchsen bei dieser sanften Nutzung dann ja auch nicht sein ... oder tue ich dem Hersteller da Unrecht? In ein paar Jahren (und nach hoffentlich sehr intensiver Nutzung) werde ich mehr wissen ...
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Aufstieg aus dem Lagerfeuerlevel
26.01.2017
Gleich vorab: Ich bin KEIN Musiker und meine Ahnung von Technik geht gegen Null. Dennoch wollte ich den Versuch starten hin zu etwas mehr als daheim "nur" rumsingen und ein bissel dazu rumzuklampfen.
Vielleicht gibt es noch mehr blutige Anfänger, denen eine Bewertung aus der ahnungslosen Perspektive weiterhilft.

Entgegen zweier Empfehlungen, ich solle erstmal den "kleinen" RC-30 ausprobieren, gab es offensichtliche Gründe, weshalb ich mich nach eingehender Auseinandersetzung mit anderen Modellen für das große Boss-Exemplar entschieden habe:
1. 3 Spuren! Wenn man bereits Ideen im Kopf hat und klar ist, dass 1 oder 2 Spuren nicht reichen werden. Da das Ding Spaß machen soll, wollte ich einem gewissen Frustpotential im Voraus entgegen wirken.
2. Die Bedienung der Spuren ist schon beim ersten Anblick idiotensicher. Für jede Spur gibt es je einen Play/Overdub-Taster und einen Stop-Taster. Kein Hin- und Herüberlegen, wie man denn zwischen den Spuren nun wechselt. Stichwort: Intuitive Bedienung.
3. Die Einstellung, nach der ersten Aufnahme erstmal in den Play-Modus zu wechseln. Unabdingbar für Anfänger, die eben (noch) nicht die Fähigkeit besitzen, ein Overdub nach dem anderen rauszuhauen.

Wenngleich mich beim Auspacken erstmal das ungute Gefühl beschlich, ich wäre bei der Bestellung dem Größenwahn erlegen (echt massives Profigerät mit vielen Knöpfen und Tasten und so), legte sich die Nervosität nach der ersten Stunde der Benutzung ebenso schnell wie auch der Gedanke an das 30-Tage-Rückgaberecht :-D
Mikrofon und Gitarre waren schnell angeschlossen. Lauschen konnte ich mir erstmals über Kopfhörer. Um die Nachbarn zu quälen, hält der AUX-Eingang der Stereoanlage erstmal her. So klingt das Ganze wirklich gut, kein Rauschen oder sonstige Störungen.
Der Umgang mit den grundlegenden Funktionen ist relativ fix zu lernen. Gelegentlich musste mir die Bedienungsanleitung weiter helfen. Einstellungen wie Play Mode, Trackgeschwindigkeit und -länge, LoopSync, TempoSync hat man aber schnell intus. Nach einer Woche habe ich mich durch meine ersten drei Tracks probiert.
Zu den Features kann ich leider noch nichts sagen, das ist für mich dann schon höheres Level. Aber für jemanden wie mich mit potentiellen Timing-Problemen, ist die Rhythmus-Auswahl ein kleiner Segen, wenn auch nichts Besonderes. Loop-Sync hingegen hat mich erstmal in den Wahnsinn getrieben und bleibt ausgeschaltet. Vielleicht finde ich noch heraus, in welchem Zusammenhang das sinnvoll sein kann.

Nun zu den Problemchen:
Wahrscheinlich liegt's an meiner Ahnungslosigkeit, was Technik und die korrekte Ausrichtung eines Mikrofons (in meinem Fall das AKG D5) angeht, aber ich höre die Klicks der Schalter in der Aufnahme. Muss allerdings dazu sagen, dass ich das Problem bei dem Shure SM58 weniger hatte. Die Richtcharakteristik des Mikros ist also ein maßgeblicher Faktor. Ich gehe davon aus, dass dies kein anhaltendes Problem sein wird und nur etwas Rumprobieren erfordert.
Die andere Geschichte ist das Systemupdate. Da ich den Looper auch für Aufnahmen unter Windows 10 verwenden möchte, war das Update Voraussetzung für die Kompatibilität mit dem Windows-Treiber. Wer des Lesens mächtig ist, der kriegt das Update auch ohne Weiteres hin (selbst wenn man dafür zweifelhafte Englischkenntnisse bemühen muss). Der Schock ereilte mich nach dem Update und dem Neustart des Loopers. Data Damaged! Nix geht mehr. Ich hatte durchaus damit gerechnet, dass die Phrasenspeicher leer sind (deshalb auch alles brav vor dem Update auf dem PC gesichert), aber "zerstört" klingt erstmal gar nicht gut. Wieder Bediensungsanleitung bemüht. Auch nicht hilfreich, da ich das Laufwerk weder formatiert hatte noch Dateien drauf waren, die hätten nicht lesbar sein können. Ins Blaue hinein habe ich dem Gerät einfach Dateien zum Lesen gegeben, nämlich die Wav's, die ich vorher gesichert hatte. Nach dem Kopieren USB-Verbindung abbrechen, ausschalten, einschalten und siehe da, alles wieder in Ordnung. Muss man erstmal drauf kommen. Das kostet einen Stern bei der Bedienung.

Dafür hat Windoof dann anschließend ohne Murren den Treiber installiert und den RC-300 erkannt. Kurzer Testlauf mit Audacity (wie höre ich die Profis stöhnen :-D) war erfolgreich, Aufnahme geglückt. Userin jetzt endlich auch vollends glücklich.

Alles in allem glaube ich, dass man auch trotz eines nur geringen Technikverständnisses gut mit dem RC-300 zurecht kommen kann. Die Bedienungsanleitung wird da unumgänglich sein. Aber entgegen einer wirklich miserablen Bewertung, die ich hier gelesen habe, finde ich diese im Großen und Ganzen recht hilfreich und nicht (total) unübersichtlich. Im Gegenteil, hier wird einem wirklich alles vom Urschleim an erklärt.
Ich gebe das Teil jedenfalls nicht mehr her, auch wenn ich bezweifle, dass ich je alle Funktionen ausschöpfen werde. Dass ich Spaß damit haben werde, bezweifle ich nach einer Woche keinesfalls.
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