Clavia Nord Lead 4

Synthesizer

  • mit virtuell analoger Klangerzeugung
  • mit 2x Oversampling
  • 20 Stimmen Polyphon
  • 4 fach multitimbral
  • Morph und Variation Performance Controller
  • Arpeggiator
  • Effekte wie Crush, Talk und Distortion
  • Reverb
  • Delay
  • 49-Tasten Keyboard anschlagdynamisch
  • 4 Einzelausgänge
  • MIDI In/Out
  • USB
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Soundbeispiele

 
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  • Sequenz 1
  • Sequenz 2
  • Sequenz 3
  • Sequenz 4
  • Sequenz 5

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 49
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 20
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Nein
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Digitalausgang Nein
Display Ja

Clavia Nords Grundmythos

Mit ihrer roten Farbe ziehen die Synthesizer von Clavia Nord so einiges an Aufmerksamkeit auf sich, und das zu Recht. Der Nord Lead war in den 90ern einer der ersten Synthesizer, der sich durch virtuell-analoge Klangerzeugung auszeichnete. Vorgestellt wurde der Nord Lead 4 im Jahre 2013 auf der Frankfurter Musikmesse. Der Synthesizer ist 20-stimmig polyphon und vierfach multitimbral. Er besitzt zwei umfangreiche Oszillatoren, eine Hüllkurve für die Amplitude, eine Filtersektion und zwei LFOs, von denen einer als Arpeggiator mit diversen Modi für abwechslungsreiche Patterns dienen kann. Die 49 anschlagsdynamischen Tasten strecken sich über vier Oktaven. Mit den Effekten lässt sich der letzte Schliff im Klang hinzufügen - ganz rechts gibt es eine Delay/Reverb-Sektion sowie auch eine zweite Sektion für Drive, Crush, Talk und Distortion. Mit seiner Ausstattung ist der Nord Lead 4 ein Allrounder, der einen unverwechselbaren Sound bietet.

Variable Klangerzeugung

Mit den beiden Oszillatoren lassen sich alle klassischen Wellenformen wie Puls, Rechteck und Sinus umsetzen. Der erste Oszillator bietet auch digitale Wellenformen, die in diverse Kategorien unterteilt sind. Der zweite Oszillator verfügt außerdem über Rauschen, das sich durch Resonanz und Filtereckfrequenzen bearbeiten lässt. Hinzu kommt, dass die gewünschte Stimmlage bei diesem zweiten Oszillator mit den Reglern Fine Tune und Semi Tones eingestellt werden kann, um so den Sound insgesamt fetter zu machen. In der Filtersektion kann zwischen den Flankensteilheiten 12, 24 und 48 dB gewählt werden, unter denen letztere mehr auf Resonanz reagiert. Besonders hervorzuheben ist, dass es hier auch eine Simulation eines Moog-Ladder-Filters sowie die eines TB-303-Filters gibt. Die beiden LFOs können die Gesamttonhöhe, die Frequenz des zweiten Oszillators für Sync-Sounds und die Lautstärke modulieren. Der erste LFO kann auch die Pulsbreite der Oszillatoren modulieren, während das Tempo per MIDI synchronisiert oder eingetappt werden kann.

Hochauflösende Sounds und flexible Spielweise

Egal ob Flächenklänge und weiche Klänge oder kreischende Leads - mit dem Clavia Nord Lead 4 lassen sich die verschiedensten Sounds umsetzen. Über eine Unisono-Taste lassen sich die Stimmen verdoppeln und verdreifachen. Im Performance-Modus können vier Splitpunkte auf der Tastatur verteilt werden. Durch die Hold-Funktion und die Chord-Memory-Fähigkeit ist man in der Lage, Akkorde einzuprogrammieren und sie flexibel mit nur einer Taste zu spielen. Dank der Morphing-Funktion ist es für zwei Controller definierbar, wie stark sich der Klang verändern soll. In Sachen MIDI-Anschlüsse verfügt der Lead 4 über eine In- und eine Out-Buchse. Verbaut ist der Synthesizer in einem soliden roten Metallgehäuse.

Über Clavia Nord

Die Geschichte der schwedischen Firma Clavia begann in den 1980er-Jahren mit elektronischen Schlagzeugen. Im Jahr 1995 erschien der Nord Lead und legte als einer der ersten virtuell-analogen Synthesizer der Welt den Grundstein für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Schon damals war das Markenzeichen die rote Farbe, durch die die Instrumente von Clavia weithin sichtbar sind. Bald stellte die Firma nicht mehr nur Synthesizer her, sondern entwickelte mit den Reihen Nord Electro, Nord Stage und Nord Piano Instrumente, die Keyboardern völlig neue Möglichkeiten auf der Bühne und im Studio eröffneten. Neben dem kompromisslos guten Klang und der exzellenten Fertigungsqualität war es von Anfang an auch die einfache, praxisorientierte Bedienung, die Clavia-Instrumente zu bevorzugten Werkzeugen für Live-Keyboarder/innen machte. Inzwischen werden die Instrumente unter der Marke „Nord Keyboards“ vertrieben, werden aber nach wie vor in Schweden von Hand hergestellt.

Reichhaltige Bedienelemente für ausgiebige Kontrolle

Anstatt eines komplexen Menüs dienen die beiden Displays dazu, Parameterwerte anzuzeigen. Für den schnellen Durchblick bei den Einstellungen des Synthesizers (z. B. zur Veränderung des Pedaltyps) ist rechts auf dem Metallgehäuse eine Anleitung abgedruckt. Für Vibrato-Effekte gibt es einen Zusatz-LFO, bei dem Rate (4 bis 8 Hz) und Amount (0 bis 50 cent) eingestellt werden können. Mit dem Pitch-Stick lassen sich dann differenzierte Vibrati umsetzen. Dieser LFO kann auch über das Modulationsrad gesteuert werden. Für Lautstärke und Sustain lassen sich jeweils Pedale an der Rückseite anschließen. Die Funktion Impuls Morph ermöglicht es beispielsweise, einen LFO doppelt so schnell laufen zu lassen und gleichzeitig klanglich anpassen zu können oder die LFOs und die Hüllkurve neuzustarten. Hierfür sind sieben Impuls Morphs möglich, mit denen alle Parameter umgeschaltet werden können. Die Funktion Morph Lock ermöglicht es aber auch, einen solchen Morph zu halten.

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18 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Würdiger Nordlead Nachfolger
Atomicosix, 14.12.2013
Auch bei der 4.5 Nordlead Version bleibt Clavia seinem Original-Design treu. im Positiven wie auch im Negativen. Die rote Gehäusefarbe jetzt mit Grau/Schwarz und weinroten Holzseitenteilen. Die kurze Tastatur, der Holz-Pitchbender und das orginelle Steinrad sind wie früher. Leider auch das sehr kleine 3 Digit Display und die umstendliche Bedinung, wenn es nicht um die Soundeinstellungen geht. Es gibt zwar jetzt auch USB-Midi und Masterclock - aber als Masterkeyboard ist der Nordlead weiterhin ungeeingent, die Transposition funktioniert nur mit Sound, Local off muß jedes mal neu eingestellt werden. Der Synthesizer ist vorallem für die Live-Petformance gedacht. schade.

Die neuen Features sind alle gut, die Effekte brauchbar - aber leider umständlich bedienbar, ein Regler und ein Taster mehr hätten hier Wunder bewirkt. Das Highlight sind die neuen Filtertypen: 48db Tiefpass. M(oog)-Ladder und D(iode)-Ladder (also TB ähnlich). hier kommen vorallem die neuen Sounds her. Weiterhin gibt es noch Wavetable und Spezial-Noise, Filter-Drive und Drive/Crush F/X für die jungen Wilden. Man hat also sehr viele neue Soundmöglichkeiten für die nächsten Jahre. Die Verarbeitung ist sehr gut!

Wer mit den Einschränkungen und dem recht hohen Preis leben kann bekommt sehr viel Synthesizer und Performance von Clavia.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Den gebe ich nicht mehr her.
Sebastian478, 07.05.2014
Der Nord Lead 4 ist ein super Instrument. Die Bedienung ist (fast) vorbildlich gelöst, die Features sind erste Sahne (z.B. das Morphing), der Sound ist absolut überzeugend und die Verarbeitung - Nord-typisch - perfekt. Statt hier einen Roman zu verfassen, setze ich mich lieber wieder ans Instrument und überlasse den Lesern das Anschauen des Produktvideos und das Anhören der Soundbeispiele auf der Webseite des Herstellers. Trotz des fetten Lobs gibt es etwas zu verbessern. Ein kleines Display wünsche ich mir, in dem ich meinen Programmen bzw. Performances einen Namen geben kann (Bedienung daher nur ****). Aftertouch wäre auch ganz schön. Aber vielleicht hat sich der Hersteller das für ein Nachfolgemodell aufgehoben.
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Features
Sound
Verarbeitung
Einwandfrei
Florian857, 05.06.2014
Ich kann mich den "Vorrednern" nur anschliessen. Ein sehr edles Gerät. Ein gigantischer Sound. Eine absolut intuitive Bedienung. Ich hätte das Gerät genau so gebaut. Die nächste Anschaffung wird ein Stage sein.
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Eigentlich hat sich mein Erwartungshorizont nicht erfüllt.
Horst Jürgen, 04.05.2015
Da ich mir vergangenes Jahr den Nord Lead A 1 geordert hatte, wollte ich diesem noch die Krone aufsetzen.
Kurzum, der Nord Lead A 1 klingt anders und man kommt leichter zu gewünschten Veränderungen, welche in meinem Gehörgang sowie im Stack- oder Zusammenspiel mit anderen Gerätschaften zu deutlich besseren Ergebnissen führt.
Um den Nord Lead 4 und seine vorhandenen Möglichkeiten auszureizen, ist die hierbei gegebene Bedienung in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß. Der Spaßfaktor bleibt jedenfalls auf der Strecke.
Klanglich tendiert der Nord Lead 4 eher in Richtung hin zu meinem noch vorhandenen Nord Lead X von 1995, sieht man einmal von den neuen Filtertypen und einigen anderen Features ab.
Fazit:
Für mich ist der A1 die eindeutig bessere Wahl. Beim 4er hätte ich wohl besser abwarten sollen, ob die Zukunft nicht eine Version mit vernünftigen Display hervorbringen wird. Abschließend noch meinen Dank an Herrn Martin Blechschmidt vom Thomann-Team für die zügige Lieferung.
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