Denon MCX8000

Beobachter

4-Kanal DJ-Controller

  • mit 2 Mikrofoneingängen
  • 2 USB Eingänge für Standalone Benutzung ohne Computer
  • 2 hochauflösende Displays
  • 3 Pre/Post Fader Effekte für interne digitale und analoge Wiedergabe
  • anschlagdynamische Performance Pads
  • Stage LinQ Netzwerkverbindung zum Steuern von Licht und Video
  • robuste Metallkonstruktion
  • Serato DVS upgrade fähig
  • Maße (H x B x T): 71 x 728 x 432 mm
  • Gewicht: 8,3 kg
  • inklusive 4-Kanal Serato DJ Vollversion, Denon DJ Engine 1.5 Software
  • passendes Case: Art. 396745, passendes Case mit Laptopablage: Art. 396646 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)

Hinweis: Läuft derzeit nicht unter Apple Catalina.

Weitere Infos

Art des Controllers All in one
Software inkl. Serato DJ Pro
Mikro-In 2
Master Out XLR
Stand-Alone-Mixer Funktion Ja
Mobile Support Nein
USB Player Ja
Stereo Line-In 2
19 Nein

Alles, was das Herz begehrt

Die Kommandobrücke des DJ MCX 8000 lässt DJ-Herzen höher schlagen, und das zu Recht. Der Vier-Kanal-stand-alone-DJ-Player und -Controller kommt mit zwei hochauflösenden Displays, zwei Mikrofoneingängen, anschlagdynamischen Performance-Pads und kapazitiven Joghweels daher. Das Besondere daran ist, dass es sich dabei um eine exklusive Stand-alone-Engine-Technolgie handelt, die den Betrieb ohne zusätzliche Hardware erlaubt. Darüber hinaus verfügt der MCX 8000 über beleuchtete Transporttasten und einen Needle-Drop-Strip und ist mit der neuesten Serato-DJ-Pro-Software kompatibel. Die Option des Serato-DVS-Upgrades eröffnet außerdem unbegrenzte Möglichkeiten für DJs, die sich eine traditionelle Vinyl-Steuerung wünschen. Die Verarbeitung ist hochwertig und durch eine Metallkonstruktion, edle Potis und Fader formvollendet.

"Swiss Knife" für DJs

Das „Schweizer Taschenmesser“ für DJs bietet eine große Einsatzflexibilität, denn es vereint drei Geräte in einem. Es beherbergt zwei Decks, die den Stand-alone-Einsatz im Zweideckbetrieb erlauben und einen Vierkanalmixer, der auch für den Betrieb von Hardware wie Plattenspielern und CD-Playern mit separaten Eingängen ausgestattet ist. Die Steuerung der mitgelieferten Serato-DJ-Pro-Software lässt sich mühelos im Vierdeckbetrieb auf einem Mac oder Windows-PC meistern. Eine exklusive Engine-Prime-Software unter der Haube des MCX 8000 lässt den Betrieb ohne Laptop zu. Auf dem PC oder Mac befindliche Musik kann mithilfe der Software analysiert, mit Cue Points versehen und mit Crates erstellt werden. Darüber hinaus bietet die Engine-Prime-Firmware dem MCX 8000 eine noch individuellere Anpassung der Hardware, eine Wellenform-Beatgrid-Anzeige und -Bearbeitung sowie eine leistungssteigernde, quantisierte Beat-Sync-Funktion.

Ultimative DJ-Performance

Exzellente Kontrolle und maximale Performance machen diesen Controller interessant für alle On-the-road-DJs. Das Gewicht, die Konstruktion und die Kombination aus beiden Welten der hauseigenen Engine-Prime- und der Serato-DJ-Pro-Software macht den MCX 8000 zur ultimativen Lösung ohne Kompromisse. Ob mit Laptop oder mit einem großzügigen USB-Stick, die Sets lassen sich einfach und bequem befördern. Mithilfe der Engine-Prime-Software lassen sich alle möglichen Sets vorbereiten, Cue Points setzen und bequem auf dem USB-Stick abspeichern. Zwei separate Stereoausgänge im Balanced-XLR-Format machen die Möglichkeit der unabhängigen Ansteuerung von PA-Anlagen für mehrere Floors zum Gewinn für jeden Veranstalter.

Über Denon

Die japanisch-amerikanische Firma Denon wurde 1910 gegründet und etablierte sich erstmals in den 1930er-Jahren. Es stand damals lange Zeit für wegweisende, technische Innovationen von Produkten, die ihrer Zeit oftmals zu den weltweiten Neuheiten zählten. Die Erfinderleidenschaft von Denon führte zu vielen bemerkenswerten Technologien, darunter das erste professionell einsetzbare Schallplattenaufnahmegerät (1939), die ersten Stereoschallplatten und Stereoanlagen aus Japan (1951) und den ersten PCM-Rekorder, der dasselbe Grundprinzip der heutigen CD besaß (1970). Im Jahre 1982 brachte Denon den ersten CD-Player für den Heimgebrauch (DCD-2000) auf den Markt, ein weiterer Meilenstein unter den ohnehin bereits breit gesäten Neuschöpfungen. Heute gehört das Unternehmen zur Firma D&M Holdings Inc. und ist bekannt für seine Hi-Fi- und DJ-Produkte.

Multi Performance

Der MCX 8000 hat durch seine zwei separaten Mikrofoneingänge mit Klang- und Effekt-Steuerung die Möglichkeit zur Moderation. Hier kommen DJs und MCs in den Genuss, ihre Performance mit Vocals, Raps oder akustischen Instrumenten zu unterstützen. Mithilfe der Track-Analyse durch die Engine-Software lassen sich die eingebauten Effekte wie Echo, Phaser und Noise kreativ und synchron für die Performance nutzen. Die Effekte sind Post Fader angelegt, so bleibt der Effekt auch noch erhalten, nachdem der Fader heruntergezogen wurde. Serato-DJ-Pro-User haben den Vorteil, ihre Sets und gesetzten Cue-Punkte mit in die Engine-Software zu übernehmen, sie mit bis zu vier Kanälen gleichzeitig nutzen oder mit der internen Software kombinieren zu können. Der analoge Mixer hält auch Anschlüsse für mehrere externe Geräte, unter anderem Plattenspieler, CD-Player oder auch Smartphones, bereit.

Im Detail erklärt: Stage LinQ

Die an der Rückseite befindliche Schnittstelle für das Stage-LinQ-Protokoll bietet das einmalige Feature, mithilfe der Metadaten Lichtanlagen, Visuals, CO2, oder auch Pyrotechnik steuern zu können. Das sind, neben BPM- und Pitch-Werten, Metadaten des laufenden und des kommenden Tracks, Wellenformen, Zeitinformationen und die Fader-Positionen der Geräte. Die an die Stage LinQ übermittelten Informationen benötigen keine vorherige Programmierung und der DJ bleibt völlig frei in seiner Performance. Mit dem MCX 8000 kommen also auch LJs, VJs, FOHs und Pyrotechniker auf Ihre Kosten und wissen künftig, welcher Track als nächstes gespielt wird, so als würden sie dem DJ über die Schulter schauen.

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69 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der (fast) perfekte Controller.
freydach, 01.05.2016
Bisher habe ich immer klassische 19" DJ-Controller gehabt, welche zusammen mit einem Denon x-500 und einem Doppel-CD-Player in einem 19" Rack installiert waren. Das Ganze wog dann deutlich über 30 kg und wollte auch nachts um 3 oder noch später Bruchfrei ins Auto verladen werden.

Da 19" Controller mittlerweile am Aussterben sind und diese Controller nicht mehr mit Treibern versorgt werden, war es an der Zeit für etwas neues.

Meine Mindestanforderungen waren:
-Solide Verarbeitung
-integriertes Mischpult mit externen Eingängen
-1 Mikrofon Eingang (besser 2), für den kein Kanal "geopfert" werden muss. Sonst kann es bei Hochzeiten mit Vorträgen und Beamer(ton)zuspielung schon mal eng werden.
Ich hatte zuerst den Numark NS7III bestellt, dieser war jedoch für einen Allrounder und Hochzeits-DJ nicht ideal. Wer scratcht schon auf Hochzeitsfeiern. Zudem war das Teil doch etwas zu schwer.(An dieser Stelle vielen Dank an das Thomann Team für die schnelle Rückabwicklung)
Zudem hätte ich für die Ausfallsicherheit immer einen zweiten Laptop mitschleppen müssen.

Hier hat der MCX8000 das ultimative Killer-Feature: Er spielt direkt vom USB-Stick.

Die sonstige Ausstattung ist wie bei anderen Serato-Controllern üblich. Die Funktionen sind weitgehend Identisch. Schön, dass jeder Kanal, wie beim X-500 eine eigene LED-Reihe hat. Die Main-Pegelanzeige ist jedoch zum Schätzeisen degeneriert. Gab es beim X-500 noch 1dB Schritte um die 0dB Marke, so muss man jetzt mit 6dB Schritten vorlieb nehmen. Immerhin sind die Leds wenigstens im Main-Kanal beschriftet. Andere verzichten selbst darauf.

Zu Serato selbst gibt es sonst nicht viel zu sagen. Ich bevorzuge Virtual DJ, und hoffe, dass es bald ein Mapping dafür geben wird. Das Filebrowsing ist allerdings nicht ideal. Es ist nicht möglich, mit Druck auf den Jog-Dial button die inneren Crates anzeigen zu lassen. Die Liste muss per Maus aufgeklappt werden. Dafür ist die neue Velocity Sampler Funktion echt genial.
Registriert man den Controller auf der Denon Homepage, bekommt man einen Code für Seratos Pitch 'n' Time. (Nach Aktivierung Serato neu starten, ansonsten läuft noch der alte Algorithmus.)
Die Bedienung ohne Laptop ist dagegen durchwachsen. Steckt man direkt einen USB-Stick an, kann man einfach so durch alle Verzeichnisse navigieren. Dies funktioniert auch, ohne dass man die Tracks vorher mit Engine, dem Denon-eigenen Programm analysiert. Wer eine saubere Verzeichnisstruktur hat, findet sich sofort zurecht. Auch der Stick vom Gast kann direkt abgespielt werden. Unglücklicherweise gibt es keine Möglichkeit, die BPM direkt auf dem Gerät einzupflegen(TAP-Funktion).

Schwieriger wird es, wenn man Denons Engine installiert.
Als allererstes stößt mir sauer auf, dass Engine auf Apple Quicktime setzt. Quicktime gilt als veraltet, und wird von Apple nicht mehr mit Updates versorgt. Verschiedene Branchenexperten sowie US-Behörden warnen eindringlich vor dem Einsatz dieser Software. Wer den Mut jedoch aufbringt, wird dafür mit massenweise Abstürzen belohnt. Die Verzeichnisstruktur wird nicht auf den Stick übernommen, sondern eine Denon-eigene angelegt. Trotz alphabetischer Sortierung endet das bei einer Archivgröße, die eines DJs würdig ist im Chaos.

Liebes Denon Softwareentwicklerteam: Schämt euch! Das ist kein Programm, welches ich auch nur annähernd für den Professionellen Einsatz empfehlen kann. Deshalb auch der eine Stern Abzug.

Unglücklicherweise funktionieren Loops, Slicer etc. nur bei vorheriger Beatgriderkennung mit Engine.

Wer nun aber die (Engine)Software links liegen lässt, und die Datenträger direkt verwendet. Wer noch wirklich mit Kopfhörer arbeitet, und "von Hand" mischt. Der hat auf alle Fälle mehr Luxus als ein Doppel-CD-Player, und somit ein schönes Backup falls mal wieder eines Gastes Bier in den "Luftraum über den Notebook" eindringt.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein Super Mischpult mit vielen Funktionen
01.08.2016
Ich bin mobiler DJ und habe vorher mit einem normalen DJ-Mischpult und einem Laptop gearbeitet. Ich bin im schnitt jedes 2. Wochenende bei einem Auftritt so das mein Mischpult relativ gut benutzt wird. Neben den Auftritten benutze ich das Mischpult auch Zuhause um ein wenig zu Üben bzw. ein wenig Musik zu hören.

Ich habe lange überlegt welches Mischpult bzw. welchen Controller ich mir zulege.

Wichtige Eigenschaften für mich:
- Integrierte Soundkarte
- XLR Ausgänge
- zusätzliche Chinch Eingänge für externe Geräte
- Jogwheels
- LPF und HPF Filter je Kanal
- 2 Getrennt regelbare Mikrofoneingänge (für die kein normaler Kanal wegfällt)

Aufgrund der vielen zusätzlichen Funktionen des MCX8000 habe ich mich für diesen Entschieden.

Zur Verarbeitung:

Das gesamte Gerät, bis auf die Displays, ist aus Metall. es gibt keinerlei scharfe Kanten oder sonstige mängel alles ist stabil und sehr gut verarbeitet.

Zu den Funktionalitäten:

Anfangs war ich echt überfordert mit der viel fallt der Möglichkeiten die man mit diesem Gerät hat. Und ich werde wahrscheinlich auch nie alle Möglichkeiten benutzen.

Ich persönlich finde es Super das man die Möglichkeit hat, den MCX auch nur mit einem USB Stick zu betreiben. Diese Funktion hat mir bereits sehr geholfen. Wenn der PC aus irgendeinem Grund nicht mehr funktioniert, kann ich einfach auf den USB Stick zugreifen und kann ohne Probleme weiter Musik machen. Schade finde ich dabei allerdings das ich nur 2 Kanäle (1 &2 des Mischpults) mit dem USB-Stick verwenden kann und nicht alle 4.

Klanglich ist das Mischpult echt top, da habe ich schon ganz andere Mixer gehört die einen schlechteren Klang erzeugen (verzerren bei zu hohem Pegel).

Alles in allem bin ich zu 100% zufrieden mit dem MCX8000 und würde Ihn mir auch immer wieder bestellen.

Von mir gibt es daher auch eine absolute Kaufempfehlung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Oberhammer, VDJ-Mapping inzwischen vorhanden !!!
GernotJ, 01.07.2016
Habe - auch von Thomann - den MC6000, der ist handlicher, aber der mcx 8000 ist etwas deutlich anderes !!
Mann kann eben die Platte (max. 2 TB) oder den Stick direkt anstecken und mit den Bildschirmen in die Dateien, abspielen fertig. Manko: Standalone ohne Notebook ja, aber nicht perfekt. Scan des Sticks vorher mit Engine, Serato, VDJ (Mapping ohne Bildschirme, alles andere wird super angesteuert), wer allerdings auch so mixen kann, hat kein Problem.

Sehr stabil, noch handlich. Purer Spaß, Serato gewöhnungsbedürftig, allerdings mit VDJ hat man seine Ordnerstruktur, wie man sie haben möchte. Bedienung des MCX8000 fast selbst erklärend. Trotzdem guckt unbeding in die Anleitung! Man muß sich schon mit so einem Gerät beschäftigen. Dann noch "Mixed in Key"- Software besorgen und fertig ist die Laube. Habe bei jeder Benutzung mehr Spaß damit. Wird mit Updates bestimmt noch besser.

Edit: Inzwischen voll funktionierendes VDJ-Mapping inkl. der Bildschirme - wirklich Hammer , auch mit Traktor läuft der Controller inzwischen- Bildschirme fehlen hier aber

Update am 27.01.2019 nach dem Firmwareupdate inkl. Update auf Kompatibilität mit Engine Prime , ist das Gerät einfach nur top. Engine Prime selbst ist auch top und deutlich besser als recordcase !!!! Bugs sind beseitigt !
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Verarbeitung
GROSS und artig
Steffen739, 13.01.2020
In vielen Clubs reicht oft der Platz nicht aus. Gute Anordnung der Elemente. Mit Serato top Kombination. Live in the Mix einfach und genau ohne groß über Kopfhörer zu kontrollieren. Stand-Alone dank 2xUSB Slots. Kurz: Ein toller Controller für Einsteiger und auch für SemiProfis.
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