EastWest Symphonic Orchestra Gold

Plug-in Bundle (Download)

  • enthält alle Instrumente und Artikulationen der Symphonic-Orchestra-Bibliothek von Quantum Leap
  • eine Mikrofonposition mit 16 Bit Samples
  • flexibler Preset- und Instrumentenbrowser

Spezifikationen:

  • unterstützte Formate: Standalone / VST2 / AU / AAXnative / RTAS
  • Systemvoraussetzungen: min. Win7 (32/64-Bit) oder Mac OSX 10.7, 2.7 GHz Dual Core i5 CPU, 8 GB RAM, 33 GB HD, Internetverbindung, iLok License Manager

Weitere Infos

Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
Akustik-Keys / Klaviere Nein
Beatproduction / Drummachines Nein
Blasinstrumente Nein
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Nein
E-Pianos Nein
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Ja
Orgeln Nein
Saitenbässe Nein
Sampler Nein
Streichinstrumente Nein
Synthesizer Nein
Vintageklassiker Nein
Hardwarecontroller Nein

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25 Kundenbewertungen
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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound/Qualität
  • Rechner Auslastung
Gesamt
East West Symphonic Orchestra
Fl@Ron, 10.12.2009
Ich bin mit der EAST WEST SYMPHONIC ORCHESTRA GOLD COMPLETE Edition sehr zufrieden. Die Hauseigene Play Engine, welche den zuvor verwendeten NI Kompakt Player bzw. Kontakt ablöst, läuft in der aktuellen Version sehr stabil unter Mac OS X. Im Gegensatz zu den vielen Postings in diversen Onlineforen bezüglich der stabilität der Play Engine, hatte ich bis jetzt noch keinen einzigen Absturz.

Die Registrierung (iLok) war jedoch ein Abenteuer, auf welches ich gerne verzichtet hätte. Eine etwas ausführlichere Beschreibung des ganzen Registrierungsvorganges hätte ich mir schon gewünscht.
Die Installation selbst dauert wirklich sehr lange (5 DVD`s = ca. 34 GB) und zunächst war ich auch etwas verwirrt, da der Fortschrittbalken des Installers bei der ersten DVD schon fast am Rechtsanschlag angelangt war. Den kleinen Rest der Anzeige teilen sich dann jedoch die restlichen 4 DVD`s.

Zu den Sounds selbst ist ja schon einiges geschrieben worden, es klingt schon sehr eindeutig nach Hollywood. Für intimere Sounds sollte man sich also besser an anderer Stelle umsehen. Der mitgesamplete Hallanteil ist bei weitem nicht so ausgeprägt, wie ich mir das anhand der Informationen im Internet vorgestellt hatte. Letztendlich komme ich persönlich mit diesem Hallanteil recht gut klar. Sollte man damit jedoch Probleme haben, so gibt es nun auch dafür eine Lösung.Ein Vorteil, welcher bis vor kurzem nur den größeren Diamond Versionen vorbehalten war, ist nun nachträglich auch für die Gold Edition erhältlich. So kann man nun auch die 2 (in der Gold Version fehlenden) Mikrofonpositionen (Close + Surround) separat erwerben (derzeit aber wohl nur bei East West selbst). Natürlich sind diese dann, genau so wie die Goldedition selbst , "nur" in 16 Bit Ausführung. Sollte man sich beide Erweiterungen kaufen, darf man sich dann auf die Installation weiterer 51 GB freuen ;-)

Alles in allem ist sowohl die EWQLSO-Gold Edition, wie auch die Play Engine wesentlich besser als ihr Ruf. Gerade letztere läuft nun, nach einigen Updates, sehr stabil (auf dem Mac bisher allerdings noch nicht als 64 Bit Anwendung). Die Einstellungsmöglichkeiten auf der Play Oberfläche halten sich in Grenzen, evtl. ändert sich das ja mit der angekündigten Play Pro Version?
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Gesamt
Die Installation war eine Qual!
Klaus3100, 29.05.2014
Nach dem Öffnen der Verpackung fand ich neben den 5 DVDs ein Merkblatt, auf dem stand, dass die Software veraltet sei und ich weitere Informationen an einer dort angegeben Web-Adresse finden würde. Die URL war aber leider nicht mehr gültig.

Zum Glück fand ich dann aber auf den Supportseiten von EastWest eine Seite, auf der einige Updates, darunter auch die der PLAY-Software, downloadbar waren.

Man muss zuerst alle 5 DVDs installieren, dann die Updates von der Supportseite. Dann kommt der schwierigste Teil: Die Registrierungsprozedur mit dem iLok-USB-Stick, den man zusätzlich kaufen muss. Hiermit war ich dann ca. 3 Tage beschäftigt, da mir auch der Support von Thomann nicht weiterhelfen konnte: Es kamen laufend Fehlermeldungen (unbekannter Fehler), und der iLok-Stick war nur manchmal ansprechbar. - Ursache hierfür war, wie ich später mühsam herausfand, dass der iLok2 nicht kompatible zu manchen Powerbook Pro mid2012 Modellen ist. Er funktioniert nicht, wenn man ihn direkt in den USB3-Port dieser Powerbooks steckt. Erst an einem mit Strom versorgten USB-Hub funktionierte der iLok.

Auch nach der erfolgreichen Registrierung meldete das Symphonic Orchestra beim Laden noch Fehler. Ich musste erst noch den Key "symphonicchoirs 25 Feb 2009 1235615249274.key" aus dem "East West/ProductChunks-Ordner" (unter /Library/Application Support) löschen.

Erst dann funktionierte alles. Allerdings dauert das Laden eines KS-Masters.ewi von einer externen USB3-Festplatte (die normalerweise ca. 80 MB/s Leserate liefert) leider manchmal 5 Minuten (bei 8 GB freiem RAM unter Mavericks). Von der internen SSD hingegen werden die Samples in Sekundenschnelle geladen. EastWest hat scheinbar im Gegensatz zu Native Instruments Probleme mit extemen Festplatten.
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Von episch bis intim.
Jordan-Way, 27.07.2015
EastWest Samples sind inzwischen ein absoluter Standard in der Filmmusik-Welt. An Orchester-Sounds ist fast alles möglich, vom heroischen Heldenthema bis zum seichten Streicherquartett.

Die Samples lassen sich aus der Play-Engine im Standalone oder Plug-In-Betrieb einfach per doppelklick laden. Mehr muss man im Prinzip nicht machen - die Samples klingen von Haus aus genial. Wer will kann an der Hüllkurve schrauben, Portamento, Legato oder einen (exzellenten) Faltungshall direkt im Softwareinstrument einstellen. Lediglich die Benennung der Samples ist nicht immer ganz so prägnant. So ist das Laden des richtigen Samples nicht immer intuitiv möglich, sondern erfordert vom Anwender, dass er sich ausführlich mit der Library auseinander gesetzt hat, das sollte man aber so oder so tun.

Die Samplebandbreite geht dabei von Piccoli-Flöte bis Waterphon. Von Solo-Violine bis 90-köpfige Streichersektion. Was mir ein bisschen fehlt sind ausgefallenere Blechbläser, z.B. Flügelhorn, Bassposaune oder Tenorhorn, die Wagner-Tuba liefert EastWest dann aber doch aus irgendeinem Grund mit. Besondere Appetit-Häppchen sind auch ein Chor (Männer- und Frauenstimmen einzeln), ein Steinway B (gut Versteckt unter /Percussion/Wood, oder spiele ich Klavier irgendwie falsch?) und eine Orgel.

Die Systemauslastung verhältnismäßig gering, auch bei gigantischen Besetzungen ist auf meinem iMac kein Track-Freezing oder ähnliches erforderlich, Flaschenhals dürfte die Arbeitsspeicherkapazität sein.

Die EWQLSO Gold-Samples bauen auf den EWQLSO Silver-Samples auf, sodass beide Lizenzen enthalten sind, allerdings alles nur aus Perspektive des Hauptmikrofons gesampled, was ich für völlig ausreichend erachte.

Also: das sind die Samples die man braucht - frohes Schlachten!
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Eines der besten Orchester
Marten, 29.07.2013
Es gibt teurere Orchestersimulationen, aber im mittleren Preissegment überzeugt die Gold-Edition ganz und gar.

Eine wirkliche Tortur ist die Installation, die umständlich ist und je nach Computerkonfiguration (zusammen mit dem iLok) auch problematisch lange dauern kann. Man fühlt sich in´s Computer-Mittelalter versetzt, so wenig komfortabel ist das.

Ist dies überstanden, erfreuen ein intuitiv zu bedienender Player und vor allem die wirklich lebendigen, durchaus musikalischen Samples, die in der Fülle und Auswahl von Artikulationen wirklich realistisch klingende Orchester-Arrangements (im Rahmen dessen, was bis zur Spätromantik so instrumentiert wurde) ermöglichen.

Der Grundsound ist "amerikanisch", d.h. man wird eher Assoziationen zu Filmmusik entwickeln als an Wagner oder Mahler zu denken. Dennoch lassen sich, mit einigem Geschick und viel Geduld auch sehr subtile Farbmischungen hinkriegen, immer vorausgesetzt, man hat eine klare Vorstellung davon, was ein Instrument oder eine Gruppe in einem "echten" Orchester macht und kann.

Wirklich hilfreich sind die mitgesampleten Räume, so dass man prinzipiell keine unnatürlichen "trockenen" Instrumente und akustische Close-Ups fabriziert, die es in einem echten Orchesterklang eben auch nicht gibt. Dieser Raumanteil hebt das Symphonic Orchestra deutlich von Konkurrenzprodukten ab.

Auch die Velocity-Beeinflussung über das Modulationsrad (jede Instrumentengruppe liegt auch in solchen "modulierbaren" Samples vor) erlaubt z.T. wirklich überzeugende Dynamikbearbeitungen und entsprechend ausdrucksstarkes Spiel.

Etwas lästig ist, dass die Gold- und die Silver-Samples in unterschiedlichen Ordnern abgelegt sind, so dass man zum Vergleich eines Instruments in beiden Libraries mühsam hin- und herklicken muss. Man bekommt mit der Gold-Version quasi zwei Bibliotheken nebeneinander.

Insgesamt empfehlenswert, jedoch braucht es bis zu überzeugenden Ergebnissen einige Geduld und Experimentierfreude im Detail.
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