Fender Mustang I V.2

E-Gitarren-Combo

  • 1 Kanal mit 24 Presets
  • Leistung: 20 Watt
  • Bestückung: 1x 8" Special Fender Design Speaker
  • Impedanz: 8 Ohm
  • Regler für Gain, Volume, Treble, Bass, Master, Preset-Auswahl, Modulation und Delay/Reverb
  • Save-, Exit- und Tap Tempo-Button
  • USB
  • eingebautes Stimmgerät
  • Aux-Input
  • Kopfhörer-Anschluss (gleichzeitig Speaker Emulated Line Out)
  • Speaker Emulated USB-Ausgang
  • Maße (H x B x T): 36,83 x 40 x 19,3 cm
  • Gewicht: 7,7 kg
  • passende Fußschalter: Art. 253297 oder Art. 260691 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)

12 Modulation-Effekte:

  • Chorus
  • Flanger
  • Tremolo
  • Vibratone
  • Octaver
  • Phaser
  • Step Filter

12 Delay/Reverb-Effekte:

  • Tape Delay
  • Big Fuzz, Green Screamer & Intelligent Pitch Shifting
  • Stereo/Mono Delay
  • Room / Plate / Hall Reverb
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Blues Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Progressive Clean
  • Progressive Clean Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 20 W
Lautsprecher Bestückung 1x 8"
Speicherplätze 24
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 7,7 kg

Kleines Wildpferd - nicht nur vom Namen her

Der Mustang I V.2 ist ein neuer Übungsverstärker im Einsteigersegment aus dem Traditionshaus Fender. Im Herzen ist der Mustang I eine Modeling-Combo mit 20 Watt und einigen Effekten im Programm. Das Gerät verfügt über einen AUX-Input für Begleitmusik beim Üben sowie einen Kopfhörerausgang, um die Nachbarn zu schonen. Die Oberfläche ist komplett digitalisiert, sodass alle Settings als Preset gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, zwischen eingestellten Lieblingssounds per Fußschalter zu switchen.

In die Tiefe

Die Presets des Mustang I V.2 orientieren sich vor allem an den legendären Röhren-Amp-Sounds aus Fenders Vergangenheit und Gegenwart. So finden sich dort etwa die Soundeinstellungen ’57 Deluxe, ’59 Bassman und ’65 Twin Reverb. Aber auch Klassiker anderer Hersteller sind zu finden. So deuten “British 60s” und “British 80s” auf Sound hin, die an All-Star-Amps aus britischer Fertigung angelehnt sind. Für Anhänger härterer Gangarten gibt es den “Metal 2000”-Modus. Der Verstärker verfügt über eine zweibändige Klangregelung aus Bass und Treble sowie Gain-, Volume- und Masterregler. Alle diese Einstellungen können in den 24 Presets abgespeichert werden.

Beeindruckende Klangvielfalt

Der Fender Mustang I V.2 richtet sich an technikaffine Anfänger sowie an Fortgeschrittene, die einen vernünftigen Combo-Amp zum Üben zu Hause oder für erste Schritte im Proberaum suchen. Für den Anfang sind 20 Watt absolut ausreichend, und die Klangvielfalt, die der Mustang I V.2 in Verbindung mit einem Computer erreichen kann, ist wirklich beeindruckend. Speziell, wenn man im Hinterkopf behält, dass dieser Verstärker nur knapp mehr als 100 Euro kostet. Obwohl der Mustang ein Einkanaler ist, gibt es einen Anschluss für einen Fußschalter, die zwei Presets können somit nahtlos per Fuß umgeschaltet werden, wodurch im Prinzip die Funktionalität eines Zweikanalers erreicht wird.

Über Fender

Fender dürfte der bekannteste US-amerikanische Hersteller von Gitarren und Verstärkern sein. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern. Auch die Verstärker Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten zeitlosen Ruf.

Tausendsassa dank Klang- und Effektvielfalt

Ob lautloses Üben bei Nacht oder kreischendes Solo im Proberaum - für seinen Preis macht der Mustang I V.2 überall eine gute Figur. Auch der Rücken freut sich, denn der Mustang wiegt trotz seines Acht-Zoll-Fender-Lautsprechers nur knapp über 7 Kilogramm. Die Klang- und Effektvielfalt ist groß und macht den Fender Mustang I V.2 zu einem echten Tausendsassa. Obwohl es viel Konkurrenz gibt, muss man sagen: Wer in dieser Preisklasse zum Fender Mustang I V.2 greift, macht garantiert keinen Fehler.

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802 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Traum eines Anfängers
22.02.2017
Als jemand der neu in der Welt der Gitarrenverstärker ist kann ich natürlich kein großes Fachwissen vorweisen oder vergleiche ziehen außer zu dem Mini amp der bei meiner Gitarre dabei war die ich geschenkt bekommen habe.

Nach den ersten paar Stunden Klimpern und Üben mit dem genannten vorhanden kleinen Amp den ich hatte war die Motivation auf Grund eines echt fiesen Sounds nicht mehr vorhanden...(knarzen, "komischer" distortion sound und einfach kratzig)

Darauf hin hat dann die suche nach einem vernünftigen Heimgerät begonnen, nach langer suche viel die Wahl dann auf den Fender Mustang I V.2.
Bestellt und nach zwei Tagen war das schöne Teil dann endlich angekommen...von den Lieferzeiten war ich wirklich überrascht ein ganz großes Lob dafür ! Wirklich super und keine Mängel an der Umverpackung oder dem Karton überhaupt.
Nachdem ich das gute Stück ausgepackt hatte, hat mich direkt die Verarbeitung überzeugt....Alles ist fest und sitzt wie es soll. Kein vergleich zu meinem vorhandenen ;)

Und nun zum wichtigsten, dem Sound !
Leute, ich bin von den Socken....so einen tollen Sound mit so vielen Möglichkeiten den Sound mit Mod Effekten zu versehen und/oder Delay Effekten. Ich wüsste nicht wo ich anfangen oder aufhören soll...

Da ich etwas für den Heimgebrauch gesucht habe ist diese Variante vom Mustang absolut ausreichend....Daheim kann man ihn nicht voll aufdrehen sofern man nicht in einem Haus lebt....der Sound ist gigantisch (Außer man möchte das die Nachbarschaft mithört :D)

Die Voreingestellten Amp Modelle haben für jeden Geschmack was dabei würde ich sagen, sofern sie einem nicht gefallen kann man sie natürlich noch mit dem üblichen bearbeiten (Gain, bass, Treble, Volumen, Master).
Die Bedienung des Amps hat man auch schnell verinnerlicht ich hatte keine Probleme damit.

Die Recording Software sowie die Amp Funktionen die man Online nutzen kann habe ich noch nicht getestet,dazu kann ich leider nichts zu sagen aber ich gehe auch von einem super Programm aus.

Im Grunde wurden meine Wünsche sogar übertroffen, aber das ist die Ansicht eines absoluten Neulings in diesem Bereich, da meiner Meinung nach der Sound eine sehr große rolle bei der Motivation spielt gibt es eine klare Kauf Empfehlung für das Teil !
Ich kann jetzt schon sagen das ich von diesem Gerät noch ein paar Jahre was haben werde wenn nicht ne größere Version folgt ;)
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nicht ganz, was ich mir vorgestellt habe
Zwurli, 29.11.2019
Vorweg: Der Fender ist mein erster Amp, damit mögen sich meine folgenden Aussagen mangels Vergleich vielleicht relativieren. Ich habe vor drei Monaten mit dem Gitarrespielen begonnen, seit zwei Monaten mit der E-Gitarre (Yamaha Pacifica) und spiele jeden Tag ein bis drei Stunden, solange die Fingekuppen mitmachen...
Fangen wir mit der Bedienung an: Diese basiert darauf, dass fertig vorprogrammierte Presets abgerufen werden können, ca. 30 an der Zahl. Davon ist genau einer für mein Gehör brauchbar. Wenn man an den Reglern dreht, verändert man den gerade aktiven Preset, den man dann abspeichern müsste. So ist es aber extrem scher, sich mit feinen Anpassungen an einen guten Sound heranzuarbeiten. Ich mag dieses Konzept jedenfalls gar nicht. Um einen Clean-Sound einzustellen, muss man die Tap-Taste beim Einschalten halten, das weiß ich aber aus einem YT-Video, in der Bedienungsanleitung gibt es dazu keine Angabe. Das ist sehr schlecht.
Es gäbe mehr Möglichkeiten mit der zugehörigen Computersoftware Fender "Fuse". Aber man wird schon beim Download darauf hingewiesen, dass die Software nicht mehr weiterentwickelt und von Fender nicht mehr unterstützt wird. Den Installationsvorgang auf meinem iMac habe ich dann abgebrochen, nachdem ich aufgefordert wurde, Microsofts Silverlight zu installieren. Sicher nicht. Das ist also alles kein Ruhmesblatt.
Nun zum Klang: Bei geringer Lautstärke ist es zum Üben in Ordnung, wenn man auch nur etwas aufdreht ist der Klang für mein Gehör nicht zu gebrauchen, der Bassbereich macht dann eigentlich nur mehr sowas wie "plopp". Schwer zu beschreiben, vielleicht liegt es auch an der Gitarre...
Zusammenfassend ist es also so, dass der Amp zum Üben gerade so geht, aber eigentlich war es ein Fehlkauf. Dass geht aber auf mein Konto, ich hätte mich ja beraten lassen können. Aber bei € 100.- ist das keine große Sache.
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Features
Sound
Verarbeitung
Wahnsinn, der Hammer!!!
Jnanadev, 27.01.2016
Ich spiele seit ca. 25 Jahren Gitarre (Western und E). Bin aber ein Laie und hatte auch ein paar Jahre Pause.
Wenn man aber denkt wie es in den 90igern war...unglaublich was sich da getan hat.

Bedienung ist top. Wenn man davon ausgeht, dass man sich nicht vor elektronischen Geräten scheut. Die Gundeinstellungen von Fender sind etwas überladen aber ich denke das kommt daher, dass man im Geschäft als Demo dem Kunden sofort alles präsentieren möchte.
Bin aber der Meinung, dass selbst wenn man keinen Computer zum Feintuning verwendet der Verstärker noch immer die eierlegende Wollmilchsau ist.

Die Features sind soviel dass ich bei weitem noch nicht dazugekommen bin auszuprobieren. Die Fender Fuse SW funktioniert auf einem heutigem (01/2016) Standardlaptop 1A. Die Möglichkeiten sind unendlich. Super ist auch die DB wo man sich bereits vorgefertigte Presets runterladen kann. Man muss sich allerdings registrieren (kostenlos zu dem Preis der Daten, wie so oft...).

Also zum Sound. Ich finde er klingt saugeil! Vergleich zur Röhre habe ich zumindest nicht nebeneinander aber der Sound gefällt (hatte früher einen Carlsbro, Peavy und Effektgeräte).

Verarbeitung. Tja, das um den Preis nicht alles unzerstörbar ist war klar. Aber: Der Headphone und Aux Stecker ist so billig verarbeitet das bei einer leichten Bewegung des Kabels ein Knacksen zu hören ist. Fraglich wielange diese Buchsen halten...deswegen zwei Sterne Abzug.
Auch die großen Klinkenbuchsen sind nur aus Plastik....
Sonst schaut eigentlich alles ordentlich verarbeitet aus.
Zur Optik: O.k. es ist ein Gerät für die Ohren - aber die Augen hören mit ;-) Meiner Meinung ist es gelungen moderne Technik mit Oldschool Look zu vereinen.
Lautstärke: Perfekt für das Wohnzimmer geeignet. Lineare Verstärkung durch Transistor (muss auch mal gesagt werden, ist ja echt ein Nachteil der Röhre).
Für den Proberaum sicher zuleise außer man spielt zur Flöte oder so, aber mit Schlagzeug nicht möglich.

Zum Gebrauch: Was ich so genial finde. Man nimmt über den USB Anschluss auf (zb. Audiacity, free), sucht sich im Internet eine Schlagzeugspur, schleift das Laptop Signal über den Aux Anschluss ein und ab geht die Post!

Nachtrag: Nach einem Jahr: Noch immer superzufrieden! Bin auch darüber glücklich das kleinste Ding genommen zu haben, da ich nur für mich im Wohnzimmer spiele!
Würde aber für Jamsessions den Mustang II oder IV nehmen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Weit besser als erwartet
nocci, 24.05.2016
Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich nach fast zehnjähriger Abstinenz endlich wieder Gitarre spielen wollte und zu Beginn keine Unsummen für ein gutes Set ausgeben kann/wollte.
Außerdem soll der Amp nur für Zuhause sein und keinen Proberaum neben einem Schlagzeug beschallen und ich denke hier die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Der Preis von nicht mal 130¤ für einen kleinen Amp war zwar ein wenig verstörend, wenn man bedenkt, was man "damals" für dieses Geld bekommen hätte und auch wenn eigentlich ein Marshall meine erste Wahl gewesen wäre, dachte ich "Ach komm, versuchen wir mal nen Fender".

Gesagt, getan, bestellt. Und nun kommts.
Das Teil ist der Hammer!
Sicher, es ist kein Röhrenverstärker und auch kein Valvestate, den ich früher mal hatte, aber klangtechnisch ist das Teil so dermaßen flexibel, dass ich sagen möchte, dass ich damit überhaupt nicht gerechnet habe.

Durch die Möglichkeit den Amp per USB am PC mit neuen Presets zu versorgen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt und selbst wenn die Presets doch nicht zu 100% gefallen sollten, lassen diese sich entweder am Amp selbst oder noch besser durch die Fender Fuse Software am PC bearbeiten. Selbst einen Sound der an einen VOX, Orange oder Marshall ran kommt, kann man hiermit erzeugen.
Und da es sich um einen Modelling-Amp handelt muss man diesen nicht erst laut aufdrehen bis ein guter Klang raus kommt.
Selbst wenn man leise spielt, ist der Klang echt super.

Zur Verarbeitung kann man folgendes sagen. Vom Aussehen her Top, aber den Aux und den Headphone-Jack hätte man besser integrieren können. Diese wirken ein wenig billig und ich glaube nicht, dass man die ewig nutzen kann. Die Eingänge für die Gitarre und den Footswitch sind zwar ein wenig stabiler und ich glaube auch das diese besser durchhalten werden, aber man muss hier immer den günstigen Preis für den Amp im Hinterkopf behalten.

Insgesamt muss man hier eine klare Empfehlung aussprechen, wenn man vorhat diesen Amp als Einsteiger für die ersten Schritte zuhause zu nutzen.
Wenn man allerdings zeitnah vorhat eine Band zu gründen und das Gerät auch in einem Proberaum zu verwenden, dann würde ich eher sofort zu einem großen Bruder greifen.

Ansonsten bin ich definitiv von diesem Gerät überzeugt!

Super Job, Fender... und danke an Thomann für die schnelle Lieferung.
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