Gary Garritan Personal Orchestra 5

Virtuelles Orchester

  • enthält alle wichtigen Instrumente eines großen Sinfonieorchesters
  • bietet über 500 Instrumente bzw. Spielweisen
  • enthält vorarrangierte Instrumentenkombinationen für klassische Orchestergruppierungen, Ensembles, Quartette, Trios, Duette und andere
  • "Sonic Morphing"-Technologie für realistische Dynamikübergänge

Spezifikationen:

  • unterstützte Formate: VST2 / AU / AAXnative / RTAS
  • Systemvoraussetzungen: ab Win7 (64-Bit), ab Mac OSX 10.10, Multi Core CPU, 4 GB RAM, 16 GB HD, Internetverbindung

Weitere Infos

Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
Akustik-Keys / Klaviere Ja
Beatproduction / Drummachines Nein
Blasinstrumente Ja
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Ja
E-Pianos Nein
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Ja
Orgeln Nein
Saitenbässe Nein
Sampler Nein
Streichinstrumente Ja
Synthesizer Nein
Vintageklassiker Nein
Hardwarecontroller Nein
Kopierschutz Challenge-Response
Stand Alone Ja
AAX nativ Ja
Audio Units Ja
NKS Nein
RTAS Ja
VST2 Ja
VST3 Nein

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45 Kundenbewertungen
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4.2 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound/Qualität
  • Rechner Auslastung
23 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Für mich der ideale Begleiter
Christian Großmann, 19.06.2018
Ich besitze Cubase Pro und arrangiere für unsere Band immer wieder einige Stücke. Cubase verwende ich deshalb, da ich zum einen aus den Dateien gleich Übungsstücke erstellen kann, zum anderen am heimischen Rechner auch ein gutes Gefühl dafür bekomme, wie es sich am Ende wirklich bei uns anhören kann. Da wir mit Violine, Sax, Querflöte, Mundharmonika, Bassgitarre, Akkustik- und E-Gitarre, Percussion (kein Schlagzeug) und Klavier eine eher klassische Besetzung haben, hielt ich Ausschau nach einer geeigneten VST-Bibliothek (die hier natürlich nicht alle Instrumente abdeckt). Die typischen und durchaus gern verwendeten Klassiker von NI, Vienna, etc. mögen für orchestrale Werke unschlagbar sein, für die Simulation einzelner Instrumente waren sie jedoch eher ungeeignet. Auch die Solo-Varianten dieser Bibliotheken waren sehr verhallt, was ich trotz Einstellmöglichkeiten für unsere "reale" Musikergruppe immer als unrealistisch empfand. Wie es scheint, ist unser Einsatzzweck wohl speziell.

Sei's drum. In der Garritan Personal Orchestra-Bibliothek habe ich nahezu alles gefunden, was mein Herz begehrt. Die Instrumente sind sehr trocken aufgenommen, lassen sich aber problemlos mit den bereits in der Bibliothek vorhandenen Effekten an die Raumvorstellung anpassen. Das ist nicht bei allen Bibliotheken so. Einen winzigen Proberaum zu simulieren ist hier kein Problem. Die Qualität der Samples ist für mich äußerst zufriedenstellend. Besonders das Piano-Sample des Steinway-Flügels sei hier lobend erwähnt. Die Bedienung ist größtenteils intuitiv. Eine Instanz des Plugins ermöglicht die Verwendung von 16 Instrumentenslots. Es gibt sowohl Samples aufgenommener Musikergruppen als auch Soloaufnahmen. Die Samples der Gesangsstimmen empfinde ich jedoch als weniger gelungen. Hier beißen sich - zugegeben - aber auch andere Anbieter die Zähne aus.

Mein Standard-Laptop mit i7-Intel und 8GB (jetzt 16GB) RAM machte hier keine Probleme, die ich auf die Verwendung dieser Library zurückführen würde. Allerdings brauche ich auch nicht allzu viele Instrumentenspuren.

Für unsere Bedürfnisse ist diese Bibliothek perfekt geeignet. Die nicht aufgehübschten Klänge erleichtern mir die Arbeit wesentlich. Ich komme mit dem resultierenden Klang sehr gut zurecht.

Geliefert wird die Library auf einem USB-Stick. Um sie zu aktivieren, ist das Herunterladen einer eigens erstellten Bilddatei aus dem Internet erforderlich, die man einfach in das angegebene Verzeichnis legt. Das ist zwar eine etwas seltsame Methode, doch funktioniert sie problemlos.

Fazit:
Ich bin mit dieser Library rundum zufrieden. Den Preis empfinde ich als äußerst gerechtfertigt. Die Bedienung ist intuitiv und relativ einfach. Die Soundqualität reicht sicher nicht für große Filmmusiken, doch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis an dieser Stelle wirklich in Ordnung. Daher kann ich den Kauf problemlos empfehlen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Gute Library
Micha00, 29.01.2010
Das Garritan Orchestra ist für seinen Preis einfach unschlagbar. Der Aria Player funktioniert einwandfrei und ist sehr einfach zu bedienen. Für meine Begriffe ist die Auswahl an Sounds etwas beschränkt. Dafür sind aber alle sehr sauber programmiert und klingen überaus homogen. Die Sounds sind in der Standardeinstellung alle absolut trocken, was aber durchaus positiv ist. Mit dem integrierten Halleffekt, -der übrigens zum Besten zählt, was ich bislang gehört habe-, läst sich der Klang aber leicht "andicken".

Der Sound kommt vielleicht nicht an die Vienna-Library ran, ist aber für die meisten Zwecke ausreichend realistisch. Viel einstellen lässt sich leider nicht. Die Sounds sind "so wie sie sind", größere Eingriffe sind nicht möglich.

Das Steuerungskonzept scheint mir logisch und wohlüberlegt. Die verschiedenen Spielweisen liegen zwar auch einzeln vor. Darüber hinaus gibt es aber auch für jedes Instrument ein Preset, das alle Spielweisen erhält. Die Spielweisen werden durch Key-Events getriggert, die außerhalb des Tonumfangs des jeweiligen Instruments liegen. Auf diese Weise muss man nicht mehr für jedes Instrument mehrere Slots für die verschiedenen Spielweisen belegen, sondern braucht nur noch einen.

Etwas gewöhnungsbedürftig dagegen ist die fehlende KeyVelocity (bei den meisten Instrumenten). Die Lautstärke wird i.d.R. über das Mod-Wheel gesteuert. Ein Controller-Keyboard mit Mod-Wheel ist also Pflicht, um das Orchester vernünftig spielen zu können.

Fazit: Alle, die eine vollständige und gut klingende Orchester-Library suchen, aber nicht bereit sind, hunderte von Euros zu investieren, sind mit Garritan gut bedient.
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