Millenium MPS-750 E-Drum Mesh Set

E-Drum Mesh-Set

  • Drum-Modul mit 20 Preset-Kits und 20 User-Kits
  • 697 Sounds
  • 55 Songs
  • 4-Band-Equalizer
  • Fader zur Kontrolle der Lautstärke der Pads, der Effekte oder des Equalizers
  • Line-Out (L/R)
  • Kopfhörerausgang
  • Line-In
  • USB
  • 2 zusätzliche Triggereingänge (davon einer mit zweitem Crash-Becken belegt)

Set beinhaltet:

  • 10" Zweizonen Mesh Snare-Pad
  • 3x 10" Zweizonen Mesh Tom-Pads
  • 8" Kick-Pad inklusive Bass Drum-Pedal
  • 8" Hi-Hat-Pad
  • 2x 12" Zweizonen Crash-Pads mit Abstoppfunktion
  • 14" Dreizonen Ride-Pad mit Abstoppfunktion
  • Hi-Hat-Controller
  • Drum-Modul MPS-750

Weitere Infos

Inkl. Rack Ja
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Ja
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 0

Mehr ist mehr

Das Millenium MPS-750 E-Drum Mesh Set ist ein äußerst robustes, umfangreich ausgestattetes E-Drumset mit Mesh Heads auf Snare und Toms, das aufgrund seiner zahlreichen Modulfunktionen zum Experimentieren einlädt. Es stehen 456 Sounds und nicht weniger als vier verschiedene Effektarten, darunter auch Distortion oder Kompressor, zur Bearbeitung zur Verfügung. 20 Drumkits sind als Presets ausgelegt, weitere 20 können vom User frei belegt werden. Zum Üben unterschiedlicher Styles gibt es 40 Play-Along-Songs, die alle denkbaren Genres wie Rock, Pop, Funk, Electro, Jazz, Latin und vieles mehr abdecken.

Sound-Manipulation in Echtzeit

Auffälligstes Merkmal des Millenium MPS-750 ist die Fader-Sektion auf der Bedienoberfläche. Sechs Schieberegler erlauben Echtzeitzugriff auf Instrumentenlautstärken sowie Effektintensität, sodass ein Abtauchen in unübersichtliche, komplexe Untermenüs nicht nötig ist. Für das Aufnehmen selbst eingespielter Patterns stehen 15 Song-Speicherplätze zur Verfügung - das ist deutlich mehr als andere E-Drumkits dieser Preisklasse zu bieten haben. Auch bezüglich der Anzahl der Becken-Pads wurde eine Schippe draufgelegt: Es gibt, zusätzlich zum Ride mit drei Triggerzonen, zwei Crash Pads mit Choke-Funktion.

Experimentieren erwünscht

Wer gerne eigene Sounds bastelt und Spaß daran hat, mit Effekten zu experimentieren, kommt beim MPS-750 voll auf seine Kosten. Alle Sounds sind über einen großen Bereich transponierbar, zudem können sie mit Reverb oder Distortion versehen und mit einem Compressor oder 4-Band-Equalizer bearbeitet werden. 20 frei belegbare User Kits bieten reichlich Speicherplatz für die eigenen Kreationen. Wer das Kit nachträglich erweitern möchte, hat die Möglichkeit, noch zwei weitere Pads anzuschließen. USB- und MIDI-Schnittstellen gewährleisten eine reibungslose Kommunikation mit dem Rechner und erlauben auch das Ansteuern externer Soundquellen.

Über Millenium

Seit 1995 ist die Eigenmarke des Musikhauses Thomann eine fester Bestandteil im Sortiment. Insgesamt über 800 Produkte aus den Bereichen Drums und Percussion, aber auch Zubehör wie z.B. Mikrofonständer, Racks oder Recording-Workstations tragen das Label Millenium. Die Produkte werden von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele andere bekannte Marken produzieren. Da wir direkt ab Fabrik importieren und es keine weiteren Zwischenhändler oder Vertriebe gibt, können wir Millenium-Produkte besonders günstig anbieten. Übrigens hat bereits jeder vierte Thomann-Kunde mindestens einen Millenium-Artikel bestellt.

Im Land der unendlichen Möglichkeiten

In der unteren Preisklasse gibt es nicht viele E-Drumsets, die es dem Drummer ermöglichen, sich die Sounds quasi auf den Leib zu schneidern. Da bildet das Millenium MPS-750 ganz klar die Ausnahme. Zu wenig Hall auf der Snare? Etwas mehr „Schmutz“ bei den Tomsounds gefällig? Bassdrum klingt zu dünn? Becken zu scharf? Alles kein Problem, denn egal, welches musikalische Genre man bevorzugt: Das MPS-750 hat die passenden Werkzeuge an Bord, um die Sounds an die persönlichen Präferenzen anzupassen oder bei Bedarf sogar extrem zu „verbiegen“, und das alles ganz komfortabel über die sechs Schieberegler.

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Millenium MPS-750 E-Drum Mesh Set + Millenium MDT4 Drum Throne Round +
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361 Kundenbewertungen
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4.2 / 5.0
  • Bespielbarkeit
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
257 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
MPS-750: Unschlagbar in seiner Preisklasse!
23.04.2016
Ich spiele schon seit einigen Jahren Schlagzeug und hatte dabei schon Gelegenheit bei Freunden und Drummern anderer Bands auf diversen E-Drums zu trommeln. Unter anderem das Roland HD500 (damals 500¤) und TD-11K (1000¤), sowie das Alesis DM10 (1000¤). Deshalb möchte ich die Qualität des MPS-750 auch zu den anderen ins Verhältnis setzen.

Positives:
+ Relativ unkomplizierter Aufbau (40-50min)
+ Das Rack besteht aus stabilen Alustangen.
+ Schneller Versand, alles sehr gut verpackt (wie üblich für Thomann-Produkte)
+ Sehr schöne Optik, die Becken- und Trommel-Pads sehen hochwertig aus.
+ Output mit großer Mono- bzw. Stereoklinke
+ Input für MP3-Player oder andere externe Soundquellen
++ Die Mesh-Heads spielen sich super. Sie federn nicht ganz so wie die vergleichbaren Heads von Roland, das kommt jedoch dem Spielgefühl echter Toms meiner Meinung nach sogar näher.
++ Rim-Shots sind möglich / Becken sind alle abstoppbar / 3-Zonen-Ride, funktioniert alles wie vorgesehen, toll!
+++ Rock- und Metal-Sounds der Base/Snare/Toms klingen "richtig fett". (Besser als das Alesis DM10 und das Roland HD500, gleichwertig mit dem TD-11K)
+++ Super Spielgefühl!


Neutral:
# Aufbau entspricht nicht dem Foto bzw. der Bauanleitung. Die zwei Crash-Becken werden auf den "Spitzen" der zwei senkrechten Rack-Stangen montiert. Die Alu-Stangen auf welche die Tom-/Snare-Pads geschraubt werden sind, bis auf eine, nicht in der Mitte abgewinkelt, sondern gerade. Dadurch ist die Höhenverstellung etwas eingeschränkt
# Die HiHat kennt nur Offen/Halboffen/Zu, man muss den Fuß weit heben um sie zu öffnen, was sich unnatürlich anfühlt. Workaround: Ich verwende auch für die offene HiHat den "Halboffen-Sound", zudem kann man das Pedal kalibrieren. Anstatt dabei die Fußmaschine wie vorgesehen ganz zu schließen und danach ganz zu öffnen, öffne ich es nur ein sehr kleines Stück. So rückt der Umschaltpunkt zwischen Zu und Offen sehr viel weiter nach "unten".
# Mechanische Basedrum, daher nicht ganz leise, jedoch auch nicht viel lauter als andere (nicht-Mesh-)Pads.

Negativ:
- Rack-Verbindungen und Pad-Halter sind aus Kunststoff. Bisher habe ich nicht das Gefühl, dass sie sich beim Spielen verstellen, allerdings machen es einem die Kunststoff-Kugelgelenke schwer, das Set genau einzustellen, weil sie sich beim Festziehen wieder etwas drehen können.
-- Viele unnötige Sounds/Sets,die zwar ganz witzig, jedoch nicht wirklich nützlich sind. Bestes Beispiel ist hier das "Mario"-Set, mit dem typischen Super-Mario "Münz-Sound". Leider gibt es dafür nur jeweils einen Rock/Metal-Sound für jedes Pad, zudem viel zu wenig Auswahl bei den Cymbal-Sounds.
--- Um den geringen Preis halten zu können, wurde am Modul gespart, das merkt man deutlich.
Alles ist aus Kunststoff, was sich einfach billig anfühlt.

Der Inkremental-Drehgeber erkennt bei schnellem Drehen gerne mal ein paar Schritte zu viel oder zu wenig.

Zudem ist die Bedienung allgemein viel unintuitiver als bei Alesis und Roland.
Zum Beispiel muss ich im Menü für das Metronom erst 2-3 Klicks machen, bis ich die Geschwindigkeit ändern kann, genauso für die Taktart und Lautstärke. Leider kann man im Metronom auch keine Achtel/Triolen einschalten, soweit ich bisher weiß.

Man kann das Lautstärke-Verhältnis zwischen Einspieler und Drumset nicht am Modul regeln, sondern muss sie am MP3-Player selbst verstellen.

Es gibt je einen "+" und einen "-" Knopf, jedoch haben diese keine eigene Funktion, sondern sind die Alternative zum Drehgeber.

Das Display ist sehr klein und kann nur zwei Zeilen anzeigen.

______________________________

Nun zur Frage: Warum bewerte ich das Drumset trotz der negativen Punkte mit 5 Sternen?
--> Das E-Drum ist für den Preis von 500¤ einfach unschlagbar. Es spielt sich angenehmer und klingt besser als das 1000¤ Alesis-Set, welches keine Mesh-Heads besitzt und kann in diesen Gesichtspunkten mit einem dreimal so teuren Roland-Set mithalten.

Ja, es musste an einigen Stellen gespart werden, um den niedrigen Preis zu rechtfertigen. Mit den Verbindungsstücken und dem Modul aus Kunststoff, wurde aber meiner Meinung nach an den richtigen Stellen gespart. Die Pads dagegen fühlen sich hochwertig an, was für mich viel wichtiger ist.
Es ist das ideale Übungsset und ich halte es zudem für Live-Auftritte im kleinen Rahmen
(egal ob Kirchenband, Chorbegleitung oder in einer kleinen Kneipe) durchaus tauglich.

Ich würde mir wünschen, dass die Entwickler für das Folgemodell die Bedienung und das Design des Moduls überarbeiten, und es mit mehr brauchbaren Rock- und Metal-Sounds ausstatten. Dafür hätte ich auch noch 100¤ mehr ausgegeben!

Von mir gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Was einem Keiner vorher sagt,,,
MOD, 02.07.2018
..ist, das neben dem tollen Preis da noch Einiges zu tun ist...ein paar Tipps:
1) Das Rack ist aus Stahl mit Plastikmuffen, und egal wie sehr man es anschraubt, es hält nicht und bei über 30 Grad Celsius ist meins einfach wie ein Mikado in sich zusammen gefallen - geht garnicht. Tipp: Löcher durch alle Muffen bohren und Schrauben mit Unterlegscheibe montieren, jetzt hälts. Wem das zu rabiat ist kanns auch mit kleben versuchen...dann aber asymetrisch ein paar Muffen auslassen zwecks Demontage..oder gleich das Millenium Metallrack dazu kaufen..das sieht ganz stabil aus...
2) Aufstellung - die beiliegen Beschreibung ist falsch, sucht Euch lieber ein Foto im Netz dann wisst ihr auf Anhieb wie es aussehen soll. Tipp: Wer wenig Platz hat kann es mit mit einem oder beiden Aussenflügeln nach innen gebogen probieren. Habe so das dritte Tom besser montiert bekommen mit dem Ride davor, sprich nicht ganz aussen. Dann bleibt noch Platz fuer ein viertes Tom oder Cymbal Pad.
3) Sounds - das Modul gibt 3 Sounds pro pad beim Studioset wieder. Einer auf dem Fell, 2 auf dem Rim wobei leise einen anderen als laut, probierts mal bei der Snare..
4) Das Hihat kann tatsächlich auch drei Sounds: Closed, halboffen und offen
5) Das Bassdrumpad kann bei geschickter Montage der unteren Traverse daran anlehnen oder montieren - spart die Bodenmontage, die allerdings trotzdem besser ist
6) Das Bassdrumpedal ist schief...die Kette ist nicht mittig montiert da der Schlegel sonst nicht mittig trifft. Wer sich traut - Kettenhalter mittig zentrieren und Schlegelhalter auf Padmitte verbiegen; nur für Versierte und kein Muss. Der Tennisballhead schon eher, da der Filz schnell aufgibt; im Netz gibt es zudem Umbauanleitungen zum Meshpad...
7) Drummodul via USB an Mac mit Garageband anschliessen und dis Profidrumsets benutzen; soll besser klingen mit etwas Latenz, habs aber nicht ausprobiert
8) Das Hihatmodul schabt bei nicht ganz zentriertem Treten schonmal gerne etwas. Wer sich traut - aufschrauben und fetten oder gleich rechts und links Teflongleiter montieren. Wem der Anschlag zu tief ist kann das auch gleich fixen. Ich hab zudem ein paar Filzstopper montiert damit es nicht allzu fest auftritt...
9) Beckenhalter..wer die Schraublösung unter 1) angeht sollte auch die Beckenhalter kürzen, da sie auf den Schrauben aufliegen werden, mir waren die eh zu lang, also kurz abgesägt. Mit dem entspr. Werkzeug kann man sie auch eleganter schlitzen...
10) Tom-Empfindlichkeit und Lautstärke ist zu klein, entweder an den Reglern anpassen oder im Setup ändern - aber aufgepasst, bei maximaler Padempfindlichkeit können Fehltrigger durch andere Pads entstehen - in kleinen Schritten vorgehen.
11) Die Beckenpads sind empfindlich da das Sensorkabel mit Flachbandklebekabel verbaut ist. Eins hat nach 1h bei vorsichtigem Spiel aufgegeben, wurde aber anstandlos getauscht - perfekter Thomann Service. Nichtsdestotrotz, bei meinem Model liegt das Flachband vorne links also wird Mittig oder rechts gespielt, der Rand lieber direkt von Vorne als von oben drauf dreschen, zudem ist unter der mittig-verbauten Plastikabdeckung nochmal ein Flachbandstecker zum externen Klinkenanschluss verbaut der sich auch lösen kann. Vom Anheben der Gummipelle ist abzuraten da Alles nur verklebt ist und der Drucksensorkontakt evtl. verloren geht - dieser Kleber sollte thermostabiler sein...
12) Die Bassdrum ist KEIN Meshpad, kein Beinbruch aber Schade, insbes. da die kleineren Modell mitunter schon eins haben. Was für die Thomannwunschliste
13) Die Programmierung ist kinderleicht wenn mann weiss das ein Schlag das entsprechende Pad/Cymbal anzeigt und speichern eben erst beim Verlassen der Menus passiert. An die Thomannwunschliste - beleuchtete Regler sind auf der Bühne Gold wert....am besten Alle
Den Rest bekommt Ihr selber raus, z.B. das die Kabellage kurz ist und nicht gespannt sein sollte, dass alle Pads einen Sensorpotis haben und die Aluträger der Pads kein Verbiegen mögen..Tipp: Die Sechskantkugel in der Muffe lässt sich drehen, hängt aber gerne fest daher immer voll aufdrehen... der Gummirims an den Pads sollte man vorsichtig behandeln und das Gummi - Gummipflege mag ist kein Wunder und Metallbesen auf Meshpads keine gute Idee ist ebenso...im Gegensatz zur Montage einer LED-Leuchtkette die sich als erstaunlich hilfreich beim Spiel in dunklen Clubs erwiesen hat, bin ich fast sicher, dass die zukünftigen Pads eine eingebaute LED-Beleuchtung haben werden und LED-Ringe an den Mehrzonenpads um deren Programmierung und Anschlagsensitivität plus Schlag anzuzeigen, was für eine Disco aber warum nicht? (ist hiermit veröffentlicht und kann damit nicht mehr patentiert werden...)
Ansonsten viel Spaß damit, keine zu dicken Sticks nehmen und nicht zu beherzt reinhauen - es ist ein E-Drumset und keine Schiessbude...
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