Presonus Eris E3.5

Aktive Studiomonitore

  • 3,5“-Tiefttöner mit Kevlar-Membran
  • 1”-Hochtöner mit Seidenmembran
  • Übertragungsbereich: 80 - 20.000 Hz
  • Schalldruck: 100 dBA SPL (peak)
  • EingĂ€nge: TRS-Klinken (L/R symmetrisch)
  • Cinch-Paar (L/R)
  • Höhenregler
  • Tiefenregler (jeweils -6 bis +6dB)
  • frontseitiger Aux-Eingang (Stereo-Miniklinke) fĂŒr Smartphone etc.
  • frontseitige Kopfhörerbuchse (Stereo-Miniklinke)
  • frontseitiger LautstĂ€rkeregler mit An-/Aus-Schalter und Betriebs-LED
  • Class-AB-Endstufe (2x 25 W sinus)
  • geschirmt gegen HF-Einstreuungen
  • Einschaltverzögerung und Ausgangsstrombegrenzer
  • Überhitzungsschutz und Subsonic-Filter
  • inkl. Miniklinkenkabel (TRS auf TRS), 1,5 m, Adapterkabel (Miniklinke TRS auf 2 x Cinch), 1,5 m und Verbindungskabel von linker zu rechter Box
  • Abmessungen (H x B x T): 210 x 141 x 162 mm
  • Gewicht: 2,9 kg

Weitere Infos

BestĂŒckung (gerundet) 1x 3,5", 1x 1"
VerstĂ€rkerleistung pro StĂŒck (RMS) 25 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Nein
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Ja
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

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247 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Besser als erwartet!
HuskyandJack, 22.05.2020
Ich habe in der Vergangenheit ILouds, Yamaha HS5 und JBL 305er zurückgeschickt, da sie auf meinem Minimal-Setup auf dem Esstisch keine genaue Wiedergabe boten. Die Mixe wurden schlecht auf andere Systeme übertragen. Ich weiß, es ist nicht ideal - mein Raum ist nicht isoliert, akustisch behandelt oder sonst was. Ich arbeite (fast) mobil mit MacBook Pro, Logic und Thunderbolt Interface, da ich zuhause wenig Platz habe. Ich baue täglich auf und ab. Ich höre nicht superlaut und sitze im Sweetspot-Dreieck vor den Monitoren.
Zu den Eris 3.5 Monitoren: Ich habe mir zuerst verschiedene Mixe angehört, die ich mit den anderen Monitoren gemacht habe. Allesamt fehlten Bässe. Klar, die Ilouds gehen bis auf 55Khz runter. Sogar auf Flat-Einstellung gaben sie zu viel Bass wieder, also Bass, untere Mitten rausfiltern, bis es rund klingt. Meine Mixe klangen danach müde und dünn. Ich konnte mich auf die Monitore nicht verlassen. Jetzt die alten Stücke nochmal mit den Presonus abgemischt und siehe da, meine Mixe klingen plötzlich richtig gut und lebendig.
Ich weiß, es sind günstige Boxen, aber sie tun genau das was ich brauche: In meiner speziellen Umgebung geben sie das wieder, was auch aufgenommen wurde. Wie gesagt, ich sitze im direkten Dreieck, und zwar mit den Hochtönern auf Ohrhöhe vor meinem Notebook. Habe die Lautstärke auf 50% und das ist laut genug. Die Boxen sind klein, brummen nicht und machen einen wertigen Eindruck.
Ich kann nachvollziehen, das manche sagen, die Boxen hätten zu wenig Bass, sie wären nicht laut genug usw. Klar, wenn Du im Studio nicht direkt davor sitzt, treffen diese Faktoren zu. Da würde ich auch zu 5,6,7 und 8 Zoll Monitoren greifen, mit Subwoofer.
Ich benutze diese Boxen nicht zum passiven Musikhören, da habe ich andere für. Sie brauchen nicht "schön" klingen.
Fazit: Diese Presonus Eris 3.5 sind für Leute wie mich gemacht, die extrem wenig Platz haben und sich trotzdem eine getreue Wiedergabe erhoffen, damit ihre Mixe auch auf dem Autoradio, HomePod, Handy usw. gut übertragen werden. 100% Empfehlung dafür. Für den Preis sowieso.
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Desktop-GlĂŒcklichmacher fĂŒr Musiker
nvb, 17.11.2019
Also als erstes: Studiomonitor finde ich mindestens gewagt. Dazu sind sie einfach nicht neutral genug.

Aber: Das sind die geilsten und besten Desktop-Monitore, die ich je für so wenig Geld gehört habe (und auch sonst). Sehr guter Sound, transparent, räumlich und angenehm. Da hört man schon die Nahfeld-Erfahrung bei Presonus. Für die Größe haben sie brauchbare, angenehme und gut hörbare Bässe. Auch die Unterschiede zwischen Aufnahmen und deren Qualität kommen klar zur Geltung, nur weiss ich nicht, ob man damit wirklich mastern kann.

Eine Demo mischen geht vermutlich schon, und vielleicht sind sie auch ganz sinnvoll als Referenz für die Multimedia- und Bluetooth Unterhaltungsboxen am Markt. Wenn man für diese Zielgruppe mischt, hat man hier sozusagen die Studiovariante - also doch Studiomonitore ;)

Nicht zuletzt ist der asymmetrische Aufbau (Verstärker nur in einer Box) mit Euro-Stromversorgung (ohne Schutzkontakt) am Desktop im Hinblick auf - ausbleibende - Brummschleifen und angenehme Verkabelung nicht zu verachten. Richtige Studio-Aktivmonitore mit jeweils einzelner Endstufe und Stromversorgung sind hier anspruchsvoller und machen auf dem Desktop nicht immer Freude.

So weit war alles irgendwie erwartbar.

Womit ich aber gar nicht gerechnet hatte, ist die spezielle Musikertauglichkeit. Die Tiefton-Chassis sind sehr steif, langhubig und weich aufgehängt und in Verbindung mit dem eindeutig nichtlinearen Frequenzgang plus wirksamer Begrenzung der Tiefbässe wird ein sehr kräftiges aber differenziertes Fundament hörbar. So nachteilig das zum Abmischen sein mag, so beeindruckend, nützlich und spaßbringend ist es beim Stücke raushören, üben und track-jammen. Ich spiele Fretless, Ultra-Long-Scale, ab Kontra C und wenn ich vom Preamp (so ein China-Pseudoröhrenteil aus der Bucht) direkt in Aux gehe, habe ich einen 1A Übungssound über das ganze Griffbrett in sehr gehobener Wohnzimmerlautstärke. Definitiv geeignet zum Jammen mit lauter Gitarre - wow. Übungsamp vertickert und Boxenpreis reingeholt. Gleiches über Kopfhörer, Bass in Aux, Kopfhörer rein und zum ersten mal mit wirklich gutem , definiertem und ausreichend lautem Sound zu Youtube-Jamtracks spielen.

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich viel Geld gespart ...
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FĂŒr das kleine Geld völlig ok ... .
DPMA, 22.01.2018
Vorweg möchte ich erwähnen, daß die Boxen bei mir keinerlei Empfindlichkeit gegenüber Störstrahlern zeigen (z.B. Handy). Das scheint z.B. bei den schon länger auf dem Markt befindlichen E4.5 nicht immer der Fall zu sein.

Bei mir kommen die Boxen zusammen mit einem Raspberry Pi 3, einem Allo Boss DAC und Volumio als Software zum Einsatz. Genutzt wir das Paket um einen Arbeitsraum im Haus mit Musik zu versorgen. Das Ergebnis ist wirklich ansprechend und stellt mich persönlich voll zufrieden.

Die Boxen klingen nicht zu dumpf, Mitten und Höhen sind klar erkennbar. Es gibt also keinen undifferenzierten "Musikbrei". Ich hatte im Vorfeld bedenken wegen zu viel Bass bzw. zu dumpfen Lautsprechern. Deswegen habe ich mich z.B. auch gegen preislich vergleichbare Monitore von Mackie entschieden, da diese zwar meistens gut bewertet werden, aber wohl eher etwas für "Bassliebhaber" sind.

Damit kommen wir auch zum springenden Punkt. In meinen Augen sind die Presonus Eris 3.5 WASCHECHTE Multimedialautsprecher. Die Boxen klingen wie schon erwähnt wirklich sehr gut, aber für mein Empfinden NICHT neutral genug, wenn man sie denn als Monitore einsetzen möchte.

Gut gefallen tun mir weiterhin das dezente Aussehen, die Lautsprecher wirken trotz Plastikschale nicht billig. Die Front ist ebenfalls ansprechend. Für die Preisklasse von ca. 100 Euro sind Front-AUX und Kopfhörer nicht selbstverständlich, sollten also erwähnt werden. Auch die Lautstärke läßt sich bequem an der Front verändern.

Weniger gut sind die Zusatzregler für Bass und Höhen. Diese verschlimmern eher das Klangbild, statt es nach persönlichem Geschmack zu verbessern. Sie sind also entbehrlich und eher nicht hilfreich. Auch sollte der Zuspieler eine annehmbare Qualität bieten, die Eris 3.5 zeigen sich da wählerisch. Ein Handy per Klinke muß es nicht unbedingt sein, man könnte enttäuscht werden. In solchen Fällen spielen die Boxen ihr Potential nicht aus.

Was mir trotz des günstigen Preises und "made in china" nicht gefallen hat, ist die teilweise recht schlechte Verarbeitung. Ein Frontpanel ist bei mir in der Seitenansicht deutlich gebogen )
, hat also dementsprechend oben und unten deutliche größere Spalte zum Korpus als in der Mitte. Das fällt natürlich nur auf, wenn man von oben auf die Boxen schaut, trotzdem trübt es den sonst hübschen optischen Eindruck.

Trotz allem sind die Lautsprecher für mich genau das, was ich gesucht habe. Ich behalte sie, der leichte Verzug war mir eine Rücksendung nicht wert, zumal es ja keinen Einfluß auf den Klang hat.
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Home-Studio-Monitore
alweet722, 25.06.2020
Im Vorfeld - diese sind ganz coole Boxen, wahrscheinlich die besten, die ich je gehört habe.
Jetzt die Reihe nach.
Ich brauchte kleine Monitore, um Hobby-Songs zu produzieren. Da die Eris 3.5 die günstigsten waren und zudem die besten Bewertungen hatten, habe ich mich für sie entschieden. Nunja, die Entscheidung habe ich bisher noch keinmal bereut.
Sound: sie sind keine echte Studiomonitore im vollen Sinne des Wortes, wie schon mehrmals hier gesagt wurde, dafür sind sie nicht neutral genug. ABER: für Home-Studio, die aus einem günstigen Audio-Interface und einem Rechner (abgesehen von Instrumenten) besteht, sind sie völlig ausreichend. Sie haben einen tiefen klaren Bass, was angenehm zu hören ist, aber zu Verfälschungen bei Mastering führen kann. Dabei kann aber mit einem Regler auf der Hinterseite des aktiven Lautsprecher ein bisschen nachhelfen, dann wird der Bass milder (nicht dünner!!!).
Verarbeitung: sie sehen nicht luxuriös aus, das müssen sie aber nicht tun. Einfache und solide Verarbeitung, das reicht schon.
Features: die aktive Box hat den Schalter und den Lautstärkeregler auf der Vorderseite (Ergonomie!). Außerdem kann man die Kopfhörer direkt an die Box anschließen. Einen Aux-Eingang gibt es zusätzlich zu den normalen symmetrischen und unsymmetrischen Eingängen auch.
Fazit: kompakte Home-Studio-Monitore mit überragendem Sound und genau solchem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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