Roland RD-2000

38 Kundenbewertungen

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19 Rezensionen

Roland RD-2000
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B
Praxisgerecht und hochwertig in jeder Hinsicht
Boz 16.07.2018
Update nach ca. 2 Jahren:
Der RD2000 begeistert noch immer. Lassen Sie sich nicht von den Soundvergleichen im Netz speziell der Pianosounds abschrecken, diese basieren (aufgrund des Alters der frühen Tests) wohl durchgehend nicht auf Softwareversion 1.5. bzw. betrachten nur das eher fade Preset "Stagepiano". Version 1.5 hat nämlich echte Kracher beschert.
Beispiel: Auf Basis der neueren V-Piano Klänge habe ich mir z.B. Steinway A-188, Bösendorfer Modell 200 und Yamaha CF6 "nachgebaut". Ich bin hochzufrieden mit den Ergebnissen. Die oftmals beklagte Sterilität oder ein digitaler Soundcharakter sind überhaupt kein Thema. Jedes der 3 Flügel-Imitate hat genau den lebendigen Charakter, welches das jeweilige Original auszeichnen. In Zusammenspiel mit der Spitzentastatur eine Wucht. Wie bereits vor 2 Jahren geschrieben: man muss das V-Piano Konzept verstehen, nutzen und nicht nur das erstbeste Preset vergleichen. Es ist umgekehrt allerdings etwas schade, dass die Sounds im Werkszustand eher lieblos zusammengestellt sind und nur einen Bruchteil der Klangqualität darstellen.

Bewertung kurz nach Kauf:
Nach ca. 13 Jahren Kurzweil PC1X und einem leider gescheiterten, kurzzeitigen Umstieg auf Korg Krome Platinum 88 (von der bereits mental verdrängten Enttäuschung Kurzweil PC3A7 will ich garnicht mehr sprechen als eingefleischter Kurzweil-Fan) bin ich rundum glücklich mit dem RD2000.

Die Tastatur mit Holzkern spielt sich im direkten Vergleich auf Niveau des Kawai MP11, also mit das Beste, was man derzeit noch transportieren kann. Klappern oder Nebengeräusche wie mancher schreibt - bei meinem Gerät rein garnix. Alles tiptop.

V-Piano Sounds sind brauchbar voreingestellt. Aber das ist nur das Ausgangs-Setup. Die Flügel-Sounds sind in allen erdenklichen Parametern einstellbar, Liter--Volumen des Flügels, Öffnungsgrad des Deckels, Temperierung etc. Wer sich über den Flügelklang beschwert, hat m.E. die Möglichkeiten und das Konzept des V-Pianos noch nicht für sich entdeckt oder verstanden. Man kann sich seinen Wunschflügel virtuell nachbauen und das funktioniert auch!! Dazu kommt noch eine komplette Super-Natural Klangerzeugung. Nur als Beispiel: Die E-Pianos sind allererste Sahne. Mein eigenes Rhodes SeventyThree hat ehrlich gesagt nie so gut geklungen wie diese Nachahmungen. Boss CE1 Chorus wird toll simuliert, genauso wie das legendäre Roland SpaceEcho (The Police: Tea in the sahara).

Das Speichern von Klangkombis (Splits oder Layer) ist super einfach. Nach 1h am krachneuen Gerät (und wirklich null Ahnung vom Bedienkonzept des Roland) hatte ich bereits 5 Songs mit allen Splits und Effekten hinterlegt. Alle Regler sind beleuchtet und auf dunklen Bühnen gut erkennbar.

Was für mich aber v.a. Dingen neben diesen ganzen Hardfacts zählt, ist die Spielfreude, die das Teil vermittelt. Man sitzt gefühlt an einem echten Instrument und nicht an einer Workstation, was für mich eher einem Rechner mit Piano-Tastatur gleichkommt. Nebenbei: Das Hochfahren des RD2000 dauert knappe 10 Sekunden. Krome bzw. Kronos brauchen etwa die 6-fache Zeit. Das kann auf der Bühne bei kurzem Stromausfall (weil ein Depp hinter der Bühne wieder über ein Kabel gestolpert ist) echt Nerven kosten.

Nachdem fast alle Hersteller in dieser Geräte-Liga auf klanglich sehr hohem Niveau spielen, wird für mich auch die "Usability" immer wichtiger. Also wie intuitiv ist das Bedienkonzept. Wie lange brauche ich, um vor der nächsten Probe mein Setup für den neuen Song zu basteln. Genau in diesem Punkt begeistert mich der RD2000. So schnell wie dieses habe ich noch nie ein Keyboard im Griff gehabt.
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C
So ein geiles Teil :D
Caelestis 19.02.2018
Habe ein Piano in erster Linie für mich daheim, aber auch zum gelegentlichen Hin- und Herschleifen für kleinere Gigs gesucht. Ich wollte eine angenehme, möglichst Klaiver-nahe Tastatur, exzellenten Sound, die Möglichkeit zum live Layern und Mischen und wenn's geht, noch ein tragbares Gewicht.
Bäm, erfüllt.

1. Gewicht:
21kg hab ich sogar selbst noch die Treppe runtergeschleift (im übertragenen Sinn, es ist alles ganz geblieben :D)

2. Tastatur:
So edel! Für Pianisten echt top. Hat nichts mit billigen Plastiktasten zu tun, die Holzverarbeitung und Ivory-Feel sind total angehnehm.
Vielleicht noch ein Wort für alle, die Yamaha gewohnt sind: Roland-Tasten sind generell etwas höher als die von Yamaha (bei anderen hab ich keine Ahnung). Mir gefällt das so, ist aber ne Gewohnheitssache.

3. Features:
- Wer hätte gedacht, dass ich so auf Splitten stehe? Man kann die Tastatur in 8 Zonen splitten und jeder einen eigenen Sound und eigene Effekte zuweisen und diese dann mit den Reglern live layern, richtig edel.
- Diese Einstellungen kann man dann einzeln speichern in, ich glaub, 100 Speicherplätzen.
- Aufnehmen geht total easy, einfach USB-Stick rein, drei Knöpfe drücken und in CD-Qualität aufnehmen (hier muss ich allerdings anfügen, dass mein Stick auch schon nicht mitgekommen ist, als ich 8 Sounds live gemischt habe - ist mir das ganze Ding abgestürzt - lag aber nicht am E-Piano, sondern am Stick. Für riesige Datenmengen also lieber mit dem Laptop recorden.)
- Der Equalizer arbeitet auch prima und die Effekte sind super. Dabei finde ich die Modulation Wheels total praktisch.
- Man kann 3 Pedalen und 2 Mod Wheels Effekte bzw. Funktionen zuordnen.
--> Ich kann jetzt hier gar nicht alle Möglichkeiten beschreiben, habe auch selbst noch gar nicht alles ausgeschöpft. Es sind auf jeden Fall so viele Variationen möglich, dass man den kleinsten Scheiß nach seinen Vorstellungen einstellen kann, richtig, richtig cool.

4. Bedienbarkeit
Total geschickt angelegt, alle Knöpfe und Regler immer in greifbarer Nähe.

Das Teil ist viel zu gut für jemanden, der "nur" normal Klavier spielen will, aber perfekt für alle, die sowohl ordentlich pianisieren, als auch moderne Sounds in Band-Settings erzeugen wollen. Einziger Nachteil, der mir erst nach längerem Überlegen einfällt, ist vielleicht der Preis, wobei ich finde, dass der für die Leistung von Roland total gerechtfertigt ist.

Ich empfehle dazu, die Videos von Roland auf YouTube anzugucken. Ist wesentlich interessanter als die Bedienungsanleitung zu studieren. :D
Wenn ihr richtig gut jammen wollt und könnt, dann kauft das Ding. :D
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m
Fast perfekt!
musicgeek 06.10.2020
Ich bin durchaus zufrieden mit dem RD2000. Es gibt ein paar Dinge die ich vielleicht bemängeln würde bzw. wo es Bedarf zur Verbesserung gibt. Zum einen finde ich es schade das es keinen Notenablage gibt, die bei anderen Keyboards und Stage Pianos eigentlich standard ist. Des Weiteren kann man zwar mehrere Instrumente übereinander „layern“ jedoch gibt es keine Funktion die es ermöglicht Tonspuren mit anderen Tonspuren zu ergänzen ohne das man ein externes Gerät dafür verwenden muss. Dann habe ich gelegentlich das Problem das die unteren Tasten während des Spielens plötzlich keinen Klang mehr von sich geben und ich das Piano neu starten muss. Dies passiert zwar selten ist aber ein Fehler der bei Live-Performances schnell mal ein großes Problem darstellen könnte. Dies könnte aber sicherlich ein Einzelfall sein. Insgesamt ist es trotzdem ein ganz tolles Stage Piano welches auch ästhetisch einen super Eindruck macht.
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Eierlegende Wollmilchsau unter den Stagepianos
J. aus T. 22.12.2017
Das Roland RD-2000 steckt voller features, umso skeptischer war ich. Eigentlich war ich 'nur' auf der Suche nach einem Ge­rät mit guter Hammermechanik. Es sollte zudem noch einigermassen platzsparend und gut zu transportieren sein. Ich testete zunächst das Clavia Nord Piano 3, auf dem Papier schien dieses perfekt zu mir zu passen. Und wurde enttäuscht in allgemeiner Verarbeitungsqualität und Qualitätskontrolle, es hatte einen Defekt und die Tastatur war insgesamt nicht sehr beeindruckend.

Nach dem Umtausch, wagte ich mich an das Roland RD-2000, mit grosser Skepsis, bei der schieren Anzahl an Features kam mir zunächst in den Sinn dass meine Kernanliegen zu kurz kommen würden.
Ich habe mich geirrt. Zumindest nach aktuellem Stand (8 Tage Nutzung) muss ich sagen dass bei mir bislang keine Wünsche offen bleiben, die Tastatur ist top (besser als die des Clavia Nord), die I/O Features samt eingebautem Audio Interface nutze ich mehr als ich je erwartet hätte. Lediglich der pure Piano Sound kann nicht 100% überzeugen, ist aber immernoch mehr als gut genug.

Es bleibt abzuwarten wie die Langlebigkeit des RD-2000 aussieht, aber bislang empfindet ich dieses Gerät als das Beste seiner Preisklasse.
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S
Ein wirklich tolles Teil, mit Einschränkungen.
S.S. 29.01.2018
Vorweg: Ich besitze das Keyboard (vorerst) nicht mehr, aber die kurze Zeit während ich es besass war sehr schön.

Einsatz:
Heimeinsatz, geplant war irgendwann einmal ein wenig mehr.

Positives und Negatives:
Das RD-2000 bietet eine ganze Menge an Klängen, nicht alle sind ein Überkracher, zB die einzelnen Streicher und Blechbläser (Saxophon ausgenommen) und die Klaviere sind "standardmässig" sehr, sehr leicht fad/stumpf, aber mit ein wenig Equalizing am Keyboard selbst entfalten sie sich sehr schön.
Vielleicht lag das auch an meinen Kopfhörern, aber ich bin nicht allein mit dieser Meinung, daher sind die Werkseinstellungen eher warscheinlich.

Die Tastatur des Geräts ist, zum grössten Teil, zumindest bei den Modellen die ich getested habe, sehr gut verarbeitet, bis auf eine Handvoll klappernde Tasten beim ersten Modell, und eine Handvoll mehr beim zweiten Modell.

Diese Tasten waren auch der Grund dafür dass ich mich, für's erste zumindest, gegen das Keyboard entschieden habe.

Der Thomann Service war 1A, der Herstellerservice, eher weniger.
Ich hätte vielleicht bessere "Beweisvideos" undsoewiter liefern sollen, aber ich bin mir nicht sicher ob es etwas gebracht hätte.

Andere Benutzer des Geräts hatten ähnliche Probleme und fanden einen Weg die klappernden Tasten eindeutig zu identifizeren.

Der Vorgang beinhaltet das herunterdrücken der Nachbartasten und ein LEICHTES seitliches antippen der Taste die getestet werden soll.

Dies bringt das Klappern, das auch beim normaler Benutzung hörbar ist, klar und deutlich hervor, ohne Störgeräusche wie der Kontakt von Fingerkuppen auf die Tasten oder andere, nicht klappernde aber dennoch geräuscherzeugende Tasten bei einem "Glissando".

Der Hersteller bezeichnete diese Diagnostikmethode als "nicht sachgemässige Benutzung" und hat daher eine Reparatur als nicht notwendig bezeichnet.
(Ein Benutzer aus den Niederlanden hat allerdings die komplette Tastatur ausgetauscht bekommen, wohl nachdem er mit Roland selbst gesprochen hat, was ich (noch) nicht getan habe. )

Ich bekam also das zweite Modell zurück, welches, im Vergleich zum Ersten, mehr klappernde Tasten aufwies.

Und bei dieser Preisklasse machen mir solche Dinge schon ein wenig sorgen. Garantie umfasst zwar drei Jahre, aber die sind schnell um, und wenn es von Werk schon klappert, so wird das sicher mit weiterer Benutzung nicht besser.

Ansonsten gefällt mir das Gerät extrem gut.
Es macht Spass darauf zu spielen, die Features sind üppig, die Palette der Klänge riesig, die Bedienung ist sehr gut.

Es wäre allerdings schöner wenn ich nicht immer das "Jogging Wheel", dieses Drehrad benutzen müsste um durch Klänge zu blättern (manchmal geht es mit den Tasten, aber nicht immer.) Potis und co verschleissen gerne mal, etc)

Trotzalledem:
Ich bin immer noch an dem Instrument interessiert. Es gefiel und gefällt mir einfach zu gut.

Im Moment wäre mir eine Neubestellung aber zu riskant und zu umständlich/nervig da das Paket so unhandlich ist, etc.
Aber vielleicht sind spätere Modelle besser verarbeitet.
Das Produkt ist ja schliesslich noch nicht einmal ein Jahr alt.

Mal schauen. Schön wäre es sicherlich.
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e
Stage-Piano der Extra-Klasse
elgatonegro 24.01.2019
Man kann dieses Stage-Piano nur lieben: es ist japanisch schlicht und qualitativ hochwertig.

Das Spielgefühl auf der Tastatur ist herausragend. Gewichtung und Gängigkeit erinnern an eine hochwertige Klaviertastatur.

Die Piano-Klänge sind aus einer anderen Welt und umfassend editierbar. Das gilt auch für die E-Piano-Klänge. Alle anderen Klänge sind gut.

Vergleicht man das RD-2000 mit dem Nord Stage 3, so hat Roland m.E. bei den Klaviersounds und der Tastatur die Nase vorn, bei den sonstigen Klängen und der Vielseitigkeit dann wieder Nord.

Das Gewicht ist vergleichsweise hoch. Der Transport nur bedingt Freude vermittelnd.
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f
Mein Masterkeyboard
flospies 05.02.2018
Dieses Masterkeyboard hat eine sehr gute Funktion, Playlists abzuspeichern und Live einfach ein Set zu erstellen. Ich verwende es gemeinsam mit einem Nord und Dave Smith Keyboard.

Ich schalte einen Song weiter und alle drei Geräte werden angesteuert und sind automatisch richtig am neuen Sound. Sogar die Rotorgeschwindigkeit des Nords kann ich auf schnell schalten, wenn ich möchte.

Hier brauche ich nur ein Sustainpedal für alle Keyboards. Im Roland RD2000 ist einfach alles einstellbar.

Die Sounds sind gut, wie man sie sich aus einem Stage Piano erwartet. Man kann von Roland auch welche zusätzlich runterladen.
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P
Einfach top
ProTribal 01.02.2020
Ich benutze dieses Klavier für mein Tonstudio und bin von dem Sound begeistert. Über 1000 Sounds und die klingen alle noch gut. Gerade die großen Konzerttrommeln von denen ich immer begeistert war, lassen sich mit diesem Gerät super simulieren. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut klingt. Und dann lassen sich die Sounds noch ein wenig am Klavier per Regler verändern.
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t
Fühle mich sauwohl damit
tippi 15.05.2018
Komme von der Pfeifenorgel und habe mich lange Zeit sehr schwer mit Pianos getan. Auf dem Roland fühle ich mich aber richtig wohl und die Piano-Fertigkeiten gehen richtig voran.
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Roland RD-2000