Roland TD-27KV V-Drum Set

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E-Drum Set

  • V-Drums
  • 728 Sounds
  • 55 Preset Kits
  • 45 User Kits
  • Prismatic Sound Modelling-Technologie
  • Bluetooth 4.2 Transceiver für das kabellose Streamen von Musik direkt vom Smartphone oder von MIDI zu kompatiblen Geräten
  • Sample Reverb (IR) ermöglicht das Abrufen von sehr realistischen Raumhallen
  • bis zu 500 wav Samples importierbar (max. Länge 24 Minuten mono)
  • Quick Record
  • SD-Card Slot (SDHC kompatibel)
  • Multipinstecker (Trigger In) für 8 Pads
  • 4x 6,3 mm Klinke Trigger Inputs für zusätzliche Pads
  • 3x Digital Trigger Inputs für Roland Digital Drum Pads mit Multi Sensor Technologie
  • 2x 6,3 mm Klinke Main Outputs
  • 2x 6,3 mm Klinke Direct Out
  • 6,3 mm Klinke Kopfhörerausgang
  • 6,3 mm Stereoklinke Mix-In
  • 6,3 mm Klinke Foot Switch Input
  • MIDI In & Out
  • USB Typ B Anschluss für USB Audio und USB MIDI
  • benötigte Grundfläche: ca. 140 x 80 cm
  • inkl. Verkabelung und Netzteil

Setkonfiguration:

  • 1x PD-140DS 14" Digital Mesh Head Snare Drum Pad
  • 3x 10" Zwei-Zonen PDX-100 Tom Pad
  • 1x 10" KD-10 Bass Drum Mesh Head Pad
  • 1x Zwei-Zonen VH-10 Hi-Hat Pad und Controller
  • 1x 12" Zwei-Zonen CY-12 Crash inklusive Abstoppfunktion
  • 1x 13" Drei Zonen CY-13R Crash / Ride Pad
  • 1x CY-18DR 18" Digital Ride Cymbal Pad
  • MDS-STD2 Drum Rack
Inkl. Rack Ja
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Nein
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 2
Erhältlich seit Januar 2020
Artikelnummer 481651
2.890 CHF
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
In 3-4 Wochen lieferbar
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Informationen zum Versand
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12 Verkaufsrang

9 Kundenbewertungen

i
Fast die eierlegende Wollmilchsau
ich0815 13.11.2020
Zunächst einmal möchte ich mich bei Thomann für den (seit Jahren) von mir geschätzten TOPSERVICE bedanken. Es ist einfach eine Freude. Für die Lieferverzögerungen während des ersten Lockdowns möchte ich Thomann nicht in die Verantwortung nehmen. Der Ablauf war persönlich, freundlich, individuell abgestimmt. So macht das Spaß. Da ich selbst auch die Bewertungen für meine Kaufentscheidungen sehr schätze, möchte ich auch selbst meinen Beitrag leisten.

Also zu dem Instrument:

Ich spiele schon seit sehr vielen Jahren Schlagzeug (mit langen Pausen) und hatte schon länger vor, ein TD-25KV anzuschaffen. Als dieses Modell rauskam, habe ich dann allerdings direkt zugeschlagen.
Der Mehrwert der Snare, des Ride und des neuen Moduls sind m.E. bereits locker den Aufpreis wert.

Einzig der Optik und Bespielbarkeit halber auf die Kesselvariante VAD-506 zu gehen, stand für mich nur kurz im Raum. Diese waren zu der Zeit noch nicht lieferbar, relativ viel teurer und mein Einsatzort im Heimstudio bietet leider nicht arg viel Platz. Für jeden geräumigen Proberaum und für Auftritte würde ich aber jederzeit zum VAD greifen. (Ich durfte es vor dem Verkaufsstart einmal bei einer Händlerpräsentation probespielen und war/bin begeistert davon). Auch habe ich einen Vergleich zu Sets von Drum-tec, die ich schon gespielt habe.

Bei einer Sache bin ich noch nicht vollends überzeugt, dass die VAD Variante schlichtweg besser sein soll, als die TD-27KV Variante. Das sind die "dünneren Beckenpads". Es ist sicherlich eine Gewöhnungsfrage, aber beim ersten Spielen fühlte es sich für mich auf dem VAD nicht direkt "besser" an. Das war vor allem beim Stoppen der Becken. Dabei habe ich oft den Trigger nicht direkt genug getroffen und das Becken "schwang" weiter. Will sagen: keine Sorge wegen der etwas dickeren Beckenpads beim TD-27KV, daran ist nicht alles schlechter. Aber ich habe beim Kauf ebenfalls darüber nachgedacht.

Nach einiger Spiel- und Einstellzeit habe ich nun auch die meisten Sub-menüs des Moduls und die Feinheiten der Einstellmöglichkeiten (vermutlich aber längst nicht alle!) entdeckt. Die Anleitung ist gut, die ausführlichen Gespräche mit den Fachleuten bei Thomann bei der Kaufberatung haben mich aber schon häufig auf den richtigen Weg gebracht.

Mein Tip: Wenn der Sound vom Start weg etwas ungewohnt (ich selbst hatte kurz zuvor nur ein TD-4KP und ein Yamaha DTXpress gespielt) klingt, nicht verzagen! Die Einstellung, die Ihr sucht, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit geben!

Ich habe Wochen (!) gebraucht, um "mein Kit" und "meinen Sound" zu finden. Dazu habe ich über viele viele Stunden an den vielfachen Einstellungen gefeilt. Aber so kann man auch seinen persönlichen (nahezu) perfekten Sound einstellen. Um echte persönliche Perfektion zu erreichen, muss man dann wohl noch einen Schritt weitergehen und eigene Samples hochladen. Mir reicht es aber, was Roland hier liefert.
Damit will ich aber nicht sagen, dass nicht die Presets auch bereits vielen Kunden vom Start weg gefallen könnten. Ich bin da einfach sehr eigen und habe ganz genaue Vorstellungen davon, wie mein Kit klingen soll. Da entscheidet dann auch mal das (tatsächlich einstellbare) Fell ( zB coated oder clear) oder auch der Unterschied des Materials (Metall oder Holz und/oder WELCHES Holz!) darüber, ob es mir rockig/punkig genug ist - oder nun gar nicht zu einem softeren Titel passt. Ganz abgesehen von den Zollgrößen.

Mich überrascht das Modul auch heute noch immer wieder, wenn ich zum Beispiel eine Einstellung zum Balancing der Backing-Tracks (Aux-in via Bluetooth) und des Sets bzw. der Gesamtlautstärke suche, weil ich mit den Potis nicht weiterkomme. Etwa, weil die Ausgangsdatei einfach sehr leise ist. Natürlich kann man dann eine Einstellung finden, mit der man die (Vor-) Verstärkung des Audiosignals und des Kits getrennt steuern kann. Solche Erfolgserlebnisse zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Und das ist ja noch sehr oberflächlich... wenn ich hier genau beschreiben würde, wie fein der Sound einer Snare einzustellen geht, von der Breite über die Spannung des Snareteppichs über die Holzart, Bauhöhe etc... dann würde das hier jeden Rahmen sprengen.

Die Ein- und Ausgänge sind für ein kleines Amateurstudio vollkommen ausreichend. Die Digitale Snare und das Ride lassen einen sehr feine Nuancen herauskitzeln....

Der Kompromiss aus intuitiver Bedienbarkeit und schnellen Einstellmöglichkeiten und den Tiefen der andererseits möglichen Feinsteinstellungen ist m.E. gut gelungen. Auch wenn es einiger Einarbeitungszeit bedarf. Auch ich kratze noch gefühlt nur an der Oberfläche.

Was ist m.E. nicht so gut?

Die Ambience-Einstellungen (Raumklang) sind gut - aber m.E. auch nicht mehr als das. Da hatte Roland m.E. schon durchdachtere Presets am Start. Hier hätte ich mir einfach eine größe Auswahl (zB per Schnellwahl) gewünscht. Um auf die Schnelle mal kurz den Raumklang zu ändern (ohne nur den Abstand der Mics und den Hall etwas anzupassen), hätte Roland hier etwas mehr Auswahl bieten können. Vielleicht hat hier Yamaha auch etwas die Nase vorn. Jammern auf hohem Niveau, da man den gewünschten Sound ja immer auch selbst aussteuern und abspeichern kann... Aber man will halt auch nicht immer stundenlang Einstellungen vornehmen, um einen Titel in der richtigen Atmosphäre in den virtuellen Äther zu hämmern.

Fazit:

Ein sehr guter Kompromiss für ambitionierte Amateurmusiker und Semiprofis zwischen kompaktem Mittelklasse-Set und Einstellungen, die für fantastische Studioaufnahmen ein mächtiges Preis-/Leistungsverhältnis bieten.

Ich schließe keinesfalls aus, in Zukunft noch ein VAD zu erwerben (entweder zusätzlich oder im Tausch). Im Moment (räumliche Gegebenheiten und keine Auftritte) bin ich mit dem Set aber überaus zufrieden.

Ich hoffe die Bewertung hilft dem einen oder anderen bei einer Kaufeintscheidung.
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F
Endlich wieder ein bezahlbares Pro VDrum von Roland
Frank343 11.02.2020
Was für ein geniales Teil. Endlich wieder ein bezahlbares Pro E-Drum von Roland. Posional Sensing, Mehrspur-Aufnahme über USB, geniale Snare/Ride Kombi. Die VH-10 Hihat finde ich sogar noch einen ticken besser als die VH-11, kann aber auch am Modul liegen. Meine VH-11 hatte ich zuletzt am veralteten TD 12 gespielt. Mal eben einem Pad/ Becken einen neuen Sound zuweisen, einmal das Pad anspielen und dann am Modul einfach am Wahlrad drehen, genial. Wem die Roland Sounds nicht ausreichen, der kann sich dazu Toontrack EZ-Drummer oder sogar Superior Drummer holen. Software installieren, Roland Drums in den Einstellungen auswählen und schon läuft das ganze über USB. Nicht vergessen die Puffergröße am Interface auf 64 oder sogar 32 Samples zu stellen, dann gibt es so gut wie keine Latenz. Das ganze funktioniert wirklich innerhalb von Minuten und klingt richtig gut. Man hat also beide Welten, wenn man denn möchte. Ich habe die KD-10 Kick noch durch ein KD 120 ersetzt und die 10er Floortom durch ein PD 125.
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Q
Ein wirklich gutes Set
Quinly 02.02.2021
Ich bin mit meinem neuen Drumset echt zufrieden. Das Module zerkratzt allerdings ziemlich schnell, weswegen ich nicht unbedingt immer mitschleppen würde. Wenn mir das Aussehen wichtig ist
Ansonsten ist alles Gut. Der interne Sound geht auch voll klar.
Die Pads sorgen für ein relativ gutes Spielgefühl. (Meiner Meinung nach ist der Rebound zu stark)
Umgewöhnen muss man sich ein bisschen bei der Stand-Tom, da dieses ja kleiner ist. (Ist bei vielen E-Drumsets auch so)
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A
Tolles Set mit kleinen Schwächen und sehr teuer....
Argonigus 29.01.2020
Habe das Set nun seit einer Woche und bin zu frieden.
Das einzige was ich bemängel ist das Rack, das ist ein wenig zu klein es könnte grösser sein.
Die große Snare und das große Becken mit dem Digitalanschluss sind schon toll.
Die Sounds der Drumkits sind gut, ich höre aber keine Unterschiede zum TD-17 oder meinem früherem TD-20 z.B.

Das Display des Moduls vom DT-27 könnte auf jeden Fall grösser und moderner sein, die vielen Abkürzungen sind nervig, dort sollte sich Roland eine Scheibe vom grossen Set von Alesis abschneiden, dort habe ich ein richtiges Display mit Grafik usw.
Hatte früher das TD-20 und der Unterschied vom Material und der Verarbeitung ist schon sehr hoch.
Das TD-27 Modul wirkt im Vergleich ein billiges china Plastikteil.
Das Display ist total anfällig gegen Kratzer, ich denke wenn man das Set laufend mit auf die Bühne schleppt wird es nicht lange halten.
Mein Set steht nur hier zu Hause und wird nicht bewegt desshalb ist es für mich OK.
Insgesammt ist das Set zu teuer für die Verarbeitungsqualität (im Vergleich zum TD-20) habe ich damals auch nur 3200 Euro bezahlt und dort war alles schwerer und robuster verarbeitet. Aber trotz dem findet man im Moment kein besseres und moderneres Set am Markt ....
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