Steinberg UR12

225

2-Kanal USB 2.0 Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 1x D-PRE Class-A Mikrofonvorverstärker
  • +48 V Phantom Speisung
  • Loopback Funktion
  • latenzfreies Monitoring
  • 1 XLR Mic-Eingang
  • 1 Hi-Z Instrumenten-Eingang 6.3 mm Klinke
  • 2 Cinch Line-Ausgänge
  • 1 Kopfhörer-Ausgang 6.3 mm Klinke Stereo
  • Vollmetall-Gehäuse
  • Apple iPad Support
  • USB bus-powered
  • kompatibel mit Windows, OS X und iPad (mit optionalem Apple iPad Camera Connection Kit/Lightning auf USB Kamera-Adapter)
  • inkl. Steinberg Cubase AI (Downloadversion)
  • Abmessungen: 159 x 46 x 144 mm
  • Gewicht: 850 g
  • Systemvoraussetzungen: Windows 7 SP1/8/8.1, Mac OS X 10.7.5/10.8/10.9/10.10, Intel oder AMD Dual Core CPU, 2 GB RAM, 4 GB freier Festplattenspeicher, DVD-ROM Dual-Layer Laufwerk, USB 2.0 Port
Erhältlich seit Januar 2015
Artikelnummer 354517
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Anzahl der Line Eingänge 0
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 159 mm
Tiefe in mm 144 mm
Höhe in mm 46 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B, Micro B
Lieferumfang USB Kabel
Null Latency Monitoring 1
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90 CHF
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Mit Loopback-Funktion für Streaming

Egal, ob man eigene Songs aufnehmen oder Audio ins Internet streamen möchte: Das mobile USB-Audiointerface UR12 von Steinberg vereint professionelle Audio-Performance in einem kompakten, robusten Desktop-Gehäuse, sodass es das ideale Aufnahmewerkzeug für Podcaster, Streamer und auch Musiker darstellt. Insgesamt stehen ein Mikrofoneingang, ein Instrumenteneingang, zwei Line-Ausgänge (Cinch) sowie ein Kopfhörerausgang zur Verfügung. Die A/D-Wandlung erfolgt mit einer Auflösung von bis zu 24Bit / 192kHz. Außerdem bietet das Interface latenzfreies Direct-Monitoring an. Hinzu kommt die Loopback-Funktion, die es Anwendern ermöglicht, Audioinhalte auf einfachem Wege ins Internet zu übertragen.

Yamahas renommierter Vorverstärker

Der vorderseitige XLR-Mikrofoneingang verfügt über Yamahas renommierten D-PRE-Mikrofonvorverstärker, der für seine ausgezeichnete Ansprache und Klangneutralität bekannt ist. Die für Kondensatormikrofone benötigte 48V-Phantomspeisung wird über einen kleinen Schalter auf der Rückseite aktiviert. Der ebenfalls auf der Vorderseite installierte 6,3mm-Instrumenteneingang eignet sich zum Anschließen von elektrischen Gitarren und Bässen. Abhörsysteme, wie aktive Monitorlautsprecher, werden mit den unsymmetrischen Line-Ausgängen verbunden. Das Cinch-Format der Ausgänge bietet außerdem den Vorteil, dass Audio auch ohne große Umwege über Consumer-Geräte ausgegeben werden kann.

Für mobilen Einsatz geeignet

Das UR12 von Steinberg ist ein kompaktes, mobil einsetzbares Desktop-Audiointerface mit professioneller Performance, das mit allen wichtigen Dingen ausgestattet ist, um hochwertige Audioaufnahmen an jedem Ort anfertigen zu können. Über den Class-Compliant-Modus (CC) kann das UR12 mit Audio-Apps für iPad und iPhone verwendet werden. Ein 5V-Gleichspannungsanschluss für USB-Netzadapter und USB-Akkupacks erlaubt indessen die Bereitstellung einer stabilen Spannungsversorgung, damit das Audiointerface sein volles Potenzial entfalten kann. Auf diese Weise erhalten Anwender eine vollständig mobile Aufnahmelösung, und das zu einem unschlagbaren Anschaffungspreis.

Über Steinberg

Steinberg Media Technologies wurde 1984 gegründet und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Hard- und Software im Pro-Audio-Bereich. Bei der über Jahrzehnte zurückreichenden Entwicklung der etablierten DAW-Software Cubase hat das in Hamburg ansässige Unternehmen in vielen Situationen eine Pionier-Rolle übernommen und die moderne Musikproduktion damit entscheidend mitgeprägt. Zusätzlich zu einem vielfältigen Software-Angebot umfasst das aktuelle Angebot auch Audio-Interfaces und Controller.

Streaming leichtgemacht

Das Steinberg UR12 bietet zwei qualitativ hochwertige Eingänge, mit denen man ein Instrument und Gesang gleichzeitig aufnehmen kann. Für das Künstlermonitoring während der Aufnahme besteht die Möglichkeit, aus zwei verschiedenen Quellen über den praktischen Monitorschalter auf der Front zu wählen. Entweder man entscheidet sich für das latenzfreie Direktsignal der Eingänge oder aber für das zeitverzögerte Ausgangssignal der Host-Software. Außerdem praktisch ist die Loopback-Funktion, die alle eingehenden Signale mit der Audiowiedergabe der verwendeten DAW-Software (Digital Audio Workstation) zusammenmischt. Anschließend kann dann der Gesamtmix über die favorisierte Streaming-Software mühelos ins Internet übertragen werden.

225 Kundenbewertungen

109 Rezensionen

A
Sehr gutes Audio Interface
Anonym 15.02.2016
Das Steinberg UR12 Audio Interface ist ein sehr guter Mikrofon Verstärker, der mich bis jetzt schon einmal auf einer langen Reise begleitet hat und das ohne Probleme. Schon mal vorweg, ich benutze Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm Kopfhörer zum abhören und ein altes Grundig MB 270 Mikro zum aufnehmen. Mein Nutzungsbereich ist hauptsächlich Sprache also Vocals. Dadurch kann man schon mal meine Bewertung besser kategorisieren.

Positives:

- Der Klang des Interfaces ist als sehr ausgewogen und natürlich zu beschreiben (natürlich kommt es auf das Mikro und die Kopfhörer an)

- Die Verarbeitung ist großartig...

- Die Software (Cubase AI und Treiber) sind sehr umfangreich. Allerdings habe ich mich mit der Cubase AI noch nicht richtig beschäftig, deswegen kann ich nichts genaueres über die Features schreiben.

- Die Potis der Gain Regler sind Qualitätsmäßig auch auf einem überragenden Niveau! Vor allem für diesen Preis!

- Falls man übersteuert, gibt es eine LED die einem den Peak anzeigt. Sie scheint sehr genau zu sein und zeigt sich deutlich.

- Für meine 250 Ohm Kopfhörer ist der Verstärker fürs abhören im Gerät stark genug. Ich musste den Regler nur auf die hälfte stellen und es war schon laut genug. (ohne Verzerrung!)

- Der XLR Stecker rastet auch gut ein und kommt auch ohne zu mucken wieder raus.

- Das Direct Monitoring ist sehr latenzfrei. Beim direkten abhören habe ich keine Verzögerung gemerkt.

- Die Treiber des Gerätes übernehmen die komplette Steuerung. Windows eigenes Soundmapping wird komplett außer Kraft gesetzt. (z.B Sample Rate/Standardformat)

Negatives:

- Für mein altes Grundig Mikro ist das Gerät leider etwas zu leise. Ich habe es zwischen hälfte und max Gain eingestellt und dort hört man leider schon ein leichtes Rauschen im Hintergrund.

- ...aber das vordere und hintere schwarze Panel wird leicht schmutzig. (ich bin einmal mit fett Fingern dran gekommen und es war direkt ein Fleck zu sehen.)

Neutral:

- Es fängt sehr leicht Störquellen ein, anscheinend ist es davor nicht ganz so gut geschützt. (Wenn ich die Lampe in meinem Raum eingeschaltet habe, hörte ich in den Kopfhörern ein leichtes knacken. Kann allerdings auch die alte Stromversorgung in unserem Haus sein.)

- Die USB Anzeige LED ist recht hell, was mich in der Nacht schon etwas gestört hat (mein USB Anschluss befeuert das Gerät permanent mit Strom weswegen es auch permanent an ist.)

- Das Rauschen vermindert sich wenn man das Interface an USB 2.0 anschließt. Allerdings ist das oben genannte Rauschen auch an USB 2.0 gehört worden, bei USB 3.0 ist noch mehr Rauschen vorhanden.

- Man kann das Audio Interface nur mit USB "starten". Wenn man den anderen externen 5V Anschluss verwendet leuchtet die USB LED nicht, solange man den PC/Laptop nicht an hat.

Alles im allen ein sehr gutes Interface was mir sehr viel Spaß gemacht hat bei der Benutzung und Bedienung. Deswegen gibt es eine Kaufempfehlung von mir auch wenn es die ein und anderen Mankos hat.

Grüße!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
16
3
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SA
Eigentlich eine Zumutung
Steve Azur 02.03.2018
Über Verarbeitung und Sound dieses Interfaces gibt es nichts Negatives zu sagen. Im Gegenteil, es ist wohl in seiner Produkt- und Preisklasse eines der besten am Markt.
Was in den anderen Userbewertungen allerdings eindeutig zu kurz kommt bzw. unverständlicherweise gar nicht angesprochen wird, ist die aus meiner Sicht mangelhafte Software. Sicherlich kann man die Hardware mit jeder anderen Audio-Software/DAW der einschlägigen Mitbewerber betreiben, aber beim Steinberg UR12 gehört nunmal eine hauseigene rudimentäre Cubase Version zum Liegerumfang. Und die Installierung dieser Software ist schlichtweg eine Unverschämtheit und muss zur Abwertung führen. Dies ist das dritte Steinberg Interface das ich für meine Band erworben habe. Während die Installation der Software lediglich in einem Fall relativ problemlos vonstatten ging, entpuppte sie sich in den beiden anderen Fällen als mittleren Katastrophe:
Steinberg verlangt die Registrierung über einen Software-Dongle, den sog. eLicenser. Hierfür müssen umständlich weitere Programme heruntergeladen werden. Am Ende der kundenunfreundlichen und zeitraubenden Prozedur erfährt man dann auf der FAQ Seite des Herstellers, dass man angeblich zu den seltenen Fällen gehört, in denen der Software-Dongle nicht geladen werden könne und man doch bitte alles wieder deinstallieren solle um über einen besonderen Link eine andere Software zu laden. Insgesamt dauert das ganze Verfahren auch bei schneller Internetverbindung mindestens 4 Stunden (wohlgemerkt ohne zeitaufwendige Fehlersuche und Haareraufen mitzurechnen)!
Ein Bedienfehler kann sicher ausgeschlossen werden, da der Fehler bei verschiedenen Betriebssystemen (auch unter Windows 10) aufgetreten ist und das Problem bei Steinberg seit Jahren hinlänglich bekannt ist. Trotzdem ist man dort offensichtlich nicht in der Lage oder Willens, eine Software zu programmieren, die sich problemlos installieren lässt.
Fazit: Ich habe mich an die Arbeit mit Cubase gewöhnt und nur deswegen wurden für zwei weitere Bandmitglieder ebenfalls Steinberg Interfaces samt beiligender Cubase Software angeschafft. Im Nachhinein bereue ich jedoch meine Entscheidung und muss eigentlich jedem Interessenten vom Kauf abraten. Das ist schade, denn das Produkt selber ist aus meiner Sicht sehr gut, wenn nur das Problem mit der Installation nicht wäre.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
20
9
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M
Sehr vielfältig und zuverlässig
Matt137 31.10.2016
In erster linie wollte ich ein Audio-Interface, um mich selbst beim Gitarrespielen aufzunehmen und sowohl eigene Stücke zusammenzuschneiden, als auch um meine Fehler im Spielen zu hören. Das UR12 bietet für das Recording hier schon drei Grundlegende Funktionen an: Zum einen kann per XLR-Anschluss ein Mikrofon angeschlossen werden, über welches direkt der Speaker des Amps abgenommen wird - mit Sicherheit die professionellste Variante. Zum anderen kann über einen Klinken-Input entweder ein Record-Out-Signal des Amps (welches meist über eine 3,5 mm Klinke läuft, daher wird der Kauf eines Adapters auf 6,3 mm nötig) oder das unverarbeitete Gitarrensignal aufgenommen werden, welches schließlich in der mitgelieferten Light-Version von Cubase verarbeitet wird.

Bisher nahm ich überwiegend über Miniklinke das fertige Signal vom Verstärker auf. Zwar hat man hier auch bei einem nur 50 cm langen Kabel einen Qualitätsverlust und Störgeräusche, allerdings ist der Grundsound des Signals viel besser. Die in Cubase vorhandenen Amp-Simulationen klingen allesamt nach schlechten Transistoren - was für sich ironisch ist, da ich zuhause auf meinem Peavey Vypyr 15 übe und dessen Sound ist um Meilen besser.

Beim Recording hat man ferner die Möglichkeit, das rohe Input-Signal abzuhören oder das bei Cubase verarbeitete Signal. Eine Latenzzeit ist bei letzterem fast nicht merklich, dennoch bevorzuge ich es, das Signal direkt am Interface abzuhören. Die Bedienung von Cubase ist anfänglich etwas kompliziert und auch nach mehreren Monaten habe ich noch nicht alle Funktionen raus, aber die Grundlagen wie Aufnahme, Equalizer, Kompressor etc. findet man sehr schnell raus.

Für diejenigen, die auch noch mit weiteren Drittprogrammen arbeiten, ist es sicher auch erfreulich zu wissen, dass Cubase per Drag & Drop MIDI-Datein nimmt. Keine aufwendige Menüführung, garnichts. Einzig ärgerlich ist, dass Cubase (so nach meinem Wissensstand) nicht in der Lage ist, in einem Projekt Tempi- oder Taktwechsel durchzuführen. So muss man sich entweder angewöhnen, den Metronom-Klick immer auf dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen laufen zu lassen (zum Teil 1/16) oder nach innerem Metronom nur zu den MIDI-Tracks spielen.

Alles in allem ein guter und vor allem upgradefähiger Kauf. Das Interface seht derzeit bei mir zuhause an meinem Vypyr 15, wo ich kleine Songideen, ganze Spuren etc. über Miniklinke aufnehme. Demnächst wird noch ein taugliches Mikro zugelegt, damit die Recording-Aufnahmen auch noch etwas mehr taugen.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
3
3
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A
Ideal für imac/Garageband
Anonym 19.08.2015
Will man Garageband und Co. mit Gesang und Analogquellen nutzen, kommt man um ein USB-Interface nicht herum. Zunächst habe ich mit einem Behringer USB-Mischpult geliebäugelt, doch haben mich manche kritischen Rezensionen bezüglich Kompatibilität und Klangqualität davon abgebracht. Möglichst viele Drehregler sind zwar hübsch anzuschauen, doch schien mit der Nutzen nicht einleuchtend, erledigt man doch das Abmischen und die Effektmodulation digital am Computer. Aufgrund der hervorragenden Rezensionen habe ich mich für das Steinberg UR12 entschieden. Die beiliegende Treiber-CD hat einen passenden Mac-os-10-Treiber aus dem Hause Yamaha parat, der problemlos installiert wird. Der Mac erkennt jetzt das 2-Kanal-MIDI-Gerät. Ich mache kombinierte Gesang/Gitarren-Aufnahmen und nutze dafür die beiden Kanäle, die jeweils eine eigene Spur beschreiben. Die Signale werden von Garageband entsprechend den gewählten Einstellungen moduliert und zurück zum Steinberg geleitet, von dort via "Direct Monitor" auf die Kopfhörer. Das funktioniert tatsächlich in Echtzeit. Man nimmt nicht die geringste Verzögerung wahr. Die Aufnahmen gelingen in beeindruckender Qualität. Wenn man bedenkt, was man vor 20 Jahren für ein Equipment brauchte, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, dann kommen einem die Tränen. Vor Freude!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
6
1
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