Teenage Engineering OP-1 B-Stock

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B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Synthesizer/Controller

  • 8 verschiedene Klangerzeugungen
  • 24-stimmiger Instant Live Sampler
  • 4-Spur Tape Recorder mit variabler Geschwindigkeit
  • 6 Minuten Recording (bis zu 24 Minuten möglich)
  • 4-Spur Mixer mit EQ
  • Effekt
  • Driver und Master Out
  • USB Midi-Controller
  • 2-Wege USB File-Transfer
  • vektorbasiertes farbiges User Interface
  • 2 Oktaven Keyboard mit Mini-Tasten
  • integrierter Mini-Lautsprecher
  • Motion-Sensor
  • eingebautes FM-Radio mit Record-to-Tape Funktion
  • Line-Eingang / Line-Ausgang 3,5 mm Mini-Klinke
  • USB-Anschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 282 x 102 x 13,5 mm
  • passender Koffer: Art. 492942 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit September 2012
Artikelnummer 298458
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 24
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 24
Tonerzeugung Modeling
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 282 x 102 x 14 mm
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Auch als Neuware verfügbar 1.222 CHF
1.059 CHF
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Portables Ministudio mit prämiertem Design

Der kompakte OP-1 ist gleichermaßen ein preisgekröntes Designerstück wie auch ein überaus umfangreich ausgestattetes Gerät für die elektronische Musikproduktion. Er besitzt eine leistungsstarke Engine, die mittels unterschiedlicher Synthese-Algorithmen (FM, String, Phase etc.), eines Instant-Samplers mit Modi für Sounds und Drums, mehrerer Sequenzer, eines Vier-Spur-Recorders sowie eines Mixers Effekte erzeugt. Dank eines aufladbaren Akkus mit bis zu 16 Stunden Laufzeit und eines internen Lautsprechers kann der OP-1 autark betrieben werden. Sogar ein UKW-Radio ist integriert, das als Sampling-Quelle genutzt werden kann. Das kontrastreiche OLED-Display ist auf den Outdoor-Einsatz ausgelegt, und der interne G-Force-Sensor lässt sich als bewegungssensitiver Controller nutzen.

Synths und Samples mixen

Mit seiner umfassenden Synthese-Engine kann der OP-1 vielfältige VA- und Digitalsounds sowie Synth-Drums erzeugen. Zusammen mit den Sampling-Möglichkeiten, die wahlweise Instrumente oder Drumsets einschließlich automatischem Mapping aufnehmen, hat man alle Basics für einen Track zur Verfügung. Sounds und Drums können mit unterschiedlichen Sequenzern animiert und mit dem Vier-Spur-Recorder aufgenommen werden. Die Kapazität liegt bei sechs Minuten, kann im Low-Speed-Modus aber auf bis zu 24 Minuten ausgedehnt werden. Außerdem lässt sich das Audiomaterial mithilfe von Overdubs und Looping zu komplexen Tracks erweitern. Mit Mixer, EQ und Effekten können die Spuren individuell bearbeitet werden, während es im Master-Out-Panel zusätzlich für die Summe einen Kompressor und ein Overdrive gibt.

Track-Building ohne DAW

Der OP-1 ist als portables Gerät darauf ausgelegt, ohne Computer oder großes Equipment komplette Tracks zu erstellen, sei es als Entwurf oder als durchgestylte Grooves. Ohne Blöcke per Mouse hin- und herzuschieben oder zahllose Plugins aufzurufen, kann mit dem OP-1 in nahezu jeder Situation entspannt gearbeitet werden. Musiker, die sich gern mal von ihrem Rechner lösen und spontan von einer ungewohnten Umgebung inspirieren lassen wollen, können mit dem OP-1 weit mehr als nur eine Skizze festhalten. Die Klangerzeugung ist auf das weite Feld der EDM ausgerichtet, kann aber auch gut für Hip-Hop, Pop und Experimentelles eingesetzt werden.

Über Teenage Engineering

Die schwedische Firma Teenage Engineering (TE) wurde 2005 in Stockholm gegründet. TE ist auf Synthesizer und Groove-Maschinen spezialisiert. Dabei wird dem Design der Geräte ein hoher Stellenwert eingeräumt. Es ist unter anderem an Handheld-Games angelehnt und orientiert sich auch an einer klare Formensprache. So gewann TE für verschiedene Produkte Design-Preise. Darunter auch das erste Gerät des Herstellers, der leistungsstarke Synthesizer OP-1. Mit der „Pocket-Operator-Serie“ bietet TE außerdem eine Reihe von Mini-Synthesizern, Samplern und Drummaschinen an, die über eine Sync-Kette untereinander und mit anderen Geräten verbunden werden können. Der Synthesizer OP-Z wiederum vereint Synthesizer- und Sequenzer-Funktionen mehrerer Pocket Operators und kombiniert sie mit einer Videosteuerung.

Synth-Studio für unterwegs

Ob im Freien, unterwegs oder im Hotel: Wenn einen die Inspiration unvermittelt trifft, hat man seine gewohnten Instrumente meist nicht zur Hand. Ist hingegen der OP-1 im Gepäck, kann ungenutzte Zeit sinnvoll in kreatives Schaffen umgewandelt werden. Die Vorgehensweise des Geräts ist ein wenig an ein altes Vier-Spur-Tape angelehnt, wurde aber mit modernen Features aufgewertet. Durch die Solo- und Mute-Funktion für die Spuren kann der OP-1 auch mit den genreüblichen Mix-Tricks für Live-Performances eingesetzt werden. Livesets können mit den verschiedenen Sequenzer-Modi intuitiv und mit ungewöhnlichen Strukturen erschaffen werden. Im Studio dient der OP-1 nicht nur als Synthesizer, sondern er kann mit den Transportfunktionen, Tasten und Reglern auch zur DAW-Steuerung verwendet werden.

5 Kundenbewertungen

5 Rezensionen

KR
Endlich mal ein neues Konzept!
Klaus R. 07.09.2013
Das OP-1 bietet durch seine zahlreichen Syntheseengines ein Vielfalt an eher elektronischen Klängen, die von hoher Qualität sind.
Mit nur wenigen Parametern lassen sich drastische Klangveränderungen erzielen. Die eingebauten Effekte sind ungewöhnlich und interessant, klingen zum großen Teil gut, ersetzen aber keine Studioprozessoren.
Im Bereich Hall hätte ich mir zusätzlich zur hervorragenden Federhallimitation eine natürlicher klingende Option gewünscht.

Die eingebauten Sequenzer sind spitze, da sie auf Grund verschiedener Konzepte von zufalls- bis patternbasiert arbeiten. Auf vier Monospuren in guter Klangqualität, die eine analoge Bandmaschine simulieren, findet die Aufnahme statt. Man kann beliebig oft aufnehmen bzw. verlustfrei overdubben: Interne Sounds bzw. Samples, Radioschnipsel, oder auch mit dem erstaunlich guten internen Mikro.

Tatsächlich fühlt man sich an alte Tascam-Vierspur-Zeiten erinnert. Überhaupt ist das Konzept des Instruments einzigartig, da es mehrere Klangerzeuger/Sampler/Drumcomputer, verschiedene Sequenzer, eine Mehrspurmaschine und Effekte integriert und sehr einfach zu bedienen ist. Gerade durch diese einfache Bedienung konzentriert man sich auf das Wesentliche - die Musik - und verliert sich nicht im Parameterdschungel.
Ein Musikstück kann bis maximal 6 Minuten lang sein.
Nachteil: Man kann nur an einem Stück arbeiten. Erst, wenn dieses auf dem Gerät gemastert (Stereofile) wurde, stehen die Funktionen für eine neue Komposition zur Verfügung.

Meine Erfahrung zum oft zitierten Rauschen:
Der Line-Out ist gleichzeitig für hochohmige Linesignale und auch für Kopfhörer ausgelegt. Das ist ein etwas ungünstiger Kompromiss, da das Gerät bei den heute eher verbreiteten niederohmigen Kopfhörern (typisch: 32 Ohm Impedanz) bauartbedingt rauscht. Bei hochohmigeren Kopfhörern (100-600 Ohm Impedanz) ist kaum ein Rauschen zu vernehmen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
26
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AS
Geiler Synthi, Drum Sampler, Tape Maschine und mehr...
Adam Sky 20.05.2014
Der Op-1 lädt zum schrauben und ausprobieren gradezu ein .... und klingt dabei auch noch richtig fett (wenn man den Ton über ein Mischpult oder gutes Audiointerface abnimmt versteht sich ;-)

Zusätzlich zu der internen Klangerzeugung bekommt man auch noch einen Midi Controller für zb Ableton Live oder Reason etc.

Ich hätte einen separaten Kopfhörerausgang oder einen zusätzlichen Line Ausgang zwar bevorzugt, aber bei der Größe ist das wohl nicht machbar.

Der Preis ist zwar etwas hoch, aber ich finde gerechtfertigt, weil Top Verarbeitung viel Inhalt (die verschiedenen Syntheseformen, Sampling, FM Radio, eingebautes Microfon usw.)

Wer mit einem kreativen Tool für die Liveperformance, Sound Design liebäugelt ist hier Gold richtig.... (das oft genannte störende rauschen liegt an dem Kopfhörer den Ihr verwendet OHM beachten und das knistern kann aufgrund einer brummschleife entstehen wenn er über USB angeschloßen ist. Das lässt sich aber abschalten.

Einfach auf Shift + COM drücken, dann auf taste 4 (OPT) und dann die ladefunktion mit dem blauen Drehregler abschalten. Zack weg ist das eklige Geräusch.

Viel Spaß mit dem OP-1!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
17
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e
Perfekt... wenn da kein Rauschen wäre.
elmrule 10.06.2013
Hatte mir den OP-1 bestellt, um ihn live (kombiniert mit einer Loop-Station) als Klangerzeuger zu verwenden. Weniger als halb so groß wie ein Microkorg, federleicht, überraschende Bandbreite an Synth-(und auch Drum) Sounds und trotz seiner Kompaktheit wirklich gut bedienbar. Aufgrund vieler Reviews und Youtube-Videos hatte ich große Erwartungen, die in vielerlei Hinsicht auch erfüllt wurden.

LEIDER musste ich bereits beim ersten Ausprobieren mit Kopfhörern feststellen, dass es da ein konstantes Rauschen im Hintergrund gibt. Unabhängig von Lautstärke oder gewähltem Programm. Auch das Line-Out rauscht (habe den OP-1 mit einem Zoom-Recorder verbunden, ohne Verbesserungen). Scheinbar rauschen auch die OP-1s anderer User (mehr oder weniger, seltener auch gar nicht), wie ich beim Durchforsten diverser Internet-Foren feststellen musste. Dort werden eine Vielzahl an Workarounds empfohlen, allerdings interessiert mich das nicht: Ein Gerät dieser Preisklasse darf einfach nicht rauschen. Daher ging es wieder retour.

Fazit: Für mich ist der OP-1 (als Live-Klangerzeuger) unbrauchbar. Nutzt man ihn hauptsächlich zuhause als "Sketchpad" (Stichwort: Tape Recorder), ist er sicherlich ein nützlicher Begleiter - das Rauschen wird NICHT aufs Tape aufgenommen, man kann daher "saubere" Aufnahmen per USB auf den Computer übertragen.

Ich würde den OP-1 OHNE Rauschen jederzeit (wieder) kaufen. Vielleicht schafft es Teenage Engineering ja, das Ausgangssignal clean zu machen. Im offiziellen Forum sprach man allerdings von einem Hardware- bzw. Design-Problem, das sich durch Firmware-Updates nicht beseitigen lässt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
14
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B
Wahnsinn
Benjamin438 03.05.2013
Das nenne ich innovativ.

Mit Worten lässt sich kaum Beschreiben, welch ein Erlebnis das "Arbeiten" mit diesem kreativen Werkzeug ist. Man muss so ein Ding einfach mal ein paar Tage benutzt haben. Die Entwickler haben wirklich an alles gedacht. Ich hatte schon viele Geräte unter den Fingern, viele Grooveboxen, Interfaces etc.

Das hier setzt neue Maßstäbe. Ich bin einfach nur begeistert, meine Bewertung ist deswegen extrem subjektiv, wow!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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