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Begeisterungsfähiges Set für Einsteiger wie auch Könner
Ich habe nach einigen Online Videos und Berichten mich für dieses Set zum (späten) Einstieg in die Drummerwelt entschieden und es bislang nicht bereut.
Das e-Drumset benötigt wenig Stellfläche und lässt sich an aktive Monitorboxen oder Stereoanlagen anschließen (entsprechende Kabel sind extra zu bestellen)
Wahlweise auch mit Kopfhörer zum Schutz der Ohren anderer.
Der zentrale Drumcomputer verbirgt eine Vielfalt unterstützender Funktionen zur Entwicklung eines guten Taktgefühls, den Mitspielen zu Rhythmusfolgen und nach Reifung dem Playalong ganzer abgespeicherter Songs.
Inkludierte zeitlich begrenzte Abos von Online Drumschulen sind echter Mehrwert, den ich aber noch gar nicht benutzt habe, da die integrierten Lernmöglichkeiten und freien Angebote auf youtube umfassend sind.
Begeistern kann der Sound des Nitro pro XL und die Vielzahl der Soundsets, insbesondere was die Mesh-bestückten Bassdrum, Toms und Snare betrifft. Mein einziger Abstrich betrifft die Imitation der Becken, die zwar mit den Fingern im Nachklang abstoppbar (choke) sind, aber nur einen Klang erzeugen aufgrund fehlender weiterer sensitiver Stellen. Schade, das hätte es perfekt gemacht.
Über das Drummodul lassen sich nicht nur etliche Parameter zu den einzelnen zugeordneten Sounds variieren, sondern auch ganz neue Drumsets aus über 500 Soundbars kreieren und abspeichern.
Eine Kombination mit der kostenfreien BFD Software auf dem Notebook lässt in Verbindung mit dem USB Midi Anschluss (Kabel auch hier extra) zusätzliche fulminante Drumsounds erklingen, die Profisets in nichts nachstehen. Leider ist die mehrstufige Installation über InMusic nicht beschrieben und etwas sperrig, die Hilfe des Alesis Services aber prompt und gut. (Hallo alesis: Ein Handbuch in Deutsch zum Drummmodul wäre echt nett) Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Das Ganze gibt es bislang (noch) nicht als komplette Kombi, so dass ich mir noch einen Drumthrone (Hocker) dazu bestellte.
Auch hier gilt - wie für das alesis Nitro pro XL - im Vergleich von günstigerem Mitangebot:
Besser ein paar Euro mehr investieren, denn manchmal kann Sparen an der falschen Stelle sich schnell rächen.
Fazit zum alesis Nitro pro XL:
Meine Empfehlung, gerade - aber nicht nur - für Anfänger.
Das e-Drumset benötigt wenig Stellfläche und lässt sich an aktive Monitorboxen oder Stereoanlagen anschließen (entsprechende Kabel sind extra zu bestellen)
Wahlweise auch mit Kopfhörer zum Schutz der Ohren anderer.
Der zentrale Drumcomputer verbirgt eine Vielfalt unterstützender Funktionen zur Entwicklung eines guten Taktgefühls, den Mitspielen zu Rhythmusfolgen und nach Reifung dem Playalong ganzer abgespeicherter Songs.
Inkludierte zeitlich begrenzte Abos von Online Drumschulen sind echter Mehrwert, den ich aber noch gar nicht benutzt habe, da die integrierten Lernmöglichkeiten und freien Angebote auf youtube umfassend sind.
Begeistern kann der Sound des Nitro pro XL und die Vielzahl der Soundsets, insbesondere was die Mesh-bestückten Bassdrum, Toms und Snare betrifft. Mein einziger Abstrich betrifft die Imitation der Becken, die zwar mit den Fingern im Nachklang abstoppbar (choke) sind, aber nur einen Klang erzeugen aufgrund fehlender weiterer sensitiver Stellen. Schade, das hätte es perfekt gemacht.
Über das Drummodul lassen sich nicht nur etliche Parameter zu den einzelnen zugeordneten Sounds variieren, sondern auch ganz neue Drumsets aus über 500 Soundbars kreieren und abspeichern.
Eine Kombination mit der kostenfreien BFD Software auf dem Notebook lässt in Verbindung mit dem USB Midi Anschluss (Kabel auch hier extra) zusätzliche fulminante Drumsounds erklingen, die Profisets in nichts nachstehen. Leider ist die mehrstufige Installation über InMusic nicht beschrieben und etwas sperrig, die Hilfe des Alesis Services aber prompt und gut. (Hallo alesis: Ein Handbuch in Deutsch zum Drummmodul wäre echt nett) Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Das Ganze gibt es bislang (noch) nicht als komplette Kombi, so dass ich mir noch einen Drumthrone (Hocker) dazu bestellte.
Auch hier gilt - wie für das alesis Nitro pro XL - im Vergleich von günstigerem Mitangebot:
Besser ein paar Euro mehr investieren, denn manchmal kann Sparen an der falschen Stelle sich schnell rächen.
Fazit zum alesis Nitro pro XL:
Meine Empfehlung, gerade - aber nicht nur - für Anfänger.
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J6
Preis / Leistung gut
Verarbeitung finde ich für den Preis top. Von der Fußmaschine war ich zwar nicht ganz so angetan. War mir zu rackelig, aber sie absolviert ihren Dienst. Erstaunt bin ich von den Rackklammern. Trotz mehrfachen 'anknallens' bis dato noch kein Bruch zu vermelden.
Der Drumcomputer geht so auch in Ordnung. Natürlich ist er kein Vergleich zu teureren Kollegen, jedoch mit etwas Geduld und experimentieren kann man auch ihm gute Sounds entlocken und sich so vernünftige Customsets zusammen stellen.
Negativ empfinde ich nur, jetzt nach einem halben Jahr, die vier 8" Toms. Mir sind sie auf Dauer zu klein und ich würde lieber auf eins verzichten und dafür 8"+10"+12" haben. Das Rack ist überraschend stabil, jedoch auch etwas unflexibel in der Gestaltung des Setups. Aber irgendwas ist ja immer ;-)
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem Alesis Nitro Pro XL, bietet es gerade für den Anfänger mehr als genügend Möglichkeiten so dass man lange viel Spaß damit hat. Mit der Zeit erkennt man natürlich was einem fehlt und beim nächsten Set anders macht.
Der Drumcomputer geht so auch in Ordnung. Natürlich ist er kein Vergleich zu teureren Kollegen, jedoch mit etwas Geduld und experimentieren kann man auch ihm gute Sounds entlocken und sich so vernünftige Customsets zusammen stellen.
Negativ empfinde ich nur, jetzt nach einem halben Jahr, die vier 8" Toms. Mir sind sie auf Dauer zu klein und ich würde lieber auf eins verzichten und dafür 8"+10"+12" haben. Das Rack ist überraschend stabil, jedoch auch etwas unflexibel in der Gestaltung des Setups. Aber irgendwas ist ja immer ;-)
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem Alesis Nitro Pro XL, bietet es gerade für den Anfänger mehr als genügend Möglichkeiten so dass man lange viel Spaß damit hat. Mit der Zeit erkennt man natürlich was einem fehlt und beim nächsten Set anders macht.
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