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Allen & Heath WZ4 14:4:2

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Allen & Heath WZ4 14:4:2
1.477 CHF
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4 Rezensionen

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Digital nach Analog ...
comingout 03.08.2014
Hallo, von den 3 WZ4-Mischpulten haben ich mich für das 14:4:2 entschieden ... warum, wegen dem Matrix-Mixing! Leider ist diese Funktion nirgendswo bei Euch erläutert ... weder bei Allen&Heath noch bei Thomann. Nach langer Recherche habe ich im Internet eine PowerPoint-Vortrag von Allen&Heath gefunden, der sich mit dem Thema: Live-Matrix-Mixing beschäftigt. Dieser Vortrag gab für mich die Kaufentscheidung, welches Pult ich von diesen 3 Rack Mischern wähle.

Unser Vorgänger-Mischpult Yamaha 01V hat sich sicherlich bewährt. Klanglich würde ich jedoch das Allen&Heath heute bevorzugen. Die stimmen klingen natürlich und lassen sich über die Klangeinstellungen hervorragend abstimmen. Man sieht, was man tut :=)) dies konnte ich beim digitalen nicht immer sagen ... darum auch der Wechsel unsererseits.

Durch die diversen Routing-Möglichkeiten bleibt wirklich für das LIVE-Mixing - incl. der Monitormöglichkeiten - m. e. keine Wünsche mehr offen. Kurz: Solide und überschaubar ... wir sind zufrieden und wir werden heute noch das ICE-16 als Ergänzung dazu kaufen.
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ir
Unterschätztes PA-Gerät fürs experimentelle Projektstudio
imm records 19.09.2026
Im Projekt-Studio wird ein Schertler Arthur Prime als Inputmixer genutzt, ohne DAW, "direct to tape" (Mix-Pre). Handgebaut in der Schweiz, Studiooberklasse wenn nicht mehr, "negative feedback" Schaltung, wenige Kanalzüge in richtig, richtig gut für primär akustische Instrumente und MPE Synths. Da die stems hybrid aus der DAW in einen Tascam Masterrecorder gemischt werden, musste noch eine Lösung hierfür her. Anforderung: nur 10 Kanäle (aus Logic über Motu Mk 5 Ultra), neutral, rauscharm, robust, gutes UX, flexibel.

Zunächst im unteren Preisbereich: Die ZED-Mixer von A&H fielen gegenüber dem Soundcraft 16 Fx II (irgendwie aber gut!) schon durch die Verarbeitungsqualität auf. Hier sind die Kanalzüge noch einzeln verschraubt. 100 mm Fader mit gutem Gang, wertig. Aber es brauchte auch Gruppen und mehrere Ausgänge (für Mixdown und Monitore). Der 14:4:2 wirkt hier nicht nur erwachsener als alle Sub 1000 € Mixer, er hat auch die Matrixmischung (super für Loopexperimente in der elektroakustischen Musik), 6 Aux (für fx), davon vier pre/post schaltbar, ausschaltbare EQs und eine interessante Kombination mehrerer Stereo Line-Signale. Der "britische" EQ gefällt uns wie der vom Soundcraft, da er beim Mixdown viel mehr zupackt als der des Schertler. Wir machen gern Livemixdowns wie im Dub - hier ist der EQ ein Instrument.

Verarbeitung, fehlendes Rauschen, "Klang" sind top. Wenn er jetzt noch VU-Meter statt der doch etwas mickrigen Anzeige hätte, wäre er perfekt. Das Ding ist recht schwer und gross für Projektstudios! Aber so kommen die 70er zurück, man sitzt einfach vor richtig viel Elektrotechnik, keine Menüs, alles direkt greifbar. Es gab oder gibt auch eine Konsole von A&H, deren Kanäle identisch aufgebaut sind, auch die Gruppen- und Masterbusschaltung. So ist der 14:4:2 wirklich die Minikonsole für Leute wie mich, die sich gegen reines "in the box" mischen mit der Maus wehren. Für unsere Aufgabe nach Evaluation 6 alternativer Kandidaten nun die Lösung fürs Studio. Danke Thomann auch für das kulante Hin- und Hergeschicke im Vorfeld.
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Allen & Heath WZ4 14:4:2