Ea
The quest goes on...
Das alteProblem:
PAF- Pickups kombiniert mit Mahagoni-Gitarren klingen am Hals fett-mittig mit Bass-Matsch Risiko. Satt singende Mitten am Steg aber insgesamt eher wenig Brillanz.
Gegenmittel?
ein PAF-Typ , der nach oben etwas heller+ offener ist, ruhig mit etwas mehr Output, aber noch im klar definierten und gemäßigten Bereich und nicht jegliche Dynamik platt bügelnd oder mit Distortion-Säge.
Der DP151 Paf Pro ist in der Bridgeposition da eine gute Wahl, klanglich in etwa zwischen Duncans 59/Custom Hybrid (offener) und Duncans SH5 (fetter). In der Neckposition muss er dann aber doch ziemlich tief reingeschraubt werden, um den Bass im Zaum zu halten. Schade dass es den Paf Pro nicht für den Neck in einer etwas abgespeckten Version gibt. Er klingt dort aber immer noch offener und klarer als ein Standard-PAF. Mit 2 PAF Pros in beiden Positionen merkt man schon die klangliche Ähnlichkeit. Fazit:
Als Classic Rock Bridge Pickup sehr empfehlenswert. Für die Neckposition geht die Suche weiter...
PAF- Pickups kombiniert mit Mahagoni-Gitarren klingen am Hals fett-mittig mit Bass-Matsch Risiko. Satt singende Mitten am Steg aber insgesamt eher wenig Brillanz.
Gegenmittel?
ein PAF-Typ , der nach oben etwas heller+ offener ist, ruhig mit etwas mehr Output, aber noch im klar definierten und gemäßigten Bereich und nicht jegliche Dynamik platt bügelnd oder mit Distortion-Säge.
Der DP151 Paf Pro ist in der Bridgeposition da eine gute Wahl, klanglich in etwa zwischen Duncans 59/Custom Hybrid (offener) und Duncans SH5 (fetter). In der Neckposition muss er dann aber doch ziemlich tief reingeschraubt werden, um den Bass im Zaum zu halten. Schade dass es den Paf Pro nicht für den Neck in einer etwas abgespeckten Version gibt. Er klingt dort aber immer noch offener und klarer als ein Standard-PAF. Mit 2 PAF Pros in beiden Positionen merkt man schon die klangliche Ähnlichkeit. Fazit:
Als Classic Rock Bridge Pickup sehr empfehlenswert. Für die Neckposition geht die Suche weiter...
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DV
Feiner Pickup
Seit 1989 besitze ich eine Blade RH4, war aber nie 100%ig mit dem Bridge Pickup zufrieden. Er war einfach im Verhältnis zu den excellent klingenden Single Coils an Hals und Mitte ein bisschen schwach auf der Brust und unten herum hat es auch ein bisschen gefehlt. Pickup Kauf ist so eine Sache, man weiß halt nicht, wie der Ersatz sich integriert. Ich wurde sehr gut von der Thomann Gitarrenabteilung beraten und habe mir den DiMarzio bestellt, eingebaut und bin total zufrieden. Das ist jetzt eine absolut perfekte Kombi. Der PAF Pro klingt gesplittet super "stratig", auch in der Bridge/Middle Schaltung und verträgt sich richtig gut mit den Singlecoils. Nicht gesplittet geht es sehr in Richtung Paula...wunderbar! Habe meine Blade wieder lieb;-)
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T
paf pro...
dieser pickup ist für die halspositionen perfekt. wenn ich die gitarre clean spiele, dann klingt das, nunja unbeschreiblich gut. er wirkt besonders gut in schweren gitarren mit mahagonibody.
die saiten brauchen auch nicht allzu dick sein um einen vollen klang zu bekommen. insgesamt bin ich damit sehr zufieden.
die saiten brauchen auch nicht allzu dick sein um einen vollen klang zu bekommen. insgesamt bin ich damit sehr zufieden.
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C
Schon in Ordnung
Ich weiß, dass es eigentlich ein Bridge-PU ist, aber der Hersteller gibt ja selbst auf der Seite an, dass man den PAF Pro ganz gut als Halstonabnehmer in Verbindung mit einem heißen PU in der Brückenposition nutzen kann. Also wollte ich den in meiner auf 80er getrimmten Paula ausprobieren. Tatsächlich lässt sich, wie bei guten PAF-Kopien, mit etwas Geduld eine matschfreie Höhe in der Halsposition einstellen. Der PAF Pro klingt da zwar etwas moderner und nicht ganz luftig, singt dafür aber wie eine Flöte und verfügt nebenbei auch noch über recht gute Saitentrennung. Da ist aber etwas in den Hochmitten, was Geschmackssache ist und sich nicht wirklich rausfiltern lässt. Ich würde es als Schatten eines cocked Wahs bezeichnen.
Der Tonabnehmer bleibt, aber wenn ich bei einer anderen Gitarre noch Mal einen Brückentonabnehmer mit mehr Output ausgleichen müsste, würde ich einfach einen 36th Anniversary nehmen.
Fazit: guter präzise klingender Tonabnehmer, aber in der Halsposition nur vier Sterne wegen markanten Mitten.
Der Tonabnehmer bleibt, aber wenn ich bei einer anderen Gitarre noch Mal einen Brückentonabnehmer mit mehr Output ausgleichen müsste, würde ich einfach einen 36th Anniversary nehmen.
Fazit: guter präzise klingender Tonabnehmer, aber in der Halsposition nur vier Sterne wegen markanten Mitten.
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J
Dimarzio PAF Pro
Ich habe den Pickup in meine Fender Strat als Neckpickup eingebaut (Umbau auf zwei Humbucker). Für mich klingt er klar besser als der AirNorton, den ich zuerst eingebaut hatte. Wunderbar perlig, dazu druckvoll/sahnig und trotzdem ohne Matsch. Gesplittet stellt er so manchen Singlecoil in den Schatten.
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S
Super Pickup für Traveler Guitar
Die Traveler Guitars kommen mit einem relativ bescheidenen Humbucker. Nach optimaler Beratung durch Thomann habe ich mich für diesen PU entschieden und konnte so meine Reiseklampfe deutlich aufwerten.
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