C
kann bestätigen, dass diese Plektren mehr attack als die "Tortex" gleicher Stärke gleichen Herstellers aufweisen; es scheint auch mehr Höhen zu geben... Daher wechsele ich jetzt von den "Tortex" zu den "ultex". Zur Langlebigkeit kann ich mich eigentlich noch nicht äußern; aber die Sternvergabe kann man ja nicht auslassen...
Der Vorteil besseren "grips" der Tortex durch deren Pulverbeschichtung relativiert sich schnell, da diese nach ein paar mal spielen verschwunden ist. Frohes Picken!
Der Vorteil besseren "grips" der Tortex durch deren Pulverbeschichtung relativiert sich schnell, da diese nach ein paar mal spielen verschwunden ist. Frohes Picken!
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J
Fertigungstoleranzen (Dicke)
Spiele seit Jahren Western mit Ultex (Standard) 1.14. Jetzt selbe Dicke in der Variante Sharp geordert. Sie fühlten sich sofort dünner an. Und so sehen sie im Vergleich zu meinen alten Standard auch aus. Der Messschieber offenbarte:
Sharp: 1.14 mm
Standard (Jahre alt): 1.24 mm
Ich spür es in den Fingern.
Ich spiel mit kurzer Spitze und die scharfe Spitze ist für mich ein Gewinn. Habe sie jetzt 1.4 mm und das passt jetzt.
Sharp: 1.14 mm
Standard (Jahre alt): 1.24 mm
Ich spür es in den Fingern.
Ich spiel mit kurzer Spitze und die scharfe Spitze ist für mich ein Gewinn. Habe sie jetzt 1.4 mm und das passt jetzt.
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A
hier hängen geblieben
diese Plecs sind neben den 2,00er Ultex gleicher Bauart zZ meine erste Wahl. Die Kriterien, die mich dazu bewegen diese zu kaufen sind:
- direkte Ansprache weil hart aber nicht klapprig; ich kann somit den Ton mit der rechten Hand gut kontrollieren
- besser finde ich eigentlich nur noch Horn- oder Knochen-Plecs, die etwas mehr Grip und Ansprache bieten und auch etwas besser klingen, jedoch nicht länger halten und zudem ungleich viel teurer sind
Zu beachten gilt auch, dass diese Dinger auf Bühnen und/oder in dunklen Räumen schwer wieder zu finden sind, da die leicht durchschimmern und somit, sobald man diese aus den Fingern gibt, die Farbe des jeweiligen Untergrundes annehmen. Eine grelle Neonfarbe wäre hier äußerst wünschenswert.
- direkte Ansprache weil hart aber nicht klapprig; ich kann somit den Ton mit der rechten Hand gut kontrollieren
- besser finde ich eigentlich nur noch Horn- oder Knochen-Plecs, die etwas mehr Grip und Ansprache bieten und auch etwas besser klingen, jedoch nicht länger halten und zudem ungleich viel teurer sind
Zu beachten gilt auch, dass diese Dinger auf Bühnen und/oder in dunklen Räumen schwer wieder zu finden sind, da die leicht durchschimmern und somit, sobald man diese aus den Fingern gibt, die Farbe des jeweiligen Untergrundes annehmen. Eine grelle Neonfarbe wäre hier äußerst wünschenswert.
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S
Plektren in Tarnfarbe
Sehr gute Plektren die bei mir die Jazztone aus dem gleichen Haus abgelöst haben. Der Grund war Klang, die Jazztone klicken zu laut. Diese hier klingen geil und halten ewig, wenn, ja wenn man sie denn wiederfindet... Wenn sie dir nämlich runter fallen geht das Gesuche los, sie sind vor fast jedem Hintergrund praktisch unsichtbar.
Gelblich durchsichtige Plektren? Hallo Jim D.? American Consumerism pur, erinnert mich an den kartoffelschalen-farbigen Kartoffelschäler zur Umsatzsteigerung.
Scherz beiseite, gute Picks, wenn man mit der "Tarnfarbe" umgehen kann meine 100% Empfehlung.
Gelblich durchsichtige Plektren? Hallo Jim D.? American Consumerism pur, erinnert mich an den kartoffelschalen-farbigen Kartoffelschäler zur Umsatzsteigerung.
Scherz beiseite, gute Picks, wenn man mit der "Tarnfarbe" umgehen kann meine 100% Empfehlung.
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MB
etwas stumpf
Ich hatte genau diese und wollte sie nochmal. Die neue Lieferung war dann etwas stumpf und nicht 100% angenehm in der Handhabung. Irgendwie auch etwas steifer und dicker - vielleicht hatte ich einfach die falschen bestellt.
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S
Kleiner Aufwand, große (Sound)Wirkung!
Um den Gitarrensound zu optimieren, befasst sich der geneigte Gitarrist in aller Regel mit vielen Details der vielen Komponenten in der Signalreihe. Angefangen von der Gitarre über Saiten, Pick Ups, Effektgeräte, Amp, Röhren ...etc. Dem kleinen Teil, was wir zwischen unseren Fingern halten, um in die Saiten zu hauen, wird dabei eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Als ich das erste Mal eins von den Ultex Plektren zwischen die Finger bekommen habe, war ich schon sehr erstaunt, welchen Unterschied dieses zu meinem bisherigen Lieblingsplektrum macht.
Plötzlich klangen die Töne wesentlich fetter, ohne jedoch muffig oder in den Höhen beschnitten zu klingen. Also, wer seinen Sound mit kleinem Aufwand optimieren möcht, sollte diese Plektren unbedingt mal ausprobieren.
Plötzlich klangen die Töne wesentlich fetter, ohne jedoch muffig oder in den Höhen beschnitten zu klingen. Also, wer seinen Sound mit kleinem Aufwand optimieren möcht, sollte diese Plektren unbedingt mal ausprobieren.
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N
Dunlop ftw
Lange hab ich die dünneren, bunten Varianten von Dunlop gespielt (Tortext). Als ich mir einen Bass zugelegt hab, habe ich mir ein paar von denen bestellt und heute spiele ich Gitarre fast nur noch mit dem Ultex. Sehr stabil und dick.
Die Oberfläche ist ziemlich rutschfest, nicht zu vergleichen mit der Grip-Oberfläche des Tortex aber dennoch griffig (beim Schwitzen natürlich irgendwann nicht mehr).
Andere Farben wären cool!
Für alle, die noch keins hatten und es interessiert: Die Ultex sind alle transparent gelb.
Die Oberfläche ist ziemlich rutschfest, nicht zu vergleichen mit der Grip-Oberfläche des Tortex aber dennoch griffig (beim Schwitzen natürlich irgendwann nicht mehr).
Andere Farben wären cool!
Für alle, die noch keins hatten und es interessiert: Die Ultex sind alle transparent gelb.
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Kb
War leider nix
Bewertungen über Plektren sind ja immer gefährlich , da hier - miener Meinung nach - der eigen "Geschmack" zählt. Für mich waren diese Plektren nichts, weder vom Schliff noch vom Grip her. Ich gebe daher nur einen Stern - wie gesagt - war einfach nicht mein Ding, mögen Sie jemand anderem besser in der Hand liegen ;-)
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B
Super Pleks
Dunlop machen ja eh gute Pleks, aber die Ultex sind mit die besten!
Grip:
Das Material erinnert an Silikon, nur ist viel Härter. Die Pleks halten super in der Hand.
Langliebigkeit:
Die Pleks spielen sich mit der Zeit mehr ab als andere, aber wenn man ein bisschen runterdreht beim Anschlag geht das.
Verarbeitung:
Das Muster nutzt sich nach langem spielen etwas ab, aber ansonsten gut.
Grip:
Das Material erinnert an Silikon, nur ist viel Härter. Die Pleks halten super in der Hand.
Langliebigkeit:
Die Pleks spielen sich mit der Zeit mehr ab als andere, aber wenn man ein bisschen runterdreht beim Anschlag geht das.
Verarbeitung:
Das Muster nutzt sich nach langem spielen etwas ab, aber ansonsten gut.
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J
Doof für helle Böden.
Ich benutze diese Plektren ausschließlich für den Bass, da sie mir fürs Gitarrenspiel zu dick sind.
Für Bass Plektren sind sie allerdings sehr dünn, was ein starkes Attack zur Folge hat. Allerdings halten sie eine gefühlte Ewigkeit.
Für Bass Plektren sind sie allerdings sehr dünn, was ein starkes Attack zur Folge hat. Allerdings halten sie eine gefühlte Ewigkeit.
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