O
Angenehm überrascht
Nachdem ich auf meiner Eastman OM mit den Ernie Ball 2004 Earthwood Custom Bronze überaus zufrieden war, habe ich (weil sie etwas billiger sind) die Ernie Ball 2007 Earthwood Custom Bronze bestellt, die von der Stärke her zwischen den 11er und 12 Saiten liegen. 12er sind mir (Senior) meist zu hart und so erschienen mir die 2007er Ernie Ball anfang etwas deftig im Griff, nachdem ich sie auf meine alte Washburn aufzog (mit der ich mangels Rente wieder auf der Straße spielen will). Aber die Umgewöhnung ging schnell und das breite Klangbild der Ernie Ball 2007 Earthwood Custom Bronze begeistert mich, wobei ich noch nich weiß, wie langlebig die Saiten sind. PS: Belibt zu hoffen, dass ich bei der Verlosung unter allen Autoren einer Textbewertung die 1000.- Euro gewinne, denn es ist entweder zu heiß oder zu nass, um mit 70 auf der Straße den Barden zu geben. ;-)
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MJ
Solide
Saiten sind solide, dennoch gibt es brillianteren Akustik Sound mit anderen Saiten.
Haltbarkeit ist sehr lange.
Haltbarkeit ist sehr lange.
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G
Vorratshaltung
Nicht nur bei Lebensmitteln macht es bei diesen unruhigen Zeiten Sinn, manches einzulagern. Sogar bei meinem Lieblingshändler THOMANN gibt es Lieferengpässe, weshalb ich meinen Saitenvorrat schon aml ergänzen wollte. Diesen Saitensatz habe ich auch im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Klang, Stimmstabilität und Haltbarkeit sind über jeden Zweifel erhaben.
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L
Sehr gute Alltagssaiten mit dem gewissen Etwas
Für den Preis die perfekten Alltagssaiten für Menschen mit hohen Anspruch an den Sound.
Dieser bleibt über die gesamte Lebensdauer der Saiten stabil, offen und sehr ausgewogen.
Sie halten überdurchschnittlich lang im Vergleich zu anderen unbeschichteten Saiten.
Die Stärke dieses Satzes ist sehr gut gewählt. Gerade für mittelgroße Instumente (OM oder ähnliche) sehr zu empfehlen durch die minimal verringerte Spannung im Diskantbereich.
Meine Go-To-Alltagsstrings
Dieser bleibt über die gesamte Lebensdauer der Saiten stabil, offen und sehr ausgewogen.
Sie halten überdurchschnittlich lang im Vergleich zu anderen unbeschichteten Saiten.
Die Stärke dieses Satzes ist sehr gut gewählt. Gerade für mittelgroße Instumente (OM oder ähnliche) sehr zu empfehlen durch die minimal verringerte Spannung im Diskantbereich.
Meine Go-To-Alltagsstrings
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s
Vorab: Saiten sind oft Geschmackssache. Ich bin eher die Fraktion: So dünn wie möglich, so dick wie nötig. Ich mag beschichtete Saiten nicht: Auch eine Geschmacksache.
Fakt ist jedoch dass man aus dünneren Saiten mehr Nuancen rausholen kann, aus dickeren mehr Druck.
11.5 findet man nicht so oft: Die sind perfekt wer z.B. eine GS Mini hat (Taylor) oder halt Gitarren mit kürzeren Mensuren. Von Werk aus kommen diese meist mit 13er Saiten, dass fühlt sich für mich so an als ob man auf Stacheldraht spielt. Zum Vergleich, die GS-Mini mit der ich diese Saiten nun nutze hatte vorher: D’Addario XS Phosphor Bronze Medium
Nun schaut man dass man die Tension etwas herunterbekommt ohne zu viel Druck zu nehmen ohne schnarren. Mit 10ern funktioniert das bei einer GSMini nicht. 12 gehen, die 11.5er allerdings auch!
Subjektiv: Etwas weniger Druck als die 13er (was klar sein sollte), aber noch genügend um einen guten Klang herauszubekommen. Kein Schnarren und ein viel viel besseres Spielgefühl.
Ich kann leider keinen großartigen Vergleich mit anderen 11.5ern liefern, aber ich bin sehr zufrieden mit diesen hier.
Ich kenne Earnie Ball eher von E-Gitarren, für Akustik hatte ich normalerweise immer Saiten von Martin. Im Subjektiven Vergleich gefallen mir die Earnie Ball frisch aufgezogen deutlich besser. (Vergleich 10er Martin für normalgroße Western).
Nach Stimmen und Dehnen haben diese sich auch nur noch minimal verstimmt so das 2-3 mal Nachstimmen nötig war und danach haben sie die Stimmung bisher gut gehalten.
Fakt ist jedoch dass man aus dünneren Saiten mehr Nuancen rausholen kann, aus dickeren mehr Druck.
11.5 findet man nicht so oft: Die sind perfekt wer z.B. eine GS Mini hat (Taylor) oder halt Gitarren mit kürzeren Mensuren. Von Werk aus kommen diese meist mit 13er Saiten, dass fühlt sich für mich so an als ob man auf Stacheldraht spielt. Zum Vergleich, die GS-Mini mit der ich diese Saiten nun nutze hatte vorher: D’Addario XS Phosphor Bronze Medium
Nun schaut man dass man die Tension etwas herunterbekommt ohne zu viel Druck zu nehmen ohne schnarren. Mit 10ern funktioniert das bei einer GSMini nicht. 12 gehen, die 11.5er allerdings auch!
Subjektiv: Etwas weniger Druck als die 13er (was klar sein sollte), aber noch genügend um einen guten Klang herauszubekommen. Kein Schnarren und ein viel viel besseres Spielgefühl.
Ich kann leider keinen großartigen Vergleich mit anderen 11.5ern liefern, aber ich bin sehr zufrieden mit diesen hier.
Ich kenne Earnie Ball eher von E-Gitarren, für Akustik hatte ich normalerweise immer Saiten von Martin. Im Subjektiven Vergleich gefallen mir die Earnie Ball frisch aufgezogen deutlich besser. (Vergleich 10er Martin für normalgroße Western).
Nach Stimmen und Dehnen haben diese sich auch nur noch minimal verstimmt so das 2-3 mal Nachstimmen nötig war und danach haben sie die Stimmung bisher gut gehalten.
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