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Sammelrezension Celluloids Dunlop vs Fender vs D‘Andrea
Ich benutze seit langer Zeit eigentlich Fender Medium Celluloids und habe in den letzten Jahren (wie andere auch) bemerkt, dass sie sich verändert haben. Internet-Folklore gibt’s genügend in den einschlägigen Foren: Die früheren Picks riechen nach Kampfer, die neuen nicht, die früheren sind glatt, die neueren matt/rauh, die früheren sind dicker als die neuen usw.
Ich wollte es also genauer wissen und habe gegeneinander antreten lassen:
Dunlop Medium
Fender Medium
D’Andrea Medium
D‘Andrea Medium-Heavy
D‘addario Medium (aus einem Variety Pack)
Tatsächlich sind ALLE Plektren vergleichbar und unterscheiden sich kaum: Sie sind alle matt und kommen mir zwar nicht dünner als früher vor, aber irgendwie biegsamer, nicht so steif (alte Fender und Dunlop Mediums als Vergleichspicks herangezogen). Grip daher etwas besser als früher, Anschlagsgefühl und -klackern aber für mich persönlich schlechter, weniger definiert. Das Muster ist übrigens auch anders als früher, irgendwie grober, aber das ist reine Optik. Und ja, manche riechen nach Kampfer, andere nicht, mit der restlichen Qualität steht das aber nicht im Zusammenhang.
Am schlechtesten schnitten die D‘Andrea Medium Picks ab: Die verbiegen sich dauerhaft schon nach den ersten Anschlägen. Medium-Heavy hier, wenn dann.
Zwischen Dunlop und Fender übrigens null Unterschied. Wie jemand anders hier schon geschrieben hat, ist da nur das Logo anders – und der Preis, denn Fender ist deutlich günstiger! D‘addario Mediums gibt‘s hier bei Thomann nur im Variety Pack, soweit ich gesehen hab, aber auch die sind Dunlop und Fender vergleichbar.
Für mich desillusionierend, weil eigentlich kein Pick richtig überzeugt. Ich bin jetzt bei Dunlop Delrin 500 Medium in rosa gelandet, denen fehlt zwar das Celluloid-typische „Klackern“, aber beim E-Gitarrenspiel höre das eh nur ich selber, über den Amp kommt das quasi nicht rüber, aber diese Picks fühlen sich m.E. ähnlich an wie die früheren Celluloids, und Delrin ist deutlich haltbarer. Hoffe, das hilft auch anderen weiter, die noch die alten Celluloids kennen.
Ich wollte es also genauer wissen und habe gegeneinander antreten lassen:
Dunlop Medium
Fender Medium
D’Andrea Medium
D‘Andrea Medium-Heavy
D‘addario Medium (aus einem Variety Pack)
Tatsächlich sind ALLE Plektren vergleichbar und unterscheiden sich kaum: Sie sind alle matt und kommen mir zwar nicht dünner als früher vor, aber irgendwie biegsamer, nicht so steif (alte Fender und Dunlop Mediums als Vergleichspicks herangezogen). Grip daher etwas besser als früher, Anschlagsgefühl und -klackern aber für mich persönlich schlechter, weniger definiert. Das Muster ist übrigens auch anders als früher, irgendwie grober, aber das ist reine Optik. Und ja, manche riechen nach Kampfer, andere nicht, mit der restlichen Qualität steht das aber nicht im Zusammenhang.
Am schlechtesten schnitten die D‘Andrea Medium Picks ab: Die verbiegen sich dauerhaft schon nach den ersten Anschlägen. Medium-Heavy hier, wenn dann.
Zwischen Dunlop und Fender übrigens null Unterschied. Wie jemand anders hier schon geschrieben hat, ist da nur das Logo anders – und der Preis, denn Fender ist deutlich günstiger! D‘addario Mediums gibt‘s hier bei Thomann nur im Variety Pack, soweit ich gesehen hab, aber auch die sind Dunlop und Fender vergleichbar.
Für mich desillusionierend, weil eigentlich kein Pick richtig überzeugt. Ich bin jetzt bei Dunlop Delrin 500 Medium in rosa gelandet, denen fehlt zwar das Celluloid-typische „Klackern“, aber beim E-Gitarrenspiel höre das eh nur ich selber, über den Amp kommt das quasi nicht rüber, aber diese Picks fühlen sich m.E. ähnlich an wie die früheren Celluloids, und Delrin ist deutlich haltbarer. Hoffe, das hilft auch anderen weiter, die noch die alten Celluloids kennen.
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NS
Klasse Plektren
Die meisten haben schon Erfahrungen mit Verschiedenen Arten von Plektren gemacht und jeder hat da so seine eigenen Vorzüge.
Für mich sind diese Plektren besonders gut, weil ich mit ihnen einfach prima spielen kann. Ich nutze sie eigentlich für alles.
Ob auf der Akustik Gitarre oder auf der E-Gitarre, es ist alles möglich und das macht sie für mich so besonders.
Das einzige was mich an ihnen ein wenig stört ist der Grip: wenn man dann doch mal ein bisschen länger spielt, werden die Finger schwitzig, und schon rutschen einem die Plektren ein wenig ab. Aber dass kann man schnell mit einem festeren griff Korrigieren, und nach einer Zeit gewöhnt man sich auch daran.
Also alles in allem sind das einfach super Plektren und ich werde mich jeder Zeit wieder für sie entscheiden.
Für mich sind diese Plektren besonders gut, weil ich mit ihnen einfach prima spielen kann. Ich nutze sie eigentlich für alles.
Ob auf der Akustik Gitarre oder auf der E-Gitarre, es ist alles möglich und das macht sie für mich so besonders.
Das einzige was mich an ihnen ein wenig stört ist der Grip: wenn man dann doch mal ein bisschen länger spielt, werden die Finger schwitzig, und schon rutschen einem die Plektren ein wenig ab. Aber dass kann man schnell mit einem festeren griff Korrigieren, und nach einer Zeit gewöhnt man sich auch daran.
Also alles in allem sind das einfach super Plektren und ich werde mich jeder Zeit wieder für sie entscheiden.
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r
Buk ist schuld
dass ich mir die Dinger gekauft habe. Ich bin eigentlich ein Dunlop Plek Spieler und da entweder Flow oder Ultex...ich mag den Bukavac sehr und dachte ich probier das mal aus, ob das auch bei mir klingt. Und ja die Pleks klingen echt gut und sind sowohl elektrisch als auch akustisch einzusetzen produzieren einen unaufdringlichen eher neutralen Anschlag....dennoch man kommt dem Tom keine Deut näher....Mist!
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B
Celluloid - aber immer
Celluloid picks sind nach vielen Jahren daß was ich immer hernehme für alle möglichen Gitarren und Stilrichtungen, von Country und Akustik-klampfen bis zu vollröhrigen Humbucker-gitarren mit High-Gain.. und auch in Kombination mit Fingerpicking.
Die Celluloids rutschen weniger leicht und wetzen sich gleichmäßiger ab als Nylonpicks. Wenn sie ein bißchen abgewetzt sind kann man sie noch notfalls einige Zeit gebrauchen.
Ob Fender oder andere Marken oder auch die Farbe ist völlig wurscht. Einzig die Dicke und das Material zählt hier.
Die Celluloids rutschen weniger leicht und wetzen sich gleichmäßiger ab als Nylonpicks. Wenn sie ein bißchen abgewetzt sind kann man sie noch notfalls einige Zeit gebrauchen.
Ob Fender oder andere Marken oder auch die Farbe ist völlig wurscht. Einzig die Dicke und das Material zählt hier.
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J
Top - Ich liebe Celluloid und diese sind SUPER
Seit Anbeginn meiner Gitarrenliebe (vor 45 Jahren ;) ) spiele ich diese bzw. ähnliche Picks für meine Nylon- und Westerngitarren (letztere nur mit dünnen Saiten). Der Grip lässt etwas zu wünschen übrig; man kann die Pleks anschleifen (dann siehts doof auf) oder bewusst fassen, dann passt es. Ist aber auch wirklich der einzige Nachteil; das Griffgefühl ist dafür traumhaft (im Vergleich zu so manchem Kunststoff) und die Flexibilität lässt sich durch die richtige Stärke optimal wählen.
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AW
Tolle Picks für Akkustik-Strumming
Gute Picks der weicheren und griffigen Art und mit sehr sauberer Verarbeitung der Kanten. Ton ist im Vergleich zu vielen anderne (zB Snark und Dunolp) im EQ sehr ausgewochen und bedingt durch die Stärke "Medium" etwas reduziert im Bass im Vergleich zu den Fender Celluloid Classik Heavy.
Ich finde diese für Akkustik-Gitarren sehr gut, da sie einen hellen und ausgewogenen Klang ergeben, angenehmes / leichtes Spielgefühl. DAbei jedoch keine Überbetonung von zB Peizo-Sounds.
Für Solo-Gitarristen und E-Gitarre vermutlich lieber die H Version, sonst aber absolute Empfehlung. Sind etwas "klebrig" in der Oberfläche und daher sehr guter Halt.
Ich finde diese für Akkustik-Gitarren sehr gut, da sie einen hellen und ausgewogenen Klang ergeben, angenehmes / leichtes Spielgefühl. DAbei jedoch keine Überbetonung von zB Peizo-Sounds.
Für Solo-Gitarristen und E-Gitarre vermutlich lieber die H Version, sonst aber absolute Empfehlung. Sind etwas "klebrig" in der Oberfläche und daher sehr guter Halt.
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RV
Schönes oldschool Plek
Schönes Plektrum in klassischer Form, bei dem es nicht so viel zu Meckern gibt.
Ich bin von härteren Pleks auf mittlere Umgestiegen, weil höhere Anschlaghärte nicht gleich besserer Ton ist und es außerdem etwas entlastener für die rechte Hand ist.
Leider spiele ich diese Plektren relativ schnell durch und es bilden sich schnell Kanten - Das mag an meiner Spielweise liegen. Dies sei nur erwähnt.
Fazit: Wunderschönes klassische oldschool Plek - einfach selbst ausprobieren!
Ich bin von härteren Pleks auf mittlere Umgestiegen, weil höhere Anschlaghärte nicht gleich besserer Ton ist und es außerdem etwas entlastener für die rechte Hand ist.
Leider spiele ich diese Plektren relativ schnell durch und es bilden sich schnell Kanten - Das mag an meiner Spielweise liegen. Dies sei nur erwähnt.
Fazit: Wunderschönes klassische oldschool Plek - einfach selbst ausprobieren!
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R
Never Change the Best
Die Fender Classic Celluloid Picks sind für mich neben den Dunlop Tortex (etwas mehr grip) meine Standardpleks. Die Form ist klassisch und universell fürs spielen geeignet. Ich persönlich halte nicht viel von Spezialpleks. Bei mir halten die Celluloid Pleks auch extrem lange. Ob es an meiner Art zu spielen oder den Pleks liegt kann ich nicht sagen, aber ich nutze sie sehr gerne.
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me
Führt kein Weg dran vorbei
Es ist einige Jahrzehnte her, dass ich die gleichen Plektren zum letzten Mal gekauft habe und stelle fest, dass ich nie etwas anderes hätte ausprobieren müssen. Die Form ist ideal und auch das Material kommt meinen Vorstellungen am nächsten. Für Akustikgitarre auf jeden Fall mein Favorit, aber auch für E-Gitarre entferne ich mich immer mehr von den Heavy-Stärken. Ich finde, man hat hiermit eine bessere Tonkontrolle.
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M
Standardplektrum für die Western
Vorweg, eigentlich bin ich Bassist, aber ich versuche mich auch an der Gitarre, daher habe ich seitdem erst Plektren benutzt.
Diese Packung an Plektren ist unkompliziert und fügt sich in mein Spielgefühl auf der Gitarre ein. Ich kann diese an Form und Dicke jedem Weiterempfehlen, welcher ein solides Standardplektrum zum Schlagen und bedingt auch zum Picking sucht.
Diese Packung an Plektren ist unkompliziert und fügt sich in mein Spielgefühl auf der Gitarre ein. Ich kann diese an Form und Dicke jedem Weiterempfehlen, welcher ein solides Standardplektrum zum Schlagen und bedingt auch zum Picking sucht.
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