AA
Die Dinger taugen was!
Ich habe schon seit vielen Jahren beim Fingerpicking Probleme mit ständig einreißenden und abbrechenden Nägeln. Habe es erstmal mit den Alaska-Picks probiert; die sind sehr gut, aber haben bei zu kurzen Nägeln ein Problem mit dem sicheren Sitz. Habe nach Augenschein nun mal die Fred Kellys probiert, und nach kurzer Eingewöhnung mein Fazit: die Dinger taugen was. Ein paar kleine Anpassungen an den Rändern mit nem Dremel haben den Sitz an den Nagelrändern verbessert, und Spielbarkeit und Sound sind perfekt. Dies ist keine gekaufte Bewertung, sondern die eines zufriedenen Kunden.
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D
Je nach Anwendungsbereich gut bis super!
Als klassisch ausgebildeter Gitarrist, der mittlerweile mehrheitlich andere Stilistiken spielt, bin ich immer wieder mal auf der Suche nach Produkten, die mich vom lästigen Fingernageltragen und -pflegen befreien könnten.
Je nach Instrument und Stil geht das mit den Freedom Finger Picks auch recht gut.
Im Vergleich zu anderen Fingerpicks wie den Alaska-Picks haben sie keine scharfen Kanten oder Ecken und sind auch nicht übermäßig lang, durch die glatt polierte Oberfläche lässt sich auf Nylon- und Stahlsaitengitarren sofort ein angenehmer, lauter, runder, Ton erzeugen, ohne dass eine vorherige Bearbeitung notwendig wäre.
Da die Picks die untere Fingerkuppe freilassen, bleibt beim Stoppen der Saite, bzw. beim Vorbereiten des Anschlags, ein recht natürliches Gefühl bestehen und es kommt zu keinen "klicks". Und durch die durchgängige Oberfläche auf der Nagelseite, sind die Picks auch für Clawhammer-Banjo gut geeignet.
Für die klassische Technik lassen sie sich dennoch kaum befriedigend einsetzen, da sie die Finger seitlich umschließen und dort auch recht dick sind, so dass zwischen den Fingerkuppen ein relativ breiter Abstand entsteht, welcher bei klassischer Technik unerwünscht ist und für mich einen zu großen Unterschied im Spielgefühl und einen Verlust der Präzision nach sich ziehen würde, als dass ich sie dafür verwenden könnte. Das ist jedoch weniger eine Kritik am Werkzeug, als ein nicht geeigneter Anwendungsbereich.
Mehrere Größen zu bestellen, lohnt sich sicher zum Ausprobieren. Mir (männlich, "normal große" Finger) passen die Ls ganz gut, je nach gewünschter Nagellänge bzw. Anschlagspunkt, sitzen sie jedoch schnell mal zu locker, bzw. müsste ich sie zu weit nach hinten ziehen - und im Vergleich zu Banjo-Fingerpicks aus Metall, lassen sie sich auch nicht ohne weiteres enger machen.
Für den Daumen finde ich sie nicht geeignet, da kommt bei mir auf keinem Instrument und in keinem Winkel ein befriedigendes Ergebnis raus. Hier würde ich ein Thumbpick empfehlen (oder für die Nylonsaitengitarre beim Fingernagel bleiben).
Je nach Instrument und Stil geht das mit den Freedom Finger Picks auch recht gut.
Im Vergleich zu anderen Fingerpicks wie den Alaska-Picks haben sie keine scharfen Kanten oder Ecken und sind auch nicht übermäßig lang, durch die glatt polierte Oberfläche lässt sich auf Nylon- und Stahlsaitengitarren sofort ein angenehmer, lauter, runder, Ton erzeugen, ohne dass eine vorherige Bearbeitung notwendig wäre.
Da die Picks die untere Fingerkuppe freilassen, bleibt beim Stoppen der Saite, bzw. beim Vorbereiten des Anschlags, ein recht natürliches Gefühl bestehen und es kommt zu keinen "klicks". Und durch die durchgängige Oberfläche auf der Nagelseite, sind die Picks auch für Clawhammer-Banjo gut geeignet.
Für die klassische Technik lassen sie sich dennoch kaum befriedigend einsetzen, da sie die Finger seitlich umschließen und dort auch recht dick sind, so dass zwischen den Fingerkuppen ein relativ breiter Abstand entsteht, welcher bei klassischer Technik unerwünscht ist und für mich einen zu großen Unterschied im Spielgefühl und einen Verlust der Präzision nach sich ziehen würde, als dass ich sie dafür verwenden könnte. Das ist jedoch weniger eine Kritik am Werkzeug, als ein nicht geeigneter Anwendungsbereich.
Mehrere Größen zu bestellen, lohnt sich sicher zum Ausprobieren. Mir (männlich, "normal große" Finger) passen die Ls ganz gut, je nach gewünschter Nagellänge bzw. Anschlagspunkt, sitzen sie jedoch schnell mal zu locker, bzw. müsste ich sie zu weit nach hinten ziehen - und im Vergleich zu Banjo-Fingerpicks aus Metall, lassen sie sich auch nicht ohne weiteres enger machen.
Für den Daumen finde ich sie nicht geeignet, da kommt bei mir auf keinem Instrument und in keinem Winkel ein befriedigendes Ergebnis raus. Hier würde ich ein Thumbpick empfehlen (oder für die Nylonsaitengitarre beim Fingernagel bleiben).
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R
Der schnelle Umstieg auf Finger-Picks ist möglich!
Es ist wie eine Erlösung von all den Qualen mit ein- oder abgerissenen Fingernäglen.
Diese Picks ersetzen den Fingernagel.
Mit anderen Picks, die meist über die Fingerkuppe gestülpt werden, bin ich nicht zurechtgekommen. Das war, als würde man mit Handschuhen (Fäustling) spielen.
Wenn man jahrzehntelang mit den eigenen Fingernägeln spielt, weiß man ja, dass die Fingerkuppe beim zupfen der Saite ein entscheidente Rolle spielt.
Mit diesen Picks bleibt dieses wichtige Spielgefühl (mit Fingerkuppe) erhalten.
ETWAS GANZ WICHTIGES: DAS ANPASSEN. Man sollte die Picks noch etwas bearbeiten, dass sie sich am Finger gut anfühlen. Manch einer muss da weniger, der andere etwas mehr tun.
Meine Finger haben an der breitesten Stelle einen Durchmesser von 1cm.
Die Größe Large war mir immer noch zu eng. Deswegen habe ich an den Bereichen der Picks, die den Finger umfassen, kräftig was weggezwickt und dann mit einer Feile geglättet. An der Nagelspitze der Picks habe ich nichts verändert.
Das Entscheidente ist, dass sich der Pick am Finger nicht wie ein Fremkörper anfühlt. Wenn das geschafft ist, kann man schon nach wenigen Minuten fast so flüssig spiele wie mit den eigenen Nägeln.
Diese Picks aus dem Material Delrin erzeugen einen sehr natürlichen, eher weichen Klang.
Es gibt diese Picks auch aus einem anderen Kunststoff (Polycarbonat)
mit einem helleren Klang.
Diese Picks ersetzen den Fingernagel.
Mit anderen Picks, die meist über die Fingerkuppe gestülpt werden, bin ich nicht zurechtgekommen. Das war, als würde man mit Handschuhen (Fäustling) spielen.
Wenn man jahrzehntelang mit den eigenen Fingernägeln spielt, weiß man ja, dass die Fingerkuppe beim zupfen der Saite ein entscheidente Rolle spielt.
Mit diesen Picks bleibt dieses wichtige Spielgefühl (mit Fingerkuppe) erhalten.
ETWAS GANZ WICHTIGES: DAS ANPASSEN. Man sollte die Picks noch etwas bearbeiten, dass sie sich am Finger gut anfühlen. Manch einer muss da weniger, der andere etwas mehr tun.
Meine Finger haben an der breitesten Stelle einen Durchmesser von 1cm.
Die Größe Large war mir immer noch zu eng. Deswegen habe ich an den Bereichen der Picks, die den Finger umfassen, kräftig was weggezwickt und dann mit einer Feile geglättet. An der Nagelspitze der Picks habe ich nichts verändert.
Das Entscheidente ist, dass sich der Pick am Finger nicht wie ein Fremkörper anfühlt. Wenn das geschafft ist, kann man schon nach wenigen Minuten fast so flüssig spiele wie mit den eigenen Nägeln.
Diese Picks aus dem Material Delrin erzeugen einen sehr natürlichen, eher weichen Klang.
Es gibt diese Picks auch aus einem anderen Kunststoff (Polycarbonat)
mit einem helleren Klang.
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M
für meine Zwecke nicht geeignet.
Ich spiele außschließlich ohne Plek da ich die unmittelbarkeit der eigenen Finger auf den Saiten irgendwie brauche um mehr Gefühl zu transportieren. Da jedoch durch häufiges Spielen die Fingernägel den Stahlsaiten nur begrenzt gewachsen sind hab ich nach so etwas wie Fingernägelersätzen gesucht, sprich tools die sich wie Fingernägel anfühlen. So bin ich auch auf diese Fingerpicks gestoßen. Leider eignen sie sich dafür überhaupt nicht. (zumindest bei meinen Fingern) Beim Zupfen bewegen sie sich immer leicht zurück und stehen in unnatürlichem winkel von der Fingerkuppe weg. Womöglich müsste man schon abdrücke der eigenen Finger machen um soetwas zu konstruiere, sodass es auch wirklich dem Gitarristen gut passt. Für mich wars leider jedoch nichts. Ebenso hab ich diese Metallpicks probiert, jedoch auch nichts für mein Spiel. Schlussendlich begann ich mit diesem UV-Gel zu arbeiten und das funktioniert wirklich gut. Das fühlt sich sehr natürlich an, fällt optisch absolut nicht auf, und man kann knackig spielen als ob man plektren an die Fingerkuppen geschraubt hätte jedoch fühlt es sich an wie Fingernägel. Der Nachteil ist man muss sie alle 2 Wochen ca neu auftragen. Also wer Fingerpicks sucht die sich wie fingernägel anfühlen dem würde ich eher hiervon abraten.
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R
Warmer voller Klang
Eigentlich bin ich kein Freund von Fingerpicks, aber da mir immer ein Nagel beim Spielen einreißt suchte ich eine Alternative zum Nagellack und Co. Von den von mir getesteten Picks kommen diese hier am ehesten wegen ihres weichen und vollen Klangs und dem Tragekomfort in Frage. Konzert- und Westerngitarre klingen einfach besser, haben einen satten Ton und sind natürlich lauter. Aber es fehlt mir irgendwie das richtige Spielgefühl, der direkte Kontakt zu den Saiten - vielleicht bekommt man das ja mit etwas mehr Übung hin...
Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, die Picks sehen aber sehr stabil aus und dürften sich nicht so schnell abnutzen.
Zur Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, die Picks sehen aber sehr stabil aus und dürften sich nicht so schnell abnutzen.
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w
tried
one of the many
not comfortable for me sry
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N
Uneingeschränkte Empfehlung
Best Fingerpicks of the World!!
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D
Fast wie Fingernägel
Ich habe inzwischen viele verschiedene Fingerpicks probiert und das sind die Einzigen, mit denen ich gut spielen kann. Am Anfang musste man sich dran gewöhnen, aber nach einer Weile kann ich damit spielen, als hätte ich keine Hilfen an den Fingern. Der grüne Aufdruck rubbelt sich nach einiger Zeit ab, aber das macht nichts, es ändert die Funktion nicht und dann sind sie halt vollständig weiß. Einziges Manko ist, dass ich nicht so dünne Finger habe und sie trotz großer Größe sehr eng sitzen.
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Hs
Ohne diese Fingerpicks möchte ich nicht mehr spielen.Da mir die "normalen" Picks meistens aus den Fingern rutschen,habe ich diese Picks mal ausprobiert und möchte sie nicht mehr missen.
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