T
Wohin mit dem Ding
Ich besitze seit langem einen Kyser KG6B E. Mit diesem bin ich sehr zufrieden. Er übt gerade soviel Druck auf die Saiten aus wie nötig und kann während des Spielens schnell abgenommen und an der Kopfplatte untergebracht werden. Was wenn dieser mal verloren geht. Ich habe bisher viele Kyser probiert. Alle hatten eine deutlich höhere Federspannung. Nun brachte G7TH diesen Einhandcapo raus und ich dachte mein Backup-Problem ist gelöst. Nun die Federspannung ist mit meinem Kyser identisch, super. Nun das Ding an die Kopfplatte gesteckt, und? Der Capo fällt ab. Das lichte der Maß der Wangen ist deutlich größer als bei allen Einhandcapos die ich besitze. Am Mikroständer passt er auch nur an die Feststellmutter. Ich weiß nicht was sich die Jungs bei G7TH gedacht haben, aber bei einem Einhandcapo ist doch das schnelle An- und Abklemmen das Thema. LeiderThema verfehlt.
Nachtrag Juli 2014
Die aktuelle Variante unterscheidet sich nun von der Version die ich 2011 bewertet habe. Das Minimalmaß zwischen den Wangen wurde so verkleinert, das der Copo nun an der Kopfplatte hält. Leider wurde nun auch eine stärkere und längere Feder verbaut. Dadurch ist für mich nun wie bei den aktuellen Kysermodellen, die Ferderkraft zu hoch. Wegen der größeren Federkammer ist es nicht möglich die schwächere Feder aus der älteren Variante zu verbauen.
Nachtrag Juli 2014
Die aktuelle Variante unterscheidet sich nun von der Version die ich 2011 bewertet habe. Das Minimalmaß zwischen den Wangen wurde so verkleinert, das der Copo nun an der Kopfplatte hält. Leider wurde nun auch eine stärkere und längere Feder verbaut. Dadurch ist für mich nun wie bei den aktuellen Kysermodellen, die Ferderkraft zu hoch. Wegen der größeren Federkammer ist es nicht möglich die schwächere Feder aus der älteren Variante zu verbauen.
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CB
Gutes Design hört beim schicken Look nicht auf - Ein Kapo in Bestform
Dieses Modell hat für meine Begriffe einige Vorteile gegenüber bekannten Modellen der gleichen "klassischen" Bauart: -Sehr leichte und schlanke Konstruktion, vor allem der Teil der die Saiten nieder drückt ist sehr schlank gehalten
-Dadruch ist auch in höheren Lagen beim Greifen relativ wenig im Weg
-Guter Federmechanismus der sich relativ leicht montieren läßt, ohne, dass er den nötigen Druck auf die Saiten vermissen läßt
-Der Teil, der dem Hals "zugewand" ist, ist komplett gummiert - Guter Schutz vor Kratzern am Gitarrenhals
-Elegantes, geschmackvolles Design, wirkt weniger klotzig
Wie gewohnt ist meist leichtes Nachstimmen von Nöten. Ist natürlch abhängig von Gitarre, Saitenlage, Saitenstärke und Feineinstellung der Kapoposition. Gehört zu den Besten!
-Dadruch ist auch in höheren Lagen beim Greifen relativ wenig im Weg
-Guter Federmechanismus der sich relativ leicht montieren läßt, ohne, dass er den nötigen Druck auf die Saiten vermissen läßt
-Der Teil, der dem Hals "zugewand" ist, ist komplett gummiert - Guter Schutz vor Kratzern am Gitarrenhals
-Elegantes, geschmackvolles Design, wirkt weniger klotzig
Wie gewohnt ist meist leichtes Nachstimmen von Nöten. Ist natürlch abhängig von Gitarre, Saitenlage, Saitenstärke und Feineinstellung der Kapoposition. Gehört zu den Besten!
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P
Vorletzter von 5 getesteten Capos, verstimmt stark
Meine erste vernünftige Westerngitarre war ein 12-Saiter. Dafür kaufte ich vor vielen Jahren einen Kyser Capo. Diesen nutzte ich danach auch für alle 6-Saiter. Aber mich störte allmählich die starke Verstimmung, die er erzeugte, auch bei Montage direkt vor dem Bundstäbchen. Der für 12 Saiten ist nur 3 mm breiter als der für 6 Saiten, hat aber eine stärkere Feder.
Also machte ich mich auf die Suche nach dem optimalen Capo für 6 Saiten.
Bisher kam ich mit der Lage der Spanngriffe nach oben zu mir gerichtet beim Kyser bestens klar, tolle Einhandbedienung, aber viel Kraft erforderlich.
Capos mit Spanngriffen nach unten mag ich nicht. Die stören mich beim Greifen vieler Akkorde. Unauffälligeren Capos mit nur einem Klappgriff wie viele G7th traue ich keine problemloseEinhand bedienung zu.
Also fiel die Wahl auf folgende 5 Capos, die ich gleich vom besten absteigend zum schlechtesten bewerte:
1. Platz: Daddario PW-CP-10 (ausgewählt für die Bühne)
+ Feder geht leicht
+ Federstärke einstellbar
+ geringste Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
2. Platz: G7th Newport (ausgewählt fürs Wohnzimmer)
+ Feder geht leicht
+ Federstärke einstellbar
+ geringe Verstimmung
- mäßige Einhandbedienung
3. Platz: Kyser Quick-Change Capo Acoustic BC
- Feder geht zu schwer
- Federstärke nicht einstellbar
+ mittlere Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
4. Platz: G7th Nashville Western
- Feder geht schwer
- Federstärke nicht einstellbar
- stärkste Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
5. Platz: G7th Performance 3
- muss sehr fest zusammengedrückt werden
- schnarrt meistens trotzdem
+ geringe Verstimmung
- mäßige Einhandbedienung
- den hohen Preis keinesfalls wert
Mit den beiden neuen Capos ist das Spielen auf der Bühne stressfreier, da ich keine Angst vor starker Verstimmung haben muss; schließlich steuert die Gitarre auch noch meinen Vocalisten.
Also machte ich mich auf die Suche nach dem optimalen Capo für 6 Saiten.
Bisher kam ich mit der Lage der Spanngriffe nach oben zu mir gerichtet beim Kyser bestens klar, tolle Einhandbedienung, aber viel Kraft erforderlich.
Capos mit Spanngriffen nach unten mag ich nicht. Die stören mich beim Greifen vieler Akkorde. Unauffälligeren Capos mit nur einem Klappgriff wie viele G7th traue ich keine problemloseEinhand bedienung zu.
Also fiel die Wahl auf folgende 5 Capos, die ich gleich vom besten absteigend zum schlechtesten bewerte:
1. Platz: Daddario PW-CP-10 (ausgewählt für die Bühne)
+ Feder geht leicht
+ Federstärke einstellbar
+ geringste Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
2. Platz: G7th Newport (ausgewählt fürs Wohnzimmer)
+ Feder geht leicht
+ Federstärke einstellbar
+ geringe Verstimmung
- mäßige Einhandbedienung
3. Platz: Kyser Quick-Change Capo Acoustic BC
- Feder geht zu schwer
- Federstärke nicht einstellbar
+ mittlere Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
4. Platz: G7th Nashville Western
- Feder geht schwer
- Federstärke nicht einstellbar
- stärkste Verstimmung
+ gute Einhandbedienung
5. Platz: G7th Performance 3
- muss sehr fest zusammengedrückt werden
- schnarrt meistens trotzdem
+ geringe Verstimmung
- mäßige Einhandbedienung
- den hohen Preis keinesfalls wert
Mit den beiden neuen Capos ist das Spielen auf der Bühne stressfreier, da ich keine Angst vor starker Verstimmung haben muss; schließlich steuert die Gitarre auch noch meinen Vocalisten.
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D7
zu starke Feder
Insgesamt tolle Produkte von G7th. Habe ein anderes Klemm-Kapo, mit dem ich bestens zufrieden bin. Auch bei diesem hier tolle Verarbeitung und Materialien. Jedoch ist die Feder leider deutlich zu stark, so daß bei meiner Akustik Gitarre das Kapo in den höheren Bünden nicht verwendet werden kann - der Ton wird erhöht. Ich klemme das Kapo seit Wochen an ein starkes Holzbrett, in der Hoffnung, daß die Spannung etwas nachläßt. Leider ist das Material qualitativ so gut, daß die Spannkraft erhalten bleibt. Würd`s sehr gern zurückgeben...
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K
G7th, da kann man nichts falsch machen ;-)
Allen Kapodastern, die ich bisher ausprobiert habe, ist gemeinsam, dass die Gitarre sich sowohl beim anbringen als auch beim entfernen verstimmen, bei einigen Kapodastern mehr, bei anderen weniger. Ich wollte ein Kapodaster ausprobieren, an dem der Druck auf die Saiten durch den Federmechanismus vorgegeben ist, ohne Stellschrauben etc.. Das funktioniert bei diesem Kapo auch recht gut, aber leider nicht 100%-tig. Ich muss fairerweise sagen, daß das auch stark abhängig vom Hals des jeweiligen Instrumentes und der eingestellten Saitenhöhe ist. Jedenfalls ist der G7th einer der besten Kapos, die ich kenne. Von mir aus sehr zu empfehlen.
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A
Zuverlässig und simpel
Genau was man braucht. Die Federspannung ist verbessert worden und nun packt der Capo schön kräftig zu. Auch 1. Bund ist nun perfekt und sauber im Klang. Das ist bei meinem älteren Exemplar nicht optimal. Entweder hat G7th die Federkennung verändert oder die Dinger leiern im Laufe der Zeit aus.
Klare Empfehlung! Das Ding macht genau was es soll und ist einhändig zu bedienen.
Klare Empfehlung! Das Ding macht genau was es soll und ist einhändig zu bedienen.
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N
Capo für Western
geniales Teil, spannt die Saiten sehr gut, läßt sich gut hinterfassen auch bei Akkorden wie z. B. H7. Manko ist die Lakierung, die abblättert, hier wäre ein Eloxat auf Alu angebrachter.
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M
Für mich der beste Kapo! Lässt sich auf der Bühne super schnell positionieren, ist relativ stimmgenau und kann an der Kopfplatte der Gitarre festgeklemmt werden, wenn man ihn gerade nicht braucht. Die Feder hält natürlich nicht ewig, deswegen muss man alle paar Jahre einen neuen kaufen. Aber das ist ok, ich bin jetzt schon beim dritten Exemplar.
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S
Tja....
Macht exakt was es soll... Wie alle anderen auch, oder auch nicht... Für "Härtere Strummer" sind fast alle Capos kacke. Wenn sich Saiten drunter verschieben ust's eben vorbei mit der Sauberkeit.... Trotzdem volle Empfehlung !!!
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L
Super Qualität und hält seit fünf Jahren
Ich habe mir den Kapo vor circa fünf Jahren zugelegt und muss zugeben, dass es eine sehr gute Investition war. Preislich gesehen gehört er eher zur Mittelklasse, fühlt sich hochwertig an und schont auch das Griffbrett. Klare Empfehlung!
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