dW
Alle Pedale bleiben auf dem Teppich.
Bei dem Produkt habe ich gemischte Gefühle.
Die Tasche ist mit Vorsicht zu genießen. Ich behandle sie lieber sorgsam damit sie nicht aufreißt.
Der Reisverschluss ist etwas hakelig. Also ist auch mit ihm sorgsam umzugehen.
Ebenso ist das Bord am besten mit der Vorderseite zuerst vorsichtig in die Tasche zu stellen und dann die etwas Scharfkantigere Rückseite langsam abzusetzen, damit man die Tasche nicht aufreißt.
Wenn ich das Board häufig transportieren müsste, würde ich mir eine stabilere Tasche gönnen.
Am Board stören mich die minderwertigen Schrauben, die die Schienen befestigen.
Beim Versätzen einer Schiene muss mit Feingefühl gearbeitet werden um die Schraubköpfe und Gewinde nicht zu zerstören.
Genug gemeckert.
Die Verarbeitung der Aluschienen und des Rahmens ist gut. Die Stabilität reicht für mich aus. Die Pedale sind mit dem finde ich ausreichend mitgelieferten Klettband sicher auf das Board gestellt und das zusätzlich erworbene Multinetzteil mit den Gummibändern unter dem Board befestigt. Das Prinzip mit den Klettbändern finde ich super.
Alles ist bei Bedarf schnell umgebaut und sitzt recht fest.
Die Tasche ist mit Vorsicht zu genießen. Ich behandle sie lieber sorgsam damit sie nicht aufreißt.
Der Reisverschluss ist etwas hakelig. Also ist auch mit ihm sorgsam umzugehen.
Ebenso ist das Bord am besten mit der Vorderseite zuerst vorsichtig in die Tasche zu stellen und dann die etwas Scharfkantigere Rückseite langsam abzusetzen, damit man die Tasche nicht aufreißt.
Wenn ich das Board häufig transportieren müsste, würde ich mir eine stabilere Tasche gönnen.
Am Board stören mich die minderwertigen Schrauben, die die Schienen befestigen.
Beim Versätzen einer Schiene muss mit Feingefühl gearbeitet werden um die Schraubköpfe und Gewinde nicht zu zerstören.
Genug gemeckert.
Die Verarbeitung der Aluschienen und des Rahmens ist gut. Die Stabilität reicht für mich aus. Die Pedale sind mit dem finde ich ausreichend mitgelieferten Klettband sicher auf das Board gestellt und das zusätzlich erworbene Multinetzteil mit den Gummibändern unter dem Board befestigt. Das Prinzip mit den Klettbändern finde ich super.
Alles ist bei Bedarf schnell umgebaut und sitzt recht fest.
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B
Board gut, Tasche schwächelt
Das Board selbst ist brauchbar. Solide gebaut und mit den höhenverstellbaren Füßen stabil aufbaubar. Es wurde großzügig Klettband mitgeliefert.
Allein die Tasche schwächelt. Nach einem Dreivierteljahr wöchentlicher Proben sind die Ecken der Tasche durch die spitzen Kanten und Schraubfüße des Bretts durchgewetzt. Beim Umhängen der Tasche wetzen die Füße nun an der Hose weiter...
Ohne die Kofferversion getestet zu haben, würde ich VielGigern und -Probern vermutlich eher jene empfehlen.
Allein die Tasche schwächelt. Nach einem Dreivierteljahr wöchentlicher Proben sind die Ecken der Tasche durch die spitzen Kanten und Schraubfüße des Bretts durchgewetzt. Beim Umhängen der Tasche wetzen die Füße nun an der Hose weiter...
Ohne die Kofferversion getestet zu haben, würde ich VielGigern und -Probern vermutlich eher jene empfehlen.
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c
Unkomfortabler Griff und keine lange Haltbarkeit der Transporttasche
Habe das Board zuhause, im Proberaum und bei Konzerten genutzt. Dementsprechend habe ich es auch häufig transportiert und getragen.
Gut gefallen mir die Klettbefestigung für die Pedale, die Größe und die Stabilität des Boards. Außerdem sind die Füße höhenverstellbar und somit praktisch an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Das Board an sich ist m.M.n. gut und für diie Verwendung an einem Ort z.B. im Proberaum oder zuhause super geeignet.
Leider fällt meine Bewertung der Transporttaschen nicht gut aus. Die Polsterung des Griffs schneidet sich beim Tragen stark in die Handflächen. Den Umhängegurt finde ich unpraktisch, da er auch unkomfortabel ist und das Board mir dann dabei gegen den Körper schlagen kann.
Außerdem haben sich die Füße des Boards nach dreieinhalb Jahren durch die Tasche gebohrt und Löcher hinterlassen. Jetzt sind die Füße ungeschützt und können beim Transport beschädigt werden. Dazu muss man sagen, dass ich maximal 10 Effektgeräte auf dem Board befestigt habe. Laut Beschreibung ist es jedoch für 16 Geräte ausgelegt. Dabei kommt natürlich einiges an Gewicht zusammen. Dementsprechend müsste die Tasche an den Stellen mit den Füßen viel stärker stabilisiert und ein besserer Griff angebracht werden.
Kurz gesagt: Zum zuhause üben völlig in Ordnung, nur die Transporttasche ist aus oben genannten Gründen ungeeignet.
Gut gefallen mir die Klettbefestigung für die Pedale, die Größe und die Stabilität des Boards. Außerdem sind die Füße höhenverstellbar und somit praktisch an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Das Board an sich ist m.M.n. gut und für diie Verwendung an einem Ort z.B. im Proberaum oder zuhause super geeignet.
Leider fällt meine Bewertung der Transporttaschen nicht gut aus. Die Polsterung des Griffs schneidet sich beim Tragen stark in die Handflächen. Den Umhängegurt finde ich unpraktisch, da er auch unkomfortabel ist und das Board mir dann dabei gegen den Körper schlagen kann.
Außerdem haben sich die Füße des Boards nach dreieinhalb Jahren durch die Tasche gebohrt und Löcher hinterlassen. Jetzt sind die Füße ungeschützt und können beim Transport beschädigt werden. Dazu muss man sagen, dass ich maximal 10 Effektgeräte auf dem Board befestigt habe. Laut Beschreibung ist es jedoch für 16 Geräte ausgelegt. Dabei kommt natürlich einiges an Gewicht zusammen. Dementsprechend müsste die Tasche an den Stellen mit den Füßen viel stärker stabilisiert und ein besserer Griff angebracht werden.
Kurz gesagt: Zum zuhause üben völlig in Ordnung, nur die Transporttasche ist aus oben genannten Gründen ungeeignet.
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o
Nur billig oder auch brauchbar?
Billig und brauchbar vereint in einem Teil?
Das ist beim SpaceShip tatsächlich so. Ich war auf der Suche nach einer Lösung, die nicht zu teuer ist. Ich wurde bei diesem Produkt nicht enttäuscht. Das Board ist stabil und trotzdem nicht schwer. Der Alurahmen erlaubt auch Modifikationen, z.B: Eine XLR-Buchse einbauen, um den Soundtechniker froh zu machen.
Das mitgelieferte Klettband klebt wirklich gut an den Pedalen und haftet auch auf dem Board perfekt. Die 3 verschiebbaren Mittelstreben erlauben Anpassungen, je nach verwendeten Pedalen.
Auch das Gigbag ist total praktisch. Vor allem als Staubabweiser tut es seinen Dienst (wohne in einer extrem staubigen Gegend) und auch beim Transport habe ich nach einigen Monaten Gebrauch noch keine Bedenken. Bin etwa 4-8mal pro Monat damit zu Übstunden und Einsätzen unterwegs. In die Außentasche kommt noch der Inbusschlüssel und ein Gitarrenkabel für Notfälle.
Fazit:
Ökonomisch, trotzdem stabil und mit allem nötigen Zubehör.
Ich kaufe mir bei Platzmangel als Upgrade das SpaceShip 80.
Das ist beim SpaceShip tatsächlich so. Ich war auf der Suche nach einer Lösung, die nicht zu teuer ist. Ich wurde bei diesem Produkt nicht enttäuscht. Das Board ist stabil und trotzdem nicht schwer. Der Alurahmen erlaubt auch Modifikationen, z.B: Eine XLR-Buchse einbauen, um den Soundtechniker froh zu machen.
Das mitgelieferte Klettband klebt wirklich gut an den Pedalen und haftet auch auf dem Board perfekt. Die 3 verschiebbaren Mittelstreben erlauben Anpassungen, je nach verwendeten Pedalen.
Auch das Gigbag ist total praktisch. Vor allem als Staubabweiser tut es seinen Dienst (wohne in einer extrem staubigen Gegend) und auch beim Transport habe ich nach einigen Monaten Gebrauch noch keine Bedenken. Bin etwa 4-8mal pro Monat damit zu Übstunden und Einsätzen unterwegs. In die Außentasche kommt noch der Inbusschlüssel und ein Gitarrenkabel für Notfälle.
Fazit:
Ökonomisch, trotzdem stabil und mit allem nötigen Zubehör.
Ich kaufe mir bei Platzmangel als Upgrade das SpaceShip 80.
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K
Ich hab dich zum Treten gern!
Wie man sich wohl fühlt,wenn oft auf einem rumgetreten wird? Ich glaube wenn man so robust gebaut ist wie das Spaceship 60XL kann es einem egal sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen! Und sogar das Boss rc 300 findet Platz darauf!
Hier gibt es nichts auszusetzen! Und sogar das Boss rc 300 findet Platz darauf!
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DB
Geht es besser?
Mehr erwarte ich von einem Pedalboard nicht. Super stabil, 1A verarbeitet, genügend Klettband um damit ne Wand zu tapezieren, schlicht und elegant. Vielleicht sollte es eine Kaufoption ohne Tasche geben, denn dieses Board wird beispielsweise nicht bewegt und so könnte man Ressourcen sparen!
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T
Ist ok, nicht überragend, aber ok
Gebraucht war eine Plattform für folgende Geräte: 1 Laney Lionheart Loudpedal (2 Kanal Amp im Pedalformat), 1 Line6 HX-Stomp, 4 Standardpedale (Drive, Fuzz, Comp, Boost), sowie Platz für 2 Splitter/DI-Boxen (Gitarrensignal splitten um zum Pult, bzw. Looper zu gehen), sowie etwas Reserve für ggf. ein weiteres Reverb Pedal in der Größe von z. B. einer Mooer Ocean Machine etc.
Soviel Platz bietet das Space Ship 60XL auf der angebotenene Grundfläche.
Dabei kommen wir zum ersten Punkt. Um meine Geräte (der Loundamp und das Helix brauchen zwingend 2 Streben) sicher auf dem Board zu befestigen, musste ich oben und unten je zwei der fünf Streben aneinander positionieren. Heißt in der Mitte ist die fünfte Strebe dann doch etwas alleine und hat viel Abstand zu oben und unten. Um hier noch ein (ggf. größeres Geräte (der Platz wäre im Prinzip da) zu befestigen, reicht die Grundfläche der Strebe nicht mehr aus, es würde wackeln und vielleicht sogar runterfallen. Umschaltungen würde man nicht mehr treten wollen. Hier würde ich mir eine 6. Strebe wünschen, gerne auch gegen Aufpreis dazu. Die Bohrungen an der Unterseite wären ausreichend. Da es diese nicht gibt muss ich basteln.
Auch beim Anbringen der Stromversorgung war Basteln angesagt. Flache (Höhe ca. cm) Netzteile wie die von Harley Benton mit mehreren Ausgängen für 9V verschwinden bündig zwischen den Streben. D. h. es wird schwierig dort Kabel einzustecken. Ohne Winkelstecker völlig unmöglich. Ich habe dann tatsächlich ein Stück Holz untergelegt und mit Heißkleber befestigt. Daran hält das Netzteil etwas erhaben über den Streben nun mit den mitgelieferten Gummis ausgezeichnet. Für das Netzteil des Pedalamps musste ich nochmal basteln, weil das halt 24V und 2,5 A benönigt. Also da muss das originale Netzteil drunter. Wieder mit Holz und Heißkleber eine Basis geschaffen, an der dann das Netzteil sicher befestigt werden kann.
Gerne hätte ich die Power-Variante des SpaceShip gekauft, die bietet zwar einen 24V Anschluss aber "nur" mit 2A - das ist zu wenig.
Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt, der nur mit Bastelarbeit zu lösen war: Eine Stromversorgung für das ganze Pedalboard mit 220V. Eine Möglichkeit eine kleine 3er Stockdosenleiste zu befestigen gibt es nämlich nicht. Heißt: Im Ernstfall hängen dann die dünnen Drähte der 9V Stomversorgung auf der Bühne unter Board hervor und man muss von dort weg zu einer Steckdose gehen - ein NoGo.
Daher habe ich an der Rückseite des Boards eine Metallplatte angebracht (Man kann das Blech an den Streben super bohren) dort dann eine Stechdosenleiste festgemacht. Das gesamte Board wird von dieser mit Strom versorgt.
Fazit: Für den Preis gibt es eine Pedalbasis, die man nicht selber zusammenzimmern muss, eine ordentliche Befestigung für einen Stromversorger.
Ab da muss man zwangsläufig basteln, gerade bei einem so großen Board. Ist ja klar, dass auf so einer Fläche eher spezielle Sachen stehen, dafür ist zu wenig vorgesorgt (Platz für weiteres Netzteil eines eher speziellen Geräts).
Ich will nicht missverstanden werden. Für 70,- ist das als Grundlage noch ok, aber wenn es dann etwas werden soll muss man schon wirklich selbst Hand anlegen und viel individuell nacharbeiten.
Man muss aber auch sagen: Die teueren Lösungen haben mich alle auch nicht überzeugt. Damit ist insgesamt dann doch wieder Zufriedenheit, weil man (basteln vorausgesetz) eine Basis für ein Pedalboard für einen ordentlichen Preis erhält.
Soviel Platz bietet das Space Ship 60XL auf der angebotenene Grundfläche.
Dabei kommen wir zum ersten Punkt. Um meine Geräte (der Loundamp und das Helix brauchen zwingend 2 Streben) sicher auf dem Board zu befestigen, musste ich oben und unten je zwei der fünf Streben aneinander positionieren. Heißt in der Mitte ist die fünfte Strebe dann doch etwas alleine und hat viel Abstand zu oben und unten. Um hier noch ein (ggf. größeres Geräte (der Platz wäre im Prinzip da) zu befestigen, reicht die Grundfläche der Strebe nicht mehr aus, es würde wackeln und vielleicht sogar runterfallen. Umschaltungen würde man nicht mehr treten wollen. Hier würde ich mir eine 6. Strebe wünschen, gerne auch gegen Aufpreis dazu. Die Bohrungen an der Unterseite wären ausreichend. Da es diese nicht gibt muss ich basteln.
Auch beim Anbringen der Stromversorgung war Basteln angesagt. Flache (Höhe ca. cm) Netzteile wie die von Harley Benton mit mehreren Ausgängen für 9V verschwinden bündig zwischen den Streben. D. h. es wird schwierig dort Kabel einzustecken. Ohne Winkelstecker völlig unmöglich. Ich habe dann tatsächlich ein Stück Holz untergelegt und mit Heißkleber befestigt. Daran hält das Netzteil etwas erhaben über den Streben nun mit den mitgelieferten Gummis ausgezeichnet. Für das Netzteil des Pedalamps musste ich nochmal basteln, weil das halt 24V und 2,5 A benönigt. Also da muss das originale Netzteil drunter. Wieder mit Holz und Heißkleber eine Basis geschaffen, an der dann das Netzteil sicher befestigt werden kann.
Gerne hätte ich die Power-Variante des SpaceShip gekauft, die bietet zwar einen 24V Anschluss aber "nur" mit 2A - das ist zu wenig.
Das bringt mich direkt zum nächsten Punkt, der nur mit Bastelarbeit zu lösen war: Eine Stromversorgung für das ganze Pedalboard mit 220V. Eine Möglichkeit eine kleine 3er Stockdosenleiste zu befestigen gibt es nämlich nicht. Heißt: Im Ernstfall hängen dann die dünnen Drähte der 9V Stomversorgung auf der Bühne unter Board hervor und man muss von dort weg zu einer Steckdose gehen - ein NoGo.
Daher habe ich an der Rückseite des Boards eine Metallplatte angebracht (Man kann das Blech an den Streben super bohren) dort dann eine Stechdosenleiste festgemacht. Das gesamte Board wird von dieser mit Strom versorgt.
Fazit: Für den Preis gibt es eine Pedalbasis, die man nicht selber zusammenzimmern muss, eine ordentliche Befestigung für einen Stromversorger.
Ab da muss man zwangsläufig basteln, gerade bei einem so großen Board. Ist ja klar, dass auf so einer Fläche eher spezielle Sachen stehen, dafür ist zu wenig vorgesorgt (Platz für weiteres Netzteil eines eher speziellen Geräts).
Ich will nicht missverstanden werden. Für 70,- ist das als Grundlage noch ok, aber wenn es dann etwas werden soll muss man schon wirklich selbst Hand anlegen und viel individuell nacharbeiten.
Man muss aber auch sagen: Die teueren Lösungen haben mich alle auch nicht überzeugt. Damit ist insgesamt dann doch wieder Zufriedenheit, weil man (basteln vorausgesetz) eine Basis für ein Pedalboard für einen ordentlichen Preis erhält.
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UD
Alles Super gelaufen
Dankeschön
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D
Gut für die Preis!
Das pedalboard sieht wirklich hochwertig aus, und hat leicht Gewicht, so es ist einfach zu transportieren!
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O&
Was will man mehr
Habe das Pedalboard fürs Keyboard zweckentfremdet (Volumepedal, Sustainpedal, Taster, Stagebox, Stromunterverteilung) und bin mehr als zufrieden. Verstehe hier so manche Bewertung nicht, was die dazugehörige Tasche betrifft. Ich kann folgendes dazu sagen: tolle Verarbeitung, fett gepolstert, Reisverschlüsse leichtgängig und beim Tragen mit Schultergurt kein Scheuern an den Beinen. Was stimmt ist, dass die Ecken des Pedalboard recht scharfkantig sind. Also habe ich schweren Herzens 0,05 € investiert und die Ecken mit Gaffatape sauber abgeklebt. Siehe da: die Ecken sind nicht mehr scharfkantig. Fazit: klare Kaufempfehlung
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