Die Idee ist simpel, man steckt das Stück Plaszik unter sein Trem und es bleibt beim Setup/Saitenwechsel, wo es soll.
Es funktioniert aufgrund dessen Aufbaus nicht mit meinem Ibanze ZeroPoint Trem, was ein FR-style Trem ist.
Ich habe noch eine Jackson King V. Dort ist das Trem so eingestellt, dass es deutlich unter der Korpuskante schwebt. Damit muss man den das Trem weit nach vorne neigen, damit der Block überhaupt darunter passt und das Trem ist dann schief. Ich empfand es nur bedingt als Erleichterung, da ich beim ersten Setup mit neuer Saitenstärke trotzdem keine Balance zwischen Saiten- und Federzug erreicht habe, da der Schwebepunkt ja weit nach vorne verlagert war. Zudem kippelt der Tremblock, sodass ich ihn tief unter das Trem schieben musste. Jetzt erst recht schief und die Metallstücke zur Führung der langen Klemmschrauben haben dann gleich den Tremblock zerkratzt.
Es funktioniert sicher sehr gut bei Tremolos, bei denen die Basisplatte über der Korpusdecke schwebt bei meinen beiden Trems aber nicht. Für mich hat es keinen Mehrwert.
Die Verarbeitung ist wiederum gut, hartes Plastik mit Gummi auf der Rückseite um den Lack zu schonen.