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10x12 USB Audiointerface

  • 32 Bit / 192 kHz
  • Harrison-Vorverstärker mit regelbarer, charakteristischer H-Drive Transformator-Sättigung sowie klassischen Harrison Hoch- und Tiefpassfiltern
  • Vintage-Style VU-Metering mit Trim-Regelung
  • -20 dB Pad
  • Phase-Invert
  • +48 V Phantomspannung
  • Abmessungen (B x H x T): 305 x 184 x 89 mm
  • Gewicht: 2.15 kg
  • inkl. externem 12V DC Netzteil und Harrison Mixbus 12 sowie Harrison Creator Pack

Anschlüsse:

  • 2 Mikrofoneingänge: XLR
  • 2 Hi-Z Instrument Eingänge: 6,3 mm Klinke (Frontseite)
  • 2 Line Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Inserts (Send/Return getrennt): 4 x 6,3 mm Klinke
  • 4 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke (Main L/R, Alt 3/4)
  • 2 Stereo-Kopfhörerausgänge: 6,3 mm Klinke (Frontseite)
  • ADAT Ein- und Ausgang
  • MIDI Ein- und Ausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • Erhältlich seit August 2026
  • Artikelnummer 651161
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Recording / Playback Kanäle 10x12
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 2
  • Anzahl der Line Eingänge 2
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 2
  • Anzahl der Line Ausgänge 2
  • Kopfhöreranschlüsse 2
  • Phantom Power Ja
  • S/PDIF Anschlüsse 0
  • ADAT Anschlüsse 2
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 0
  • Sonstige Schnittstellen Keine
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Word Clock 0
  • Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
  • Maximale Auflösung in Bit 32 bit
  • USB Bus-Powered Nein
  • Inkl. Netzteil Ja
  • USB Version 2.0
  • Breite 305 mm
  • Tiefe 184 mm
  • Höhe 89 mm
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Lieferumfang Netzteil, Netzkabel, USB-Kabel
  • Zero Latency Monitoring Ja
569 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Analoge Vorzüge in der digitalen Welt

Wow, zwei echte VU-Meter! Das Harrison Flex-10 bringt die Optik und natürlich auch den Klang analoger Harrison-Mischpulte ins Interface-Zeitalter. Zwei Kanalzüge mit analogen Harrison-Preamps, H-Drive-Transformatorsättigung und Filtern, die von der renommierten 32-er-Mischpultserie abgeleitet sind, stehen für heutige Mikrofon- und Instrumentensignale zur Verfügung. So gelingen Aufnahmen mit Analogfeeling. Über ADAT lässt sich das USB-C-Interface um acht Eingänge erweitern, MIDI ist ebenfalls an Bord. Gewandelt wird sehr hochwertig mit 32bit/192kHz. Im Lieferumfang enthalten sind neben einem externen Netzteil Lizenzen für die Harrison-DAW Mixbus 12 und das Harrison Creator Pack, um den Sound am Rechner zu bearbeiten. Unter macOS und Linux arbeitet das Flex-10 treiberlos (class compliant), unter Windows mit eigenem ASIO/WDM-Treiber.

Harrison Flex-10, analog-digitales Interface

Anschließen am Pult

Die zwei Kanalzüge auf der Bedienoberfläche des Harrison Flex-10 bieten analoge Harrison-Preamps, durchstimmbare High- und Low-Pass-Filter sowie eine regelbare H-Drive-Transformatorsättigung. H-Drive fügt dem Signal harmonische Obertöne hinzu und sorgt für die richtige Sättigung des Signals, damit es schon analog bearbeitet ins Recording gelangt. Vorn am Metallgehäuse liegen griffbereit die Hi-Z-Eingänge der beiden Kanäle für Gitarre oder Bass sowie zwei Kopfhörerausgänge. Auf der Rückseite liegen neben dem Anschluss fürs Netzteil eine USB-C-Buchse, optische ADAT-Ein- und Ausgänge, MIDI-Ein- und Ausgänge mit Miniklinken, zwei Stereo-Ausgangspaare (Main und Alt) für zwei Abhörsets, zwei Inserts mit getrennten Send- und Return-Buchsen sowie die Eingänge der beiden Kanalzüge. Jeder Kanal nimmt wahlweise ein Mikrofon (XLR), ein Line-Signal (Klinke) oder eben ein Instrument an der Front auf.

Harrison Flex-10, VU-Meter

Einpegeln auf Sicht

Studiobesitzer bringen mit dem Flex-10 den Klang analoger Harrison-Mischpulte ins Interface-Zeitalter. Sie schaffen schon vor dem Mix Platz für jede Spur – mit stufenlosen regelbaren Hoch- und Tiefpassfiltern, die von den renommierten Harrison-Mischpulten der 32-er Serie abgeleitet sind. Wer für seine Aufnahmen die Vorzüge bewährter Analogtechnik bewusst einsetzen möchte, findet im Flex-10 ein Interface, das diesen Weg mitgeht. Sogar der Pegelcheck wird zum Analog-Revival: Die umschaltbaren VU-Meter zeigen wahlweise den Main- oder Alt-Ausgang an – wie am klassischen Harrison-Pult. Gleichzeitig liefern die Wandler professionellen Anwendern eine hohe 32bit/192kHz-Qualität. Studiobetreiber binden das Interface leicht in ihr Equipment ein: Main- und Alt-Ausgang versorgen zwei Lautsprecherpaare mit jeweils eigener Pegelregelung. Musiker wie beispielsweise Gitarristen und Bassisten nutzen die Filter und H-Drive, um den Klang schon bei der Aufnahme zu formen.

Harrison Flex-10, zwei Kanalzüge

Über Harrison

Harrison Audio ist ein US-amerikanischer Hersteller professioneller Studiotechnik mit Sitz in Nashville, Tennessee. Gegründet 1975 von Dave Harrison, wurde das Unternehmen durch die Entwicklung des „in-line“-Mischpultdesigns bekannt – ein bis heute gängiger Standard. Harrison-Konsolen kamen bei unzähligen Musikproduktionen sowie in Film, Fernsehen und Rundfunk zum Einsatz. Der legendäre Klang und die durchdachte Signalführung machten die Marke weltweit zu einer festen Größe im Pro-Audio-Bereich. Heute bietet Harrison neben Mischkonsolen auch hochwertige 500er-Module und digitale Tools an, darunter die DAW Mixbus und verschiedene Plug-ins. Das Unternehmen kombiniert klassische Analogtechnik mit moderner Entwicklung und bleibt damit ein fester Bestandteil der professionellen Musik- und Medienproduktion.

Aufnehmen mit Stil

Im Studio erhält der Klang mit diesem Interface einen speziellen, analogen Charakter. Das Flex-10 eignet sich somit, um die Vorteile analoger Aufnahmetechnik mit den Pluspunkten digitaler Soundbearbeitung zu kombinieren. Braucht eine Session mehr Kanäle, ergänzt ein ADAT-Preamp acht weitere Eingänge – diese laufen allerdings nicht über H-Drive und Filter. Zur weiteren Abmischung sind die Harrison Mixbus 12 DAW und das Harrison Creator Pack schon im Lieferumfang enthalten: Da Mixbus auch unter Linux läuft, erhalten Linux-Nutzer ein komplettes Aufnahmesystem. Insbesondere beim Homerecording in engen Räumen zahlt sich aus, dass das Interface von einem robusten Metallgehäuse umgeben ist. Nicht nur im Proberaum können Musiker zu zweit mit Kopfhörern aufnehmen und gleichzeitig den Analogsound genießen.

1 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

g
Super Audio-Interface -- Linux-kompatibel
german-musicologist 08.09.2026
Das Harrison Audio Flex-10 richtet sich an die Freunde analoger Bedienung im digitalen Zeitalter: Alle wichtigen Funktionen sind per Knopfdruck analog (statt digital in irgendeinem Software-Mixer) verfügbar -- z.B. ganz wichtig der Mute-Button für den Main-Monitor-Output.

Die Vorverstärker geben ordenlich Gain -- auch für dynamische Mikrofone (z.B. Shure SM7B). Hoch- und Tiefpass-Filter können vor der Digitalwandlung gezielt eingesetzt werden und mittels schaltbaren Inserts kann für jeden der beiden Eingangskanäle ein externer Effektweg eingeschleift werden. Das eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Wem dies alles noch nicht ausreicht, dem steht noch ein (von mir bislang ungetesteter) ADAT Eingang zur Verfügung.

Sehr schön: Unter Ubuntu-Linux heißt es Plug & Play statt Plug & Pray! Einstecken und los gehts. Etwas teurer als andere Interfaces -- aber jeden Euro wert. Kurz: Ich find's toll!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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