P
Der Klassiker auf den ich immer wieder zurück komme
Ich nutze diese Plektren nun bestimmt schon an die 30 Jahre und habe in der Zwischenzeit wirklich viele andere ausprobiert. Am Ende komme ich aber immer wieder auf die Herdim Plektren zurück. Gerade bei der Akustikgitarre mag ich es (wenn ich denn mal mit Pick spiele) die verschiedenen Stärken zu nutzen, wenn ich z.B. einen mandolinenartigen, schnellen Anschlag mit der weichen Stufe und beim Solo dann einfach auf die härteste Stufe switchen. Bei der E-Gitarre finde ich die Spitze sehr angehm für Pitch Harmonics, irgendwie fehlt mir die Spitze bei den meisten anderen Pics.
Ich besitze sogar noch ein oder zwei der ganz alten Plektren aus den 80er Jahren, die immer noch brauchbar sind. Allerdings waren die in weiß (die Farbe gibt es leider nicht mehr) und das Material fühlt sich ein wenig anders an, wie auch immer, das spricht schon mal für die Langlebigkeit ;). Eins noch, mit der Zeit werden die PLektren ja zwangsläufig ein wenig schmutzig, aber dann kommen sie in die Spülmaschine und sind wieder wie neu.
Ich besitze sogar noch ein oder zwei der ganz alten Plektren aus den 80er Jahren, die immer noch brauchbar sind. Allerdings waren die in weiß (die Farbe gibt es leider nicht mehr) und das Material fühlt sich ein wenig anders an, wie auch immer, das spricht schon mal für die Langlebigkeit ;). Eins noch, mit der Zeit werden die PLektren ja zwangsläufig ein wenig schmutzig, aber dann kommen sie in die Spülmaschine und sind wieder wie neu.
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R
Das Plektrum meines Lebens!
Ich gebe zu, ich hatte, bevor ich überhaupt anfing, Gitarre zu spielen, mir vor 28 Jahren ein Plektrum gekauft, und das war das Herdim. Ein blaues :-)! Ein Jahr lang lag es auf dem kleinen Setzkasten für Ü-Ei-Spielzeug und Zinnfiguren, die jeder noch von früher kennt, neben meinem Kinderbett, bis ich dann meine erste E-Gitarre bekam. Dann kam es zum Einsatz, und seitdem kein anderes mehr. Ich habe nur Herdims gespielt und werde nur Herdims spielen, mein ganzes Gitarristenleben lang. Ach ja, und immer die weichste Ecke. Danke, dass es sie noch gibt. Mein Vorrat dürfte bis an mein Lebensende reichen :-)
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M
Altbewährt und gut :)
Ich nutze diese Herdim Plektren nun seit über 40 Jahren und bin nach diversen Tests anderer Plektren von Plastik bis zu Edelstein (ja, die waren in den 80ern mal in!) immer wieder bei den Dreiecken gelandet. Mir gefällt einfach die Variabilität der drei Stärken.
Der Preis passt auch. Deshalb werde ich diese Plektren wohl auch die nächsten 20 Jahre spielen 😀👍
Der Preis passt auch. Deshalb werde ich diese Plektren wohl auch die nächsten 20 Jahre spielen 😀👍
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B
Gute Teile
Liegen gut in der Hand/ zwischen den Fingern.
Klare Empfehlung.
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CH
Einfach nur durchdacht!
Es ist ja schon der Knüller. Hatte mein letztes Pick dieser Art beim Gig verlegt und erst mal getrauert. Warum? Weil es 30 Jahre alt war und ich gar nicht gehofft habe, dass es die Firma noch gibt. Dann bei Thomann reingeschaut und Bingo! Dadadat jiebt! Jetzt hab ich wieder zwei Dutzend und wie´s aussieht werden die mich überleben. Langlebigkeit ist mal gar kein Thema.
Wirklich seit Jahren begeistert mich die Möglichkeit, das Pick im Spiel zu drehen und aus einem twangy Rhythmus mit der dünnsten Stärke zu hart angerissenem Solo mit den särkeren Seiten zu drehen. Nur cool!
Noch was: durch das flexible Material schärft sich das Pick durchs Spielen nach wie ne Sense. Alltime favourite, das Teil!
Wirklich seit Jahren begeistert mich die Möglichkeit, das Pick im Spiel zu drehen und aus einem twangy Rhythmus mit der dünnsten Stärke zu hart angerissenem Solo mit den särkeren Seiten zu drehen. Nur cool!
Noch was: durch das flexible Material schärft sich das Pick durchs Spielen nach wie ne Sense. Alltime favourite, das Teil!
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U6
Plektren sind wie Unterhosen...
Ich habe Jahre gebraucht, bis ich "meine" Plektren gefunden habe. Dies sind sie. Ich biege sie ein wenig und fasse ganz dicht hinter der Ecke, so dass ich mit einer leichten Drehung beim Anschlag entweder nur anschlage oder zuerst die Saite mit dem Plektrum anreiße und dann der Fingernagel die Obertöne provozieren kann. Für mich funktioniert das hervorragend. Für mich haben diese Plektren die richtige Größe und die richtige Härte.
Wie lange sie halten, weiß ich nicht, weil ich noch nie ein Plektrum so weit heruntergespielt habe, bevor ich es verloren habe.
Ach ja, und mit der geriffelten Saite kann man schön die tiefen Saiten herunter"ratschen" - netter Effekt.
Wie lange sie halten, weiß ich nicht, weil ich noch nie ein Plektrum so weit heruntergespielt habe, bevor ich es verloren habe.
Ach ja, und mit der geriffelten Saite kann man schön die tiefen Saiten herunter"ratschen" - netter Effekt.
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A
Für Rhythmus
Für Rhythmus ok, man kann es drehen und erhält 3 verschiedene Härten. Im Solo Spiel für mich zu kratzig und zu dünn.
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J
Seit über 30 Jahren nutze ich keine anderen
Ich hoffe die Plec?s bleiben noch weitere 30 Jahre im Programm beim großen T. Ich spiele seit Jahrzehnten keine anderen.
Klasse Qualität und super Handling.
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B
Interessantes Plektrum!
Neugierig habe ich mir dieses ungewöhnliche Plektrum bestellt.
Ich spiele Bass und nutze Nickel-Saiten der Stärken 45-105. Dafür eignet sich das Herdim Plektrum gut, wenn auch der Klang etwas dünner als bei meiner Referenz war. Der Grip des Plektrums ist sehr gut und die Idee mit den drei verschieden starken Spitzen finde ich interessant. Allerdings bezweifle ich, dass man im hektischen Bühnenbetrieb immer die Ruhe (und das Licht) findet, gerade die richtige Spitze zu finden.
Ich spiele Bass und nutze Nickel-Saiten der Stärken 45-105. Dafür eignet sich das Herdim Plektrum gut, wenn auch der Klang etwas dünner als bei meiner Referenz war. Der Grip des Plektrums ist sehr gut und die Idee mit den drei verschieden starken Spitzen finde ich interessant. Allerdings bezweifle ich, dass man im hektischen Bühnenbetrieb immer die Ruhe (und das Licht) findet, gerade die richtige Spitze zu finden.
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M
Perfekt für mich zum Schrammeln
Auf dieses Plektrum bin ich durch einen Freund aufmerksam geworden, der mir vor ein paar Jahren ein gelbes überlassen hat. Mein Freund spielt damit E-Gitarre, aber dafür ist es mir zu schlapp, auch mit der Spitze III, der dicksten Stärke dieses Pleks.
Ich nutze es aber intensiv beim Spiel mit der Westerngitarre, wobei ich die dünnste Stärke I, die recht biegsam ist und mit der man schön über die Saiten rutschen kann, zum Saitendreschen und Stärke III zum Einzeltonspiel einsetze. Für mich ist das insoweit perfekt, auch beim Einzeltonspiel wegen der pieksigen Spitze.
In der Mitte ist das Plek zwar auf beiden Seiten etwas aufgeraut, aber für meinen Geschmack hätte die Gripfläche noch etwas grober ausfallen können. Dieser kleine Nachteil fällt bei mir nicht so sehr ins Gewicht und hält mich nicht davon ab, das Plektrum beim Spiel mit der Westerngitarre einzusetzen. Und wenn es mal herunterfällt, findet man es dank der roten Signalfarbe meist schnell wieder.
Fazit: Nachdem ich etliche Pleks in diversen Formen und aus unterschiedlichen Materialen getestet habe, bin ich am Ziel angelangt: Ich habe "mein" Plek für die Westerngitarre gefunden.
Ich nutze es aber intensiv beim Spiel mit der Westerngitarre, wobei ich die dünnste Stärke I, die recht biegsam ist und mit der man schön über die Saiten rutschen kann, zum Saitendreschen und Stärke III zum Einzeltonspiel einsetze. Für mich ist das insoweit perfekt, auch beim Einzeltonspiel wegen der pieksigen Spitze.
In der Mitte ist das Plek zwar auf beiden Seiten etwas aufgeraut, aber für meinen Geschmack hätte die Gripfläche noch etwas grober ausfallen können. Dieser kleine Nachteil fällt bei mir nicht so sehr ins Gewicht und hält mich nicht davon ab, das Plektrum beim Spiel mit der Westerngitarre einzusetzen. Und wenn es mal herunterfällt, findet man es dank der roten Signalfarbe meist schnell wieder.
Fazit: Nachdem ich etliche Pleks in diversen Formen und aus unterschiedlichen Materialen getestet habe, bin ich am Ziel angelangt: Ich habe "mein" Plek für die Westerngitarre gefunden.
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