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Preiswerter Headless-Bass, der auch live überzeugt
Ich habe den Bass für 444 Euro während der Thomann Guitar Deals erworben. Ich wollte unbedingt einen Headless-Bass, der preiswert und gleichzeitig gut bespielbar ist. Da ich in einer Worship-Band spiele, war mir außerdem ein differenzierter und im Bandkontext gut funktionierender Klang wichtig.
Hils war für mich bislang keine bekannte oder etablierte Marke. Da die Bässe meines Wissens ebenfalls aus Indonesien stammen und die Verarbeitung auf den Bildern einen guten Eindruck machte, dachte ich mir: Einfach mal ausprobieren.
Nach zwei Proben und einem Auftritt steht für mich fest: **Der Kauf hat sich gelohnt.**
Der Bass ist im Vergleich zu einem klassischen Jazz Bass angenehm leicht, gut ausgewogen und – natürlich auch dank der Headless-Bauweise – überhaupt nicht kopflastig. Insgesamt empfinde ich ihn als sehr ergonomisch. Das Griffbrett ist angenehm flach, die Bünde sind weitgehend sauber verarbeitet und die Mechaniken leichtgängig.
Für eine bessere Bespielbarkeit habe ich die Saitenlage durch eine leichte Verringerung der Halskrümmung noch etwas reduziert. Eine Korrektur der Intonation war anschließend nicht notwendig.
Fanned Frets standen eigentlich nicht auf meiner Wunschliste, aber daran habe ich mich erstaunlich schnell gewöhnt. Die Pickups habe ich auf der Seite der höheren Saiten etwas angehoben, um dort die Lautstärke etwas anzugleichen. Mit diesen kleinen Anpassungen bin ich mit der Bespielbarkeit sehr zufrieden.
Die Pickups sitzen relativ nah an der Bridge. Ich betreibe momentan beide Single Coils gemeinsam und spiele den Bass derzeit rein passiv. Sein Klang ist dabei leicht nasal, was mich alleine gespielt zunächst etwas abgeschreckt hat. Im Bandmix – und insbesondere in der Kirche – funktioniert dieser Klang allerdings ausgesprochen gut und setzt sich schön differenziert durch.
Die ab Werk aufgezogenen Saiten sind absolut brauchbar. Ich sehe momentan keinen Grund, sie auszutauschen.
Auch die Verarbeitung des Instruments gefällt mir sehr gut. Bei meinem Exemplar gibt es keine Lackprobleme oder sonstigen auffälligen Verarbeitungsmängel. Das Walnuss-Griffbrett passt meiner Meinung nach hervorragend zur Farbe und Optik des Instruments.
Das mitgelieferte Gigbag finde ich persönlich nicht besonders hübsch, aber es ist zweckmäßig und erfüllt seinen Job. Auch hier sehe ich zunächst keinen Grund, etwas nachzukaufen.
Da ich alle meine Gurte mit Schaller S-Locks verwende, habe ich lediglich die Gurtpins gegen passende Schaller-Pins ausgetauscht.
**Fazit**
Für 444 Euro habe ich einen wirklich tollen Bass bekommen. Mein Tontechniker war vom Klang ebenfalls begeistert, und mir selbst macht der Bass unglaublich viel Spaß beim Spielen.
Die Optik mit Headless-Bauweise und Fanned Frets ist sicherlich ungewohnt und fällt auf, wirkt für meinen Geschmack aber trotzdem nicht zu „heavy“ oder extravagant für den Einsatz in einer Worship-Band bzw. in der Kirche.
Nach den ersten Proben und dem ersten Live-Einsatz bin ich jedenfalls sehr zufrieden. **Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.**
Hils war für mich bislang keine bekannte oder etablierte Marke. Da die Bässe meines Wissens ebenfalls aus Indonesien stammen und die Verarbeitung auf den Bildern einen guten Eindruck machte, dachte ich mir: Einfach mal ausprobieren.
Nach zwei Proben und einem Auftritt steht für mich fest: **Der Kauf hat sich gelohnt.**
Der Bass ist im Vergleich zu einem klassischen Jazz Bass angenehm leicht, gut ausgewogen und – natürlich auch dank der Headless-Bauweise – überhaupt nicht kopflastig. Insgesamt empfinde ich ihn als sehr ergonomisch. Das Griffbrett ist angenehm flach, die Bünde sind weitgehend sauber verarbeitet und die Mechaniken leichtgängig.
Für eine bessere Bespielbarkeit habe ich die Saitenlage durch eine leichte Verringerung der Halskrümmung noch etwas reduziert. Eine Korrektur der Intonation war anschließend nicht notwendig.
Fanned Frets standen eigentlich nicht auf meiner Wunschliste, aber daran habe ich mich erstaunlich schnell gewöhnt. Die Pickups habe ich auf der Seite der höheren Saiten etwas angehoben, um dort die Lautstärke etwas anzugleichen. Mit diesen kleinen Anpassungen bin ich mit der Bespielbarkeit sehr zufrieden.
Die Pickups sitzen relativ nah an der Bridge. Ich betreibe momentan beide Single Coils gemeinsam und spiele den Bass derzeit rein passiv. Sein Klang ist dabei leicht nasal, was mich alleine gespielt zunächst etwas abgeschreckt hat. Im Bandmix – und insbesondere in der Kirche – funktioniert dieser Klang allerdings ausgesprochen gut und setzt sich schön differenziert durch.
Die ab Werk aufgezogenen Saiten sind absolut brauchbar. Ich sehe momentan keinen Grund, sie auszutauschen.
Auch die Verarbeitung des Instruments gefällt mir sehr gut. Bei meinem Exemplar gibt es keine Lackprobleme oder sonstigen auffälligen Verarbeitungsmängel. Das Walnuss-Griffbrett passt meiner Meinung nach hervorragend zur Farbe und Optik des Instruments.
Das mitgelieferte Gigbag finde ich persönlich nicht besonders hübsch, aber es ist zweckmäßig und erfüllt seinen Job. Auch hier sehe ich zunächst keinen Grund, etwas nachzukaufen.
Da ich alle meine Gurte mit Schaller S-Locks verwende, habe ich lediglich die Gurtpins gegen passende Schaller-Pins ausgetauscht.
**Fazit**
Für 444 Euro habe ich einen wirklich tollen Bass bekommen. Mein Tontechniker war vom Klang ebenfalls begeistert, und mir selbst macht der Bass unglaublich viel Spaß beim Spielen.
Die Optik mit Headless-Bauweise und Fanned Frets ist sicherlich ungewohnt und fällt auf, wirkt für meinen Geschmack aber trotzdem nicht zu „heavy“ oder extravagant für den Einsatz in einer Worship-Band bzw. in der Kirche.
Nach den ersten Proben und dem ersten Live-Einsatz bin ich jedenfalls sehr zufrieden. **Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.**
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