A
Glücksgriff, gut bespielbar, handlich und guter Sound
Ich hatte jahrelang die gängigen Tonarten der Seydel Session Steel und war vom Klang, bespielbarkeit und Ansprache zufrieden. NUR: Die Edelstahl-Stimmzungen von ausnahmslos allen sind ständig gebrochen. Beim Auftritt bläst man halt doch intensiver, weil man das Gefühl hat, man kommt gegen die anderen Instrumente nicht an. Ich habe alle Seydels doppelt, ca. 15 Stck, alle von Thomann. Der Reparaturservice von Seydel ist zwar zuverlässig, aber es nervt wie Sau. Als vergleichbare Alternative hat mir ein Fachmann von Thomann die Rocketserie empfohlen. Nach einem Testkauf habe ich jetzt 7 Stck gemischt von "Rocket Amp" und "Low Harps". Die "Low Harp LE" bekommt von mir wie die 6 anderen die volle Punktezahl, vor allem auch, weil sie sehr gut ansprechen und laut sind. Deshalb kann ich auch den Spieldruck etwas reduzieren.
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D🇨
Hohner Rocket
Ich habe mir mein ganz persönliches Set aus Hohner Rocket G, A, Bb, C und LD, LE, LF zusammengestellt im praktischen Seydel Beltbag für 6 Harps (haben aber mehr Platz darin). Diese Harps werden ihren guten Bewertungen gerecht und ich kann mich da nur anschliessen. Haptik und Verarbeitung sind sehr angenehm zum spielen ebenso bei der Tonansprache. Die Harps in G, A, Bb und C sind seitlich offen was den Ton besser im Raum verteilt, bei dem Low‘s gab es das leider nicht.
Mittlerweile greiffe ich sehr gerne zu diesen Harps, sie sind sehr angenehm in Hand und Mund.
Mittlerweile greiffe ich sehr gerne zu diesen Harps, sie sind sehr angenehm in Hand und Mund.
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