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Gut & Schön
Nach einem Auftritt in einer kleinen Kapelle und einem Open-Air-Gig vor etwa 100 Zuhörern kann ich sagen: Ich will nichts anderes mehr spielen!
Der era C klingt einfach fantastisch – so hochwertig und ausgewogen, wie man es von seinen großen Brüdern kennt. Was mich allerdings immer noch verblüfft: Woher nimmt dieses kompakte Gerät diesen satten Bass? Die Größe lässt jedenfalls etwas ganz anderes erwarten.
Gemeinsam mit einem Sänger kamen wir uns frequenzmäßig überhaupt nicht in die Quere. Die getrennte Klang- und Effektregelung der beiden ersten Kanäle ist dafür Gold wert. Selbst den Notch-Filter mussten wir kein einziges Mal bemühen, obwohl der era C auf „Augenhöhe“ stand – ein echter Pluspunkt.
Wer den Amp als kleine PA einsetzen möchte, sollte sich unbedingt einen 35-mm-Lautsprecherständer gönnen. Für den klassischen Bühnen- oder Proberaumeinsatz reicht der era Tilt Stand völlig aus und sorgt dafür, dass man sich selbst deutlich besser hört.
Besonders begeistert bin ich inzwischen vom Einsatz im Homestudio. Der era C dient bei mir regelmäßig als Preamp für Gitarrenaufnahmen. Irgendetwas macht er mit dem Signal, das meiner Gitarre einfach guttut. D.I.-Out ins Audio-Interface, aufnehmen – fertig. Die Aufnahmen klingen direkt lebendiger, voller und inspirierender.
Selten hat mich ein Verstärker so schnell und nachhaltig überzeugt. Kompakt, leistungsstark, hervorragend verarbeitet und klanglich weit über seiner Größe. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Der era C klingt einfach fantastisch – so hochwertig und ausgewogen, wie man es von seinen großen Brüdern kennt. Was mich allerdings immer noch verblüfft: Woher nimmt dieses kompakte Gerät diesen satten Bass? Die Größe lässt jedenfalls etwas ganz anderes erwarten.
Gemeinsam mit einem Sänger kamen wir uns frequenzmäßig überhaupt nicht in die Quere. Die getrennte Klang- und Effektregelung der beiden ersten Kanäle ist dafür Gold wert. Selbst den Notch-Filter mussten wir kein einziges Mal bemühen, obwohl der era C auf „Augenhöhe“ stand – ein echter Pluspunkt.
Wer den Amp als kleine PA einsetzen möchte, sollte sich unbedingt einen 35-mm-Lautsprecherständer gönnen. Für den klassischen Bühnen- oder Proberaumeinsatz reicht der era Tilt Stand völlig aus und sorgt dafür, dass man sich selbst deutlich besser hört.
Besonders begeistert bin ich inzwischen vom Einsatz im Homestudio. Der era C dient bei mir regelmäßig als Preamp für Gitarrenaufnahmen. Irgendetwas macht er mit dem Signal, das meiner Gitarre einfach guttut. D.I.-Out ins Audio-Interface, aufnehmen – fertig. Die Aufnahmen klingen direkt lebendiger, voller und inspirierender.
Selten hat mich ein Verstärker so schnell und nachhaltig überzeugt. Kompakt, leistungsstark, hervorragend verarbeitet und klanglich weit über seiner Größe. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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H
Klein & fein!
Erstaunlich toller sound, reicht für 1-2 Personen mit zwei mics aus (Bereich Folk). habe ihn hinter mir stehen um Stimme und Instrument etwas anzuheben, nicht als Vollverstärkung. Passt optisch super auf die Bühne. Effekte sind ausreichend und gut einstellbar. Leicht, mit Tasche perfekt für den schnellen Einsatz.
Manko: Am besten wäre es wenn Kanal 4 auch für Line-Instrumente ohne Vorverstärker einsetzbar wäre.
Der c wood mit drei richtigen Kanälen -so wie der Yamaha stagepass 200 - wäre ein Traum!
Auerdem ist die zweigeteilte Stromzufuhr alles andere als gut. Da geht gerne mal der Stecker am Trafo zwischendurch raus. Warum nicht eine Leitung?
Manko: Am besten wäre es wenn Kanal 4 auch für Line-Instrumente ohne Vorverstärker einsetzbar wäre.
Der c wood mit drei richtigen Kanälen -so wie der Yamaha stagepass 200 - wäre ein Traum!
Auerdem ist die zweigeteilte Stromzufuhr alles andere als gut. Da geht gerne mal der Stecker am Trafo zwischendurch raus. Warum nicht eine Leitung?
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