S
Das einzige EQ-Pedal, das ihr je brauchen werdet!
Habe mir dieses parametrische EQ-Pedal geholt, nachdem ich einige graphische EQ-Pedale ausprobiert habe (5-Band für Bass, 7-Band Boss Klon für Gitarre, 10-Band MXR Klon) und immer nie ganz den Sound bekommen habe, den ich gesucht hatte. Höhen-Boost zu sharp, Mid-Boost zu honky, Low-Mid-Cut zu hohl... immer war irgendwas nicht ganz so wie ich wollte.
Am Ende hatte ich zwischenzeitlich zwei grafische EQ-Pedale auf meinem Board, bis ich diese eine Box hier bestellt habe und sie macht nun den Job von beiden Vorgängern und noch mehr.
Es lassen sich gezielt Frequenzen finden (nach Gehör) und entweder boosten oder absenken. Danach kann man die Weite der Kurve (Q) so einstellen, dass es nicht zu chirurgisch und nicht zu weit klingt. Einfach perfekt für meine Zwecke! Mit fünf separaten Einstellungen lassen sich alle relevanten Frequenzbereiche abdecken und nach Geschmack einstellen (Bass, Low Mids, Mids, High Mids, Treble); was will man da mehr?! Dieses Pedal ist sämtlichen graphischen EQ-Pedalen überlegen.
Für die ultimativen Tone-Tinkerer käme noch das ParaEQ Deluxe von Empress Effects in Frage, da gibt man aber fast das Dreifache aus.
Am Ende hatte ich zwischenzeitlich zwei grafische EQ-Pedale auf meinem Board, bis ich diese eine Box hier bestellt habe und sie macht nun den Job von beiden Vorgängern und noch mehr.
Es lassen sich gezielt Frequenzen finden (nach Gehör) und entweder boosten oder absenken. Danach kann man die Weite der Kurve (Q) so einstellen, dass es nicht zu chirurgisch und nicht zu weit klingt. Einfach perfekt für meine Zwecke! Mit fünf separaten Einstellungen lassen sich alle relevanten Frequenzbereiche abdecken und nach Geschmack einstellen (Bass, Low Mids, Mids, High Mids, Treble); was will man da mehr?! Dieses Pedal ist sämtlichen graphischen EQ-Pedalen überlegen.
Für die ultimativen Tone-Tinkerer käme noch das ParaEQ Deluxe von Empress Effects in Frage, da gibt man aber fast das Dreifache aus.
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T
Feine Sache
Wer, wie ich, immer das Gefühl hat, daß bei einem EQ entweder etwas zu viel oder zu wenig angehoben / gesenkt wird und sich an den Schiebern zu Tode regelt, der sollte diesen Pentatone unbedingt ausprobieren.
Es ist eine ganz präzise Anpassung möglich.
Bevor man 100,- oder noch mehr für einen 10 - Band EQ ausgibt, bitte dieses Pedal anschauen.
Allerdings muss man die Arbeitsweise verstehen, sonst kann das Ergebnis nach hinten losgehen.
Sehr wertige Verarbeitung, macht einen sehr soliden Eindruck. Den kleinen Reglern würde eine weiße Markierung sehr gut tun, deshalb bei der Bedienung einen Stern Abzug.
Es ist eine ganz präzise Anpassung möglich.
Bevor man 100,- oder noch mehr für einen 10 - Band EQ ausgibt, bitte dieses Pedal anschauen.
Allerdings muss man die Arbeitsweise verstehen, sonst kann das Ergebnis nach hinten losgehen.
Sehr wertige Verarbeitung, macht einen sehr soliden Eindruck. Den kleinen Reglern würde eine weiße Markierung sehr gut tun, deshalb bei der Bedienung einen Stern Abzug.
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DT
Vielseitige Kiste
Endlich ein erschwinglicher parametrischer EQ im Pedalformat. Fünf Frequenzbänder mit je drei Reglern für alle die ins Detail gehen wollen. Kaum auf dem Board habe ich eine nervende Frequenz in meinem Sound gefunden und konnte sie direkt und gezielt mit engem Q eleminieren. Dazu gibt es noch die Gesamtlautstärke. Mächtige kleine Kiste, die macht was sie soll.
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F
This thing boogies
Ein fünfkanaliger vollparametrischer Equalizer für 129€? Der nicht rauscht? Mit Boost? Knaller!
Im Effektloop meines Bluguitar Amp 1 Silver Edtition und vorgeschaltetem Overdrive wird das Setup zum Mesa-Killer (Modern Channel). Also wenn man die richtigen Frequenzen einstellt! Die richtigen (!) Frequenzen der Mesa Mark Equalizer findet man übrigens im Fractal Forum.
Das Einstellen ist etwas Fummelei weil zu wenig Frequenzen aufgedruckt sind. Irgendwann werde ich mal sweepen, messen und mir Markierungspunkte setzen. Man kann's natürlich auch nach Gehör einstellen aber evtl. sind die originalen Mesa Frequenzen die Magie dieser Amps ;)
Im Effektloop meines Bluguitar Amp 1 Silver Edtition und vorgeschaltetem Overdrive wird das Setup zum Mesa-Killer (Modern Channel). Also wenn man die richtigen Frequenzen einstellt! Die richtigen (!) Frequenzen der Mesa Mark Equalizer findet man übrigens im Fractal Forum.
Das Einstellen ist etwas Fummelei weil zu wenig Frequenzen aufgedruckt sind. Irgendwann werde ich mal sweepen, messen und mir Markierungspunkte setzen. Man kann's natürlich auch nach Gehör einstellen aber evtl. sind die originalen Mesa Frequenzen die Magie dieser Amps ;)
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B
Die Suche hat ein Ende
Gerade bekommen und eine Stunde gespielt!
Zugegeben, mit parametrischen EQs muss man umgehen können! Man braucht schon ein gutes Gehör und eine genaue Vorstellung davon welche Frequenzen einem fehlen und welche zuviel sind. Besonders wenn die Größe der Regler keine ausführliche Beschriftung erlaubt. Aber nach unzähligen graphischen EQs, die letztlich nie das gewünschte Ergebnis brachten, ist dieser endlich die perfekte Mischung aus Preis und Leistung.
Selbst mein Engl Ironball - den ich nur bei Proben verwende ( leicht, Box vorhanden, man wird ja nicht jünger ) - der eh schon so klingt, wie ich‘s will, wird damit zum ultimativen Rock-Vieh.
Unglaublich, wie man seinen Sound damit noch verfeinern kann.
Zugegeben, mit parametrischen EQs muss man umgehen können! Man braucht schon ein gutes Gehör und eine genaue Vorstellung davon welche Frequenzen einem fehlen und welche zuviel sind. Besonders wenn die Größe der Regler keine ausführliche Beschriftung erlaubt. Aber nach unzähligen graphischen EQs, die letztlich nie das gewünschte Ergebnis brachten, ist dieser endlich die perfekte Mischung aus Preis und Leistung.
Selbst mein Engl Ironball - den ich nur bei Proben verwende ( leicht, Box vorhanden, man wird ja nicht jünger ) - der eh schon so klingt, wie ich‘s will, wird damit zum ultimativen Rock-Vieh.
Unglaublich, wie man seinen Sound damit noch verfeinern kann.
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p
Musikalische Zauberkiste für alle Frequenzen
Offensichtlich ist der Gitarrentreter-Community entgangen, dass dieser EQ wirklich alle Frequenzprobleme lösen kann. Stattdessen scheint die Mehrheit sich unverständlicher Weise immer noch an Geräten mit festen EQ-Bändern zu erfreuen. Was ist aber, wenn der nasale Ton bei 945 Hz sich mit herkömmlichen fixen EQ-Bändern nicht korrigieren lässt? Mit diesem EQ können Sie alle Frequenzen parametrisch in sehr musikalischer Weise bearbeiten und Sie haben 5 "Slots" (keine fixen Bänder) dafür. Meiner Meinung nach würden auch 3 reichten, denn meist geht es doch darum, den Boomey-Effekt bei ca. 200 Hz und den harschen Ton bei ca. 6-8 KHz zu meistern. Dann vielleicht noch ein paar seitige Höhen bei 12-14 K hinzu fügen, fertig. (Tipp nebenbei: Frequenzen absenken, nicht hinzufügen ist die Vorgehensweise des Profi). Dass man jede Frequenzkorrektur noch mittels Q-Faktor schmal- oder breitbandig anheben oder absenken kann, ist das Sahnehäubchen obendrauf. Mit dem Volumeregler lässt sich die Lautstärke nach der Bearbeitung anpassen und ein Rauschen habe ich nicht wirklich wahrgenommen. Das Ganze ist obendrein robust im schweren Vollmetallgehäuse verpackt. Der Preis dafür ist unverschämt günstig. Ich frage mich, wer noch einen EQ mit festen Bändern kauft. Laut EQ-Verkaufsrang die meisten, weil sie das Gerät in seiner Funktionsweise nicht wirklich verstanden oder die Möglichkeiten nicht registriert haben ...
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Z
Super Equalizer Pedal
Das Gefrickel an meinem Boss GE-7 fand ich immer etwas nervig. Die Feineinstellung war nicht präzise genug da die Regler sehr empfindlich reagieren. Außerdem wollte ich einen parametrischen Equalizer haben da die Anpassung dort präziser möglich ist.
Also den Ibanez Pentatone Equalizer PTEQ gekauft und für sehr gut befunden. Die Frage wo in der Effektkette ein Equalizer am besten ist würde ich mich ganz klar mit dem Effects Loop beantworten. Vor dem Amp ist für mich kaum ein Effekt hörbar, im FX Loop dagegen spürbar und auch sehr präzise regulierbar. Ich nutze den PTEQ an einem ENGL Fireball 25, der den Ton hauptsächlich über den Pre-Amp erzeugt. Ich könnte mir aber vorstellen dass der Equalizer an vielen Marshall Amps auch vor dem Amp gut funktioniert, da viele Marshalls den Ton über die Endstufe formen. Wenn man weiß wie ein parametrischer Equalizer fünktioniert findet man schnell seinen gewünschten Ton.
Die Frequenzen lassen sich nicht direkt ablesen wie bei vielen digitalen Plugins. Sie müssen nach Gehör eingestellt werden und können dann gezielt geboostet oder abgesenkt werden. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Regler haben einen guten Widerstand ohne zu schwergängig zu sein. Durch die größere Bauweise (zu einem Standardpedal) sind die Regler auch nicht so gepresst angeordnet. Das einzige Manko ist dass die Stellung der Q-Regler nicht so klar ablesbar ist wie die übrigen Frequenzregler mit dem weißen Strich auf dem Rädchen. Es ist zwar eine Markierung als Vertiefung angebracht aber durch das fehlende Weiß nur aus der Nähe erkennbar. Als Abhilfe habe ich mit einem dünnen Edding weiß (780) die Markierung kenntlich gemacht.
Dass der PTEQ völlig rauschfrei ist (im Gegensatz zum G-7) macht ihn noch wertiger. Das von einigen Nutzern monierte Rauschen konnte ich nicht feststellen. Für die gebotene Leistung ist der Preis des Pedals mehr als angemessen. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits.
Also den Ibanez Pentatone Equalizer PTEQ gekauft und für sehr gut befunden. Die Frage wo in der Effektkette ein Equalizer am besten ist würde ich mich ganz klar mit dem Effects Loop beantworten. Vor dem Amp ist für mich kaum ein Effekt hörbar, im FX Loop dagegen spürbar und auch sehr präzise regulierbar. Ich nutze den PTEQ an einem ENGL Fireball 25, der den Ton hauptsächlich über den Pre-Amp erzeugt. Ich könnte mir aber vorstellen dass der Equalizer an vielen Marshall Amps auch vor dem Amp gut funktioniert, da viele Marshalls den Ton über die Endstufe formen. Wenn man weiß wie ein parametrischer Equalizer fünktioniert findet man schnell seinen gewünschten Ton.
Die Frequenzen lassen sich nicht direkt ablesen wie bei vielen digitalen Plugins. Sie müssen nach Gehör eingestellt werden und können dann gezielt geboostet oder abgesenkt werden. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Regler haben einen guten Widerstand ohne zu schwergängig zu sein. Durch die größere Bauweise (zu einem Standardpedal) sind die Regler auch nicht so gepresst angeordnet. Das einzige Manko ist dass die Stellung der Q-Regler nicht so klar ablesbar ist wie die übrigen Frequenzregler mit dem weißen Strich auf dem Rädchen. Es ist zwar eine Markierung als Vertiefung angebracht aber durch das fehlende Weiß nur aus der Nähe erkennbar. Als Abhilfe habe ich mit einem dünnen Edding weiß (780) die Markierung kenntlich gemacht.
Dass der PTEQ völlig rauschfrei ist (im Gegensatz zum G-7) macht ihn noch wertiger. Das von einigen Nutzern monierte Rauschen konnte ich nicht feststellen. Für die gebotene Leistung ist der Preis des Pedals mehr als angemessen. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits.
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Bester semiparametrische EQ 2025
Das hier ist für den Preis mit Abstand der beste "semi"-parametirsche EQ des Jahres 2025, jetzt schon. Vollanalog und für meinen Zweck würde der große Boss oder Source auch nicht besser abschneiden.
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c
Super Werkzeug
Dieses EQ-Pedal ist ein richtig wirkungsvolles Werkzeug bei der Sound-Gestaltung. Dass man den Frequenzbereich, der beeinflussst wird, wählen kann, macht einen großen Unterschied zu den sonstigen Standard-EQ-Pedalen. Dass dieses hier mit 9 Volt läuft, ist ebenfalls erwähnenswert.
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g
quasi perfekt ......
Endlich ein mehrbandiger parametrischer Q in Pedalform!
Er ist zwar etwas aufwändiger zu bedienen als ein "normales" 7Band EQ Pedal, man findet aber dafür gezielt die richtigen Frequenzen (inkl. BandBreite) zum Entfernen oder Hinzufügen.
Pluspunkte auch für den Tretschutz :)
Bei der Verarbeitungen (Überhänge/Kanten) sieht man dann doch, wo der Preisunterschied zu den kanadischen Spezies herkommt.
Vom Sound her ist das aber alles kein Problem.
Das Teils ist quasi perfekt. Wenn es noch zus. einen HPF und LPF hätte, wäre es ein sehr starker Counterpart zu den aktuellen Empress ParaEqs.
Er ist zwar etwas aufwändiger zu bedienen als ein "normales" 7Band EQ Pedal, man findet aber dafür gezielt die richtigen Frequenzen (inkl. BandBreite) zum Entfernen oder Hinzufügen.
Pluspunkte auch für den Tretschutz :)
Bei der Verarbeitungen (Überhänge/Kanten) sieht man dann doch, wo der Preisunterschied zu den kanadischen Spezies herkommt.
Vom Sound her ist das aber alles kein Problem.
Das Teils ist quasi perfekt. Wenn es noch zus. einen HPF und LPF hätte, wäre es ein sehr starker Counterpart zu den aktuellen Empress ParaEqs.
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