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Brutaler High-Gain-Sound
Das Dark Flame liefert einen richtig druckvollen und aggressiven Metal-Sound – ideal für härtere Riffs und Soli. Die Regler reagieren präzise, sodass man den Klang von tighter Rhythmus-Zerre bis zu singenden Leads sehr flexibel einstellen kann.
Das Pedal ist stabil verarbeitet, läuft absolut rauscharm und sieht mit seiner LED-Beleuchtung auch noch cool aus. Für Metal- und Hard-Rock-Gitarristen eine klare Empfehlung.
Das Pedal ist stabil verarbeitet, läuft absolut rauscharm und sieht mit seiner LED-Beleuchtung auch noch cool aus. Für Metal- und Hard-Rock-Gitarristen eine klare Empfehlung.
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U6
Gutes Metal-Pedal mit eigener Klangfarbe
Das Joyo Dark Flame ist ein mehr als brauchbares Metal-Distortion-Pedal mit eigener Klangfarbe, dessen Grenzen erst im Vergleich zu viermal so teuren Distortion-Pedalen sichtbar werden.
Obwohl ich ein wenig ein Pedal-Muffel bin/war(?), probiere ich alles aus an Overdrive und Distortion-Pedalen, was mir in die Finger kommt unabhängig von der Preisklasse (die manchmal berechtigt und manchmal eher "Hype" ist).
Das Joyo Dark Flame ist für mich ein solides Metal-Distortion-Pedal mit eigener Klangfarbe (erinnert mich an manche FET-Distortion-Pedale), das mir besonders für die "Tschack-Tschack"-Rhythmusarbeit gefällt. Für das Solo-Spiel "trägt" es mir nicht genug. Die Klangqualität und der Rauschlevel sind für diesen Preis wirklich erstaunlich gut.
Im direkten Vergleich musste ich schon ein Revv G3 Distortion (239 EUR) oder ein Lichtlaerm Gehenna (199 EUR) auffahren, um an die Grenzen des Joyo Dark Flame zu stossen. Und selbst dann hat das Joyo Dark Flame noch seine eigene KLangcharakteristik, die mir für manche Rhythmus-Parts richtig gut gefällt.
In der Reaktion auf die Signalstärke/Anschlagstärke erinnert mich das Verhalten des Joyo Dark Flame an manche FET-Distortion-Pedale; will sagen: die Verzerrung setzt recht abrupt und brachial ein. Also feinfühliges Overdrive-Spiel ist so eher nicht seine Stärke, sondern eher: "Immer auf die Glocke".
Wie alle Distortion-Pedale prägt auch das Joyo Dark Flame den Klang massiv, aber den Klang finde ich angesichts des Preises erstaunlich gut. Lediglich im Solo-Spiel bricht mir der Klang bei moderatem Schalldruck zu früh zusammen. Da bemerkt man dann doch die Klasse des Pedals.
Zusammenfassend will ich sagen: ein sehr gutes Distortion-Pedal für diesen Preis, das wegen seines Zerrverhaltens und seiner Klangcharakteristik auch eine Ergänzung zu teueren und klanglich höherwertigen Distortion-Pedalen sein kann. Ein Ersatz für "High-Level"-Pedale wie Revv G3 Distortion (239 EUR) oder Lichtlaerm Gehenna (199 EUR) ist es definitiv nicht. Dazu ist er klanglich zu unflexibel, mehr ein "One-Trick-Pony", und klingt jenseits der Power-Chords einfach zu sehr nach "Wald-und-Wiesen"-Distortion-Pedal. Im Vergleich zu meinen Lieblings-Distortion-Pedalen fehlt es mir im Solo-Spiel auch an "Tragfähigkeit".
Aber bitte, angesichts des Preises schlägt sich das Joyo Dark Flame mehr als nur tapfer, sondern zeigt sich in seiner Klasse als ganz hervorragendes Distortion-Pedal. Als Ergänzung und für den Einstieg sicher eine Empfehlung.
Obwohl ich ein wenig ein Pedal-Muffel bin/war(?), probiere ich alles aus an Overdrive und Distortion-Pedalen, was mir in die Finger kommt unabhängig von der Preisklasse (die manchmal berechtigt und manchmal eher "Hype" ist).
Das Joyo Dark Flame ist für mich ein solides Metal-Distortion-Pedal mit eigener Klangfarbe (erinnert mich an manche FET-Distortion-Pedale), das mir besonders für die "Tschack-Tschack"-Rhythmusarbeit gefällt. Für das Solo-Spiel "trägt" es mir nicht genug. Die Klangqualität und der Rauschlevel sind für diesen Preis wirklich erstaunlich gut.
Im direkten Vergleich musste ich schon ein Revv G3 Distortion (239 EUR) oder ein Lichtlaerm Gehenna (199 EUR) auffahren, um an die Grenzen des Joyo Dark Flame zu stossen. Und selbst dann hat das Joyo Dark Flame noch seine eigene KLangcharakteristik, die mir für manche Rhythmus-Parts richtig gut gefällt.
In der Reaktion auf die Signalstärke/Anschlagstärke erinnert mich das Verhalten des Joyo Dark Flame an manche FET-Distortion-Pedale; will sagen: die Verzerrung setzt recht abrupt und brachial ein. Also feinfühliges Overdrive-Spiel ist so eher nicht seine Stärke, sondern eher: "Immer auf die Glocke".
Wie alle Distortion-Pedale prägt auch das Joyo Dark Flame den Klang massiv, aber den Klang finde ich angesichts des Preises erstaunlich gut. Lediglich im Solo-Spiel bricht mir der Klang bei moderatem Schalldruck zu früh zusammen. Da bemerkt man dann doch die Klasse des Pedals.
Zusammenfassend will ich sagen: ein sehr gutes Distortion-Pedal für diesen Preis, das wegen seines Zerrverhaltens und seiner Klangcharakteristik auch eine Ergänzung zu teueren und klanglich höherwertigen Distortion-Pedalen sein kann. Ein Ersatz für "High-Level"-Pedale wie Revv G3 Distortion (239 EUR) oder Lichtlaerm Gehenna (199 EUR) ist es definitiv nicht. Dazu ist er klanglich zu unflexibel, mehr ein "One-Trick-Pony", und klingt jenseits der Power-Chords einfach zu sehr nach "Wald-und-Wiesen"-Distortion-Pedal. Im Vergleich zu meinen Lieblings-Distortion-Pedalen fehlt es mir im Solo-Spiel auch an "Tragfähigkeit".
Aber bitte, angesichts des Preises schlägt sich das Joyo Dark Flame mehr als nur tapfer, sondern zeigt sich in seiner Klasse als ganz hervorragendes Distortion-Pedal. Als Ergänzung und für den Einstieg sicher eine Empfehlung.
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RE
Komplett überrascht.
Ich habe mir die Jojo R17 Dark Flame Distortion gekauft und ehrlich gesagt hat sie mich komplett überrascht.
Für einen Preis von etwa 48 € hatte ich eigentlich nur ein günstiges Pedal mit akzeptabler Qualität erwartet. Stattdessen habe ich eine Distortion bekommen, die klanglich deutlich über ihrer Preisklasse liegt und mehr brauchbare Einstellmöglichkeiten bietet als einige Pedale, die ich getestet habe und die doppelt so viel oder noch mehr kosten.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Klarheit der Verzerrung. Der Sound bleibt definiert, mit kontrollierten Bässen und einer sehr transparenten Gain-Struktur. Selbst bei höherem Gain wirkt nichts matschig oder undifferenziert. Akkorde bleiben erstaunlich gut aufgelöst und einzelne Noten setzen sich klar durch. Dazu kommt, dass das Pedal extrem leise arbeitet: kein störendes Brummen, kein ungewöhnliches Rauschen, einfach ein sehr sauberer Distortion-Sound.
Gerade in dieser Preisklasse ist das wirklich bemerkenswert. Ich habe im Laufe der Jahre viele Distortion-Pedale gespielt, auch von sehr bekannten und deutlich teureren Marken, und einige davon kommen klanglich nicht einmal in die Nähe dessen, was dieses kleine Pedal liefert.
Ich war so positiv überrascht, dass ich sogar darüber nachdenke, noch ein weiteres Pedal dieser Marke auszuprobieren. Ich hatte vorher einmal einen Preamp von Jojo gekauft, der mich am Ende nicht ganz überzeugt hat, das muss ich fairerweise sagen. Aber diese Distortion ist wirklich eine kleine Perle.
Der Name der Marke wirkt vielleicht unscheinbar, aber die Jojo R17 Dark Flame hat mich als Gitarristen mit über 25 Jahren Spielerfahrung wirklich beeindruckt. Kurz gesagt: Ich bin begeistert. Eine solche Klangqualität hätte ich bei einem Pedal für 48 € absolut nicht erwartet.
Für einen Preis von etwa 48 € hatte ich eigentlich nur ein günstiges Pedal mit akzeptabler Qualität erwartet. Stattdessen habe ich eine Distortion bekommen, die klanglich deutlich über ihrer Preisklasse liegt und mehr brauchbare Einstellmöglichkeiten bietet als einige Pedale, die ich getestet habe und die doppelt so viel oder noch mehr kosten.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Klarheit der Verzerrung. Der Sound bleibt definiert, mit kontrollierten Bässen und einer sehr transparenten Gain-Struktur. Selbst bei höherem Gain wirkt nichts matschig oder undifferenziert. Akkorde bleiben erstaunlich gut aufgelöst und einzelne Noten setzen sich klar durch. Dazu kommt, dass das Pedal extrem leise arbeitet: kein störendes Brummen, kein ungewöhnliches Rauschen, einfach ein sehr sauberer Distortion-Sound.
Gerade in dieser Preisklasse ist das wirklich bemerkenswert. Ich habe im Laufe der Jahre viele Distortion-Pedale gespielt, auch von sehr bekannten und deutlich teureren Marken, und einige davon kommen klanglich nicht einmal in die Nähe dessen, was dieses kleine Pedal liefert.
Ich war so positiv überrascht, dass ich sogar darüber nachdenke, noch ein weiteres Pedal dieser Marke auszuprobieren. Ich hatte vorher einmal einen Preamp von Jojo gekauft, der mich am Ende nicht ganz überzeugt hat, das muss ich fairerweise sagen. Aber diese Distortion ist wirklich eine kleine Perle.
Der Name der Marke wirkt vielleicht unscheinbar, aber die Jojo R17 Dark Flame hat mich als Gitarristen mit über 25 Jahren Spielerfahrung wirklich beeindruckt. Kurz gesagt: Ich bin begeistert. Eine solche Klangqualität hätte ich bei einem Pedal für 48 € absolut nicht erwartet.
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L
Joyo rules
Habe mir dieses Pedal für mein neues „Set up“ , bestehend aus einer 1x12 hesu Box mit Greenback Speaker (made in England), orange Micro dark sowie einem neuen Speakerkabel von Monster „Studio pro 2000. Ach ja, das mogami Instrumentenkabel darf auch nicht fehlen. Ich war schlichtweg überrascht, wie gut das Pedal klingt, mit den drei Einstellmöglichkeiten: dark, neutral, und bright, klanglich perfekt an das Set up anzupassen. Ich hatte früher mal das G3 eines kanadischen Boutique Herstellers das mehr als das dreifache kostete und habe die Erkenntnis gewonnen, dass teuer nicht immer gleich perfekt sein muss. Unterschiede, mal abgesehen vom Preis, dürfte aber wohl doch in der Verarbeitung liegen. Nicht falsch verstehen, dass Joyo ist gut verarbeitet, alles funktioniert so wie es soll, jedoch z.B. bei eine der Klinkenbuchsen, rastet der Stecker nicht so fest ein, is kein Drama, funktioniert alles top. Der überragend gute Sound macht aber alles wieder wett, dürfte bald kein Geheimtipp mehr sein
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F
Revv für Arme
Natürlich handelt es sich um ein G3 Klon, wie man nach wenigen Sekunden Internet Recherche herausfindet. Eigenständige China-Pedale sind eher die Ausnahme. Der Sound ist eigenständig und klar Hardrock bis Metal, Crunch Sounds sind nicht möglich. Trotzdem hat das Pedal erstaunlich viel Dynamik. Der Sound ist sehr abhängig vom Amp, den man benutzt. Vor einem clean eingestellten Amp sind gute Ergebnisse wahrscheinlich eher Glücksache. Ich habe die besten Ergebnisse, wenn ich direkt in eine Röhrenendstufe gehe. Ist eigentlich auch logisch, wenn das Pedal dem Purple Channel des Revv nachempfunden ist. Geil wäre, wenn der Toggle Switch als Fußschalter ausgeführt wäre, dann hätte man eine zweite Gainstufe, zB Rythm/Lead. Vielleicht lässt es sich nachrüsten, wenn genug Platz im Pedal ist
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M
Geil
Das Pedal hat in meiner Sammlung einen sehr guten Stand und zählt zu den besten Distortion Pedalen. Das Frequenzspektrum finde ich etwas eingeschränkt, aber dafür hats eben seinen Charakter und es hat extrem viel Verzerrungen, ein wahres Pfund an Distortion! Für wahre Schwermetalle, Darkmettler und alle anderen kuriosen Gestalten genau das richtige Werkzeug /! 🌶️🤣👍🪄
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