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KMA Audio Machines Logan Overdrive

12 Kundenbewertungen

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KMA Audio Machines Logan Overdrive
160 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

9 Rezensionen

A
Warum noch eine Zerre/Distortion/Overdrive ???..... Darum!!!
Athom 23.03.2020
Es gibt ja unendlich viele Overdrives auf dem Markt, auf das KMA Logan bin ich durch die vielen positiven Videos im Netz aufmerksam geworden.
Preislich liegt es in der Mitte zwischen Budget- & günstigeren Boutique-Pedalen.

Gründe, warum ich es unbedingt behalten wollte:
+ für live & Studio (variabel & trotzdem übersichtlich)
+ es hört und "fühlt" sich einfach "genau richtig" an (reagiert auf Deine Anschlagsdynamik, viel Headroom)
+ setzt sich in der Band gut durch
+ kommt mit vielen Gitarrentypen gleich gut zurecht
+ Expression Pedal Anschluss (bei mir mit Morley-Pedal) ermöglicht Wah-ähnliche Soundveränderungen
+Verarbeitung
+ arbeitet hervorragen mi dem KMA Cirrus zusammen

Ich habe noch andere Zerren (allerdings wesentlich teurere) zB von Friedman, die sehr gute "One-Trick-Ponies" sind . . .
Das KMA Logan ist deutlich vielseitiger, klingt saugut - wäre meine Wahl, wenn ich nur ein Overdrive mit zur Probe/Auftritt nehmen dürfte
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M
Vielseitig
Mefju 08.03.2023
Klasse Teil!!!
Spiele Bluesrock und brauche nicht viel Zerre, habe aber gern verschiedene Klangfarben.
Der reine Overdrive ist schon amtlich, aber der aktive EQ und vor allem der schaltbare Mid-Boost/-Cut machen das Ding extrem flexibel.
Genial um im Band mix den passenden Frequenzbereich zu finden.
Zusammen mit einem Treblebooster davor ein Traum für Slidespieler
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LB
Der Sportwagen unter den Overdrives
Lex Brass 08.04.2026
Warum das?
Das Spielgefühl unterscheidet sich deutlich von anderen Overdrives, im positiven Sinne!
Die Transparenz dieses Overdrives, liegt nicht nur am Klang.
Wobei auch der ein sehr breites Soundspektrum zulässt, da Höhen und Bässe sehr musikalisch eingestellt werden könnenum mehr funkeln, mehr Twang bzw. mehr Fundament in den Overdrive zu bekommen.

Die Transparenz ist aber auch sowohl zu hören und zu verspüren, da immer auch ein Anteil des Cleansounds vorhanden ist. Der über einen internen Trimmregler angehoben bzw. abgesenkt werden kann - das Werkssetting ist bereits sehr ausreichend.
Das vermittelt einem das Gefühl wie in einem Auto mit Sportfahrwerk zu sitzen. Jeder Anschlag wird spontan quittiert, mit hörbarem Attack im Anschlag und einem durchsetzungsfähigem Ton.
Nicht unangenehm und sehr kontrollierbar.
Denn der Ton ist zwar deutlich, aber meistens nicht aggressiv, sondern eher von einem cremigen Overdrive begleitet.
Der Vorteil ist, dass das eigene Instrument bzw. Setup im Soundbild erhalten bleibt. Aber sehr präzise im Spiel kontrollierbar ist.
Raffiniert ist der rechte Fußtaster, der bei Bedarf die Mitten formt.
Einmal durch den darüber liegenden Poti im Frequenzgang ob Hoch-oder Tiefmitten ergänzt werden sollen.
Und zum weiteren ob diese geboostet bzw. in den Drive geregelt werden sollen. Von mehr Wärme, bis zu Soloboost bis zur brachialen Soundverformung ist da richtig viel möglich.
Quasi der Turbo um sich bei Bedarf nach vorne zu drängen.
Von mild Overdrive, bis Transparent Drive bis knackigem Crunch, fetten Riffs bis zum singenden Leadsound lässt sich nach Wunsch alles formen.
Ein Pedal, dass mir hilft besser zu spielen - Like it!
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KMA Audio Machines Logan Overdrive