MR
Die 000-16 Streetmaster - perfekte Gitarre für Fingerstyle-Songs
Ohne Frage ist es immer eine Geschmacksache. Für mich sind und bleiben Martin-Guitars die besten Akustikgitarren der Welt. Die 000-16 komplementiert meine Westerngitarren-"Fuhrpark" und ich wünschte ich hätte 8 Arme und Hände (um alle gleichzeitig zu spielen).
Aber gut, so bekommt jede Martin ihre bestimmte Aufgabe im täglichen Gebrauch (Studio) und Live-Set.
Das nur als Grund um den Kauf für sich und vor Partner*in zu rechtfertigen ;)
Jetzt konkret zur 000-16:
Klang:
Als erstes hat mich der Sound überzeugt.
Der warme und dunkle-mellow Anteil des Bodens und der Zargen aus Palisander in Kombination der Strahlkraft der massiven Fichtendecke habe ich so noch nie bei einer Gitarre gehört. Für mich eine traumhafte Kombi. Im Laden haben ich die 000-15 Streetmaster (voll Mahagoni) im Vergleich gespielt. Auch die klingt großartig aber verliert klar in Punkto Durchsetzungskraft.
Spielkomfort:
Die 000-16 ist für mich und meine Wurstfinger mit ihrer 44,5 mm Sattelbreite hervorragend für Picking-Songs.
Die wunderschöne 000-Korpusform unterstützt ein leichteres Finger-Picking enorm, da die Gitarre schön nah am Körper anliegt. Spielt sich quasi von ganz alleine. Blackbird von The Beatles macht hier wesentlich mehr Spaß als auf der Dreadnought HD-28.
Look:
Und mal ehrlich die ganze Streetmaster-Serie mit dem dunklen Holz, dass eben auch warm und dunkel klingt, ist ein echter Gamechanger und auf der Bühne ein Wiedererkennungswert.
Fazit:
Die 000-16 Streetmaster ist eine wunderschöne und inspirierende Gitarre. Man legt sie ungern aus der Hand und das Spielen macht unfassbar viel Spaß.
Sowohl Solo bietet sie eine breites und warmes Klangbild, setzt sich aber auch im Bandkontext sehr gut durch.
Ich spiele zwischen 100 und 150 Konzerte im Jahr und freue mich sehr Verstärkung für meine Dreadnought D-15 Streetmaster zu haben.
Empfehlung: Baut euch einen L.R. Baggs Elements Tonabnehmer ein. Dann habt ihr auch über die PA die Wahnsinnsdynamik und das Klangbild der Gitarre.
Aber gut, so bekommt jede Martin ihre bestimmte Aufgabe im täglichen Gebrauch (Studio) und Live-Set.
Das nur als Grund um den Kauf für sich und vor Partner*in zu rechtfertigen ;)
Jetzt konkret zur 000-16:
Klang:
Als erstes hat mich der Sound überzeugt.
Der warme und dunkle-mellow Anteil des Bodens und der Zargen aus Palisander in Kombination der Strahlkraft der massiven Fichtendecke habe ich so noch nie bei einer Gitarre gehört. Für mich eine traumhafte Kombi. Im Laden haben ich die 000-15 Streetmaster (voll Mahagoni) im Vergleich gespielt. Auch die klingt großartig aber verliert klar in Punkto Durchsetzungskraft.
Spielkomfort:
Die 000-16 ist für mich und meine Wurstfinger mit ihrer 44,5 mm Sattelbreite hervorragend für Picking-Songs.
Die wunderschöne 000-Korpusform unterstützt ein leichteres Finger-Picking enorm, da die Gitarre schön nah am Körper anliegt. Spielt sich quasi von ganz alleine. Blackbird von The Beatles macht hier wesentlich mehr Spaß als auf der Dreadnought HD-28.
Look:
Und mal ehrlich die ganze Streetmaster-Serie mit dem dunklen Holz, dass eben auch warm und dunkel klingt, ist ein echter Gamechanger und auf der Bühne ein Wiedererkennungswert.
Fazit:
Die 000-16 Streetmaster ist eine wunderschöne und inspirierende Gitarre. Man legt sie ungern aus der Hand und das Spielen macht unfassbar viel Spaß.
Sowohl Solo bietet sie eine breites und warmes Klangbild, setzt sich aber auch im Bandkontext sehr gut durch.
Ich spiele zwischen 100 und 150 Konzerte im Jahr und freue mich sehr Verstärkung für meine Dreadnought D-15 Streetmaster zu haben.
Empfehlung: Baut euch einen L.R. Baggs Elements Tonabnehmer ein. Dann habt ihr auch über die PA die Wahnsinnsdynamik und das Klangbild der Gitarre.
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GH
Wirklich etwas Besonderes
Meine bisherigen Erfahrungen mit akustischen Gitarren beschränken sich auf eine Fender-Westerngitarre der 400€ Preisklasse. Die mag ich sehr, aber ich wollte einfach mal eine höhenwertige ausprobieren. Im Rahmen der Thomann Music Days dann diese Martin für einen attraktiven Preis bestellt, zusammen mit einer Taylor Sunset Blvd 414ce. Zwei sehr verschiedene Gitarren.
Die Taylor kam einen Tag früher und überzeugte mich gleich. Ein wunderschönes, fein klingendes, klasse verarbeitetes Instrument das ich wahrscheinlich behalten hätte, wenn nicht die Martin am Tag darauf gekommen wäre. Blown away. Von der Sorte, du spielst sie ein paar Stunden und weißt, das ist genau deine Gitarre.
Zum fantastischen Klang wurde in anderen Rezensionen schon viel geschrieben. Wie leicht dieses Instrument ist, und was für ein Klangvolumen sie erzeugt! Ja, sie ist laut und durchsetzungsstark, für Strumming ein Traum, aber man kann sie auch wunderbar sehr leise spielen, ohne Plektron. Das fand ich (bei meiner Spielweise) bei der Taylor etwas weniger überzeugend. Bespielbarkeit und Saitenlage der Martin für mich sofort perfekt, minimal besser als bei der Taylor.
Gleich zwei bisherige etwas ältere Reviews gehen auf ein fehlerhaftes Finish ein, dass gar der Lack abblätterte. Das kann ich zum Glück überhaupt nicht bestätigen, vielleicht war das ein Serienproblem. Die Art des Finishes macht es zwar schon wahrscheinlich, dass im Laufe der Zeit Spielspuren entstehen, aber das finde ich okay. Ich finde die Martin ist auch optisch eine wunderschöne Gitarre, wobei der künstlich gealterte Look sicher nicht jedem gefällt.
Ansonsten ist die Auslieferung sehr spartanisch. Das Gigbag ist hochwertig, beigefügt war nur der Stöpsel für das Pickup-Loch und ein kleiner Pappanhänger mit der Seriennummer. Keine sonstigen Unterlagen. Abklärung mit Thomann ergab aber, dass da wirklich nichts fehlt und Martin zuletzt oft darauf verzichtet.
Noch eine Besonderheit: Die Stimmwirbel (Drehknöpfe) sind nicht wie (bisher noch) auf den Fotos zu sehen cremefarben, sondern schwarz. Wurde wohl von Martin geändert. Etwas schade, die hellen waren schicker.
Die Taylor kam einen Tag früher und überzeugte mich gleich. Ein wunderschönes, fein klingendes, klasse verarbeitetes Instrument das ich wahrscheinlich behalten hätte, wenn nicht die Martin am Tag darauf gekommen wäre. Blown away. Von der Sorte, du spielst sie ein paar Stunden und weißt, das ist genau deine Gitarre.
Zum fantastischen Klang wurde in anderen Rezensionen schon viel geschrieben. Wie leicht dieses Instrument ist, und was für ein Klangvolumen sie erzeugt! Ja, sie ist laut und durchsetzungsstark, für Strumming ein Traum, aber man kann sie auch wunderbar sehr leise spielen, ohne Plektron. Das fand ich (bei meiner Spielweise) bei der Taylor etwas weniger überzeugend. Bespielbarkeit und Saitenlage der Martin für mich sofort perfekt, minimal besser als bei der Taylor.
Gleich zwei bisherige etwas ältere Reviews gehen auf ein fehlerhaftes Finish ein, dass gar der Lack abblätterte. Das kann ich zum Glück überhaupt nicht bestätigen, vielleicht war das ein Serienproblem. Die Art des Finishes macht es zwar schon wahrscheinlich, dass im Laufe der Zeit Spielspuren entstehen, aber das finde ich okay. Ich finde die Martin ist auch optisch eine wunderschöne Gitarre, wobei der künstlich gealterte Look sicher nicht jedem gefällt.
Ansonsten ist die Auslieferung sehr spartanisch. Das Gigbag ist hochwertig, beigefügt war nur der Stöpsel für das Pickup-Loch und ein kleiner Pappanhänger mit der Seriennummer. Keine sonstigen Unterlagen. Abklärung mit Thomann ergab aber, dass da wirklich nichts fehlt und Martin zuletzt oft darauf verzichtet.
Noch eine Besonderheit: Die Stimmwirbel (Drehknöpfe) sind nicht wie (bisher noch) auf den Fotos zu sehen cremefarben, sondern schwarz. Wurde wohl von Martin geändert. Etwas schade, die hellen waren schicker.
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A
Keine drei Tage und der Lack blättert ab!
Eigentlich eine tolle Gitarre. Klang, Bespielbarkeit und Optik sind nach meinem Empfinden sehr ansprechend und das was ich gesucht habe.
Sowohl Picking als auch Strumming gehen leicht von der Hand. Die Gitarre ist laut, durchsetzungsstark und bringt alle Nuancen des Spiels gut rüber. Da gibt es nichts auszusetzen.
Die Bundierung ist bis zum 12. Bund tadellos, danach wird es etwas holprig. Kein Problem, da bin ich nicht dauernd unterwegs und es stört nicht weiter.
Das absolute No Go an meinem Exemplar ist "Lackierung".
Der Lack haftet nicht ausreichend auf dem Holz. Er lässt sich mit dem Fingernagel ohne Probleme vom Hals und Kopfplatte entfernen. Auf der Decke ist er so weich, daß jede Berührung mit dem Pick deutliche Spuren hinterlässt. Das habe ich schon an wesentlich günstigeren Instrumenten deutlich besser gesehen.
Schade.
Sowohl Picking als auch Strumming gehen leicht von der Hand. Die Gitarre ist laut, durchsetzungsstark und bringt alle Nuancen des Spiels gut rüber. Da gibt es nichts auszusetzen.
Die Bundierung ist bis zum 12. Bund tadellos, danach wird es etwas holprig. Kein Problem, da bin ich nicht dauernd unterwegs und es stört nicht weiter.
Das absolute No Go an meinem Exemplar ist "Lackierung".
Der Lack haftet nicht ausreichend auf dem Holz. Er lässt sich mit dem Fingernagel ohne Probleme vom Hals und Kopfplatte entfernen. Auf der Decke ist er so weich, daß jede Berührung mit dem Pick deutliche Spuren hinterlässt. Das habe ich schon an wesentlich günstigeren Instrumenten deutlich besser gesehen.
Schade.
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C
Wahnsinn
Diese Gitarre ist wirklich der absolute Hammer. Durchsetzungsfähig, satt, laut aber bei Bedarf auch weich und warm beim Strumming, trotzdem hervorragend geeignet für Picking. Die Größe ist sehr angenehm zu spielen. Trotzdem klingt sie bei weitem nicht „klein“. Wenn ich mich für eine einzige meiner Gitarren entscheiden müsste, wäre es ganz sicher die 000-16 Streetmaster.
Die Lieferung war super schnell und die Gitarre so eingestellt, dass sie sofort problemlos spielbar war.
Die Lieferung war super schnell und die Gitarre so eingestellt, dass sie sofort problemlos spielbar war.
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