D
Eigentlich sehr gut mit leichten Abstrichen
Der Mooer Prime M2 wurde wie gewohnt von Thomann sehr schnell und gut verpackt geliefert.
Die Einrichtung und Bedienung setzt ein aktuelles iOS/Android-System voraus mit einem alten Fire Tablet bekam ich es es leider nicht mehr zum laufen. Mit dem Handy und einem älteren Samsung Galaxy Tab S2 klappte es dagegen aber ohne Probleme.
Die Bedienung per App ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig weil man normalerweise Modeler vor allem mit den Füßen bedient. Es besteht zum Glück die Möglichkeit per Midi viele Funktionen des M2 aufzurufen besonders der Looper mit seiner langen 80min Aufnahmezeit zusammen mit den recht gut klingenden Drums macht hierbei eine Menge Spaß.
Beim Sound und der Vielfalt an Effekten die hier vorhanden sind gibt es nichts auszusetzen, die 62 MNRS-Amps klingen sehr gut und in der Auswahl wird jeder recht schnell das passende für sich finden können zumal auch an eine gute Auswahl an Bass Amps dabei gedacht wurde.
Bei den IRs vor allem den mitgelieferten von Choptones läßt sich der Klang der meisten Amps noch verbessern und wer Lust hat kann auch seine eigenen IR einladen.
Was ich mir wünschen würde ist eine etwas bessere Midi-Steuerung und vor allem Scenes die man dann verwenden kann. Auch ein Soundeditor für den PC mit ASIO Unterstützung könnte für viele eine schöne Ergänzung sein gerade wenn man zu Hause mit einer DAW arbeitet.
Die Einrichtung und Bedienung setzt ein aktuelles iOS/Android-System voraus mit einem alten Fire Tablet bekam ich es es leider nicht mehr zum laufen. Mit dem Handy und einem älteren Samsung Galaxy Tab S2 klappte es dagegen aber ohne Probleme.
Die Bedienung per App ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig weil man normalerweise Modeler vor allem mit den Füßen bedient. Es besteht zum Glück die Möglichkeit per Midi viele Funktionen des M2 aufzurufen besonders der Looper mit seiner langen 80min Aufnahmezeit zusammen mit den recht gut klingenden Drums macht hierbei eine Menge Spaß.
Beim Sound und der Vielfalt an Effekten die hier vorhanden sind gibt es nichts auszusetzen, die 62 MNRS-Amps klingen sehr gut und in der Auswahl wird jeder recht schnell das passende für sich finden können zumal auch an eine gute Auswahl an Bass Amps dabei gedacht wurde.
Bei den IRs vor allem den mitgelieferten von Choptones läßt sich der Klang der meisten Amps noch verbessern und wer Lust hat kann auch seine eigenen IR einladen.
Was ich mir wünschen würde ist eine etwas bessere Midi-Steuerung und vor allem Scenes die man dann verwenden kann. Auch ein Soundeditor für den PC mit ASIO Unterstützung könnte für viele eine schöne Ergänzung sein gerade wenn man zu Hause mit einer DAW arbeitet.
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Av
Mini-Modeler mit Alleinstellungsmerkmalen
Das Mooer Prime M2 wirkt auf den ersten Blick ähnlich wie andere Modeler im Format eines kleinen Effektpedals. Unter der Haube hat er jedoch Features, die nicht sofort ins Auge springen, die aber sehr nützlich sein können:
Der Looper (mit ausreichender Aufnahmekapazität) lässt sogar die aufgenommenen Loops abspeichern und per Software auf den PC übertragen. Sehr gut, um mal schnell Ideen festzuhalten. Ein parametrischer EQ ist ebenfalls nicht in jedem Modeler dieser Preisklasse zu finden. Und - für mich unerwartet - seit dem kürzlich veröffentlichen Firmwareupdate kann das Prime M2 NAM A2 Lite Native Dateien laden. Die Einschränkung dabei: Viele weitere Effektblocks sind nicht möglich. Dennoch ist das eine willkommene Erweiterung der Möglichkeiten. (Ich habe auch vor, das Gerät im Effektloop meines HX Stomp als reinen NAM-Player zu verwenden und so dessen Funktionalität zu erweitern.)
Was fehlt: Ein Expression Pedal kann nicht angeschlossen werden.
Die Bedienung erfolgt über den runden Touchscreen, die beiden Fußtaster, optional über MIDI oder den Wireless Footswitch F4. Einstellen muss man die Patches über die kostenlose mobile App (Android oder IOS), was problemlos machbar ist (wünschen würde ich mir trotzdem eine Editor-Software für PC).
Die Werkspresets sind wie bei den meisten Geräten dieser Art nur bedingt brauchbar, daran sollte man höchstens die verschiedenen Soundmöglichkeiten erkennen können und dann seine eigenen Vorstellungen umsetzen, was mit den vorhandenen Effekt- , Cab- und Verstärkermodellen zu überzeugenden Ergebnissen führt. Die Möglichkeit, GNR-, GIR-, IR- und jetzt auch NAM A2 Lite-Dateien zu laden, dürfte kaum Wünsche offen lassen.
Der Looper (mit ausreichender Aufnahmekapazität) lässt sogar die aufgenommenen Loops abspeichern und per Software auf den PC übertragen. Sehr gut, um mal schnell Ideen festzuhalten. Ein parametrischer EQ ist ebenfalls nicht in jedem Modeler dieser Preisklasse zu finden. Und - für mich unerwartet - seit dem kürzlich veröffentlichen Firmwareupdate kann das Prime M2 NAM A2 Lite Native Dateien laden. Die Einschränkung dabei: Viele weitere Effektblocks sind nicht möglich. Dennoch ist das eine willkommene Erweiterung der Möglichkeiten. (Ich habe auch vor, das Gerät im Effektloop meines HX Stomp als reinen NAM-Player zu verwenden und so dessen Funktionalität zu erweitern.)
Was fehlt: Ein Expression Pedal kann nicht angeschlossen werden.
Die Bedienung erfolgt über den runden Touchscreen, die beiden Fußtaster, optional über MIDI oder den Wireless Footswitch F4. Einstellen muss man die Patches über die kostenlose mobile App (Android oder IOS), was problemlos machbar ist (wünschen würde ich mir trotzdem eine Editor-Software für PC).
Die Werkspresets sind wie bei den meisten Geräten dieser Art nur bedingt brauchbar, daran sollte man höchstens die verschiedenen Soundmöglichkeiten erkennen können und dann seine eigenen Vorstellungen umsetzen, was mit den vorhandenen Effekt- , Cab- und Verstärkermodellen zu überzeugenden Ergebnissen führt. Die Möglichkeit, GNR-, GIR-, IR- und jetzt auch NAM A2 Lite-Dateien zu laden, dürfte kaum Wünsche offen lassen.
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T
Große Erwartungen, große Enttäuschung
Als begeisterter Looper-User habe ich mich sehr auf das Mooer Prime M2 gefreut, das mit einer langen Looping-Zeit und umfangreicher Ausstattung wirbt. Die Idee hinter dem Gerät klingt vielversprechend: Ein All-in-One-Gitarrenamp mit ausreichend dimensioniertem Looper im Hosentaschenformat, der alles bietet, was man braucht. Leider wurde ich in der Praxis enttäuscht.
Ein Schwachpunkt ist für mich der Akku, der sehr schnell leer wird. Das Gehäuse fühlt sich zudem nicht wertig an, was den positiven Eindruck weiter schmälert. Besonders problematisch ist das Loop-Interface, das ich sehr nicht intuitiv und fast katastrophal empfinde, wenn man sich die technischen Möglichkeiten mit dem Display anschaut. Die aktuelle Looping-Position in Ziffern statt als Fortschrittsbalken macht echt keinen Spaß, das sollte Software-seitig besser gehen. Konkurrenten wie z.B. Boss und Joyo sind schon viel weiter. Ein echtes No-Go sind die Knöpfe, die erst beim Loslassen schalten; eine Bedienung, die ich bei keinem anderen Looper erlebt habe und die das Gerät für mich eigentlich komplett unbrauchbar macht. Es gibt auch keinen Lautstärkerregler an der Hardware, man muss erst im Menu was umstellen.
Auch klanglich konnte das Prime M2 nicht überzeugen. Ich spiele meistens Cleansounds, da klingt zum Beispiel der Positive Grid Spark Mini über den Kopfhörer im Vergleich deutlich besser. Auch der Sound vom Hotone Ampero Mini und die Zoom gx1 four war in der Rückschau angenehmer. Insgesamt ist der Sound nicht überragend.
Rückblickend wünschte ich, ich hätte das Mooer Prime M2 zurückgeschickt. Für mich ist das Gerät eine große Enttäuschung.
Ein Schwachpunkt ist für mich der Akku, der sehr schnell leer wird. Das Gehäuse fühlt sich zudem nicht wertig an, was den positiven Eindruck weiter schmälert. Besonders problematisch ist das Loop-Interface, das ich sehr nicht intuitiv und fast katastrophal empfinde, wenn man sich die technischen Möglichkeiten mit dem Display anschaut. Die aktuelle Looping-Position in Ziffern statt als Fortschrittsbalken macht echt keinen Spaß, das sollte Software-seitig besser gehen. Konkurrenten wie z.B. Boss und Joyo sind schon viel weiter. Ein echtes No-Go sind die Knöpfe, die erst beim Loslassen schalten; eine Bedienung, die ich bei keinem anderen Looper erlebt habe und die das Gerät für mich eigentlich komplett unbrauchbar macht. Es gibt auch keinen Lautstärkerregler an der Hardware, man muss erst im Menu was umstellen.
Auch klanglich konnte das Prime M2 nicht überzeugen. Ich spiele meistens Cleansounds, da klingt zum Beispiel der Positive Grid Spark Mini über den Kopfhörer im Vergleich deutlich besser. Auch der Sound vom Hotone Ampero Mini und die Zoom gx1 four war in der Rückschau angenehmer. Insgesamt ist der Sound nicht überragend.
Rückblickend wünschte ich, ich hätte das Mooer Prime M2 zurückgeschickt. Für mich ist das Gerät eine große Enttäuschung.
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C
Kein Firmware Update möglich, Support nicht vorhanden
Eigentlich ist das Teil genau das richtige in Ergänzung zu meiner Reise-E-Gitarre. Klein, mit Akku, klingt brauchbar (zum Üben oder als Effekt für den Bass)
Ich würde es lieben, gäbe es nicht ein No Go:
Firmware Updates sind mir nicht möglich. Obwohl genau nach Anleitung vorgegangen findet die wirklich unterirdisch schlecht programmierte Software, die man auf dem PC installieren muss, das M2 nicht.
Interessanterweise ist das selbst im Mooer Werbevideo so:
Support angefragt: Fehlanzeige, keinerlei Hilfe.
-> so wird das Teil zum Elektroschrott, sobald die App nicht mehr zur Firmware version passt.
Ich würde es lieben, gäbe es nicht ein No Go:
Firmware Updates sind mir nicht möglich. Obwohl genau nach Anleitung vorgegangen findet die wirklich unterirdisch schlecht programmierte Software, die man auf dem PC installieren muss, das M2 nicht.
Interessanterweise ist das selbst im Mooer Werbevideo so:
Support angefragt: Fehlanzeige, keinerlei Hilfe.
-> so wird das Teil zum Elektroschrott, sobald die App nicht mehr zur Firmware version passt.
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M
Ich liebe es, wenn es funktioniert! Wenn...
Grundsätzlich ein wirklich tolles Gerät mit vielen Möglichkeiten und brauchbarem Sound, vor allem in Anbetracht der Preisklasse. Das ist aber leider alles nicht relevant, wenn sich folgendes zuträgt: Ich möchte mal wieder einen Sound erstellen, öffne die Handy App. Das Handy weigert sich, sich zu verbinden, sagt, dass ich updaten muss. Die Mooer Studio App am Laptop erkennt das Gerät nicht (Device disconnected), der Windows Gerätemanager hingegen sehr wohl. Ich habe Stunden damit verbracht, wirklich alles zu probieren: Unterschiedlichste Kabel, Update der Software auf die neueste Version, Neustart, strikte Einhaltung der Reihenfolge (zuerst Gerät anstecken, einschalten, dann Software starten)... alles ohne Erfolg. Die Sounds, die drauf sind, kann ich nach wie vor verwenden. Einstellen kann ich aber genau nichts. Bestehende Funktionen von Seiten des Anbieters dermaßen zu zerstören ist eine absolute Frechheit. Umso ärgerlicher, dass ich gerade kürzlich das zugehörige Footswitch gekauft habe. Wirklich schade drum. Wenn alles klappen würde wie versprochen ist es ein gutes Gerät. Selbst wenn ich das jetzt noch hinbekomme: Ich weiß, dass es jederzeit seinen Dienst verweigern kann. Und damit wird es unbrauchbar.
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R
Kann viel pro Gewicht
sehr schön leicht mit Akku und leicht zu bedienen mit Touch-Screen. Das perfekte Teil für unterwegs mal eben einen Loop aufnehmen mit drum pattern. Im Proberaum kann man das schon mal nutzen, wenn man nicht zu viel zwischen den Patches hin und her will. Der Sound ist ganz passabel und die Patches sind leicht zu bedienen. Nicht gelungen finde ich, dass man mit USB-C an den PC kann und dort in einer App/Programm ein paar Einstellungen vornehmen kann, mit Bluetooth wiederum kann man in eine andere App mit der man dann die Patches bedienen kann. Eine App für alles wäre cool und ebenfalls nicht gelungen finde ich, dass man beim loslassen der Fußschalter wechselt und nicht beim draufdrücken - führt zu unüberhörbarer Latenz, wen man aber den Fuß vorher schon drauflegt, um dann beim Wechsel loszulassen, kommt man je nach Fußschalter in ein anderes Menü (Tuner/Tap Tempo Mode). In den beiden Apps kann man die Einstellungen für die Fußschalter nicht verändern. Schade! Ich werde es trotzdem behalten, weil für mich die praktischen Vorteile überwiegen und hoffe auf ein vernünftiges Firmewareupdate bezüglich den Einstellungen für die Fußschalter, oder vielleicht gibt es dafür ja dann eine dritte App ;-)
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W
Top-Gerät für den Preis - jedoch nicht gut auf der Bühne verwendbar - Midi Interface sinnlos
Das Mooer F4 Pedal ist leider die einzige Lösung um einigermaßen mit zB einem Mooer Prime M2 durch die Liste von Presets zu irren.
Leider muss man, sage und Schreibe, 11x eine Pedaltaste drücken, um von Preset 00A nach Preset 10D kommen musst.
Das M2 hat zwar eine Midi-Schnittstelle, dort kann man jedoch nur CC-Daten ans Gerät senden, welche wieder nur Bank auf/ab und die vier Klänge der Bank schalten lassen.
Also bringt diese Prime M2 Midi Schnittstelle nichts besseres als die Fußleiste.
Aüßerlich ist das Mooer Prime M2 sehr wertig und qualitativ top verarbeitet.
Das Display ist schön integriert und alles funktioniert nicht schlecht.
Was "MAN" sich fragen muss:
PC/MAC:
Preset-Verwaltung ohne Editiermöglichkeit
Adriod/IOS-App:
Editor ohne Preset-Verwaltung
WHY !?!?!?
Schade Mooer - das geht besser !
Für den Heimgebrauch aber eine coole Sache
Leider muss man, sage und Schreibe, 11x eine Pedaltaste drücken, um von Preset 00A nach Preset 10D kommen musst.
Das M2 hat zwar eine Midi-Schnittstelle, dort kann man jedoch nur CC-Daten ans Gerät senden, welche wieder nur Bank auf/ab und die vier Klänge der Bank schalten lassen.
Also bringt diese Prime M2 Midi Schnittstelle nichts besseres als die Fußleiste.
Aüßerlich ist das Mooer Prime M2 sehr wertig und qualitativ top verarbeitet.
Das Display ist schön integriert und alles funktioniert nicht schlecht.
Was "MAN" sich fragen muss:
PC/MAC:
Preset-Verwaltung ohne Editiermöglichkeit
Adriod/IOS-App:
Editor ohne Preset-Verwaltung
WHY !?!?!?
Schade Mooer - das geht besser !
Für den Heimgebrauch aber eine coole Sache
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