RG
Super mit ein paar ganz kleinen Abstrichen
Gute Verarbeitung, Hammer vielseitiger Sound, ein kleines Display für tiefer gehende Einstellungen (Clock Div., LFO Range, Arpeggio- Settings, etc...) wäre nett gewesen. So muss mensch die entsprechenden Seiten der Anleitung ausdrucken und daneben legen.
8
0
Bewertung melden
SE
Messenger = Mess & Anger?
Ok, der erste Made-in-China - Moog unter INMUSIC-Regie. Und der erste Moog, der bei mir Probleme macht. Direkt nach dem Anschließen und Anschalten tut sich GAR NICHTS. Die LEDs sind an, man kann alles mögliche umschalten, bloß zu hören gibt es NICHTS. Also das Ding aus- und wieder eingeschaltet und -tada- schon tönt es aus den Boxen.
Da hat sich mein Messenger wohl nur verschluckt, hoffentlich kein böses Omen.
Was mir nicht gefällt: es liegt KEINE Bedienungsanleitung bei, nur ein vielfach gefaltetes hässliches Poster aus Altpapier
und ein Zettel mit einem angeblichen Link zum 'vollständigen Benutzerhandbuch', der jedoch ins Leere führt und mit einer 404 quittiert wird.
Der winzige und nicht wasserfeste Moog - Aufkleber hilft da leider auch nicht viel.
Außer dem notwendigen Steckernetzteil ist keinerlei weiteres Zubehör enthalten.
Die Verarbeitung ist ok, der Messenger ist sehr klein für einen Moog, aber stabil gebaut und Potis und Buchsen sind verschraubt,
eine Wohltat!! Front ist aus Metall, Wanne ist Plastik.
Die Stellung der Knöppe kann man bei Licht von oben nicht gut erkennen, die (Mitten-)Nullstellung rastet leider nicht ein und die
Taster machen keinen soo guten Eindruck. Preisgünstige PCB-switch-Haptik. Naja. Bessere Taster kosten mehr Geld.
Die Tastatur ist gut, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu stark gedämpft (JA, ich habe die Transportsicherung entfernt!).
Aftertouch spricht gut an und ist vernünftig dosierbar.
Der Sound ist frisch und kraftvoll, er kann VIELES und er kann sogar wie ein MOOG klingen. Hier ist kein neuer MINI am Werken,
aber ein kraftvoller, flexibler Synth, der viel Freude macht. Mitunter geht es ein wenig in Richtung Prodigy,
mitunter auch ein wenig ins Phatty-Lager. An den Mini kommt er nicht ran und an den Source überhaupt nicht.
Dafür erschließen sich neue Welten, auch metallisch und krachig wie man es von Moog eigentlich nicht kennt.
Ein sympathisch ungezogener Sound. So eine Art Straßenköter-Moog.
Gar nicht schlecht.
Die Bedienung der verborgeneren Funktionen ist gut gelöst, erfordert aber Einarbeitungszeit.
Die inmusic-Frischzellenkur hat dem Messenger teilweise gut getan, Moog hat endlich mal bei anderen geklaut (umschaltbare Filtercharakteristiken, Wave Folding etc.), allerdings haben sie auch den miesen Support anderer
Billighersteller mit übernommen. Ich hatte vorab VIERMAL Fragen an den inmusic-Support gestellt und schlichtweg
KEINE brauchbare Antwort, aber dafür jede Menge sinnfreie Eingangsbestätigungen erhalten.
Dass die MIDI Clock ab Werk NICHT funktioniert und der Messenger erst ein Update (1.07) benötigt, welches man nur mit spezieller Software (also nicht vom USB-Stick oder per MIDI) installieren kann,
ergibt sich erst aus dem Webseitenbesuch bei Moog.
RES BASS kompensiert zwar den schwindenden Bass bei höherer Resonanz, beeinflusst allerdings auch die Resonanz selbst.
Die HOLD Funktion bleibt beim Patchwechsel erhalten, SEQ/ARP Status aber nicht. Ich denke, da werden bestimmt noch ein paar Updates kommen.
Ich bin überzeugt, dass der Messenger sich gut verkauft, vermisse aber ein wenig das edle Ambiente, das man eigentlich von einem Luxushersteller wie Moog erwartet.
Aufgrund des etwas unausgewogenen Ersteindrucks kriegt meiner den Spitznamen "Messie" und darf bleiben. Aber keine Spur von Anger !
Noch ein Gedanke: Würde Behringer aufhören zu kopieren und was eigenes mit etwas größerem Formfaktor bauen,
wären beide Firmen erschreckenderweise gar nicht mehr soweit voneinander entfernt.
Da hat sich mein Messenger wohl nur verschluckt, hoffentlich kein böses Omen.
Was mir nicht gefällt: es liegt KEINE Bedienungsanleitung bei, nur ein vielfach gefaltetes hässliches Poster aus Altpapier
und ein Zettel mit einem angeblichen Link zum 'vollständigen Benutzerhandbuch', der jedoch ins Leere führt und mit einer 404 quittiert wird.
Der winzige und nicht wasserfeste Moog - Aufkleber hilft da leider auch nicht viel.
Außer dem notwendigen Steckernetzteil ist keinerlei weiteres Zubehör enthalten.
Die Verarbeitung ist ok, der Messenger ist sehr klein für einen Moog, aber stabil gebaut und Potis und Buchsen sind verschraubt,
eine Wohltat!! Front ist aus Metall, Wanne ist Plastik.
Die Stellung der Knöppe kann man bei Licht von oben nicht gut erkennen, die (Mitten-)Nullstellung rastet leider nicht ein und die
Taster machen keinen soo guten Eindruck. Preisgünstige PCB-switch-Haptik. Naja. Bessere Taster kosten mehr Geld.
Die Tastatur ist gut, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu stark gedämpft (JA, ich habe die Transportsicherung entfernt!).
Aftertouch spricht gut an und ist vernünftig dosierbar.
Der Sound ist frisch und kraftvoll, er kann VIELES und er kann sogar wie ein MOOG klingen. Hier ist kein neuer MINI am Werken,
aber ein kraftvoller, flexibler Synth, der viel Freude macht. Mitunter geht es ein wenig in Richtung Prodigy,
mitunter auch ein wenig ins Phatty-Lager. An den Mini kommt er nicht ran und an den Source überhaupt nicht.
Dafür erschließen sich neue Welten, auch metallisch und krachig wie man es von Moog eigentlich nicht kennt.
Ein sympathisch ungezogener Sound. So eine Art Straßenköter-Moog.
Gar nicht schlecht.
Die Bedienung der verborgeneren Funktionen ist gut gelöst, erfordert aber Einarbeitungszeit.
Die inmusic-Frischzellenkur hat dem Messenger teilweise gut getan, Moog hat endlich mal bei anderen geklaut (umschaltbare Filtercharakteristiken, Wave Folding etc.), allerdings haben sie auch den miesen Support anderer
Billighersteller mit übernommen. Ich hatte vorab VIERMAL Fragen an den inmusic-Support gestellt und schlichtweg
KEINE brauchbare Antwort, aber dafür jede Menge sinnfreie Eingangsbestätigungen erhalten.
Dass die MIDI Clock ab Werk NICHT funktioniert und der Messenger erst ein Update (1.07) benötigt, welches man nur mit spezieller Software (also nicht vom USB-Stick oder per MIDI) installieren kann,
ergibt sich erst aus dem Webseitenbesuch bei Moog.
RES BASS kompensiert zwar den schwindenden Bass bei höherer Resonanz, beeinflusst allerdings auch die Resonanz selbst.
Die HOLD Funktion bleibt beim Patchwechsel erhalten, SEQ/ARP Status aber nicht. Ich denke, da werden bestimmt noch ein paar Updates kommen.
Ich bin überzeugt, dass der Messenger sich gut verkauft, vermisse aber ein wenig das edle Ambiente, das man eigentlich von einem Luxushersteller wie Moog erwartet.
Aufgrund des etwas unausgewogenen Ersteindrucks kriegt meiner den Spitznamen "Messie" und darf bleiben. Aber keine Spur von Anger !
Noch ein Gedanke: Würde Behringer aufhören zu kopieren und was eigenes mit etwas größerem Formfaktor bauen,
wären beide Firmen erschreckenderweise gar nicht mehr soweit voneinander entfernt.
36
7
Bewertung melden
F
Die neue Nr.1 am Mono Synth Himmel!
Bei Moog Messenger stimmt einfach alles.
Fetter Moog Sound, top Verarbeitung, vor allem die Knobs liegen sehr gut zwischen den Fingern und vermitteln ein tolles Spielgefühl, ebenso die wertige Tastatur, preislich liegt der Moog Messenger ebenfalls in bester Region, die den Synth zu 99,9% zu den besten seiner Zunft küren wird.
Auf die einzelnen top Features wie Res Bass muss man nicht unbedingt drauf eingehen, da diese Funktion außer Konkurrenz steht und unheimlich viel Spaß macht.
Anschlüsse von MIDI DIN bis USB C und diverse CV Möglichkeiten runden den perfekten Mono Synth ab.
Auch Presets sind jede Menge an Board die sofort in einen Song eingespielt werden können und sich perfekt in den Mix einfügen.
Natürlich kann man mit einem direkten Zugriff aus einem Saw Init seinen eigenen Sound kreieren. Ebenfalls zu erwähnen ist der geniale Seq/ ARP, wo sich traumhafte Texturen und einzigartige Sounds bauen lassen.
Vielen Dank auch an Thomann für die perfekte Lieferung!
Ich habe schon so vieles über euch bestellt und es gab noch niemals ein Problem. Weder mit der Lieferung oder den Produkten.
So, wer den Messenger von Moog noch nicht gehört hat, unbedingt antesten.
Es lohnt sich!
Fetter Moog Sound, top Verarbeitung, vor allem die Knobs liegen sehr gut zwischen den Fingern und vermitteln ein tolles Spielgefühl, ebenso die wertige Tastatur, preislich liegt der Moog Messenger ebenfalls in bester Region, die den Synth zu 99,9% zu den besten seiner Zunft küren wird.
Auf die einzelnen top Features wie Res Bass muss man nicht unbedingt drauf eingehen, da diese Funktion außer Konkurrenz steht und unheimlich viel Spaß macht.
Anschlüsse von MIDI DIN bis USB C und diverse CV Möglichkeiten runden den perfekten Mono Synth ab.
Auch Presets sind jede Menge an Board die sofort in einen Song eingespielt werden können und sich perfekt in den Mix einfügen.
Natürlich kann man mit einem direkten Zugriff aus einem Saw Init seinen eigenen Sound kreieren. Ebenfalls zu erwähnen ist der geniale Seq/ ARP, wo sich traumhafte Texturen und einzigartige Sounds bauen lassen.
Vielen Dank auch an Thomann für die perfekte Lieferung!
Ich habe schon so vieles über euch bestellt und es gab noch niemals ein Problem. Weder mit der Lieferung oder den Produkten.
So, wer den Messenger von Moog noch nicht gehört hat, unbedingt antesten.
Es lohnt sich!
9
3
Bewertung melden
S
moog Monosynth der neue Maßstäbe setzt.
Von Unten nach Oben durch die Kategorien:
Verarbeitung:
Ist sehr gut, die Drehregler sind butterweich zu bedienen, sind eher auf der leichtgängingen Seite und sitzen fest auf dem Panel. Alle anderen Bedienelemente funktioneren auch bestens.
Keyboard fühlt sich gut an, der Aftertouch ist klar von der Velocity abgegrenzt so daß man ihn gezielt einsetzen kann.
Das Panel ist aus metall und das restliche Gehäuse aus Kunststoff.
Sound:
Ist moogish wie man den Sound kennt! ... und mehr, wenn man sich der "Wavefolding" und "Res Bass" Funktionen bedient kommt man damit auch in Westcoast (buchla) und Acid (roland) Regionen.
Der Sound setzt neue maßstäbe, im gesamten Frequenzspektrum von tiefen Bässen, dank Suboszillator mit variabler Wellenform, bis zu feinsten, silbrigen Höhen, worin speziell die Wavefolding Wellenformen brillieren, alles da!
Der Mixer ist vom Sound her, moog untypisch, clean. Saturation oder Overdrive wird mit einem speziellen Feedback vor dem Filter erzeugt.
Das Filter ist ein Multimode Ladder (Lowpass, Bandpass, Highpass), mit einer "Res Bass" Funktion welche den Bassbereich anhebt - und es klingt Wundervoll!
Features:
Viel los aber nicht überladen, besonders der Arpeggiator und Sequenzer bietet wirklich überdurchschnittlich viele Möglichkeiten!
Parameterautomation ist jedoch nur sehr minimal vorhanden, es kann nur ein Parameter pro Step gesetzt werden.
Onboard Effekte gibt es keine.
Duophonie/Paraphonie existiert! (Update 1.1.0)
Bedienung:
One knob per Function!
Bis auf den Tempo Knob, leider.
Spezielle Modulation, sofern nicht auf dem Frontpanel dirket vorhanden, steuert man mit dem jeweiligen Regler auf dessen Parameter sie angewendet wird, mit den 1-16 Knöpfen oder mit dem Tempo Knob.
Insgesamt gute Auswahl was auf dem Frontpanel zu regeln ist und was in Menüs versteckt wurde.
Nur für die drei LFO-ranges hätte ich mir einen eigenen Button gewünscht. Sie sind leider tief im Config Menü vergraben.
Gesamt:
Der Monosynth 2025! Der Sound überzeugt!
Es macht wirklich Freude den Messenger zu spielen!
Über kleinere Quirks sieht man hinweg, die hat wohl jeder Synth.
(Ps.: Nicht von Hatern die Laune verderben lassen, die sind nur sauer weil der moog nicht mehr in den Staaten hergestellt wird.)
Verarbeitung:
Ist sehr gut, die Drehregler sind butterweich zu bedienen, sind eher auf der leichtgängingen Seite und sitzen fest auf dem Panel. Alle anderen Bedienelemente funktioneren auch bestens.
Keyboard fühlt sich gut an, der Aftertouch ist klar von der Velocity abgegrenzt so daß man ihn gezielt einsetzen kann.
Das Panel ist aus metall und das restliche Gehäuse aus Kunststoff.
Sound:
Ist moogish wie man den Sound kennt! ... und mehr, wenn man sich der "Wavefolding" und "Res Bass" Funktionen bedient kommt man damit auch in Westcoast (buchla) und Acid (roland) Regionen.
Der Sound setzt neue maßstäbe, im gesamten Frequenzspektrum von tiefen Bässen, dank Suboszillator mit variabler Wellenform, bis zu feinsten, silbrigen Höhen, worin speziell die Wavefolding Wellenformen brillieren, alles da!
Der Mixer ist vom Sound her, moog untypisch, clean. Saturation oder Overdrive wird mit einem speziellen Feedback vor dem Filter erzeugt.
Das Filter ist ein Multimode Ladder (Lowpass, Bandpass, Highpass), mit einer "Res Bass" Funktion welche den Bassbereich anhebt - und es klingt Wundervoll!
Features:
Viel los aber nicht überladen, besonders der Arpeggiator und Sequenzer bietet wirklich überdurchschnittlich viele Möglichkeiten!
Parameterautomation ist jedoch nur sehr minimal vorhanden, es kann nur ein Parameter pro Step gesetzt werden.
Onboard Effekte gibt es keine.
Duophonie/Paraphonie existiert! (Update 1.1.0)
Bedienung:
One knob per Function!
Bis auf den Tempo Knob, leider.
Spezielle Modulation, sofern nicht auf dem Frontpanel dirket vorhanden, steuert man mit dem jeweiligen Regler auf dessen Parameter sie angewendet wird, mit den 1-16 Knöpfen oder mit dem Tempo Knob.
Insgesamt gute Auswahl was auf dem Frontpanel zu regeln ist und was in Menüs versteckt wurde.
Nur für die drei LFO-ranges hätte ich mir einen eigenen Button gewünscht. Sie sind leider tief im Config Menü vergraben.
Gesamt:
Der Monosynth 2025! Der Sound überzeugt!
Es macht wirklich Freude den Messenger zu spielen!
Über kleinere Quirks sieht man hinweg, die hat wohl jeder Synth.
(Ps.: Nicht von Hatern die Laune verderben lassen, die sind nur sauer weil der moog nicht mehr in den Staaten hergestellt wird.)
5
0
Bewertung melden
M
...das Warten hat sich gelohnt!
Die angekündigte längere Lieferzeit hat Thomann noch mit einem give away versüsst ( Expressionpedal ) Cool!
Zum Synth ...Verarbeitung,Tastatur (Aftertouch) top.
Sound ...2 Oszillatoren + Suboszillator, mit jeweils wählbarer waveform,incl. individuellem waveshaping und und und . Moogish fett und vielseitig.
Zu erwähnen ist noch der Res Bass Button . Res .und cut off mit den sehr guten Filtern, ohne das die tiefen Frequenzen verschwinden.
Kurzes Fazit : In meiner analogen Synty Kette ein Diamant!
Zum Synth ...Verarbeitung,Tastatur (Aftertouch) top.
Sound ...2 Oszillatoren + Suboszillator, mit jeweils wählbarer waveform,incl. individuellem waveshaping und und und . Moogish fett und vielseitig.
Zu erwähnen ist noch der Res Bass Button . Res .und cut off mit den sehr guten Filtern, ohne das die tiefen Frequenzen verschwinden.
Kurzes Fazit : In meiner analogen Synty Kette ein Diamant!
7
1
Bewertung melden
M
moog - The Next Generation
OK, es ist kein old school Asheville moog. Er wiegt z.B. viel weniger als die klassischen moogs. Das finde ich aber gut.
Dafür hat er viel mehr Soundmöglichkeiten! Und viele Features (wie Multi-Trig) sind über eigene Buttons schaltbar.
Einziges Manko aus meiner Sicht: Das Pitchwheel und die eigentlichen Tasten sind zu schwergängig. Es sind auch andere Komponenten als bei den klassischen moogs verbaut: Andere Tastatur, andere Wheels, andere Potikappen... Man merkt daß moog von einem Konzern übernommen wurde. Wenn man aber keinen klassischen Asheville moog erwartet ist der MESSENGER ein super (moderner) Mono-Synthesizer mit moog Charakter. Kann leider süchtig machen.
Dafür hat er viel mehr Soundmöglichkeiten! Und viele Features (wie Multi-Trig) sind über eigene Buttons schaltbar.
Einziges Manko aus meiner Sicht: Das Pitchwheel und die eigentlichen Tasten sind zu schwergängig. Es sind auch andere Komponenten als bei den klassischen moogs verbaut: Andere Tastatur, andere Wheels, andere Potikappen... Man merkt daß moog von einem Konzern übernommen wurde. Wenn man aber keinen klassischen Asheville moog erwartet ist der MESSENGER ein super (moderner) Mono-Synthesizer mit moog Charakter. Kann leider süchtig machen.
3
0
Bewertung melden
s
Gekommen, um zu bleiben.
Was macht ein Instrument am Ende Interessant ?
Ich denke, wir alle sind ständig am Suchen, Testen und Finden.
Ob ein Instrument zu einem passt, merkt man an der Freude die man hat, wenn man es benutzt.
Muss man sich zu einer Auseinandersetzung zwingen, sollte man es
in Frage stellen.
Das falsche Equipment kann einem am Ende echt die Lust nehmen.
Was das ist, muss natürlich jeder für sich herausfinden aber die Suche lohnt sich.
Der Messenger war mein erster Moog und es hat keine 2 Minuten
gedauert, bis der Funke übergesprungen ist..... ach was sage ich.....
Gänsehaut pur.
Ich bin DAWless, analog und höre alles über eine gewaltige PA ab. ( Sünde )
Was für ein brachialer Sound.
Die Bässe lassen die Hosenbeine flattern.
Es ist eher ein bändigen.
Im Verbund mit guten Effekten lassen sich Sounds erzeugen,
die ich zuvor für unmöglich hielt.
Man verliert sich komplett und oft bleibt das eigentliche Projekt liegen
weil man einfach nur ganz tief eintaucht.
Was will man mehr ?
Zum Thema : Made in USA or not.
Die Verarbeitung ist super.
Potis fühlen sich toll an.
Das Teil ist nicht aus Plastik, was immer wieder behauptet wird.
Die Keys spielen sich super und deutlich besser als beim Sub 37,
den ich mittlerweile auch habe. ( Spielgeräusche sind furchtbar )
Der zuweisbare LFO 2 in Verbindung mit Modwheel ist ein Traum
und die Reso Bass Funktion des Filters bringt noch mehr Druck.
Und wer braucht ein Display an so einem einfach aufgebauten Synth ?
Wenn Made in USA bedeutet ; ( Sub 37 )
vergilbende Keys
klebrige Wheels
klappernde Tasten
Das hässlichste verunstaltende Display der Geschichte....
dann sollen es vielleicht doch die Chinesen machen.
Ich denke, wir alle sind ständig am Suchen, Testen und Finden.
Ob ein Instrument zu einem passt, merkt man an der Freude die man hat, wenn man es benutzt.
Muss man sich zu einer Auseinandersetzung zwingen, sollte man es
in Frage stellen.
Das falsche Equipment kann einem am Ende echt die Lust nehmen.
Was das ist, muss natürlich jeder für sich herausfinden aber die Suche lohnt sich.
Der Messenger war mein erster Moog und es hat keine 2 Minuten
gedauert, bis der Funke übergesprungen ist..... ach was sage ich.....
Gänsehaut pur.
Ich bin DAWless, analog und höre alles über eine gewaltige PA ab. ( Sünde )
Was für ein brachialer Sound.
Die Bässe lassen die Hosenbeine flattern.
Es ist eher ein bändigen.
Im Verbund mit guten Effekten lassen sich Sounds erzeugen,
die ich zuvor für unmöglich hielt.
Man verliert sich komplett und oft bleibt das eigentliche Projekt liegen
weil man einfach nur ganz tief eintaucht.
Was will man mehr ?
Zum Thema : Made in USA or not.
Die Verarbeitung ist super.
Potis fühlen sich toll an.
Das Teil ist nicht aus Plastik, was immer wieder behauptet wird.
Die Keys spielen sich super und deutlich besser als beim Sub 37,
den ich mittlerweile auch habe. ( Spielgeräusche sind furchtbar )
Der zuweisbare LFO 2 in Verbindung mit Modwheel ist ein Traum
und die Reso Bass Funktion des Filters bringt noch mehr Druck.
Und wer braucht ein Display an so einem einfach aufgebauten Synth ?
Wenn Made in USA bedeutet ; ( Sub 37 )
vergilbende Keys
klebrige Wheels
klappernde Tasten
Das hässlichste verunstaltende Display der Geschichte....
dann sollen es vielleicht doch die Chinesen machen.
3
0
Bewertung melden
A
Halleluja
Schon beim ersten Durchsteppen der Presets musste ich eine Pause machen,weil icjh Gänsehaut bekam.Das ist der Synth auf den ich seit 30 Jahren gewartet habe. Wow!Eigentlich bin ich GitarristIch - bin mit den legendären Rockbands groß geworden und war damals schon von den Moog-Sounds begeistert.Der Messenger hat s auf den Punkt getroffen.
Mit dem werd ich alt. Danke Moog - danke Thomann!
Mit dem werd ich alt. Danke Moog - danke Thomann!
3
0
Bewertung melden
T8
Leider Probleme mit den kleinen Umschaltern...
Ich hatte schon einen Messenger umgetauscht, da einer der kleinen Umschalter in eine Richtung zwar "Klick-Geräusche" macht, aber nur schaltet, wenn deutlich stärker gedrückt wird. Alle anderen Schalter funktionierten einwandfrei.
Bei dem Tauschgerät ist der gleiche Fehler vorhanden, nur ein anderer Umschalter!! Da mich dieses an dieser anderen Position nicht ganz so stört, habe ich es erstmal nicht reklamiert, da Thomann ja nichts dafür kann! Ich gehe davon aus, dass es solche Verarbeitungsmängel bei den teuren Moog Synthies nicht gibt.
Ansonsten für mich genau der richtige Synth, guter Workflow, top Bass-Sounds...
Bei dem Tauschgerät ist der gleiche Fehler vorhanden, nur ein anderer Umschalter!! Da mich dieses an dieser anderen Position nicht ganz so stört, habe ich es erstmal nicht reklamiert, da Thomann ja nichts dafür kann! Ich gehe davon aus, dass es solche Verarbeitungsmängel bei den teuren Moog Synthies nicht gibt.
Ansonsten für mich genau der richtige Synth, guter Workflow, top Bass-Sounds...
0
0
Bewertung melden
A
Die Suche hat ein Ende
Seit ich Synthesizer für mich entdeckt habe, hat mir immer eine Art von Sound gefehlt: ein richtig tiefer grollender, organischer Bass. Bei sämtlichen analogen und digitalen Synthesizern, die ich bisher hatte und auch noch habe, empfinde ich die ganz tiefen Töne eher als eine Art Knattern, denn als musikalischen Ton. Eigentlich hatte ich das Suchen schon aufgegeben, aber dann sah ich ein Video von Andertones und bestellte den Moog Messenger. Der Bass ist der Hammer! Ich kann mich gar nicht satt hören. Und er klingt in unterschiedlichen Varianten von Oszillator Einstellungen. Schon einige der Presets sind ziemlich nah dran an dem, was ich gesucht habe. Mir gefällt auch die Bedienoberfläche - sowohl optisch als auch funktional. Und speicherbare Presets sind mir ganz wichtig. Ich will einen Sound, den ich einmal gefunden habe, nicht immer wieder aufs Neue zurechtschrauben müssen. Das raubt nur Zeit, die man besser zum Musizieren nutzen kann. Für mich ist der Mocg Messenger der perfekte Bass Synthesizer. Bestimmt kann er auch andere Sounds gut, das habe ich aber noch nicht ausprobiert.
0
0
Bewertung melden