K’
Für den amtlichen Country-Tele-Twang
Für eine differenzierte Kompression meines Gitarrensignals in Richtung einer optimalen Klanganpassung für diverse Bandbesetzungen nutze ich einen anderen Compressor, der auch einen Dry/Wet Mix-Regler besitzt und sich somit neutraler in der Signalkette verhält.
Der Dyna Comp hat seine Stärken mMn. an anderer Stelle, und genau dafür habe ich mir die Miniaturversion angeschafft. Und zwar harmoniert das Gerät optimal mit Singlecoils und bei sehr stark komprimierten Einstellungen vornehmlich mit Tele-Style Gitarren. Dann entsteht genau dieser klassische, twangy Country Sound, den ich schon als prägnanten Effekt mit starker Eigenfärbung beschreiben würde. Aber diesen schönen Sound produziert der MXR Dyna Comp, wie kein anderer Compressor, egal ob es sich um den großen Bruder oder die hier besprochene Mini Version handelt. Genau diesen Sound liebe ich!
Und wer sich John Frusciante oder die frühen Pink Floyd Alben anhört, kann sich auch davon überzeugen, dass das Gerät ebenso hervorragend für Strats funktioniert. Gerade auch David Gilmour nutzte ja viel stacked compression, wobei der Dyna Comp Mini gut mit etwas „vielseitigeren“ Kompressoren kombiniert werden kann. Und als Zweitkompressor macht die kleine, platzsparende Version auf dem Board im wahrsten Sinne einen „schlanken Fuß“. Der Bauart geschuldet sind lediglich die sehr eng aneinander liegenden Regler als etwas umständlich in der Bedienung zu nennen.
Der Preis geht total klar!
Der Dyna Comp hat seine Stärken mMn. an anderer Stelle, und genau dafür habe ich mir die Miniaturversion angeschafft. Und zwar harmoniert das Gerät optimal mit Singlecoils und bei sehr stark komprimierten Einstellungen vornehmlich mit Tele-Style Gitarren. Dann entsteht genau dieser klassische, twangy Country Sound, den ich schon als prägnanten Effekt mit starker Eigenfärbung beschreiben würde. Aber diesen schönen Sound produziert der MXR Dyna Comp, wie kein anderer Compressor, egal ob es sich um den großen Bruder oder die hier besprochene Mini Version handelt. Genau diesen Sound liebe ich!
Und wer sich John Frusciante oder die frühen Pink Floyd Alben anhört, kann sich auch davon überzeugen, dass das Gerät ebenso hervorragend für Strats funktioniert. Gerade auch David Gilmour nutzte ja viel stacked compression, wobei der Dyna Comp Mini gut mit etwas „vielseitigeren“ Kompressoren kombiniert werden kann. Und als Zweitkompressor macht die kleine, platzsparende Version auf dem Board im wahrsten Sinne einen „schlanken Fuß“. Der Bauart geschuldet sind lediglich die sehr eng aneinander liegenden Regler als etwas umständlich in der Bedienung zu nennen.
Der Preis geht total klar!
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MV
funktional und gute Qualität
Der Dyna Comp Mini ist für die meisten Fälle mehr als ausreichend. Über die beiden Regler und den Push-Schalter habe ich immer die für mich brauchbare bzw. gewünschte Einstellung gefunden.
Durch das Metallgehäuse und den Metallfussschalter gibts auch bei der Stabilität nichts zu meckern. Das Umschalten funktioniert geräuschlos und Nebengeräusche (z. B. Rauschen) sind nicht vorhanden.
Sowohl mit Overdrive-/Zerrpedalen als auch im Clean-Modus arbeitet der Kompressor im Live-Betrieb tadellos. Durch seine geringe Größe nimmt er auch nicht so viel Platz auf dem Pedalboard weg. Super.
Preis/Leistung stimmt.
Durch das Metallgehäuse und den Metallfussschalter gibts auch bei der Stabilität nichts zu meckern. Das Umschalten funktioniert geräuschlos und Nebengeräusche (z. B. Rauschen) sind nicht vorhanden.
Sowohl mit Overdrive-/Zerrpedalen als auch im Clean-Modus arbeitet der Kompressor im Live-Betrieb tadellos. Durch seine geringe Größe nimmt er auch nicht so viel Platz auf dem Pedalboard weg. Super.
Preis/Leistung stimmt.
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