U
Begeisterung pur. Transmitter in die Gitarre, Kopfhörer auf und los gehts.
Ich bin begeistert von dem Spark Neo. In allen Belangen.
Zum Tragekomfort des Kopfhörers: Mehrere Stunden tragen ist kein Problem. Ich besitze auch den guten Real Blue Pro von Teufel, den muss ich zwischendurch immer mal kurz abnehmen. Die Ohrpolster vom Spark Neo umschließen die Ohren vollständig und liegen eher eng aber angenehm an. Geräusche außerhalb der Ohrmuscheln sind kaum wahrzunehmen, obwohl hier kein Noise Cancelling verbaut ist. Die Verarbeitung ist insgesamt top und der Spark Neo schaut wertig aus.
Zum Klang: unverfälscht, ausgewogen, klingt für meine Ohren hervorragend. Latenz für mich nicht spürbar. Für mich der entscheidende Punkt. Jeden Kontakt mit den Saiten spüre ich unmittelbar am Ohr.
Zur Technik, App, usw. Auf der Homepage gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache. Aber eigentlich funktioniert alles intuitiv. Koppeln von Transmitter u. Kopfhörer ohne Probleme und Bluetooth Audio mit z. B. iPad ebenso. Auch die Spark App verbindet sich unmittelbar mit dem Spark Neo. Die App zeigt an, dass eine neue Firmware installiert werden kann. Auch die Installation dieser Firmware über PC und USB C Kabel auf den Kopfhörer funktioniert unkompliziert. Die Bedienelemente lassen sich bei aufgesetztem Kopfhörer ebenso intuitiv bedienen. Alles gut durchdacht, so fühlt sich die Lautertaste anders an als die eher innenliegende Leisertaste. Das Umschalten zwischen den 4 Presets ebenfalls unkompliziert.
Tolles Produkt. Transmitter in die Gitarre, Kopfhörer auf und los gehts, ab in die Natur. Der Sommer kann kommen.
Zum Tragekomfort des Kopfhörers: Mehrere Stunden tragen ist kein Problem. Ich besitze auch den guten Real Blue Pro von Teufel, den muss ich zwischendurch immer mal kurz abnehmen. Die Ohrpolster vom Spark Neo umschließen die Ohren vollständig und liegen eher eng aber angenehm an. Geräusche außerhalb der Ohrmuscheln sind kaum wahrzunehmen, obwohl hier kein Noise Cancelling verbaut ist. Die Verarbeitung ist insgesamt top und der Spark Neo schaut wertig aus.
Zum Klang: unverfälscht, ausgewogen, klingt für meine Ohren hervorragend. Latenz für mich nicht spürbar. Für mich der entscheidende Punkt. Jeden Kontakt mit den Saiten spüre ich unmittelbar am Ohr.
Zur Technik, App, usw. Auf der Homepage gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache. Aber eigentlich funktioniert alles intuitiv. Koppeln von Transmitter u. Kopfhörer ohne Probleme und Bluetooth Audio mit z. B. iPad ebenso. Auch die Spark App verbindet sich unmittelbar mit dem Spark Neo. Die App zeigt an, dass eine neue Firmware installiert werden kann. Auch die Installation dieser Firmware über PC und USB C Kabel auf den Kopfhörer funktioniert unkompliziert. Die Bedienelemente lassen sich bei aufgesetztem Kopfhörer ebenso intuitiv bedienen. Alles gut durchdacht, so fühlt sich die Lautertaste anders an als die eher innenliegende Leisertaste. Das Umschalten zwischen den 4 Presets ebenfalls unkompliziert.
Tolles Produkt. Transmitter in die Gitarre, Kopfhörer auf und los gehts, ab in die Natur. Der Sommer kann kommen.
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s
eine Alternative zum Boss Waza...?...Nope
Insgesamt ein gut durchdachtes Produkt, wenn man ...
- eine "normale Kopfgröße hat,
- sich mit einer Menge (Unter-) Menüs rumschlagen mag,
- toleriert, dass man die Features die man sieht, teilweise nicht verwenden kann (weil sie für ein anderes Spark-Produkt ausgelegt sind).
Soviel mal zum Allgemeinen.
Nacheinander: ich wollte ein Übungstool haben, um auf meinen Dienstreisen und auch sonst unterwegs mal schnell was zum spielen/üben habe.
Das war die Idee. Bestellt, Geliefert, Erste Hürde:
Um das Teil überhaupt ordentlich (umfänglich) bedienen zu können, muss man einen Account anlegen und das Teil registrieren. Okay getan...
ausprobiert. Sound okay, Boss kann das etwas besser, aber ist ja nur zum üben...dafür passt das.
mit rumgespielt...wo ist eigentlich der Gesamtlautstärkeregler...? nicht gefunden. Die passende Lautstärke.. App, Songs im Background (mit ASD eingespielt) und Lautstärke im Kopfhörer... ziemlich viel am Einstellen bis das passt. also relativ natürlich aber viel hin und her bis das passt. 3-4 min. Geht bei Boss deutlich schneller und besser.
Dann gespielt und festgestellt, dass der Kopfhörer für nen großen Menschen (189cm) mit nem großen Kopf (62cm) zu klein ist. Bei mir drückte der Bügel von oben immer stark an den Kopf an. Nicht schön, ich hatte es erst gar nicht bemerkt, nach ca. 30 min begannen leichte Schmerzen.
Zusammengepackt und wollte es wieder zurück senden...vorher natürlich noch alles auf "Anfang" setzen. ...siehe da!!! Die Registrierung darf ich nicht alleine löschen!!!!! Das muss man per Anfrage an Positive Grid einsenden. Okay...englisch eine Mail formuliert und .... man wird darauf hingewiesen, dass es einige Tage in der Bearbeitung dauern kann. Nicht schön. Zwei Tage später erhielt ich eine Mail vom Positive Grid-Admin, dass alles gelöscht sei. Kontrolliert, alles okay...an T. zurück gesendet. Was n Aufwand für den Wunsch m,al was Boss-ähnliches haben zu wollen. Fazit: wer einen kleinen Kopf hat und sich mit dem Teil und der App eingehend beschäftigen mag, für die oder den ist das vielleicht ausreichend. Ich finde das Teil gegenüber dem Boss Waza in der Handhabung, - im Sound und in der Bedienung Lichtjahre hinterher.
- eine "normale Kopfgröße hat,
- sich mit einer Menge (Unter-) Menüs rumschlagen mag,
- toleriert, dass man die Features die man sieht, teilweise nicht verwenden kann (weil sie für ein anderes Spark-Produkt ausgelegt sind).
Soviel mal zum Allgemeinen.
Nacheinander: ich wollte ein Übungstool haben, um auf meinen Dienstreisen und auch sonst unterwegs mal schnell was zum spielen/üben habe.
Das war die Idee. Bestellt, Geliefert, Erste Hürde:
Um das Teil überhaupt ordentlich (umfänglich) bedienen zu können, muss man einen Account anlegen und das Teil registrieren. Okay getan...
ausprobiert. Sound okay, Boss kann das etwas besser, aber ist ja nur zum üben...dafür passt das.
mit rumgespielt...wo ist eigentlich der Gesamtlautstärkeregler...? nicht gefunden. Die passende Lautstärke.. App, Songs im Background (mit ASD eingespielt) und Lautstärke im Kopfhörer... ziemlich viel am Einstellen bis das passt. also relativ natürlich aber viel hin und her bis das passt. 3-4 min. Geht bei Boss deutlich schneller und besser.
Dann gespielt und festgestellt, dass der Kopfhörer für nen großen Menschen (189cm) mit nem großen Kopf (62cm) zu klein ist. Bei mir drückte der Bügel von oben immer stark an den Kopf an. Nicht schön, ich hatte es erst gar nicht bemerkt, nach ca. 30 min begannen leichte Schmerzen.
Zusammengepackt und wollte es wieder zurück senden...vorher natürlich noch alles auf "Anfang" setzen. ...siehe da!!! Die Registrierung darf ich nicht alleine löschen!!!!! Das muss man per Anfrage an Positive Grid einsenden. Okay...englisch eine Mail formuliert und .... man wird darauf hingewiesen, dass es einige Tage in der Bearbeitung dauern kann. Nicht schön. Zwei Tage später erhielt ich eine Mail vom Positive Grid-Admin, dass alles gelöscht sei. Kontrolliert, alles okay...an T. zurück gesendet. Was n Aufwand für den Wunsch m,al was Boss-ähnliches haben zu wollen. Fazit: wer einen kleinen Kopf hat und sich mit dem Teil und der App eingehend beschäftigen mag, für die oder den ist das vielleicht ausreichend. Ich finde das Teil gegenüber dem Boss Waza in der Handhabung, - im Sound und in der Bedienung Lichtjahre hinterher.
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A
Ziemlich gut mit leichtem Potential nach oben
Einstöpseln, anschalten, los... zumindest mal der Start geht wirklich leicht von der Hand. Kopfhörer verbinden sich mit der App, Bluetooth mit Handy und/oder PC funktioniert auch direkt. Herrlich.
Positiv: Latenz nicht wahrnehmbar. Kopfhörer sitzen sehr angenehm, dichten gut ab und haben ordentlich Lautstärke. Der Sender wirkt stabil und lässt sich immerhin wegklappen. Lautstärkeregelung und Kanalwechsel am Kopfhörer sind logisch und blind zu finden. Gute Sounds von Clean bis High Gain mit ein paar Basic-Effekten. Störungen oder Soundaussetzer konnte ich bisher 0 feststellen. Wie sehr die Amps ihren Vorbildern ähneln darf jeder selbst beurteilen, man sollte aber für jeden Geschmack was finden.
Ausbaubar: Die Sounds und die Kopfhörer sind recht basslastig. Manchen mag das gefallen, ich mußte erstmal mit dem Amp-EQ sowie dem Master-EQ etwas Matsch rausnehmen, da ich tendenziell lieber knackigere Sounds mag. Jetzt hat man leider das Problem, dass die Effektreihe praktisch vorgegeben ist. EQ und Modulation teilt sich zum Beispiel einen Block und bleiben auch immer hinter dem Amp. Will ich jetzt z.B. nen Phaser, muß ich auf den Master-EQ verzichten oder umgekehrt. Für ein Übungsgerät ist das für mich jetzt verschmerzbar (vor allem weil ich nicht ständig nen Phaser brauche), schöner wäre natürlich hier etwas mehr Freiheit in Platzierung und Auswahl. Ebenso gibt es leider keine Stereo-Effekte (mit Ausnahme des Reverb) - gerade für Kopfhörer fände ich mal wenigstens ein Stereo Delay oder nen Stereo Chorus schon nett, um sich etwas mehr "Wohlfühl" auf die Ohren zu holen. Die gleiche Schiene scheint PG aber auch mit den Spark Amps zu fahren, die Systemarchitektur ist hier wohl fix vorgegeben und soll sich von Bias FX abheben. Auch hier ist das kein K.O.-Kriterium, wäre aber durchaus mal ausbaubar, wegen mir auch mit nem kostenpflichten Pro-Update für ein paar Euro (die App bietet eh bereits einige Kaufoptionen).
Man kann sich auch Sounds von der AI generieren oder Backing Tracks laufen lassen, da ich meistens über Audioverbindung einfach Musik oder nen Drumtrack laufen lasse, ist das Feature für mich nicht besonders relevant, aber auch das funktioniert recht gut. Die Bedienung per Handydisplay ist natürlich ein wenig frickelig, das liegt aber eher an der Sache selbst und da kann man der App keinen wirklichen Vorwurf machen.
Alles in allem ist die generelle Einfachheit der Bedienung ein großer Pluspunkt. Doch mal schnell auf der Couch ohne störendes Klinken- und Kopfhörerkabel zu spielen mag sich im ersten Moment wie ne Kleinigkeit anhören, aber wenn man das mal hatte, möchte man es nicht mehr missen. Sobald man ein paar Sounds programmiert hat, schaltet man die am Kopfhörer um und braucht nicht mal wirklich die App, wenn man wirklich nur Gitarre spielen will.
Fazit: alles in allem ein ziemlich gutes Gerät - insbesondere als all in one-Lösung. Die kleinerer Kritikpunkte sind verschmerzbar und eher dem Konzept geschuldet. Etwas mehr Flexibilität mit den Effekten und vll ein zusätzlicher Lowcut im Ampblock wäre so ziemlich mein einziger ernsthafter Wunsch und softwareseitig eigentlich einfach umzusetzen. Man darf ja noch träumen.
Positiv: Latenz nicht wahrnehmbar. Kopfhörer sitzen sehr angenehm, dichten gut ab und haben ordentlich Lautstärke. Der Sender wirkt stabil und lässt sich immerhin wegklappen. Lautstärkeregelung und Kanalwechsel am Kopfhörer sind logisch und blind zu finden. Gute Sounds von Clean bis High Gain mit ein paar Basic-Effekten. Störungen oder Soundaussetzer konnte ich bisher 0 feststellen. Wie sehr die Amps ihren Vorbildern ähneln darf jeder selbst beurteilen, man sollte aber für jeden Geschmack was finden.
Ausbaubar: Die Sounds und die Kopfhörer sind recht basslastig. Manchen mag das gefallen, ich mußte erstmal mit dem Amp-EQ sowie dem Master-EQ etwas Matsch rausnehmen, da ich tendenziell lieber knackigere Sounds mag. Jetzt hat man leider das Problem, dass die Effektreihe praktisch vorgegeben ist. EQ und Modulation teilt sich zum Beispiel einen Block und bleiben auch immer hinter dem Amp. Will ich jetzt z.B. nen Phaser, muß ich auf den Master-EQ verzichten oder umgekehrt. Für ein Übungsgerät ist das für mich jetzt verschmerzbar (vor allem weil ich nicht ständig nen Phaser brauche), schöner wäre natürlich hier etwas mehr Freiheit in Platzierung und Auswahl. Ebenso gibt es leider keine Stereo-Effekte (mit Ausnahme des Reverb) - gerade für Kopfhörer fände ich mal wenigstens ein Stereo Delay oder nen Stereo Chorus schon nett, um sich etwas mehr "Wohlfühl" auf die Ohren zu holen. Die gleiche Schiene scheint PG aber auch mit den Spark Amps zu fahren, die Systemarchitektur ist hier wohl fix vorgegeben und soll sich von Bias FX abheben. Auch hier ist das kein K.O.-Kriterium, wäre aber durchaus mal ausbaubar, wegen mir auch mit nem kostenpflichten Pro-Update für ein paar Euro (die App bietet eh bereits einige Kaufoptionen).
Man kann sich auch Sounds von der AI generieren oder Backing Tracks laufen lassen, da ich meistens über Audioverbindung einfach Musik oder nen Drumtrack laufen lasse, ist das Feature für mich nicht besonders relevant, aber auch das funktioniert recht gut. Die Bedienung per Handydisplay ist natürlich ein wenig frickelig, das liegt aber eher an der Sache selbst und da kann man der App keinen wirklichen Vorwurf machen.
Alles in allem ist die generelle Einfachheit der Bedienung ein großer Pluspunkt. Doch mal schnell auf der Couch ohne störendes Klinken- und Kopfhörerkabel zu spielen mag sich im ersten Moment wie ne Kleinigkeit anhören, aber wenn man das mal hatte, möchte man es nicht mehr missen. Sobald man ein paar Sounds programmiert hat, schaltet man die am Kopfhörer um und braucht nicht mal wirklich die App, wenn man wirklich nur Gitarre spielen will.
Fazit: alles in allem ein ziemlich gutes Gerät - insbesondere als all in one-Lösung. Die kleinerer Kritikpunkte sind verschmerzbar und eher dem Konzept geschuldet. Etwas mehr Flexibilität mit den Effekten und vll ein zusätzlicher Lowcut im Ampblock wäre so ziemlich mein einziger ernsthafter Wunsch und softwareseitig eigentlich einfach umzusetzen. Man darf ja noch träumen.
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r
Eltern aufgepasst: Der kann was! Ein Review für Gitarre und Bass
Ich schreibe diese Rezension aus der Sicht eines Papas mit eingeschränktem Übungsraum.
Die Rahmenbedingungen: Gitarren- und Bassverstärker seit Jahren im Wohnzimmer der familiären Dreizimmerwohnung. Verstärktes Spielen ohne Frau und/oder Kind damit zu beglücken ist also nicht möglich. Entsprechend habe ich mich lange auf unverstärktes Üben oder auf Zeiten einer "sturmfreie Bude" beschränkt.
Ich habe schon im Laufe der Zeit wahrgenommen, dass es mittlerweile kleine Verstärker für die Klinkenbuchse und Kopfhöreranschluss gibt, bzw. eine direkt kabellose Lösung im Boss Waza. Aber überall Nachteile: Nicht für Bass und Gitarre geeignet, nur ein Sound möglich oder, im Fall vom Boss Waza, recht teuer. Hat mich alles nicht hinterm Ofen hervorgelockt.
Dann bin ich über den Spark Neo gestolpert. Kabellose Lösung, ausreichend Akkulaufzeit, für Gitarre UND Bass geeignet. Und kostet mit knapp unter 200€ deutlich weniger als der Boss Waza. Ok, man sollte damit leben können, dass man das Teil hauptsächlich über eine App steuert. Find ich in Ordnung. Bestellt, den schau ich mir an.
Zum Zeitpunkt des Schreibens ist das nun einen Monat her. Ich habe seit Ewigkeiten nichtmehr so viel und intensiv meine Instrumente gespielt! Ich kann mir jederzeit den Kopfhörer schnappen, Handy ist sowieso am Mann, Instrument krallen, los geht. Diese Freiheit hatte ich seit meinen Junggesellentagen nicht.
Der Kopfhörer sitzt relativ stramm auf den Ohren, aber ich finde das nicht unangenehm. Vielmehr stört mich mein Kopfhörer am Computer mittlerweile, weil der einen geringeren Anpressdruck hat. Die Kopfhörer sind nicht explizit als noise cancelling gekenntzeichnet, dichten aber so gut ab, dass man die Umwelt getrost vergessen kann.
Der Sound ist absolut in Ordnung. Es gibt diverse Verstärkermodelle, die bekannten Modellen aus der analogen Welt nachempfunden sind. Für verschiedene Genres gibt es mehrere Presets, die man anwählen kann.
Obacht: Fast überall ist Reverb oder Delay drauf - auch bei Bass- und Metalpresets. Wer macht denn sowas?! Nagut, abstellen, Preset überschreiben, Haken dran. Grundsätzlich funktionieren die Presets, die ich für meine Zwecke nutze, gut.
Nochmal obacht: Die Sounds sind entweder recht basslastig abgestimmt oder die Kopfhörer sind es. Kann man mögen, ich regle mit dem 10-Band EQ gerne den Bass runter.
Drittes mal obacht: Effekte gibt es, aber die Position innerhalb der Effektkette ist vorgegeben. So ist bspw. Reverb/Delay immer nach dem Verstärker platziert.
Ausserdem: Das eingebaute Stimmgerät erkennt gerne die tiefste Saite nicht sauber. Ich stimme dann nach dem Oberton am 12. Bund.
Und: Mit der aktiven Elektronik meiner Sadowsky Bässe gibt es ein allgegenwärtiges hochfrequentes Fiepen oder Zischen. Äusserst nervig. Bass spiele ich mit dem Spark daher grundsätzlich im passiven Modus, da tritt das nicht auf.
Wegen der Punkte gibt es einen Stern Abzug beim Sound.
Absolut genial finde ich es, dass man zu Songs über Youtube o.Ä. spielen kann. Dieses KI-Feature, das dir Akkorde zum Lied rausspuckt? Geschenkt, nutze ich nicht. Aber das Lied + eigener Sound aus einer Quelle kommen ist wirklich mein absolutes Highlight an dem Teil. So machts spielen zu Songs einfach unendlich viel Laune.
So, Fazit? Ist nicht perfekt das Teil, siehe meine Punkte oben oder die Negativpunkte in den anderen Reviews. Für einen musizierenden Papa ohne Musikzimmer: ein absoluter Gamechanger! Auch für Menschen in einer WG oder empfindlichen Nachbarn kann das nur gut sein.
Die Rahmenbedingungen: Gitarren- und Bassverstärker seit Jahren im Wohnzimmer der familiären Dreizimmerwohnung. Verstärktes Spielen ohne Frau und/oder Kind damit zu beglücken ist also nicht möglich. Entsprechend habe ich mich lange auf unverstärktes Üben oder auf Zeiten einer "sturmfreie Bude" beschränkt.
Ich habe schon im Laufe der Zeit wahrgenommen, dass es mittlerweile kleine Verstärker für die Klinkenbuchse und Kopfhöreranschluss gibt, bzw. eine direkt kabellose Lösung im Boss Waza. Aber überall Nachteile: Nicht für Bass und Gitarre geeignet, nur ein Sound möglich oder, im Fall vom Boss Waza, recht teuer. Hat mich alles nicht hinterm Ofen hervorgelockt.
Dann bin ich über den Spark Neo gestolpert. Kabellose Lösung, ausreichend Akkulaufzeit, für Gitarre UND Bass geeignet. Und kostet mit knapp unter 200€ deutlich weniger als der Boss Waza. Ok, man sollte damit leben können, dass man das Teil hauptsächlich über eine App steuert. Find ich in Ordnung. Bestellt, den schau ich mir an.
Zum Zeitpunkt des Schreibens ist das nun einen Monat her. Ich habe seit Ewigkeiten nichtmehr so viel und intensiv meine Instrumente gespielt! Ich kann mir jederzeit den Kopfhörer schnappen, Handy ist sowieso am Mann, Instrument krallen, los geht. Diese Freiheit hatte ich seit meinen Junggesellentagen nicht.
Der Kopfhörer sitzt relativ stramm auf den Ohren, aber ich finde das nicht unangenehm. Vielmehr stört mich mein Kopfhörer am Computer mittlerweile, weil der einen geringeren Anpressdruck hat. Die Kopfhörer sind nicht explizit als noise cancelling gekenntzeichnet, dichten aber so gut ab, dass man die Umwelt getrost vergessen kann.
Der Sound ist absolut in Ordnung. Es gibt diverse Verstärkermodelle, die bekannten Modellen aus der analogen Welt nachempfunden sind. Für verschiedene Genres gibt es mehrere Presets, die man anwählen kann.
Obacht: Fast überall ist Reverb oder Delay drauf - auch bei Bass- und Metalpresets. Wer macht denn sowas?! Nagut, abstellen, Preset überschreiben, Haken dran. Grundsätzlich funktionieren die Presets, die ich für meine Zwecke nutze, gut.
Nochmal obacht: Die Sounds sind entweder recht basslastig abgestimmt oder die Kopfhörer sind es. Kann man mögen, ich regle mit dem 10-Band EQ gerne den Bass runter.
Drittes mal obacht: Effekte gibt es, aber die Position innerhalb der Effektkette ist vorgegeben. So ist bspw. Reverb/Delay immer nach dem Verstärker platziert.
Ausserdem: Das eingebaute Stimmgerät erkennt gerne die tiefste Saite nicht sauber. Ich stimme dann nach dem Oberton am 12. Bund.
Und: Mit der aktiven Elektronik meiner Sadowsky Bässe gibt es ein allgegenwärtiges hochfrequentes Fiepen oder Zischen. Äusserst nervig. Bass spiele ich mit dem Spark daher grundsätzlich im passiven Modus, da tritt das nicht auf.
Wegen der Punkte gibt es einen Stern Abzug beim Sound.
Absolut genial finde ich es, dass man zu Songs über Youtube o.Ä. spielen kann. Dieses KI-Feature, das dir Akkorde zum Lied rausspuckt? Geschenkt, nutze ich nicht. Aber das Lied + eigener Sound aus einer Quelle kommen ist wirklich mein absolutes Highlight an dem Teil. So machts spielen zu Songs einfach unendlich viel Laune.
So, Fazit? Ist nicht perfekt das Teil, siehe meine Punkte oben oder die Negativpunkte in den anderen Reviews. Für einen musizierenden Papa ohne Musikzimmer: ein absoluter Gamechanger! Auch für Menschen in einer WG oder empfindlichen Nachbarn kann das nur gut sein.
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K
Produkt des Jahrzehnts
Ok ich bin jemand der sehr hart und ehrlich bewertet und habe den PG Spark Neo gegen Boss katana go und Fender Micro Plus getestet.
der Boss katana ist ne Katastrophe wenn man die Software sieht und Fender und Neo hängen ihn hier deutlich ab.
Der Spark Neo vereint alles was ein trainings amp oder Reise amp braucht. Die Kopfhörer sind besser als meine 600 € Kopfhöhrer von b&o. Für den Gitarrensound überragend.
Die Software wird ständig verbessert und ist überragend, natürlich wenn man in der Fender app die originalen amps sieht hat das schon was, aber ich kann mir über das KI feature jeden amp der welt bastellen und komme tatsächlich erstaunlich nahe mit den Kopfhörern an mein Tube amp vom Feeling. für viele wichtig, 0 Latenz. geht sofort ins Ohr.
Es gibt dennoch 3 Kritik Punkte.
1. Andere Kopfhörer haben ein Travelcase ( hätte in der Produktion vermutlich 2-5 € gekostet) dafür hätten sie das ganze wegen mir 10´€ teurer machen können.
2. ich habe einen spark mini- wenn jetzt noch der Sender direkt mit dem sich wireless verbinden hätte lassen, wärs game over für alle anderen trainings amps.
3. dass PG die spotify Einbindung verloren hat ist sehr schade.
Insgesamt absolute Kaufempfehlung, das kabellose üben bei übertriebenen sound, macht unglaublich Freude.
der Boss katana ist ne Katastrophe wenn man die Software sieht und Fender und Neo hängen ihn hier deutlich ab.
Der Spark Neo vereint alles was ein trainings amp oder Reise amp braucht. Die Kopfhörer sind besser als meine 600 € Kopfhöhrer von b&o. Für den Gitarrensound überragend.
Die Software wird ständig verbessert und ist überragend, natürlich wenn man in der Fender app die originalen amps sieht hat das schon was, aber ich kann mir über das KI feature jeden amp der welt bastellen und komme tatsächlich erstaunlich nahe mit den Kopfhörern an mein Tube amp vom Feeling. für viele wichtig, 0 Latenz. geht sofort ins Ohr.
Es gibt dennoch 3 Kritik Punkte.
1. Andere Kopfhörer haben ein Travelcase ( hätte in der Produktion vermutlich 2-5 € gekostet) dafür hätten sie das ganze wegen mir 10´€ teurer machen können.
2. ich habe einen spark mini- wenn jetzt noch der Sender direkt mit dem sich wireless verbinden hätte lassen, wärs game over für alle anderen trainings amps.
3. dass PG die spotify Einbindung verloren hat ist sehr schade.
Insgesamt absolute Kaufempfehlung, das kabellose üben bei übertriebenen sound, macht unglaublich Freude.
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M
Geniales Konzept das leider …
… üble hochfrequente Nebengeräusche produziert hat.
Getestet wurde mit unterschiedlichen passiven sowie aktiven Bässen und Gitarren. Das Problem trat in Kombination mit dem Wireless Transmitter bei allen Instrumenten auf.
Der Betrieb mit Instrumentenkabel vom Kopfhörer war geräuschlos, aber dann entfällt ja das beste Feature.
Der Kopfhörer an sich wirkt total hochwertig, sitzt bequem und klingt hervorragend. Schade
Getestet wurde mit unterschiedlichen passiven sowie aktiven Bässen und Gitarren. Das Problem trat in Kombination mit dem Wireless Transmitter bei allen Instrumenten auf.
Der Betrieb mit Instrumentenkabel vom Kopfhörer war geräuschlos, aber dann entfällt ja das beste Feature.
Der Kopfhörer an sich wirkt total hochwertig, sitzt bequem und klingt hervorragend. Schade
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D
Für mich das Produkt des Jahres!!!
Ursprünglich hatte ich fürs lautlose Üben sowie für unterwegs einen Nux Mighty Plug Pro oder Boss Katana Go in Kombination mit einem Beyerdynamik DT-770 im Kopf.
Dann ist mir zufällig nur wenige Tage nach seiner Veröffentlichung der Spark Neo über den Weg gelaufen und ich dachte: Ausprobieren muss ich ihn zumindest!
Und was soll ich sagen: Er hat alle meine Erwartungen übertroffen und erfüllt alle meine Anforderungen mit Bravour. Der Nux Plug sowie der Boss Katana Go konnten da wirklich nicht mithalten (ich hatte beide zum Ausprobieren hier).
Hier mal ein paar meiner Highlights:
- Der Sound ist schon mit der Gitarre toll und es macht wirklich Spaß damit zu spielen. Aber sogar für den Bass ist das Teil wirklich sehr gut nutzbar. Der Klang ist rund und druckvoll ohne zu verzerren oder zu matschen.
- Die Wireless-Funktion funktioniert bislang absolut zuverlässig und ohne Aussetzer oder Störgeräusche. Sowohl zwischen Instrument und Kopfhörer, als auch zwischen Handy/Laptop und Kopfhörer. Und die Freiheit die man hier gewinnt macht einfach wirklich unheimlich Laune. Beim Spielen einmal quer durch die Wohnung und zurück hüpfen, überhaupt kein Problem :D
- Noch nie war üben und jammen einfacher. Zwei Knöpchen drücken und schon hat man den Instrumentensound auf dem Kopfhörer. Dann noch fix mit dem Handy verbinden und es lassen sich problemlos Backing-Tracks etc. vom Handy abspielen - entweder über Spotify, Youtube o.ä. oder über die Spark App (welche übrigens ebenfalls Zugriff auf Youtube hat, und zwar komplett werbefrei!)
- Der Sound ist, wenn man zu Songs und Backing Tracks spielt, absolut fantastisch. Ich habe keine Ahnung wie Positive Grid das macht, aber man hat nicht das Gefühl, dass man zu einem Song dazu spielt - man IST IM Song! Der Gitarren-Sound fügt sich einfach wirklich sehr harmonisch und jegliche Songs und Backing-Tracks ein.
- Die Sound-Vielfalt ist groß und es ist für jeden was geboten. Der Bastler kann sich aus unterschiedlichsten Amps, Effekten etc. seinen eigenen Sound schrauben. Diejenigen, die einfach nur spielen wollen, kriegen eine Menge toller Sounds aus der Online Bibliothek oder können sogar die KI Sounds generieren lassen. Einfach schreiben, nach welchem Stil, Künstler oder Song das ganze klingen soll und schon gibt es wirklich brauchbare Vorschläge.
- Vier Sound-Presets lassen sich direkt auf dem Kopfhörer speichern, können also auch ohne App direkt am Kopfhörer abgerufen werden. Somit muss man also auch nicht zwangsläufig immer das Handy auspacken sondern es geht auch ohne.
- Auch also Bluetooth-Kopfhörer macht das Teile eine gute Figur und hat einen sehr angenehmen Klang.
Einziges kleines Manko: Ich hätte mich sehr über ein Case gefreut, da die Kopfhörer ja auch ideal für Reisen sind.
Dann ist mir zufällig nur wenige Tage nach seiner Veröffentlichung der Spark Neo über den Weg gelaufen und ich dachte: Ausprobieren muss ich ihn zumindest!
Und was soll ich sagen: Er hat alle meine Erwartungen übertroffen und erfüllt alle meine Anforderungen mit Bravour. Der Nux Plug sowie der Boss Katana Go konnten da wirklich nicht mithalten (ich hatte beide zum Ausprobieren hier).
Hier mal ein paar meiner Highlights:
- Der Sound ist schon mit der Gitarre toll und es macht wirklich Spaß damit zu spielen. Aber sogar für den Bass ist das Teil wirklich sehr gut nutzbar. Der Klang ist rund und druckvoll ohne zu verzerren oder zu matschen.
- Die Wireless-Funktion funktioniert bislang absolut zuverlässig und ohne Aussetzer oder Störgeräusche. Sowohl zwischen Instrument und Kopfhörer, als auch zwischen Handy/Laptop und Kopfhörer. Und die Freiheit die man hier gewinnt macht einfach wirklich unheimlich Laune. Beim Spielen einmal quer durch die Wohnung und zurück hüpfen, überhaupt kein Problem :D
- Noch nie war üben und jammen einfacher. Zwei Knöpchen drücken und schon hat man den Instrumentensound auf dem Kopfhörer. Dann noch fix mit dem Handy verbinden und es lassen sich problemlos Backing-Tracks etc. vom Handy abspielen - entweder über Spotify, Youtube o.ä. oder über die Spark App (welche übrigens ebenfalls Zugriff auf Youtube hat, und zwar komplett werbefrei!)
- Der Sound ist, wenn man zu Songs und Backing Tracks spielt, absolut fantastisch. Ich habe keine Ahnung wie Positive Grid das macht, aber man hat nicht das Gefühl, dass man zu einem Song dazu spielt - man IST IM Song! Der Gitarren-Sound fügt sich einfach wirklich sehr harmonisch und jegliche Songs und Backing-Tracks ein.
- Die Sound-Vielfalt ist groß und es ist für jeden was geboten. Der Bastler kann sich aus unterschiedlichsten Amps, Effekten etc. seinen eigenen Sound schrauben. Diejenigen, die einfach nur spielen wollen, kriegen eine Menge toller Sounds aus der Online Bibliothek oder können sogar die KI Sounds generieren lassen. Einfach schreiben, nach welchem Stil, Künstler oder Song das ganze klingen soll und schon gibt es wirklich brauchbare Vorschläge.
- Vier Sound-Presets lassen sich direkt auf dem Kopfhörer speichern, können also auch ohne App direkt am Kopfhörer abgerufen werden. Somit muss man also auch nicht zwangsläufig immer das Handy auspacken sondern es geht auch ohne.
- Auch also Bluetooth-Kopfhörer macht das Teile eine gute Figur und hat einen sehr angenehmen Klang.
Einziges kleines Manko: Ich hätte mich sehr über ein Case gefreut, da die Kopfhörer ja auch ideal für Reisen sind.
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f
Habe es nicht bereut
Eigentlich brauchte ich diese Kopfhörer nicht wirklich, dachte ich.
Ich hatte bereits sehr gute Studio Kopfhörer, bin aber auch ein Fan von meinem Spark Go, darum gab ich Spark Neo eine Chance.
Die Kopfhörer tun genau das, was sie sollen, wie beschrieben. Die Spark App ist auch sehr gelungen, das kannte ich bereits von meinem Spark Go.
Was ich nicht erwartet hatte, ist wie befreiend es ist, vollkommen ohne Kabel spielen zu können. Einfach mal kurz vom Schreibtisch aufstehen zu können, mit der Gitarre durch die Wohnung zu laufen, während die Kaffeemaschine läuft, und dabei mit voller Lautstärke ein paar Riffs spielen - das macht schon spaß. Dank dieser Kopfhörer habe ich in den letzten Tagen deutlich öfter die Gitarre in der Hand gehabt als zuvor.
Ich hatte bereits sehr gute Studio Kopfhörer, bin aber auch ein Fan von meinem Spark Go, darum gab ich Spark Neo eine Chance.
Die Kopfhörer tun genau das, was sie sollen, wie beschrieben. Die Spark App ist auch sehr gelungen, das kannte ich bereits von meinem Spark Go.
Was ich nicht erwartet hatte, ist wie befreiend es ist, vollkommen ohne Kabel spielen zu können. Einfach mal kurz vom Schreibtisch aufstehen zu können, mit der Gitarre durch die Wohnung zu laufen, während die Kaffeemaschine läuft, und dabei mit voller Lautstärke ein paar Riffs spielen - das macht schon spaß. Dank dieser Kopfhörer habe ich in den letzten Tagen deutlich öfter die Gitarre in der Hand gehabt als zuvor.
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AA
Wirklich überraschend gut
Ich hab den Spark gekauft, weil mich der edle WAZA Air so dermaßen nervt, den ich seit einem halben Jahr täglich im Einsatz habe (BT-Probleme, Verbindungsabbrüche zum Sender, überraschen mal wieder leer). Um es kurz zu machen: in den paar Tagen Testzeit macht der Spark alles besser. Es könnte sein, dass der WAZA eine Nuance besser klingt, aber das hängt halt auch immer von den Einstellungen ab.
Meine Referenz war der Clean-/Akkustik-Sound - und auch den kann der Spark wirklich geil schon im vorgefertigten Setting. Noch besser und vor allem ganz easy über die App zu modifiziereren wird es mit ein wenig rumprobieren. Und das, ohne dass ich großartig an der Gitarre bis dato irgendwelche Pedale/Mods einsetze, also wirklich der echte Gitarrenfreak mit Liveband usw. bin.
Einfach intuitiv und leicht verständlich - für mich viel einfacher zu konfigurieren, als die WAZA-App... die sich vermutlich wirklich an Profis richtet.
Ganz toll, und ich hätte das niemals erwartet, ist die KI-Funktion: gib einfach "Sound like John Denver in Country Roads" oder "Metallica Master of Puppets" ein und es werden dir 4 Settings vorgeschlagen - so genial, und die passen dann auch.
Dafür musste ich am WAZA stundenlang optimieren und hab doch nie den Sound hinbekommen, der mich richtig glücklich gemacht hat.
Das beste zum Schluß:
ich hab gestern eine Stunde mit meiner absoluten Referenz an BT-Headphones - und ich habe als Sound-Freak ein paar davon - dem Marshall Major IV verglichen. Auch hier: eine minimale Nuance ist der Marshall vielleicht besser, und der hat im Vergleich bisher alle BT-Kopfhörer von Freunden und Kollegen geschlagen, inkl. Apple iPods Pro, Sennheiser, whatever - jeder hat ja seine Favoriten :-)
Also mein Fazit:
Sollte der Spark noch verarbeitungstechnisch 3 - 4 Jahre überstehen, dann gibt es schlichtweg nichts besseres als all-in-one-Lösung für den gitarrespielenden Freak, der auch viel Media-Sounds von allen möglichen Soundquellen konsumiert.
Auf Grund der tollen Erfahrungen, werde ich vermutlich meine Verstärker auch in Rente schicken (verkaufen) und mir erst mal einen Spark2 holen mit der Option auf mehr.
Einen kleinen Verbesserungsvorschlag, aber auf hohen Niveau:
warum kriegt es keiner der Anbieter hin, eine Sprachansage über den Akkustand (oder die Verbindung) beim Ein-/Ausschalten einzublenden? Als Langjähriger Benutzer von CARDO fürs Motorrad, ist sowas selbstverständlich und ich hatte vor den Apple AirPods Pro schon zig Produkte (aus CHI?), die das alle können.
Meine Referenz war der Clean-/Akkustik-Sound - und auch den kann der Spark wirklich geil schon im vorgefertigten Setting. Noch besser und vor allem ganz easy über die App zu modifiziereren wird es mit ein wenig rumprobieren. Und das, ohne dass ich großartig an der Gitarre bis dato irgendwelche Pedale/Mods einsetze, also wirklich der echte Gitarrenfreak mit Liveband usw. bin.
Einfach intuitiv und leicht verständlich - für mich viel einfacher zu konfigurieren, als die WAZA-App... die sich vermutlich wirklich an Profis richtet.
Ganz toll, und ich hätte das niemals erwartet, ist die KI-Funktion: gib einfach "Sound like John Denver in Country Roads" oder "Metallica Master of Puppets" ein und es werden dir 4 Settings vorgeschlagen - so genial, und die passen dann auch.
Dafür musste ich am WAZA stundenlang optimieren und hab doch nie den Sound hinbekommen, der mich richtig glücklich gemacht hat.
Das beste zum Schluß:
ich hab gestern eine Stunde mit meiner absoluten Referenz an BT-Headphones - und ich habe als Sound-Freak ein paar davon - dem Marshall Major IV verglichen. Auch hier: eine minimale Nuance ist der Marshall vielleicht besser, und der hat im Vergleich bisher alle BT-Kopfhörer von Freunden und Kollegen geschlagen, inkl. Apple iPods Pro, Sennheiser, whatever - jeder hat ja seine Favoriten :-)
Also mein Fazit:
Sollte der Spark noch verarbeitungstechnisch 3 - 4 Jahre überstehen, dann gibt es schlichtweg nichts besseres als all-in-one-Lösung für den gitarrespielenden Freak, der auch viel Media-Sounds von allen möglichen Soundquellen konsumiert.
Auf Grund der tollen Erfahrungen, werde ich vermutlich meine Verstärker auch in Rente schicken (verkaufen) und mir erst mal einen Spark2 holen mit der Option auf mehr.
Einen kleinen Verbesserungsvorschlag, aber auf hohen Niveau:
warum kriegt es keiner der Anbieter hin, eine Sprachansage über den Akkustand (oder die Verbindung) beim Ein-/Ausschalten einzublenden? Als Langjähriger Benutzer von CARDO fürs Motorrad, ist sowas selbstverständlich und ich hatte vor den Apple AirPods Pro schon zig Produkte (aus CHI?), die das alle können.
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MB
Positiv überrascht
Hallo zusammen,
der Spar Neo ist ein echter Knaller!
Normalerweise mag ich keinen Gitarren Sound über Kopfhörer, da ich bis zum Spark Neo noch nichts gefunden habe, was irgendwie klingt.
Der Spark Neo (SN) klingt sehr gut, man merkt das es sich um einen speziellen Kopfhörer für Gitarre und Bass handelt.
Auch der Sound als Bluetooth Kopfhörer ist angenehm.
Verarbeitung wirkt sehr gut für diese Preisklasse, das Hapting ebenfalls, alles lässt sich einfach bedienen, vor allem wenn man den SN auf den Ohren hat.
Koppeln ist unkompliziert und die Verbindung ist stabil.
In Verbindung mit der Spark App gibt es eigentlich keine Wünsche die offen bleiben, wenn es um Kreativität, jammen mit Playalong`s geht oder einfach um Üben, ohne andere auf die Nerven zu gehen kenne ich momentan nichts vergleichbares.
der Spar Neo ist ein echter Knaller!
Normalerweise mag ich keinen Gitarren Sound über Kopfhörer, da ich bis zum Spark Neo noch nichts gefunden habe, was irgendwie klingt.
Der Spark Neo (SN) klingt sehr gut, man merkt das es sich um einen speziellen Kopfhörer für Gitarre und Bass handelt.
Auch der Sound als Bluetooth Kopfhörer ist angenehm.
Verarbeitung wirkt sehr gut für diese Preisklasse, das Hapting ebenfalls, alles lässt sich einfach bedienen, vor allem wenn man den SN auf den Ohren hat.
Koppeln ist unkompliziert und die Verbindung ist stabil.
In Verbindung mit der Spark App gibt es eigentlich keine Wünsche die offen bleiben, wenn es um Kreativität, jammen mit Playalong`s geht oder einfach um Üben, ohne andere auf die Nerven zu gehen kenne ich momentan nichts vergleichbares.
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