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PRS SE DGT Gold Top

18 Kundenbewertungen

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PRS SE DGT Gold Top
775 CHF
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2 Rezensionen

S
PRS SE DGT Gold Top
SirAdrianFish 02.05.2023
Im Rahmen der Produktankündigung bin ich auf die PRS SE DGT Serie aufmerksam geworden, und war von der Entwicklung des Modells, hierzu gibt es drei Videos, welche den eigentlichen Entwicklungsprozess dokumentieren, sehr angetan. Nach diversen weiteren Reviews zu Gitarre, hatte ich dann im Januar dieses Jahres die PRS SE DGT Gold Top bestellt. Diese wurde allerdings erst Ende der dritten Aprilwoche geliefert.

EUR 1.135,00 für die Gold Top und EUR 1.219,00 für die Tabacco Sunburst sind erst einmal eine Ansage und ein Preisgefilde, in dem ich eher selten wildere, zumal beide Modelle anfänglich bei mir von der Optik her keine Begeisterungsstürme ausgelöst haben.
So war dann auch der erste Eindruck der Gold Top erst einmal ernüchternd, da mich die Lackierung eher an Erdnussbutter, denn an ein glänzendes Gold erinnerte. Einen Tag später kam dann allerdings bei Tageslicht und Sonneneinstrahlung, das goldige Schimmern der leicht perlenden Lackierung in seiner vollen Schönheit zur Geltung. Optisch finde ich die Gold Top inzwischen wirklich sehr ansprechend.
Angemerkt sei, dass ich seit Anfang Januar die Threads in den verschiedenen Foren zur PRS SE DGT aufmerksam und kritisch verfolge, von daher inzwischen ein wenig geschult bin, was die möglichen Problemzonen dieses Models angeht. Das Gold Top Model scheint zwar in der Stückzahl weniger vertreten zu sein, dafür werden bei dem Model deutlich mehr Fertigungsmängel beklagt – so zumindest meine subjektive Wahrnehmung.

Zu meinen Eindrücken nach 7-tägigem Besitz und regelmäßiger Nutzung.

Es macht Spaß, die PRS SE DGT Gold Top in die Hand zu nehmen und zu spielen. Die Haptik fühlt sich einfach gut an, und es fällt schwer, sie wieder aus der Hand zu legen. Dies gilt übrigens für beide Modelle, die ich gerne in die Hand nehme und spiele.
Zu den einzelnen Punkten:

Body/Hals | Farbe/Verarbeitung
Korpus und Hals sind leider nicht makellos verarbeitet. Die Lackierung ist zwar sauber und deckend aufgetragen, und der Goldton schimmert wunderschön und leicht perlend unter Sonneneinstrahlung, allerdings sind bei genauer Betrachtung an zwei Stellen erkennbare Einschlüsse von Fremdkörpern zu erkennen – klein, aber präsent. Ein weiteres Manko ist eine kleine Delle in der Decke hinter dem Tremolo, welche nicht aufgefüllt und geschliffen, sondern einfach deckend lackiert wurde. Diese Stelle fällt allerdings auch nur bei entsprechendem Lichteinfall auf.
Aus wie vielen Einzelteilen Hals und Korpus zusammengesetzt sind, entzieht sich meiner Kenntnis und ist für mich auch kein relevantes Auswahlkriterium. Ferner hatte ich bislang noch kein Problem mit einem durch den aufgetragenen Lack klebenden Halsrücken.

Mechaniken
Von der Handhabung her haben mich die Mechaniken positiv überrascht. Diese verrichten unaufgeregt und mit einem angenehm gleichlaufenden Widerstand ihren Dienst. In vielen Berichten zu den Modellen liest man häufig, dass eine der ersten Verbesserungen ein Austausch dieser ist. Hierfür sehe ich aktuell keinen Anlass, außer dem Aspekt der Bequemlichkeit beim Saitenwechseln, was bei mir eigentlich eher zu einem Jahrhundertevent gehört.

Sattel
Hier war ich vorgewarnt, da zu diesem Punkt häufiger zu lesen ist, dass der Sattel schlecht gefeilt bzw. eingepasst sei, und in einzelnen Fällen sogar ein zu kurzer Sattel verwendet wurde. Allerdings trifft keiner dieser Punkt auf mein Model zu. Der Sattel ist, wie auch schon bei meiner Tobacco Sunburst, sehr gut und sauber verarbeitet und eingepasst. Ebenfalls stimmt die Höhe der Einkerbungen.
Tremolo
Das PRS Tremolo funktioniert gut, ist allerdings sehr stramm eingestellt, also weniger für Dive Bombs geeignet, arbeitet dafür aber weitgehend verstimmungsfrei.
Hals/Griffbrett/Bünde
Der Hals fühlt sich gut an und lädt zum Verweilen ein, allerdings muss man die Fülle an Material mögen, die man beim Spielen in der Hand hat. Den „Hype“ um die Halsform kann ich, nachdem ich diese selber in Händen gehalten und gefühlt/gespürt/gespielt habe, inzwischen gut nachvollziehen.

Das Griffbrett aus Palisander mit einem Radius von 10“ sagt mir persönlich zu, ich bin aber, was Griffbrettradien angeht, wenig anspruchsvoll und eher genügsam.
Die Half-Moon-Dot-Inlays wirken unspektakulär, sind sauber in das Griffbrett eingelassen, sind zwar keine Birds, haben aber dennoch ihren Reiz.

Die 22 Jumbo-Bünde sind sauber in das Griffbrett eingelassen und abgerichtet, allerdings wurde das Griffbrett bei den Arbeiten an einzelnen Stellen in Mitleidenschaft gezogen – dies überwiegend auf Höhe des 12. Bundes. Auf der rechten Seite ist beim Schleifen und Abrunden der Griffbrettkante Holz ausgerissen, auf der anderen Seite wirkt das Holz ein wenig ausgefranzt und spröde.
Die Bundenden sind beim herüberstreifen kaum fühlbar, und ausnahmslos gut abgerundet.

PUs/Elektronik
Die Humbucker PUs treffen genau meinen Geschmack, bluesig/rockig, haben ausreichend Druck, sind dennoch klar in ihrer Betonung. Viel tiefer werde ich hier in der Beschreibung nicht eintauchen, da diese Wahrnehmung immer sehr subjektiv ist.

Der Sound im Singlecoil-Betrieb funktioniert und ist ein nützlicher Begleiter. Hiermit hatte ich anfangs gefremdelt, aber mit der Zeit gefällt mir der durch diese Schaltung zu realisierende Sound immer besser.
Die Elektronik verrichtet bislang klaglos ihren Dienst, die Potis laufen sauber und ohne zu kratzen, das Push-/Pull-Poti und der 3-Wege-Schalter funktioniert ebenfalls unauffällig. Besser geht sicherlich immer, aber ich bin in diesem Punkt auch ein eher wenig anspruchsvoller Mitstreiter – mir ist wichtig, dass die Elektronik funktioniert, und das störungsfrei.

Die Poti-Knöpfe, heiß diskutiert und gerne gebasht, sind nicht hübsch, aber funktionell. Ich hatte eingangs mit einem Wechsel auf die PRS Lampshade geliebäugelt, aber habe diese "Investition" erst einmal zurückgestellt.
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Werkseinstellung extrem schlecht
Sascha Franck 17.11.2025
Ich habe quasi jedes Review dieser Gitarre auf YouTube geschaut, so gut wie immer wurde die ach so exzellente Werkseinstellung gepriesen.

Das war bei meiner definitiv nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Ich habe tatsächlich selten neue Gitarren (auch günstigere) in der Hand gehabt, bei der die Werkseinstellung schlechter war.
Die Halskrümmung war zwar in Ordnung, die Saitenhöhe aber überhaupt nicht.

Nun denkt man sich natürlich, dass das in wenigen Sekunden behoben wäre, einfach mit dem beiliegenden Inbus schnell die Stegreiter runtergestellt. Das war aber leider bei der E1 nicht mehr hinreichend möglich, denn der Stegreiter lag irgendwann auf der Grundplatte des Stegs auf, obwohl die Saitenlage immer noch nicht gut war.
Folglich musste ich die 6 Lagerschrauben alle niedriger drehen, dann noch die Federspannung nachjustieren.

Weiterhin ist die Gitarre mit 4 Vibrato-Federn bestückt. Diese sind kaum unter Spannung (eine davon könnte man problemlos mit den Fingern rausziehen, ohne am Vibrato Gegendruck zu erzeugen). Macht zwar bisher keine Probleme, aber die sitzen wirklich so locker, dass man Angst haben muss, bei Erschütterung könnte sich eine Feder verabschieden.
Wundert mich aber auch alles nicht, denn bei 10-46 Saiten sind 4 Federn normalerweise nicht gefragt.

Und letztendlich agiert der "Pop-In" Vibratoarm nur dann spielfrei, wenn man die Justierschraube wirklich ziemlich hart anzieht. Das können Gotoh und Wilkinson dann wirklich viel besser.

Edit 15.12.2025: Das Gerät ging zurück.

Nach Aufziehen neuer Saiten hatte sich anscheinend ein Stück "Restauflage" in der Sattelkerbe der D-Saite verabschiedet, sodass diese schnarrte. Und das bei alles anderer als flacher Saitenlage.

Und während ich das Problem observiert habe, verabschiedete sich auch noch temporär der ohnehin sehr schwergängige (vermutlich intern defekte) 3-Weg-Schalter.

Eine so unfassbar schlechte Qualitätskontrolle darf einfach nicht sein, das ist peinlich.

Ich habe mittlerweile Ersatz bekommen (bin halt wagemutig). Deutlich besser, aber der Sattel ist immer noch unfassbar schlecht gekerbt (G-Saite klemmt, D-Saite macht ein leises "zing", was dem Kontakt mit dem ersten Bund geschuldet ist. Ich habe jetzt einen neuen "drop in" (also mühelos passenden) neuen Graphtech Sattel bestellt, aber es ist peinlich, dass ich das überhaupt machen muss.

Ich hatte ursprünglich auch Locking Tuner von Gotoh bestellt: Diese passen nicht, weil die Kopfplatte ein wenig dicker als ansonsten (auch bei PRS) üblich ist. Jetzt musste ich die original PRS Locking Tuner bestellen, die in Reviews eher schlecht davon kommen, aber dafür teurer als Gotoh sind. Von einer solchen Gitarre erwarte ich, dass sie ab Werk mit Locking Tunern bestückt ist, zumal man die eben nicht schnell mal austauschen kann.

Natürlich war ich sehr kurz davor, auch das Ersatzmodell wieder zurückzuschicken, aber die Substanz ist einfach gut, sodass sie bleiben darf. Ich werde aber nie wieder eine PRS unbesehen kaufen, denn ganz offensichtlich schert man sich zumindest bei den günstigeren Serien nicht mehr um Qualitätskontrolle.

Edit vom 21.12.2025: Ich habe die Verarbeitung jetzt auf einen Stern runtergeschraubt. Warum? Weil auch bei der zweiten DGT der Schalter Aussetzer in der Stegposition hat.

Ich muss sagen, dass ich in sehr vielen Jahren des (professionellen) Gitarrespielens noch nicht ein einziges Mal eine auch nur halbwegs so schlecht vor Auslieferung gecheckte Gitarre in den Händen hatte, selbst in bedeutend günstigeren Regionen nicht.

Die verhältnismäßig gute Gesamtbewertung ist nur dem Umstand geschuldet, dass die Gitarre wirklich toll klingt, aber ich würde sie mir *nie* nochmal kaufen. Dann lieber das Pendant von Sire (Larry Carlton), denn die Gitarren, die ich bisher in der Hand hatte, waren bisher wirklich immer top.
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Ha
Wow, einfach Wow
HP aus B. 16.06.2023
Die SE Linie ist ja die Einsteger-Linie von PRS. Preislich liegt die Gitarre aber deutlich über der Einsteiger-Liga. Also sind die Erwartungen einigermassen hoch. Aber PRS liefert!

Die Gitarre kam perfekt eingestellt und ich konnte keine Lackierungsfehler oder Werkzeugmarkierungen entdecken. Die Frets sind perfekt abgerichtet und poliert. die Fetenden sind bestens abgerundet.

Der Sound ist fantastisch.

Das Instrument ist etwas bottom heavy und für mich hätte es etwas leichter sein können.

Die Positionierung der Volume Pots ist gewöhnungsbedürftig, aber so wollte es DG halt haben. Ist schliesslich sein signatur model.

Coil Split ist erstaunlich brauchbar. Bisher hat mich das bei noch keiner anderen Gitarre überzeugt, aber hier ist das anders.

Ich würde das Instrument uneingeschränkt empfehlen.
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S
Eine Top Gitarre vom feinsten !!!
Strat-Fan67 06.11.2025
Bin hochbegeistert von diesem Instrument. Keinerlei Mängel, absolut nirgends und nix zu bemängeln. Super ab Werk eingestellt. Sehr gute Saitenlage mit einem schönen schwebenden Tremolo. Hochwertigste Mechaniken, ein ganz toller Hals mit einem perfekt gekerbten Sattel. Viel Sustain inside und wegen der sehr schönen Golddecke ein echter Hingucker. Der Sound ist mega Hammer, auch im Singlecoilmodus sehr schöne Sounds,abrufbar. Hier schnarrt oder sirrt garnichts. Alles in allem habe ich mit dieser Gitarre ein wirklich sehr hochwertig verarbeitetes Instrument bekommen worüber ich mich mega freue !!!


Das beste aus beiden Welten... es stimmt !!!

Meine absolute Kaufempfehlung
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J
The sky is the limit…?
JustKing 26.04.2026
Vorweg: Es ist ein wunderbares Instrument und ich spiele es jetzt bald 3 Jahre regelmäßig. Davor habe ich ca. 20 Jahre überwiegend eine deutlich schwere Epiphone Les Paul gespielt, die okay ist für verzerrte Klänge, aber clean sehr begrenzt.
Ich war vor 3 Jahren gerade auf der Suche nach einem neuen Instrument und dann kam genau die DGT SE raus, die in diversen Videos hochgelobt wurde und alle Features zu bieten schien, die ich mir wünschte (Vielseitigkeit, gutes Spielgefühl, Tremolo, Kill-Switch):

Auf der PRS haben sich neue Welten geöffnet - sehr viel Licht, wenig Schatten:

Vielseitigkeit der Klänge: ich suchte ein Instrument, was alles mögliche vereint, da wir in der Band sehr viele unterschiedliche Klänge haben und ich nicht mehr unbedingt die Gitarre wechseln möchte. Die DGT SE deckt vieles sehr gut ab:
- ob nun eher Richtung Les Paul (Humbucker) oder Strat (Single-Coil) oder Telecaster (hier verwende ich Single Coil, beide Pickups und den Neckpick-Up etwas zurückgedreht und auch den Tone nicht auf Anschlag). Es wird wohl nicht wie das Original klingen, muss es auch nicht, aber einfach wenn der Gitarrensound so etwas in diese Richtung gehen soll, dann ist da mit der DGT SE sehr viel möglich. Die Gitarre klingt in allen Einstellungen musikalisch und inspirierend - sehr gute Pickups und auch die Potis machen ihre Arbeit ordentlich.

Spielgefühl: top! Das Griffbrett und der Hals, auch die Saitenlage sind wunderbar - ich konnte nun Läufe spielen, die auf der Epiphone (oder anderen E-Gitarren) schlicht unmöglich waren. Ich war erst skeptisch, ob neben Melodien und Akkorden auch härtere Riffs gut gehen: ja, geht. Natürlich gibt es Gitarren die noch mehr dafür geeignet sind, aber Metal/Punk lässt sich durchaus auch auf dieser goldenen Gitarre spielen - aber darüber hinaus halt noch so ziemlich alles mögliche. Meine Hand hat sich sofort am Hals heimisch gefühlt. Das ist längst nicht bei allen Gitarren so!

Features: Der Tremolo/Vibrato ist gut und insgesamt stimmstabil - kleine Nuancen kann er wunderbar umsetze. Echte Dive Bombs sind allerdings nicht möglich. Aber ich mag ihn und nutze ihn regelmäßig. Ganz Grundsätzlich: Im Gegensatz zu meiner Ephiphone habe ich das Gefühl, dass die Gitarre wirklich in allen Lagen gestimmt ist (wenn sie gestimmt ist) - da klingt nichts schief - endlich ein Genuss auch im clean.

Verarbeitung: bei Auslieferung keine Mängel, Werkeinstellungen (nach meinem Empfinden) gut. Optisch top. Auf der Epiphone hab ich mir mitunter den rechten Unterarm an der Korpuskante zerkratzt und deshalb teilweise Stulpen getragen, jetzt ist kurzärmlig viel angenehmer, einfach weil sich die Oberfläche so geschmeidig anfühlt.

Schatten:
- Ich wollte gern den Schalter als Killswitch ("Stotter-Effekt") verwenden, indem ich einen Pickup aus stelle und dann zwischen den beiden schnell hin und her wechsele (gerade die 2 Volumeregler waren ja auch ein Argument für genau diese Gitarre) - also grundsätzlich funktioniert das schon, aber scheinbar ist der Switch (und die Potis?) minderwertiger. Mehrmals ist es schon vorgekommen, dass plötzlich kein oder nur extrem leiser Ton da war (insbesondere auf dem meist gespielten Neck-Pickup). Mitunter hat ein Schalten zwischen SingleCoil und Humbucker und ein erneutes Schalten am Switch das Problem behoben. Aber das ist natürlich nicht toll, wenn plötzlich scheinbar die Gitarre ausfällt - gerade wenn noch nicht klar ist, was die Ursache sein könnte und erstmal ein Defekt am Verstärker oder Kabeln vermutet wird.
- Saitenwechsel: Die Saitenenden stecken teilweise so fest im Tremoloblock, dass sie nur schwer rausgehen (insbesondere die dünnen Saiten lassen sich ja nicht gut drücken) - das war mitunter schon ziemliches Gefriemel - ja mit einem durchgefädelten kleinen Imbus-Winkel ist das schnell erledigt, aber es ist schon seltsam, dass zum Entfernen der alten Saiten Werkzeug nötig sein kann. LockingTuner hab ich noch nicht, aber ist vielleicht irgendwann ein Upgrade - doch das Draufziehen einer neuen Saite kann doch nicht etwa schneller gehen als das Entfernen der alten!

Inzwischen ist der Preis auch nochmal von gut 1100€, die ich bezahlt habe, deutlich gesunken, dass ich in leichter Versuchung bin mir noch eine zweite zu kaufen (wenn die Saiten live mal wieder reißen). Also man erhält wirklich ein inspirierendes Premium-Produkt, was haptisch, klanglich und optisch viel Freude macht.

Auslieferung mit Thomann war gut wie immer. Auch wenn ich Monate warten musste, aber das lag an PRS und nicht an Thomann, weil einfach erstmal genug dieser Gitarren in Indonesiem produziert werden müssen - dafür hatte ich eine lange Vorfreude, die aber auch mit einem Premium-Instrument belohnt wurde.
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Must have...
Skipper66 07.01.2025
Die Gitarre übertrifft meine Erwartungen was Verarbeitung / Sound und vor allem die Vielfältigkeit betrifft. Klare Kaufempfehlung!
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PRS SE DGT Gold Top