L
genau was ich suchte.
Habe bei Thomann vor dem Kauf Modelle von Bach, Kühnl und Hoyer, Yamaha und Shires getestet. Ich bin als Posaunist sowohl in der traditionellen Blasmusik, als auch konzertant und in einer BigBand unterwegs. Um vorweg zu bemerken - alle von mir in der Vorauswahl gespielten Instrumente in der Preislage von 3500 - 6000 € waren gut bis sehr gut. Soweit ich das beurteilen kann. Für mich war das wichtigste neben der Ansprache der Klang und das Händling. Auch der Preis war natürlich ein Kriterium. Die Verarbeitung war mir auch wichtig, jedoch kein KO Kriterium. Weil alle dies Firmen mittlerweile gute bis sehr gute Qualität ausliefern.
Nach längerem Testen bin ich bei der Shires Alessi hängen geblieben. Sie liegt mir sehr gut in der Hand. Besonders das Quartventil war für meine Hand leicht zu bedienen und man muss sich nicht verkrampfen. Das ist aber individuell. Muss jeder selbst ausprobieren. Der Klang war dann auch so, wie ich mir das von einer Allroundposaune so vorgestellt habe. Nicht zu scharf und auch nicht so weich wie Hörner. Also schöner sonorer typischer Posaunenklang. Die Verarbeitung ist, soweit ich es bei einem Neugerät beurteilen kann, sehr gut. Man sieht es an den Gelenken beim Quartventil und bei den Lötstellen. Da habe ich im Laufe meines Musikerlebens schon anderes gesehen. Auch die Gravurarbeit am Schallbecher zeigt von Detailfreude. Die Ansprache ist sehr gut.
Fazit: Eine für mich sehr gute Posaune. Nicht billig, aber in dieser Klasse noch zu bezahlen. Ich habe sie jetzt eine Woche und der erste Eindruck beim Kauf hat sich bis jetzt bestätigt.
Nach längerem Testen bin ich bei der Shires Alessi hängen geblieben. Sie liegt mir sehr gut in der Hand. Besonders das Quartventil war für meine Hand leicht zu bedienen und man muss sich nicht verkrampfen. Das ist aber individuell. Muss jeder selbst ausprobieren. Der Klang war dann auch so, wie ich mir das von einer Allroundposaune so vorgestellt habe. Nicht zu scharf und auch nicht so weich wie Hörner. Also schöner sonorer typischer Posaunenklang. Die Verarbeitung ist, soweit ich es bei einem Neugerät beurteilen kann, sehr gut. Man sieht es an den Gelenken beim Quartventil und bei den Lötstellen. Da habe ich im Laufe meines Musikerlebens schon anderes gesehen. Auch die Gravurarbeit am Schallbecher zeigt von Detailfreude. Die Ansprache ist sehr gut.
Fazit: Eine für mich sehr gute Posaune. Nicht billig, aber in dieser Klasse noch zu bezahlen. Ich habe sie jetzt eine Woche und der erste Eindruck beim Kauf hat sich bis jetzt bestätigt.
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i
Top Verarbeitung
1x Shires, immer Shires. Es gibt kein Detail das nicht perfekt durchdacht wurde. Mein absolutes Lieblingsinstrument!
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F
Konzept erschließt sich mir leider nicht
Zuerst einmal "Danke!" an thomann für die Möglichkeit, ein Instrument 30 Tage lang zu testen. Das ist schon super! :-) Im Falle dieser Posaune aber leider nicht erfolgreich.
Die Shires Q-Serie soll in Einzelteilen in Amerika gefertigt werden und in China zusammengebaut werden. Das Instrument ist ordentlich verarbeitet, aber das sind die Eastman-Instrumente, zu denen Shires gehört, für 1500.- auch schon. Gut, die haben dann keine drei Mundrohre, keinen Goldmessingbecher und auch einen anderen Koffer. Aber von der Ansprache her und vom Sound geben diese sich nicht viel, auch wenn bei der Q Alessi draufsteht. Dafür 2100.- Euro mehr ausgeben?
Schließlich hat Shires noch die ganz in Amerika gefertigte, hochpreisige Serie, die sich dann von der Q-Serie absetzen müsste (das habe ich allerdings nicht probiert).
Ich finde die vorliegende Q-Alessi nicht besonders leicht und für meinen Ansatz spricht sie ab dem F´ auch nicht besonders leicht an.
Je größer das Mundrohr, desto größer der Ton. Das schon, aber vom Klangcharakter bleibt das Instrument gleich. Hier gäbe es m.E. noch Entwicklungspotential.
Letztlich bin ich nicht 100-ig überzeugt (jeder Ansatz ist anders, individuell!) und darum geht die Posaune wieder zurück.
Die Shires Q-Serie soll in Einzelteilen in Amerika gefertigt werden und in China zusammengebaut werden. Das Instrument ist ordentlich verarbeitet, aber das sind die Eastman-Instrumente, zu denen Shires gehört, für 1500.- auch schon. Gut, die haben dann keine drei Mundrohre, keinen Goldmessingbecher und auch einen anderen Koffer. Aber von der Ansprache her und vom Sound geben diese sich nicht viel, auch wenn bei der Q Alessi draufsteht. Dafür 2100.- Euro mehr ausgeben?
Schließlich hat Shires noch die ganz in Amerika gefertigte, hochpreisige Serie, die sich dann von der Q-Serie absetzen müsste (das habe ich allerdings nicht probiert).
Ich finde die vorliegende Q-Alessi nicht besonders leicht und für meinen Ansatz spricht sie ab dem F´ auch nicht besonders leicht an.
Je größer das Mundrohr, desto größer der Ton. Das schon, aber vom Klangcharakter bleibt das Instrument gleich. Hier gäbe es m.E. noch Entwicklungspotential.
Letztlich bin ich nicht 100-ig überzeugt (jeder Ansatz ist anders, individuell!) und darum geht die Posaune wieder zurück.
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