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Schöne Klänge
Ich nutze zu 90% Vintage Synthesizer von denen ich einige Amtliche besitze. Der Prophet 5 ist einer von sehr wenigen neu erhältlichen Synths bei dem ich dachte, er könnte klanglich gut zu den 'Alten' passen.
Man bekommt hier echt sehr schöne Klänge die auch unter die Haut gehen können. Die fundamentale Kraft und das cremige Klangverhalten eines echten Vintagesynths fehlt dem neuen Prophet 5 trotzdem. Es ist mir aber bewusst dass eine Bauweise wie in den 70ern und 80ern nicht mehr wirtschaftlich ist.
Mein Urteil:
+ klanglich einer der besten aktuellen Synthesizer
+ für herrliche Melodien sehr gut geeignet
+ schönes Design ohne Unnötiges
- kein Vintage Synthesizer (ohne die entsprechende Klanggewalt)
Man bekommt hier echt sehr schöne Klänge die auch unter die Haut gehen können. Die fundamentale Kraft und das cremige Klangverhalten eines echten Vintagesynths fehlt dem neuen Prophet 5 trotzdem. Es ist mir aber bewusst dass eine Bauweise wie in den 70ern und 80ern nicht mehr wirtschaftlich ist.
Mein Urteil:
+ klanglich einer der besten aktuellen Synthesizer
+ für herrliche Melodien sehr gut geeignet
+ schönes Design ohne Unnötiges
- kein Vintage Synthesizer (ohne die entsprechende Klanggewalt)
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B
Fantastisch
Ich war auf der Suche nach einem Poly-Synth, der mich klanglich mitreißt, der lebendig klingt und der für mich in vielen Situationen passt (sodass ich nicht von Projekt zu Projekt ständig Synth wechseln muss). Ein Synth, mit dem ich mich so gut auseinandersetze, dass ich ihn wirklich gut kenne und weiß, welche Klänge ich wie bekommen kann.
Ich habe sehr viele analoge Polysynths durchprobiert, aber für mich war der Prophet 5 der einzige, der sich irgendwie fast schon wie ein akustisches Instrument angefühlt hat. Da ist so viel Leben und Seele in den Tönen. Selbst unmodifizierte Oszillatortöne haben bereits so viel Leben und Farbe in sich, dass es einfach Freude macht, sie zu spielen. Natürlich ist das eine sehr subjektive Wahrnehmung, aber für mich ist der Prophet 5 diesbezüglich sehr aufgefallen. Das war genau das, was ich mir erhofft hatte.
Wenn die einzelnen Oszillatoren von sich aus schon schön klingen, wird es umso schöner, sich mit den Envelopes, dem LFO und dem Polymod auszutoben. Übrigens: vom LFO stufenlos zu einem Noise-LFO zu wechseln finde ich unglaublich schön.
Mittlerweile verwende ich den Synth (vor allem im Live-Setting) immer mit einem EQ-Pedal (ParaEQ MKII Deluxe), um wenn nötig den Sound so zu shapen, dass er sich gut im Mix einfügt. Auf diese Art und Weise kann ich aus dem Prophet 5 so viele verschiedene Situationen abdecken ohne ständig einige Synths in Griffweite zu haben. Wichtig zum Beispiel in Situationen, in denen ich mit dem Cutoff viele hohe Frequenzen wegschneide und dennoch will, dass der Synth neben einem externen Bass noch gut seinen Platz im Mix findet).
Ich finde das Desktop-Modul super praktisch, weil es super leicht und klein ist. Einzige Sache, die manchmal blöderweise passiert: der Frequency-Drehknopf der Oszillatoren (mit dem man in chromatischen Schritten transponieren kann) verändert manchmal während dem Spielen den Pitch um einen Halbton, so als ob sich der Knopf von selber weitergedreht hat. Bisher zum Glück noch nicht live passiert, aber ja... Ich werde diesbezüglich bald Sequential kontaktieren und sehen, was sie dazu sagen.
Aber alles in allem: Für mich war der Prophet 5 eine sehr große Investition, aber ich bin so froh über diesen Kauf. So ein inspirierendes Instrument.
Ich habe sehr viele analoge Polysynths durchprobiert, aber für mich war der Prophet 5 der einzige, der sich irgendwie fast schon wie ein akustisches Instrument angefühlt hat. Da ist so viel Leben und Seele in den Tönen. Selbst unmodifizierte Oszillatortöne haben bereits so viel Leben und Farbe in sich, dass es einfach Freude macht, sie zu spielen. Natürlich ist das eine sehr subjektive Wahrnehmung, aber für mich ist der Prophet 5 diesbezüglich sehr aufgefallen. Das war genau das, was ich mir erhofft hatte.
Wenn die einzelnen Oszillatoren von sich aus schon schön klingen, wird es umso schöner, sich mit den Envelopes, dem LFO und dem Polymod auszutoben. Übrigens: vom LFO stufenlos zu einem Noise-LFO zu wechseln finde ich unglaublich schön.
Mittlerweile verwende ich den Synth (vor allem im Live-Setting) immer mit einem EQ-Pedal (ParaEQ MKII Deluxe), um wenn nötig den Sound so zu shapen, dass er sich gut im Mix einfügt. Auf diese Art und Weise kann ich aus dem Prophet 5 so viele verschiedene Situationen abdecken ohne ständig einige Synths in Griffweite zu haben. Wichtig zum Beispiel in Situationen, in denen ich mit dem Cutoff viele hohe Frequenzen wegschneide und dennoch will, dass der Synth neben einem externen Bass noch gut seinen Platz im Mix findet).
Ich finde das Desktop-Modul super praktisch, weil es super leicht und klein ist. Einzige Sache, die manchmal blöderweise passiert: der Frequency-Drehknopf der Oszillatoren (mit dem man in chromatischen Schritten transponieren kann) verändert manchmal während dem Spielen den Pitch um einen Halbton, so als ob sich der Knopf von selber weitergedreht hat. Bisher zum Glück noch nicht live passiert, aber ja... Ich werde diesbezüglich bald Sequential kontaktieren und sehen, was sie dazu sagen.
Aber alles in allem: Für mich war der Prophet 5 eine sehr große Investition, aber ich bin so froh über diesen Kauf. So ein inspirierendes Instrument.
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