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Sehr druckvoller 7-String-Pickup mit erstaunlich guter Definition
Ich habe den Seymour Duncan Nazgûl Rails 7 in der Bridge-Position meiner Ibanez RG7421 eingebaut und war vor allem auf der Suche nach mehr Druck, Klarheit und Kontrolle auf der tiefen B-Saite.
Genau das liefert der Pickup sehr überzeugend.
Der Nazgûl klingt kräftig und aggressiv, ohne dass die tiefen Saiten bei viel Gain sofort undefiniert werden. Gerade bei tiefen Riffs und schnellen Palm-Mutes bleibt die Ansprache sehr präzise. Die B-Saite bekommt deutlich mehr Autorität und Kontur, gleichzeitig bleiben Akkorde und komplexere Voicings erstaunlich gut auseinanderzuhalten.
Die Mitten sind präsent und geben dem Ton ordentlich Durchsetzungskraft. Die Höhen wirken direkt und modern, für meinen Geschmack aber nicht unangenehm scharf. Insgesamt ist der Pickup eindeutig auf moderne Rock- und Metal-Sounds ausgelegt.
Besonders gefällt mir die schnelle Ansprache. Der Pickup reagiert unmittelbar auf den Anschlag und macht dadurch auch Unterschiede in der Spieltechnik sehr deutlich. Das kann natürlich gnadenlos sein, fühlt sich bei präzisem Spiel aber hervorragend an.
Die Rails-Ausführung finde ich bei einer 7-Saiter zusätzlich interessant, weil man sich über die exakte Position einzelner Polepieces keine Gedanken machen muss und die Saiten sehr gleichmäßig abgenommen werden.
Clean ist der Nazgûl erwartungsgemäß nicht unbedingt subtil oder vintageartig, aber durchaus brauchbar. Seine eigentliche Stärke liegt für mich eindeutig bei verzerrten Sounds.
Wer einen warmen, weichen oder klassischen Pickup sucht, wird vermutlich woanders glücklicher. Für moderne, tiefer gestimmte Gitarren und einen definierten High-Gain-Sound ist der Nazgûl Rails 7 aber eine sehr starke Wahl.
Pluspunkte: sehr gute Definition auf der tiefen B-Saite, schnelle Ansprache, viel Druck, gleichmäßige Saitenabnahme und hervorragende Durchsetzung im High-Gain-Bereich.
Genau das liefert der Pickup sehr überzeugend.
Der Nazgûl klingt kräftig und aggressiv, ohne dass die tiefen Saiten bei viel Gain sofort undefiniert werden. Gerade bei tiefen Riffs und schnellen Palm-Mutes bleibt die Ansprache sehr präzise. Die B-Saite bekommt deutlich mehr Autorität und Kontur, gleichzeitig bleiben Akkorde und komplexere Voicings erstaunlich gut auseinanderzuhalten.
Die Mitten sind präsent und geben dem Ton ordentlich Durchsetzungskraft. Die Höhen wirken direkt und modern, für meinen Geschmack aber nicht unangenehm scharf. Insgesamt ist der Pickup eindeutig auf moderne Rock- und Metal-Sounds ausgelegt.
Besonders gefällt mir die schnelle Ansprache. Der Pickup reagiert unmittelbar auf den Anschlag und macht dadurch auch Unterschiede in der Spieltechnik sehr deutlich. Das kann natürlich gnadenlos sein, fühlt sich bei präzisem Spiel aber hervorragend an.
Die Rails-Ausführung finde ich bei einer 7-Saiter zusätzlich interessant, weil man sich über die exakte Position einzelner Polepieces keine Gedanken machen muss und die Saiten sehr gleichmäßig abgenommen werden.
Clean ist der Nazgûl erwartungsgemäß nicht unbedingt subtil oder vintageartig, aber durchaus brauchbar. Seine eigentliche Stärke liegt für mich eindeutig bei verzerrten Sounds.
Wer einen warmen, weichen oder klassischen Pickup sucht, wird vermutlich woanders glücklicher. Für moderne, tiefer gestimmte Gitarren und einen definierten High-Gain-Sound ist der Nazgûl Rails 7 aber eine sehr starke Wahl.
Pluspunkte: sehr gute Definition auf der tiefen B-Saite, schnelle Ansprache, viel Druck, gleichmäßige Saitenabnahme und hervorragende Durchsetzung im High-Gain-Bereich.
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