A
Absoluter Gamechanger
Habe mein altes Tascam DR WL44 gegen das X6 getauscht und mit der 32bit float Option ist Übersteuerung gerade bei lauten Quellen (nehme Konzerte damit auf) ein Ding von Gestern. Die beiden Live Micros könnten sich von der Verarbeitung etwas wertiger anfühlen und man hätte den XLR Eingängen noch einen weiteren Jack gönnen können, aber das ist echt Jammern auf höchstem Niveau. Absolute Kaufempfehlung.
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A
Letzter erster Eindruck (alle vorigen sind ungültig)
Natürlich betrauere ich den "Heimgang" meines abgängigen Sony PCM-D50, aber offenkundig hat Tascam mit diesem Handheld alles richtig gemacht! Gutes Handling, einfache Bedienung, Sound, soweit ich das beurteilen kann, sehr gut. Das tollste aber ist die Fernbedienung via Bluetooth, kostet zwar 33 Euro extra , ist aber super komfortabel! Entweder per Handy oder mit dem iPad, funktioniert beides tadellos!
Hinzu kommen die beiden soliden XLR-Buchsen, die das Gerät auch als Masterrecorder am Pult tauglich machen. Die digitale Auflösung ist sowieso das Beste, was zur Zeit erhältlich ist! Ich freue mich über diesen sehr vielseitigen, kompakten und im Grunde preiswerten Recorder! Ich denke noch an Zeiten, wo ich für ein tragbares Tonbandgerät (Nagra, falls der Name einigen noch was sagt), Unsummen ausgeben musste!
Heute nach grandiosem Field-recording (klingt super!) habe ich erstmal ein Firmware-Update durchgeführt. Das Referenzhandbuch und die Webseiten von Tascam sind gut! Alles hat tadellos geklappt. Auch das zwischenzeitlich aufgetretene Problem mit der Verbindung zwischen iMac und PCX6 ist gelöst. Daher insgesamt volle Punktzahl!
Hinzu kommen die beiden soliden XLR-Buchsen, die das Gerät auch als Masterrecorder am Pult tauglich machen. Die digitale Auflösung ist sowieso das Beste, was zur Zeit erhältlich ist! Ich freue mich über diesen sehr vielseitigen, kompakten und im Grunde preiswerten Recorder! Ich denke noch an Zeiten, wo ich für ein tragbares Tonbandgerät (Nagra, falls der Name einigen noch was sagt), Unsummen ausgeben musste!
Heute nach grandiosem Field-recording (klingt super!) habe ich erstmal ein Firmware-Update durchgeführt. Das Referenzhandbuch und die Webseiten von Tascam sind gut! Alles hat tadellos geklappt. Auch das zwischenzeitlich aufgetretene Problem mit der Verbindung zwischen iMac und PCX6 ist gelöst. Daher insgesamt volle Punktzahl!
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w
Top!
Verwende den X6 für live Mitschnitte von Konzerten: 2x XLR für den Stereomix.vom Mischpult und dann die 2 Mikrokanäle für den Raumsound. Damit lässt sich mit minimalem Postprocessing ein wunderbarer Livesound für Videoproduktion machen.
32bit float hilft für den Fall dass bei einem Konzert mit mehreren Bands immer brauchbares Audio aufgenommen wird, auch wenn eine Band mal lauter ist als die, bei der einepeelt wurde. "set & forget" hilft unglaublich viel wenn man neben dem Audiomitschnitt auch noch Kameras bedienen muss.
Und dank der Möglichkeit, über USB C mit jedem beliebigen wall brick oder Powerbank das ding mit Strom zu versorgen hab ich auch keine Ängste, zwischendurch Akkus tauschen zu müssen. Einfach perfekt
32bit float hilft für den Fall dass bei einem Konzert mit mehreren Bands immer brauchbares Audio aufgenommen wird, auch wenn eine Band mal lauter ist als die, bei der einepeelt wurde. "set & forget" hilft unglaublich viel wenn man neben dem Audiomitschnitt auch noch Kameras bedienen muss.
Und dank der Möglichkeit, über USB C mit jedem beliebigen wall brick oder Powerbank das ding mit Strom zu versorgen hab ich auch keine Ängste, zwischendurch Akkus tauschen zu müssen. Einfach perfekt
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J
Viel Licht, aber auch ein paar Schatten
Mein uralter Zoom-Handyrekorder kam in die Jahre. Etwas Neues musste her. Da ich bisher einige Geräte von Tascam gekauft hatte und mit ihnen sehr zufrieden war, der X6 per XLR zwei weitere Mikrofone verkraftet und 32 Bit hat, stand mein Entschluss fest.
Nach einigen Aufnahmeversuchen nun ein paar erste Erkenntnisse:
1. Die Soundqualität der Aufnahmen ist klasse und entspricht dem gewohnten Tascam-Niveau.
2. Die verbauten Mikrofonkapseln sind okay, mehr aber auch nicht. Meine Versuche sowohl mit den Rode NTG3 und NT4+, als auch mit meinen OKM haben mehr Qualität gebracht.
3. Das Gehäuse ist aus Plastik. Trotzdem wirkt es sehr stabil und ist vertrauenswürdig. Das Gerät ist sehr schwer, so als wäre ein gusseiserner Rahmen verbaut. Da hat man durchaus etwas zu transportieren.
4. Nun zur Bedienung. Die hält leider nicht das gewohnte Tascam-Niveau. Bei allen bisherigen Tascams war die Bedienungsanleitung überflüssig. Nur bei ein paar besonderen "Tiefgängen" war mal ein Nachlesen nötig. Beim X6 ist dies anders. Durch die vorgefertigten Aufnahmekonfigurationen sind manche Bedienungsnotwedigkeiten in die zweite Reihe gerutscht. D. h., dass man z. B. die Umstellung der Eingangsempfindlichkeit von Low auf High suchen muss. Die Bedienungsanleitung gibt in diesen Situationen auch nicht viel her. Somit ist der X6 der erste Tascam, bei dem es eine Einarbeitungszeit braucht. Schade und überflüssig.
Nach einigen Aufnahmeversuchen nun ein paar erste Erkenntnisse:
1. Die Soundqualität der Aufnahmen ist klasse und entspricht dem gewohnten Tascam-Niveau.
2. Die verbauten Mikrofonkapseln sind okay, mehr aber auch nicht. Meine Versuche sowohl mit den Rode NTG3 und NT4+, als auch mit meinen OKM haben mehr Qualität gebracht.
3. Das Gehäuse ist aus Plastik. Trotzdem wirkt es sehr stabil und ist vertrauenswürdig. Das Gerät ist sehr schwer, so als wäre ein gusseiserner Rahmen verbaut. Da hat man durchaus etwas zu transportieren.
4. Nun zur Bedienung. Die hält leider nicht das gewohnte Tascam-Niveau. Bei allen bisherigen Tascams war die Bedienungsanleitung überflüssig. Nur bei ein paar besonderen "Tiefgängen" war mal ein Nachlesen nötig. Beim X6 ist dies anders. Durch die vorgefertigten Aufnahmekonfigurationen sind manche Bedienungsnotwedigkeiten in die zweite Reihe gerutscht. D. h., dass man z. B. die Umstellung der Eingangsempfindlichkeit von Low auf High suchen muss. Die Bedienungsanleitung gibt in diesen Situationen auch nicht viel her. Somit ist der X6 der erste Tascam, bei dem es eine Einarbeitungszeit braucht. Schade und überflüssig.
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s
Definitiv ein starkes Upgrade
Zum Mitschnitt von Konzerten und ein wenig Field Recording habe ich jahrelang den Zoom H2n verwendet.
Der kleine Racker hat sich tapfer geschlagen, aber ich war bereit für eine Verbesserung. Vor allem das Einpegeln und nachträgliche oder zeitgleiche korrigieren hat sich mit dem Zoom als mühselig herausgestellt.
Hier spielt der X6 in einer ganz anderen Liga. Einpegeln ist Kinderleicht bzw. dank 32bit nur mehr rudimentär notwendig.
Die Bedienung über die App ist ausgesprochen angenehm und geht sehr einfach und schnell - dass dafür ein Adapter notwendig ist, ist die andere Sache.
Das Menü finde ich nach kurzer Einarbeitungszeit relativ übersichtlich gestaltet. Ich nutze nur den manuellen Modus und finde mich darin gut zurecht; die diversen Einstellungen für bspw. Aufnahmemodus, Bluetooth, etc. hätten ordentlicher und besser strukturiert angelegt werden können.
Die Verarbeitung ist gut. Das Gehäuse sehr stabil, das Display klar, hell und schön, die Taster lassen sich angenehm drücken, der Ein/Aus-Schalter vermittelt eindeutig, was Sache ist.
Wenn man die Mikrofone von XY auf A/B umstellt merkt man aber, dass hier ein paar Euro gespart wurden. Die Mikros rasten gut ein, aber insgesamt wirkt der Mechanismus eher filigran und hat auch ein bisschen mehr Spiel, als ich es mir gewünscht hätte.
Aber das wichtigste an so einem Gerät ist der Sound aus den internen Mikros, seine Bedienbarkeit und die Möglichkeit der Erweiterung und da gibt es die fast volle Punktzahl. Lediglich einen 6,3mm Eingang zum XLR in Kombi hätte ich mir noch gewünscht, aber so passt es auch.
Alles in allem klare Empfehlung. Ein schicker, einfach zu bedienender und qualitativ hochwertiger Rekorder der Spaß macht.
Der kleine Racker hat sich tapfer geschlagen, aber ich war bereit für eine Verbesserung. Vor allem das Einpegeln und nachträgliche oder zeitgleiche korrigieren hat sich mit dem Zoom als mühselig herausgestellt.
Hier spielt der X6 in einer ganz anderen Liga. Einpegeln ist Kinderleicht bzw. dank 32bit nur mehr rudimentär notwendig.
Die Bedienung über die App ist ausgesprochen angenehm und geht sehr einfach und schnell - dass dafür ein Adapter notwendig ist, ist die andere Sache.
Das Menü finde ich nach kurzer Einarbeitungszeit relativ übersichtlich gestaltet. Ich nutze nur den manuellen Modus und finde mich darin gut zurecht; die diversen Einstellungen für bspw. Aufnahmemodus, Bluetooth, etc. hätten ordentlicher und besser strukturiert angelegt werden können.
Die Verarbeitung ist gut. Das Gehäuse sehr stabil, das Display klar, hell und schön, die Taster lassen sich angenehm drücken, der Ein/Aus-Schalter vermittelt eindeutig, was Sache ist.
Wenn man die Mikrofone von XY auf A/B umstellt merkt man aber, dass hier ein paar Euro gespart wurden. Die Mikros rasten gut ein, aber insgesamt wirkt der Mechanismus eher filigran und hat auch ein bisschen mehr Spiel, als ich es mir gewünscht hätte.
Aber das wichtigste an so einem Gerät ist der Sound aus den internen Mikros, seine Bedienbarkeit und die Möglichkeit der Erweiterung und da gibt es die fast volle Punktzahl. Lediglich einen 6,3mm Eingang zum XLR in Kombi hätte ich mir noch gewünscht, aber so passt es auch.
Alles in allem klare Empfehlung. Ein schicker, einfach zu bedienender und qualitativ hochwertiger Rekorder der Spaß macht.
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