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Schönes Instrument zum guten Preis
Ich habe selber das orangefarbene Vorgängermodell und habe diese grüne Ocarina für meinen Sohn gekauft, der mit mir zusammen spielen wollte.
Die Ocarina hat eine raue Oberflächenstruktur, die sich in der Hand gut anfühlt, und ist insgesamt runder (weniger Kanten) als der Vorgänger - fühlt sich gut an. Die Löcher lassen sich gut greifen und sind, da, wo sie sein sollten. Für sehr schlanke Kinderfinger sind sie ggf. etwas groß. Mein Sohn (8 Jahre) kriegt sie aber sauber abgedeckt und spielt nur wenige "schiefe" Töne.
Das Instrument ist aus giftgrünem Kunststoff, von daher würde ich den Begriff "hochwertig" nicht unbedingt verwenden ;-) - die Verarbeitung ist aber sauber, das Ding ist stabil und unempfindlich, und es klingt gut. Gemessen am Preis stimmt da alles - ich empfinde die Ocarinas aus dieser Reihe als Schnäppchen.
Einziger Kritikpunkt: Wenn man fünf, sechs Stücke gespielt hat, wird der Klang dumpfer und es spielt sich schwerer - man muss dann das Loch auf der Unterseite zuhalten und kräftig in das Mundstück pusten, dann geht es wieder. Dieser "Reinigungsvorgang" ist aber in der Anleitung beschrieben und schnell erledigt.
Ich hab schon zwei, und wenn in der Familie noch jemand auf den Ocarina-Geschmack kommen sollte, würde ich ohne zu zögern noch eine dritte bestellen.
Die Ocarina hat eine raue Oberflächenstruktur, die sich in der Hand gut anfühlt, und ist insgesamt runder (weniger Kanten) als der Vorgänger - fühlt sich gut an. Die Löcher lassen sich gut greifen und sind, da, wo sie sein sollten. Für sehr schlanke Kinderfinger sind sie ggf. etwas groß. Mein Sohn (8 Jahre) kriegt sie aber sauber abgedeckt und spielt nur wenige "schiefe" Töne.
Das Instrument ist aus giftgrünem Kunststoff, von daher würde ich den Begriff "hochwertig" nicht unbedingt verwenden ;-) - die Verarbeitung ist aber sauber, das Ding ist stabil und unempfindlich, und es klingt gut. Gemessen am Preis stimmt da alles - ich empfinde die Ocarinas aus dieser Reihe als Schnäppchen.
Einziger Kritikpunkt: Wenn man fünf, sechs Stücke gespielt hat, wird der Klang dumpfer und es spielt sich schwerer - man muss dann das Loch auf der Unterseite zuhalten und kräftig in das Mundstück pusten, dann geht es wieder. Dieser "Reinigungsvorgang" ist aber in der Anleitung beschrieben und schnell erledigt.
Ich hab schon zwei, und wenn in der Familie noch jemand auf den Ocarina-Geschmack kommen sollte, würde ich ohne zu zögern noch eine dritte bestellen.
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