N
Einfach und genial
So wie es sein sollte. Einstecken und funktioniert einfach. Dann hat es noch super Sounds direkt eingestellt. Jedem zu empfehlen
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MK
Kommt mit vielen, nützlichen Zusatz-Funktionen …
Ich besitze bereits das Harley Benton DNAfx GIT Core und habe mir das Valeton GP-180 dazu gekauft, weil das DNAfx über die Preset-Gestaltung hinaus sehr eingeschränkt ist. Das Valeton konnte ich nun schon 3 Monate spielen/testen.
Die Preset/Patches, AMPs/CABs und Effekte des Valeton sind ebenso gut wie die des DNAfx und die Auswahl- und Einstellungsmöglichkeiten sind auch vielfältig und bringen gute Resultate. Hier sehe ich beide Geräte auf ähnlicher Höhe (wenn man die NAM-/IR-Funktionalität des Valeton erst einmal ausklammert!). Allerdings bietet das Valeton dann für mich zusätzliche Funktionen, die den doppelten Preis allemal rechtfertigen.
Hier nur die Highlights, die für mich besonders nützlich sind:
- Eine wirklich gute, moderne APP für mobile Endgeräte und eine ebenso gute Desktop-Software für PC/Mac.
- Eine frei gestaltbare (!) Signalkette mit 12 (!) Modulen.
- Jedes Preset hat einen zusätzlichen (klangneutralen) Volumen-Regler für die Preset-Gesamtlautstärke.
- Neben IR-Dateien (für CABs) können auch NAM-Dateien (für AMPs und Effekte) hochgeladen werden. Das erhöht die sowieso schon gute Klang-Qualität noch einmal deutlich!
- Bluetooth für Audio und MIDI
- MIDI mit Anbindung über Klinke, USB oder Bluetooth. Ich habe 2 MIDI Chocolate Plus Fußschalter mit zusätzlichen 8 Tretern ergänzt, über die ich nun jeden Effekt einzeln an-/ausschalten oder auch teilweise Szenen abbilden kann. Die Anbindung der 2 Fußschalter erfolgt über Bluetooth mit Hilfe der App Midimittr und ist bisher sehr stabil.
- 3.000 mAh Akku
- Zahlreiche GLOBALE Einstellmöglichkeiten, wie z.B. ein voll-parametrischer Equalizer mit Low- und High-Cut-Filter (gut, um z.B. den Sound für alle Presets schnell an unterschiedliche Gitarren, Räume oder PA-Anlagen anzupassen), zentrale EXP/FS-Pedal-Einstellungen als Vorgabe für alle Presets, die dann im einzelnen Preset anders belegt werden können (hier habe ich die Vorgabe Wah und Volume gewählt mit Umschaltung über den FS des Pedals), Auto-CAB-Match und No-CAB-Modus, globales TAB-Tempo, …
Was gibt es sonst zu erwähnen:
Die Drums sind zum Üben gut genug, der Looper ist m.E. etwas zum Reinschnuppern und der Tuner ist ok. In allen 3 Fällen bevorzuge ich aber meine separaten Pedale, die natürlich etwas mehr kosten. Dennoch, wer diese Pedale nicht hat, kann mit diesen eingebauten Funktionen leben und sich noch später entscheiden, ob spezialisierte Pedale sinnvoller sind.
Was gefiel mir nicht so gut, lässt sich aber „korrigieren“:
- Die Doppelbelegung der Klinkenbuchsen für EXP/FS-Pedal und MIDI-Geräte. Lieber wären mir getrennte Anschlüsse und MIDI-5-Pol-Buchsen gewesen. Wie bereits geschrieben, nutze ich beides und musste deshalb für 2 MIDI-Fußschalter auf Bluetooth ausweichen. Wer Live aber lieber alles verkabelt haben will, kann entweder über USB nur 1 MIDI-FS anschließen oder benötigt für 2 MIDI-FS eine weitere USB-MIDI-Host-Box.
- Keine XLR-Ausgänge für z.B. Mischpulte/PA-Anlagen. Hier bedarf es dann einer zusätzlichen DI-Box, die an die Klinken Outputs angeschlossen wird und die man zum Glück schon für recht kleines Geld erhält.
Ein echter Nachteil für anspruchsvolle Live-Musiker:
Es gibt eine Latenz von einem Bruchteil einer Sekunde beim Umschalten von Presets (normal in dieser Preisklasse), aber auch im Stomp-Modus. M.E. ist dies kein Problem bei Nutzung für zuhause und Hobby-Gigs, da man sich hierauf mit etwas guten Willen Einstellen kann. „Profi“-Gitarristen werden sich m.E. sowieso nicht in dieser Preisklasse für ein Multi-Effekt-Gerät bewegen.
Fazit:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist m.E. sehr gut und viele Funktionen bedienen auch gehobene Ansprüche, wenn man mit dem Latenz-Problem klar kommt. Das Gerät kann ich sowohl Hobby- wie auch anspruchsvolleren Gitarristen empfehlen. Und sollte Valeton das Stomp-Latenz-Problem mit einem Firmware-Update beseitigen können, dann ist das Valeton GP-180 „echt der Hammer“ für diesen Preis.
Die Preset/Patches, AMPs/CABs und Effekte des Valeton sind ebenso gut wie die des DNAfx und die Auswahl- und Einstellungsmöglichkeiten sind auch vielfältig und bringen gute Resultate. Hier sehe ich beide Geräte auf ähnlicher Höhe (wenn man die NAM-/IR-Funktionalität des Valeton erst einmal ausklammert!). Allerdings bietet das Valeton dann für mich zusätzliche Funktionen, die den doppelten Preis allemal rechtfertigen.
Hier nur die Highlights, die für mich besonders nützlich sind:
- Eine wirklich gute, moderne APP für mobile Endgeräte und eine ebenso gute Desktop-Software für PC/Mac.
- Eine frei gestaltbare (!) Signalkette mit 12 (!) Modulen.
- Jedes Preset hat einen zusätzlichen (klangneutralen) Volumen-Regler für die Preset-Gesamtlautstärke.
- Neben IR-Dateien (für CABs) können auch NAM-Dateien (für AMPs und Effekte) hochgeladen werden. Das erhöht die sowieso schon gute Klang-Qualität noch einmal deutlich!
- Bluetooth für Audio und MIDI
- MIDI mit Anbindung über Klinke, USB oder Bluetooth. Ich habe 2 MIDI Chocolate Plus Fußschalter mit zusätzlichen 8 Tretern ergänzt, über die ich nun jeden Effekt einzeln an-/ausschalten oder auch teilweise Szenen abbilden kann. Die Anbindung der 2 Fußschalter erfolgt über Bluetooth mit Hilfe der App Midimittr und ist bisher sehr stabil.
- 3.000 mAh Akku
- Zahlreiche GLOBALE Einstellmöglichkeiten, wie z.B. ein voll-parametrischer Equalizer mit Low- und High-Cut-Filter (gut, um z.B. den Sound für alle Presets schnell an unterschiedliche Gitarren, Räume oder PA-Anlagen anzupassen), zentrale EXP/FS-Pedal-Einstellungen als Vorgabe für alle Presets, die dann im einzelnen Preset anders belegt werden können (hier habe ich die Vorgabe Wah und Volume gewählt mit Umschaltung über den FS des Pedals), Auto-CAB-Match und No-CAB-Modus, globales TAB-Tempo, …
Was gibt es sonst zu erwähnen:
Die Drums sind zum Üben gut genug, der Looper ist m.E. etwas zum Reinschnuppern und der Tuner ist ok. In allen 3 Fällen bevorzuge ich aber meine separaten Pedale, die natürlich etwas mehr kosten. Dennoch, wer diese Pedale nicht hat, kann mit diesen eingebauten Funktionen leben und sich noch später entscheiden, ob spezialisierte Pedale sinnvoller sind.
Was gefiel mir nicht so gut, lässt sich aber „korrigieren“:
- Die Doppelbelegung der Klinkenbuchsen für EXP/FS-Pedal und MIDI-Geräte. Lieber wären mir getrennte Anschlüsse und MIDI-5-Pol-Buchsen gewesen. Wie bereits geschrieben, nutze ich beides und musste deshalb für 2 MIDI-Fußschalter auf Bluetooth ausweichen. Wer Live aber lieber alles verkabelt haben will, kann entweder über USB nur 1 MIDI-FS anschließen oder benötigt für 2 MIDI-FS eine weitere USB-MIDI-Host-Box.
- Keine XLR-Ausgänge für z.B. Mischpulte/PA-Anlagen. Hier bedarf es dann einer zusätzlichen DI-Box, die an die Klinken Outputs angeschlossen wird und die man zum Glück schon für recht kleines Geld erhält.
Ein echter Nachteil für anspruchsvolle Live-Musiker:
Es gibt eine Latenz von einem Bruchteil einer Sekunde beim Umschalten von Presets (normal in dieser Preisklasse), aber auch im Stomp-Modus. M.E. ist dies kein Problem bei Nutzung für zuhause und Hobby-Gigs, da man sich hierauf mit etwas guten Willen Einstellen kann. „Profi“-Gitarristen werden sich m.E. sowieso nicht in dieser Preisklasse für ein Multi-Effekt-Gerät bewegen.
Fazit:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist m.E. sehr gut und viele Funktionen bedienen auch gehobene Ansprüche, wenn man mit dem Latenz-Problem klar kommt. Das Gerät kann ich sowohl Hobby- wie auch anspruchsvolleren Gitarristen empfehlen. Und sollte Valeton das Stomp-Latenz-Problem mit einem Firmware-Update beseitigen können, dann ist das Valeton GP-180 „echt der Hammer“ für diesen Preis.
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K
Nichts für den dauerhaften betrieb am USB Port
Ich muss dazu einleitend erklären das ich immer mit dem Editor am Mac arbeite. Dazu muss natürlich das GP 180 am Computer verbunden sein.
Ich hatte ein dauerhaftes Pfeiffen, das nur auffhörte wenn man die Usb Verbindung trennte. Es hatte auf jeden fall mit dem laden des Akkus zu tun.
Es gibt natürlich auch Sachen die über Bluetooth funktionieren, aber nicht alle. Das hinzufügen von Snaptones und IR´s gehört auf jeden zu den Sachen.
Wie auch immer, ich finde das jetzt kein Gewinn das ich das GP während des Ladens nicht benutzen kann. Dann lieber eine Gerät ohne Akku.
Ich hatte ein dauerhaftes Pfeiffen, das nur auffhörte wenn man die Usb Verbindung trennte. Es hatte auf jeden fall mit dem laden des Akkus zu tun.
Es gibt natürlich auch Sachen die über Bluetooth funktionieren, aber nicht alle. Das hinzufügen von Snaptones und IR´s gehört auf jeden zu den Sachen.
Wie auch immer, ich finde das jetzt kein Gewinn das ich das GP während des Ladens nicht benutzen kann. Dann lieber eine Gerät ohne Akku.
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K
Tolles Maschinchen
Endlich mal ein Multieffekt Gerät bei dem schon im Auslieferungszustand fast alle Presets gleiche Lautstärke haben.
Extrem einfach zu bedienen, nicht nur am PC oder MAC sondern auch direkt am Gerät.
Extrem einfach zu bedienen, nicht nur am PC oder MAC sondern auch direkt am Gerät.
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B
Besser als gedacht
Habe mich lange geweigert digital Gitarre zu spielen ;)
Gekauft um mal leiser spielen zu können und bin sehr positiv überrascht. Für das Geld bekommt man sehr gutes Gerät mit vielen Sound Einstellungen die auch gut klingen.
Programmierbar problemlos über PC und Handy.
Klein, leicht und gut! (für unter 200€)
Gekauft um mal leiser spielen zu können und bin sehr positiv überrascht. Für das Geld bekommt man sehr gutes Gerät mit vielen Sound Einstellungen die auch gut klingen.
Programmierbar problemlos über PC und Handy.
Klein, leicht und gut! (für unter 200€)
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