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Ein atmosphärisches Wunder
Ich habe mich vor allem deshalb für das Walrus Audio Lüm entschieden, weil es die perfekte Verschmelzung von Lore und Fable darstellt, verpackt in einem ergonomischeren Format, das freundlicher für kleinere Pedalboards ist. Walrus Audio haben die prägnantesten und musikalisch nützlichsten Elemente aus Lore und Fable genommen und sie unter dem Namen Lüm zusammengeführt. Um die Musik, die ich in meinem Kopf höre, zum Leben zu erwecken, ist das Lüm ein unverzichtbares Werkzeug. Und genau deswegen wären die anderen beiden (Lore und Fable) zu viel gewesen, sowohl in Funktionen, Preis und Platz auf dem Pedalboard.
Der Klang ist schlichtweg atemberaubend: atmosphärisch, raumfüllend, erhaben – ein einzigartiges Erlebnis.
Was die Verarbeitung betrifft, so bietet es genau das, was man von einem Gitarreneffekt einer Marke wie Walrus Audio erwartet – und das zu einem absolut fairen Preis.
Bei der Bedienung des Gitarreneffekts mussten jedoch Kompromisse eingegangen werden. Das kompakte Format mit nur zwei Footswitches ist in der Handhabung etwas umständlich. Manche Funktionen erfordern den Einsatz der Hände, und auch die drei verfügbaren Presets können für Verwirrung sorgen, wenn man ab und zu dann auch mal mit dem Klang experimentieren möchte. Das Prinzip „set it and forget it“ funktioniert hier nicht so gut; es handelt sich um ein experimentelles Klangwerkzeug, das auch entsprechend bedient werden sollte.
Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit dem Walrus Audio Lüm und empfehle es all jenen, die keine Angst davor haben, den traditionellen klanglichen Rahmen, also wie eine Gitarre eigentlich klingen sollte, zu sprengen. Und natürlich auch allen anderen. Es ist ein wunderbarer Effekt.
Der Klang ist schlichtweg atemberaubend: atmosphärisch, raumfüllend, erhaben – ein einzigartiges Erlebnis.
Was die Verarbeitung betrifft, so bietet es genau das, was man von einem Gitarreneffekt einer Marke wie Walrus Audio erwartet – und das zu einem absolut fairen Preis.
Bei der Bedienung des Gitarreneffekts mussten jedoch Kompromisse eingegangen werden. Das kompakte Format mit nur zwei Footswitches ist in der Handhabung etwas umständlich. Manche Funktionen erfordern den Einsatz der Hände, und auch die drei verfügbaren Presets können für Verwirrung sorgen, wenn man ab und zu dann auch mal mit dem Klang experimentieren möchte. Das Prinzip „set it and forget it“ funktioniert hier nicht so gut; es handelt sich um ein experimentelles Klangwerkzeug, das auch entsprechend bedient werden sollte.
Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit dem Walrus Audio Lüm und empfehle es all jenen, die keine Angst davor haben, den traditionellen klanglichen Rahmen, also wie eine Gitarre eigentlich klingen sollte, zu sprengen. Und natürlich auch allen anderen. Es ist ein wunderbarer Effekt.
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