R
Nutze das VST zum komponieren
Besonders wenn mal kein Bass/Bassist zur Hand ist, können schnell Ideen ausprobiert werden und gerade durch die vielen FX sind die Soundgestaltungsmöglichkeiten sehr flexibel.
Tolle Presets bringen eine schnelle Orientierung mit sich und gerade die Schnelle Einschränkung der Velocity (8 Stufen) haben den Vorteil, dass auch ungeübte Keyboarder den Bass vernünftig per Midi-Klaviatur einspielen können.
Tolle Presets bringen eine schnelle Orientierung mit sich und gerade die Schnelle Einschränkung der Velocity (8 Stufen) haben den Vorteil, dass auch ungeübte Keyboarder den Bass vernünftig per Midi-Klaviatur einspielen können.
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G
Leider ein kleines Ressoucenmonster
Der verlockende Preis ist sicherlich unschlagbar, wobei man den kostenpflichtigen Update-Plan seitens WAVES nicht außer acht lassen darf. Deshalb ist es sicherlich im Verhältnis dazu ein Jammern auf erhöhtem Niveau, wenn da nicht die unausweichliche Schwierigkeit wäre, dass es auf Plugin-Basis bei trotzdem 32 GB RAM - empfohlen sind 16GB - sich hier um einen kleines Ressourcenmonster handelt, das sich einfach weigert, einen Workflow bedienen zu wollen ... das ist für mich ausschlaggebender Grund genug , lieber auf bessere Alternativen zurückzugreifen ... auch wenn die wiederum teurer sind. Wenn der günstige Preis in irgendeiner Weise die Qualität aussticht , dann ist das nicht erfreulich. Sound und Features sind in jedem Fall nicht zu beanstanden und für den Standalone-Einsatz ist die Software - denke ich - am ehesten zu gebrauchen, jedoch gehöre ich eher zur Plugin-Zielgruppe.
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C
Cooler Bass!
Auch wenn der Klang eine Wiedererkennung ermöglicht, ist das schon ein solider, professionell klingender Bass-Partner in Waves Qualität. Er hat hier aber klar an Bedeutung verloren, seit Steinberg seinen Bassisten rausgehauen und vor allem seit Toontrack den Markt mit EZBass aufgerollt hat.
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