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Neue Adamas Saiten für Westerngitarren
Ich besitze mehrere Roundbacks und habe immer einmal gerne die Adamas Hexacore Saiten aufgezogen. Diesen neuen Satz Round Core habe ich nun erstmals auf meine Adamas CVT aufgezogen und bin mit dem Sound sehr zufrieden. Die Saiten unterstützen die schnelle Ansprache und den bekannten "Wumms" der Carbondecke. Auch in dropped D funktioniert das gut. Ich bin mir sicher, dass die Saiten auch auf Holzgitarren gut funktionieren, die Verarbeitung ist dabei sehr gut. Ich begleite mit dieser Adamas z.B unsere Sängerin bei Unplugged Sets, auch mit Kapo kein Problem. Als nächstes werde ich diese Saiten auch mal auf einer meiner Stevens Custom Gitarren ausprobieren....
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V
Adamas - Saiten
Habe diese Saiten auf einer Mittelklasse - Ovation - Roundback - mit Fichte - Decke - Gitarre getestet und gerne gespielt. Da die meisten User statistisch keine 2000 - Euro Gits spielen erschien mir die Wahl eher aussagekräftig. Um es vorwegzunehmen : Das Aha - Erlebnis blieb leider aus.
Der Sound ist direkt nach Aufziehen sehr gut, eher brilliant und spitz, die Saiten sehr druckvoll und klanglich mit langem Sustain. In Köln würde man sagen : Die klinge wie n Jlöcksche.
Leider vermisst man diese Brillianz im Laufe der Zeit. Spätestens nach einem Konzert und intensiver Bearbeitung nimmt der Klang deutlich ab.
Dazu muss man das Preis/ Leistungs - Verhältnis sehen, das hier meiner Ansicht nach nicht gegeben ist.
Im direkten Vergleich hierzu spielte ich die 1818 NU , die mir etwas besser gefielen. Der Klang ist eher Midden - betont und weniger spitz, dafür aber durchsetzungsfähiger und cool. Aber auch hier das gleiche Phänomen : Nach einem Konzert glaubt man die falsche Marke gekauft zu haben, deshalb meiner Ansicht nach auf Dauer zu teuer.
Dann testete ich auch noch die 1818 Historic Reissue in der roten Packung. Für 7,90 Euro pro Satz ein wirklich gutes Angebot bei Thomann.
Nach dem Aufziehen bot sich ein ähnlich spitzer und brillianter Klang wie bei der 1818NURC, nur ein wenig dünner. Zudem darf man bei diesen Saiten nicht besonders eitel sein. Keine Ahnung welche Legierung hier verwendet wird, aber die Finger werden beim Spielen potteschwarz und der zunächst tolle Klang nimmt auch hier zunehmend ab.
Da man aber 2 Sätze für das gleiche Geld bekommt im Vergleich zu der NURC liegt es am Gitarrero selber , wie er damit umgeht. Das Preis / Leistungsverhältnis ist jedenfalls sehr gut.
Meine persönliche Wahl wäre die 1818 NU oder die Elixir 12/53 . Letztere halten viel länger , überstehen auch mal n harten Gig oder ne Nacht im Proberaum und lassen sich gefühlt angenehmer spielen.
Der Sound ist direkt nach Aufziehen sehr gut, eher brilliant und spitz, die Saiten sehr druckvoll und klanglich mit langem Sustain. In Köln würde man sagen : Die klinge wie n Jlöcksche.
Leider vermisst man diese Brillianz im Laufe der Zeit. Spätestens nach einem Konzert und intensiver Bearbeitung nimmt der Klang deutlich ab.
Dazu muss man das Preis/ Leistungs - Verhältnis sehen, das hier meiner Ansicht nach nicht gegeben ist.
Im direkten Vergleich hierzu spielte ich die 1818 NU , die mir etwas besser gefielen. Der Klang ist eher Midden - betont und weniger spitz, dafür aber durchsetzungsfähiger und cool. Aber auch hier das gleiche Phänomen : Nach einem Konzert glaubt man die falsche Marke gekauft zu haben, deshalb meiner Ansicht nach auf Dauer zu teuer.
Dann testete ich auch noch die 1818 Historic Reissue in der roten Packung. Für 7,90 Euro pro Satz ein wirklich gutes Angebot bei Thomann.
Nach dem Aufziehen bot sich ein ähnlich spitzer und brillianter Klang wie bei der 1818NURC, nur ein wenig dünner. Zudem darf man bei diesen Saiten nicht besonders eitel sein. Keine Ahnung welche Legierung hier verwendet wird, aber die Finger werden beim Spielen potteschwarz und der zunächst tolle Klang nimmt auch hier zunehmend ab.
Da man aber 2 Sätze für das gleiche Geld bekommt im Vergleich zu der NURC liegt es am Gitarrero selber , wie er damit umgeht. Das Preis / Leistungsverhältnis ist jedenfalls sehr gut.
Meine persönliche Wahl wäre die 1818 NU oder die Elixir 12/53 . Letztere halten viel länger , überstehen auch mal n harten Gig oder ne Nacht im Proberaum und lassen sich gefühlt angenehmer spielen.
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H
Klingen sehr matt
Diese Saiten gehören zu den schlechtesten, welche ich je auf einer meiner Gitarren aufgezogen habe. Sehr metallischer Klang. Ist nichts für mich.
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ME
Fest der Obertöne
Die Saiten klingen brilliant, ohne an den Bässen zu sparen. Verglichen mit dem Marktführer Elixir sind die Saiten insgesamt fülliger im Sound jedoch nicht so lange haltbar.
Für den Proberaum Elixir, zum Auftritt Adamas.
Für den Proberaum Elixir, zum Auftritt Adamas.
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R
Lange haltbar, warmer Klang, stimmstabil
Ich spiele diese Saiten nun schon einige Jahre und bin sehr zufrieden. Durch den Roundcore spielen sie sich etwas leichter als Hexacoresaiten und auch der Sustain scheint davon zu profitieren. Auf jeden Fall sind sie es wert, ausprobiert zu werden. Ich spiele sie auf Lakewood und Lowden, meine Taylor mag die Saiten allerdings nicht.
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