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Röhrentopteil für E-Gitarre

  • kleiner und leichter Lunchbox-Verstärker
  • ideal für Studio, Bühne oder lautloses Üben
  • Sechs integrierte Bad Cat DynIRTM-Cab-Simulatoren mit Two Notes Torpedo-Technologie
  • Leistung: 20 W, mit schaltbarem 1 W-Modus
  • Vorstufenröhren: 3 x 12AX7
  • Endstufenröhren: 2 x EL84
  • 2 Kanäle (Regler Kanal 1: Volume; Regler Kanal 2: Gain, Volume, Lo/Hi-Gain Schalter)
  • Regler für 3-Band-EQ (Bass, Mid, Treble), Presence, Master Volume, DI/Headphone Level
  • Schalter: 6-Wege Cab Sim Selector, Ground/Lift, 1W-Modus
  • Lautsprecherausgänge: 2 x 6,3 mm Klinke (8 und 16 Ohm schaltbar)
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • FX Send/Return: 2 x 6,3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss: 6,3 mm Stereoklinke
  • DynIR Cab Sim Ausgang: XLR
  • MIDI-Eingang: 5-Pin DIN
  • Fußschalteranschluss: 6,3 mm Stereoklinke
  • USB-C
  • Abmessungen (B x T x H): 46 x 25 x 28 cm
  • Gewicht: 7,5 kg
  • inkl. 2-fach Fußschalter
  • Erhältlich seit September 2025
  • Artikelnummer 624382
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Leistung in W 20 W
  • Endstufenröhren EL84
  • Kanäle 2
  • Hall Nein
  • Fußschalter Ja
1.235 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Röhren-Top mit Recording-DNA

Der Bad Cat Ocelot Lunchbox Head verbindet klassischen Röhrenverstärker-Sound mit moderner Recording-Technik. Trotz der kompakten Maße von 46 x 25 x 28cm bei einem Gewicht von gerade einmal 7,5kg handelt es sich um ein vollwertiges Gitarren-Topteil mit zwei Kanälen und einer EL84-Endstufe, die bis zu 20 Watt Leistung liefert. Gleichzeitig lässt sich der Verstärker auf einen 1-Watt-Modus umschalten, was ihn auch für kleinere Studios oder das Üben zu Hause interessant macht. Ein besonderes Merkmal ist die integrierte Two-Notes-Torpedo-Technologie mit sechs Bad-Cat-DynIR-Cab-Simulationen. Dadurch kann der Ocelot nicht nur mit einer Gitarrenbox betrieben werden, sondern auch direkt über den XLR-Ausgang in ein Recording-Interface oder Mischpult gespeist werden. Der Amp kombiniert damit klassisches Röhrenfeeling mit einer sehr flexiblen Anschlussvielfalt.

Bad Cat Ocelot Lunchbox Head

2 Kanäle, moderne Konnektivität

Im Inneren des kompakten Gehäuses werkeln drei 12AX7-Vorstufenröhren und zwei EL84-Endröhren, die für den typisch britisch geprägten Röhrencharakter sorgen. Kanal 1 deckt Clean- und Crunch-Sounds ab, während Kanal 2 über Gain- und Volume-Regler deutlich mehr Overdrive bereitstellt. Die Klangregelung erfolgt über Bass, Mid und Treble, ergänzt durch Presence für die Endstufe sowie einen Master-Volume-Regler. Für Recording- oder Direkt-Setups besitzt der Bad Cat Ocelot zudem einen 6-Wege Cab Sim Selector, mit dem sich verschiedene Bad Cat DynIR-Lautsprechersimulationen anwählen lassen. Auch bei den Anschlüssen zeigt sich der Amp flexibel: Zwei Lautsprecherausgänge für 8- oder 16-Ohm-Boxen, ein serieller FX-Loop, MIDI-In und ein Kopfhöreranschluss gehören zur Ausstattung. Über den XLR-DynIR-Ausgang lassen sich die Cab-Sims direkt nutzen, während USB-C Zugriff auf die Torpedo-Software ermöglicht.

Rückseite des Bad Cat Ocelot Lunchbox Head

Für Bühne, Studio und zu Hause

Der Bad Cat Ocelot dürfte vor allem Gitarristen ansprechen, die den direkten Charakter eines Röhren-Amps schätzen, dabei aber nicht auf moderne Features verzichten möchten. Klassisch funktioniert der Amp natürlich mit einer angeschlossenen Gitarrenbox genau so, wie man es von einem Gitarren-Top erwartet. Gleichzeitig erlaubt die integrierte Cab-Simulation aber auch den direkten Weg ins Recording-Interface oder Mischpult. Gerade im Studio kann das sehr praktisch sein, weil man ohne zusätzliche Load-Box oder externe Speaker-Simulation schnell zu überzeugenden Gitarrensounds kommt. Trotz dieser Technik bleibt der Verstärker angenehm geradlinig aufgebaut. Regler einstellen, Sound finden, losspielen - viel mehr braucht es im Grunde nicht. Genau dieser unkomplizierte Ansatz dürfte vielen Gitarristen entgegenkommen, die ihren Ton lieber direkt am Amp formen.

Logoa auf dem Bad Cat Ocelot Lunchbox Head

Über Bad Cat

Bad Cat ist ein US-amerikanischer Boutique-Hersteller für Gitarrenverstärker, der Ende der 1990er-Jahre gegründet wurde und seinen Sitz in Kalifornien hat. Die Marke hat sich mit handgefertigten Vollröhrenverstärkern schnell einen Namen gemacht, die für ihren dynamischen Klang, hohe Detailtreue und robuste Bauweise geschätzt werden. Im Zentrum der Entwicklung steht die Kombination aus klassischen Schaltungskonzepten und modernen Ansätzen, wobei ausschließlich ausgewählte Komponenten zum Einsatz kommen. Bad Cat-Amps werden in aufwendiger Handarbeit gefertigt und richten sich vor allem an anspruchsvolle Musiker, die Wert auf Ausdrucksstärke und Klangqualität legen. Modelle wie der Black Cat, Hot Cat oder Cub zählen zu den bekanntesten Serien und sind fester Bestandteil der Boutique-Amp-Szene.

Mit leiserem 1-Watt-Modus

In der Praxis zeigt sich der Bad Cat Ocelot enorm vielseitig. Auf der Bühne kann er mit einer Gitarrenbox betrieben werden, während der XLR-Ausgang gleichzeitig ein DI-Signal mit Cab-Simulation ans Mischpult liefert. Im Studio lässt sich der Verstärker dagegen komplett ohne Lautsprecher nutzen - einfach per DynIR-Ausgang oder Kopfhöreranschluss spielen und aufnehmen. Der 1-Watt-Modus ermöglicht zudem Röhrensättigung bei moderater Lautstärke, was besonders beim Üben zu Hause hilfreich ist. Der mitgelieferte Zweifach-Fußschalter erlaubt einen schnellen Kanalwechsel. Dadurch entsteht ein Setup, das sehr flexibel zwischen Wohnzimmer, Studio und der Bühne eingesetzt werden kann. Und das ohne großes Verkabeln oder zusätzliches Equipment.

Im Detail erklärt

1 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

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Z
Fantastic sound!
ZeeKay 01.11.2025
I am a BadCat fan since I saw Steven Wilson playing a Sampson-era HotCat 30 live with Porcupine Tree. Gorgeous clean and crushing rock tones, delivering menacing riffs in a sonic spectrum I personally haven't heard elsewhere. The Ocelot has 4 sounds: Vox-like clean, a Vox-like overdrive, a rock sound on par with bluesbreaker - like Marshall and a heavy alternative rock/metal sound that can be very tight if well setup. The 3-band EQ is sensitive and super effective. It has built-in Torpedo remote, the factory IR's are created using BadCat cabinets - with a touch too much reverb, but that can be changed to taste. Super versatile and practical, sounds amazing! Made in China but no build quality issues so far.
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Features
Sound
Verarbeitung
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