U
praktisches kleines Helferlein für viele Aufgaben
Vorab, Das Flow 8 ist ein sehr praktisches feines kleines Pult , das in jeden Gigbag passt und einem für kleine Gigs und kleinem Besteck schon eine Menge bietet. Dazu echt Bühnentauglich.
Ich habe es mir angeschafft, um einen meiner Percussionsetups schnell und problemlos zu microphonieren, selbst monitoring für mich zu generieren und meine electronischen Percussions mit zu integrieren. Das klappt damit hervorragend. so werden ein Congapaar. Bongos und eine Kanjira über Micros abgenommen und es sind noch genügend Kanäle für Wavedrum und Alesispad übrig. mit den zwei unterschiedlich mischbaren Monitorwegen, lassen sich alle möglichen Vorgaben abwickeln. Die Ein Kopfhöhrerausgang bietet sich als In Ear an. Ich jedoch mische über einen externen Headphonesplitter den gesamten PA Klang mit meinem eigenen Mix. Die XLR Ausgänge zur Pa oder den eigenen Mainlautsprechern sind absolut tauglich. Die beiden unterschiedlich einstellbaren FX Wege bieten eine gewisse Auswahl, die aber jeder für sich rausfinden muss, denn es gibt da unterschiedliche Wahrnehmungen. Für kleine Gigs allemal ausreichend. Wenn es im größeren Bühnenaufbau bei großen Combos eingesetzt wird, würe ich die FX weglassen. Kleines nettes Gimmik die Tap Taste. das Echo lässt sich sofort und ohne großes tamtam beim Spiel anpassen. Hierfür ist allerdings eine gute und feste Verbindung bzw Befestigung im Setup nötig. Da hatte ich gehofft, das dies die Flow Clamp erledigt, wurde aber eines Besseren belehrt. Ich hab mir darauf aus ein paar Komponenten von K&H was zusammengeschraubt, was das super erledigt. Die EQ´s sind was bescheiden , jedoch kann man eine doof klingende Gitarre nicht mit einem Pult dieser Preisklasse in die Oberliga befördern. Und wer nicht singen kann, dem wird hier auch nicht geholfen. Für eine lineare Ausrichtung aber durchaus ausreichend. Da die Setups bis zu einer Menge von 15 Szenarien abgespeichert werden können (auf dem jeweiligen Steuergerät (Handy Tablett oder im Flow 8 selber) sinds dann auch 45. Das reicht allemal aus. Ich nutze Tablet und Handy zur Steuerung. Jedoch sind händisch schnell die wichtigsten Parameter sofort zu ändern (Main Laut Monitor, FX etz geht mega schnell. Ich mache das während des spielens, daher halte ich das Flow 8 für absolut Bühnentauglich. Im Einsatz mit kleiner Kapelle geht das auch gut. schnell und einfach eingestellt und durch die Handysteuerung auch im Saal leicht überprüf und einstellbar.
Somit volle Punktzahl bei der Bedienung
Bei den Features in dieser Preisklasse ebefalls volle Punktzahl
Bei Sound kann ich fairerweise keine volle Punktzahl geben, denn es ist zwar mit anständigen Microwandlern ausgerüstet, aber eben schon was flach gegenüber den großen Geschwistern wie X32 und co.
Die Verarbeitung ist ok, eben schon ein Massenprodukt, effizient. Ob es durchält auf Dauer, wird man sehen.
Von mir eine Kaufempfehlung, wenn man weiß was damit zu erreichen ist und es ausreicht. tipitopi
Ich habe es mir angeschafft, um einen meiner Percussionsetups schnell und problemlos zu microphonieren, selbst monitoring für mich zu generieren und meine electronischen Percussions mit zu integrieren. Das klappt damit hervorragend. so werden ein Congapaar. Bongos und eine Kanjira über Micros abgenommen und es sind noch genügend Kanäle für Wavedrum und Alesispad übrig. mit den zwei unterschiedlich mischbaren Monitorwegen, lassen sich alle möglichen Vorgaben abwickeln. Die Ein Kopfhöhrerausgang bietet sich als In Ear an. Ich jedoch mische über einen externen Headphonesplitter den gesamten PA Klang mit meinem eigenen Mix. Die XLR Ausgänge zur Pa oder den eigenen Mainlautsprechern sind absolut tauglich. Die beiden unterschiedlich einstellbaren FX Wege bieten eine gewisse Auswahl, die aber jeder für sich rausfinden muss, denn es gibt da unterschiedliche Wahrnehmungen. Für kleine Gigs allemal ausreichend. Wenn es im größeren Bühnenaufbau bei großen Combos eingesetzt wird, würe ich die FX weglassen. Kleines nettes Gimmik die Tap Taste. das Echo lässt sich sofort und ohne großes tamtam beim Spiel anpassen. Hierfür ist allerdings eine gute und feste Verbindung bzw Befestigung im Setup nötig. Da hatte ich gehofft, das dies die Flow Clamp erledigt, wurde aber eines Besseren belehrt. Ich hab mir darauf aus ein paar Komponenten von K&H was zusammengeschraubt, was das super erledigt. Die EQ´s sind was bescheiden , jedoch kann man eine doof klingende Gitarre nicht mit einem Pult dieser Preisklasse in die Oberliga befördern. Und wer nicht singen kann, dem wird hier auch nicht geholfen. Für eine lineare Ausrichtung aber durchaus ausreichend. Da die Setups bis zu einer Menge von 15 Szenarien abgespeichert werden können (auf dem jeweiligen Steuergerät (Handy Tablett oder im Flow 8 selber) sinds dann auch 45. Das reicht allemal aus. Ich nutze Tablet und Handy zur Steuerung. Jedoch sind händisch schnell die wichtigsten Parameter sofort zu ändern (Main Laut Monitor, FX etz geht mega schnell. Ich mache das während des spielens, daher halte ich das Flow 8 für absolut Bühnentauglich. Im Einsatz mit kleiner Kapelle geht das auch gut. schnell und einfach eingestellt und durch die Handysteuerung auch im Saal leicht überprüf und einstellbar.
Somit volle Punktzahl bei der Bedienung
Bei den Features in dieser Preisklasse ebefalls volle Punktzahl
Bei Sound kann ich fairerweise keine volle Punktzahl geben, denn es ist zwar mit anständigen Microwandlern ausgerüstet, aber eben schon was flach gegenüber den großen Geschwistern wie X32 und co.
Die Verarbeitung ist ok, eben schon ein Massenprodukt, effizient. Ob es durchält auf Dauer, wird man sehen.
Von mir eine Kaufempfehlung, wenn man weiß was damit zu erreichen ist und es ausreicht. tipitopi
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YS
Ich besitze das Behringer Flow 8 nun seit ca 1 1/2 Jahren. Ich verwende es als Audiointerface an meinem Schreibtisch und gelegentlich für Soundchecks bei kleinen Events.
Bedienung:
Bei der Bedienung habe ich wenig zu meckern. Die physische Oberfläche ist angenehm zu bedienen. Die Tasten fühlen sich nicht unglaublich wertig aber dennoch sehr robust an. Die Fader haben einen angenehmen Widerstand, um auch kleine Anpassungen vornehmen zu können. Das Problem der fehlenden Motorfader ist zwar durch eine "Offset"-Lampe gut gelöst, allerdings hätte ich dennoch gerne die Wahl zwischen einer Variante mit und ohne Motorfader. Die Potis mit digitaler Anzeige sind angenehm zu verwenden. Lediglich das Display ist schon bei einem kleinen Winkel schwer zu lesen.
Die App Oberfläche ist angenehm übersichtlich, sobald das Pult per Bluetooth einmal verbunden war verbindet es sich automatisch beim öffnen der App erneut.
Features:
Main, 2 Monitorwege, 2 Effektwege (mit insgesamt 16 wählbaren Effekten), und Equalizer auf jedem Ein- und Ausgangskanal. Die 2 Monitorwege lassen sich auch in 1 Stereo Weg umwandeln. Der Mute Button zum sofortigen muten von allen Eingängen oder nur der Effekte ist sehr angenehm.
Außerdem lassen sich Shows einmal in der App sowie auf dem Gerät speichern. Die auf dem Gerät gespeicherten lassen sich auch ohne App abrufen.
Die EZ-Gain Funktion habe ich nicht verwendet.
Leider ist die Bluetooth Verbindung zum Einspielen von Musik sowie die Verbindung über den USB-B Stecker mit einem PC sehr unzuverlässig, weshalb ich mich letztendlich für einen rein analogen Weg entschieden habe.
Verarbeitung:
Als Stromzufuhr verwendet das Gerät einen Micro-USB Stecker, welcher leider dafür bekannt ist eine Schwachstelle zu sein. Ich vermute, dass wenn man das Gerät intensiver unterwegs nutzt als ich, dass früher oder später hier ein Schaden entstehen wird (mit Glück aber nur an der Steckerseite).
Insgesamt finde ich die Idee des Geräts mega: Ein Bluetooth fähiger Mixer mit insgesamt 4 Outputs und 8 Eingängen zum kleinen Preis. Da die (für mich) Kernfunktionen alle funktionieren, bin ich sehr zufrieden.
Bedienung:
Bei der Bedienung habe ich wenig zu meckern. Die physische Oberfläche ist angenehm zu bedienen. Die Tasten fühlen sich nicht unglaublich wertig aber dennoch sehr robust an. Die Fader haben einen angenehmen Widerstand, um auch kleine Anpassungen vornehmen zu können. Das Problem der fehlenden Motorfader ist zwar durch eine "Offset"-Lampe gut gelöst, allerdings hätte ich dennoch gerne die Wahl zwischen einer Variante mit und ohne Motorfader. Die Potis mit digitaler Anzeige sind angenehm zu verwenden. Lediglich das Display ist schon bei einem kleinen Winkel schwer zu lesen.
Die App Oberfläche ist angenehm übersichtlich, sobald das Pult per Bluetooth einmal verbunden war verbindet es sich automatisch beim öffnen der App erneut.
Features:
Main, 2 Monitorwege, 2 Effektwege (mit insgesamt 16 wählbaren Effekten), und Equalizer auf jedem Ein- und Ausgangskanal. Die 2 Monitorwege lassen sich auch in 1 Stereo Weg umwandeln. Der Mute Button zum sofortigen muten von allen Eingängen oder nur der Effekte ist sehr angenehm.
Außerdem lassen sich Shows einmal in der App sowie auf dem Gerät speichern. Die auf dem Gerät gespeicherten lassen sich auch ohne App abrufen.
Die EZ-Gain Funktion habe ich nicht verwendet.
Leider ist die Bluetooth Verbindung zum Einspielen von Musik sowie die Verbindung über den USB-B Stecker mit einem PC sehr unzuverlässig, weshalb ich mich letztendlich für einen rein analogen Weg entschieden habe.
Verarbeitung:
Als Stromzufuhr verwendet das Gerät einen Micro-USB Stecker, welcher leider dafür bekannt ist eine Schwachstelle zu sein. Ich vermute, dass wenn man das Gerät intensiver unterwegs nutzt als ich, dass früher oder später hier ein Schaden entstehen wird (mit Glück aber nur an der Steckerseite).
Insgesamt finde ich die Idee des Geräts mega: Ein Bluetooth fähiger Mixer mit insgesamt 4 Outputs und 8 Eingängen zum kleinen Preis. Da die (für mich) Kernfunktionen alle funktionieren, bin ich sehr zufrieden.
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c
Ich will FLOW 12, 14 oder 16!
Ein super Teil!
Wir haben ein Schlager-Trio und mischen selbst unter dem Synth, wollen das demnächst aber einem Techniker überlassen.
Hatte zwei Aktiv-EV 12 Boxen angeschlossen, sowie 3 Mikros, Synth, Ipad und 1 Gitarre dann war voll.
Wünschte mir einen 3,5 Klinkeneingang für Pausenmusikplayer. Dann Tablet/Handy nur zur Steuerung.
Die Bedienung per Smartphone oder Tablet super, sehr übersichtlich.
Hatte schon einige Digimixer (Ui24, XR 16, DL 1608) probiert, aber alle hatten irgendwelche Nachteile. Der wesentliche Vorteil ist beim FLOW sofort in den wichtigsten Parameter-die Lautstärke- per Hand eingreifen zu können. Aber auch Monitor- und Effektanteile lassen sich wunderbar auch am Gerät zuweisen. Effekt per Fußschalter an und aus geht auch.
Der Flow hat auch mit einer angeschlossenen Power-Bank funktioniert, also Netzunabhängig.
Der Preis ist natürlich auch Hammer und ich würde gern mehr für einen 12er oder das Doppelte für einen 16er bezahlen.
Vorteile: Preis, Größe, Einfachheit, Bedienbarkeit, Klagqualität
Nachteil (für mich): zu wenig Eingänge
Fazit: Hab den FLOW mit weinenden Augen zurückgeschickt, wegen der zu wenigen Eingänge. Ich warte auf den größeren FLOW, wie immer er auch heißt....
Wir haben ein Schlager-Trio und mischen selbst unter dem Synth, wollen das demnächst aber einem Techniker überlassen.
Hatte zwei Aktiv-EV 12 Boxen angeschlossen, sowie 3 Mikros, Synth, Ipad und 1 Gitarre dann war voll.
Wünschte mir einen 3,5 Klinkeneingang für Pausenmusikplayer. Dann Tablet/Handy nur zur Steuerung.
Die Bedienung per Smartphone oder Tablet super, sehr übersichtlich.
Hatte schon einige Digimixer (Ui24, XR 16, DL 1608) probiert, aber alle hatten irgendwelche Nachteile. Der wesentliche Vorteil ist beim FLOW sofort in den wichtigsten Parameter-die Lautstärke- per Hand eingreifen zu können. Aber auch Monitor- und Effektanteile lassen sich wunderbar auch am Gerät zuweisen. Effekt per Fußschalter an und aus geht auch.
Der Flow hat auch mit einer angeschlossenen Power-Bank funktioniert, also Netzunabhängig.
Der Preis ist natürlich auch Hammer und ich würde gern mehr für einen 12er oder das Doppelte für einen 16er bezahlen.
Vorteile: Preis, Größe, Einfachheit, Bedienbarkeit, Klagqualität
Nachteil (für mich): zu wenig Eingänge
Fazit: Hab den FLOW mit weinenden Augen zurückgeschickt, wegen der zu wenigen Eingänge. Ich warte auf den größeren FLOW, wie immer er auch heißt....
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A
Ohne Anleitung
Ein tolles Gerät mit schier unerschöpflichen Möglichkeiten.
Und das kommt mit einer "Quick-Start" Bedienungsanleitung von einer A4 Seite daher.
Das reicht gerade mal, um die Anschlüsse und Knöpfe zu beschreiben.
Wer nicht gerade Studio-Profi ist hat ordentlich zu tun mit learning by doing.
Aus Frust habe ich mir jetzt für 30 Euro einen Lernkurs gekauft. Und siehe da, jetzt weiß ich schon mal, das man zum Anschluss des Gerätes an einen PC einen extra Treiber braucht, den ich nach einigem Suchen sogar gefunden habe.
Und ich bin zuversichtlich, dass ich so auch noch weitere Features verstehen und anwenden lerne.
Vielleicht könnt ihr Thomänner ja mal ein Bundle schnüren aus Flow 8 und Lernkurs.
Dann hätten auch Amateure eine reelle Chance.
Und das kommt mit einer "Quick-Start" Bedienungsanleitung von einer A4 Seite daher.
Das reicht gerade mal, um die Anschlüsse und Knöpfe zu beschreiben.
Wer nicht gerade Studio-Profi ist hat ordentlich zu tun mit learning by doing.
Aus Frust habe ich mir jetzt für 30 Euro einen Lernkurs gekauft. Und siehe da, jetzt weiß ich schon mal, das man zum Anschluss des Gerätes an einen PC einen extra Treiber braucht, den ich nach einigem Suchen sogar gefunden habe.
Und ich bin zuversichtlich, dass ich so auch noch weitere Features verstehen und anwenden lerne.
Vielleicht könnt ihr Thomänner ja mal ein Bundle schnüren aus Flow 8 und Lernkurs.
Dann hätten auch Amateure eine reelle Chance.
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T
Die App erfordert Standortzugriff?!?
Ich habe das Flow8 letzte Woche bekommen und konnte zuhause an der PA und mit Kopfhörern etwas herumprobieren und bin eigentlich äußerst zufrieden. Klang lässt nichts zu wünschen übrig (9-Band EQ am Main-Out war für mich der Kaufgrund, wenn auch nicht parametrisch). Die Effekte funktionieren auch soweit, sind aber natürlich nicht mit "echten" Effektprozessoren vergleichbar.
Aber nun kommts: Die Controller-App erfordert zumindest bei jedem Start der App eine Standort-Berechtigung, sogar eine präzise Standortermittlung. Andernfalls lässt sich die App nicht mit dem Flow8 koppeln. Was soll das denn bitte, liebes Behringer-Team?
Die Bluetooth-Audioverbindung funktioniert ohne diese Berechtigung, nur die App nicht.
Die EQ-Einstellungen sind aber nur über die App möglich, nicht am Gerät. Warum soll ich denn das GPS aktivieren um das Gerät per BT zu steuern? Das steht auch in der Anleitung so nicht drin.
Erstens Frist das Akku und es gibt keinen erkennbaren Grund, warum Behringer wissen möchte, wo ich mit dem Teil unterwegs bin... Sehr unsympathisch...
Und falls der Standort in Kombination mit "Geräte in der Nähe finden" technisch gebraucht werden würde, könnte man das doch wenigstens erläutern. Die App hat (auch deswegen) im Playstore nur 2-3 Sterne, ist aber für die Bedienung erforderlich. Daher empfehle ich allen Interessenten, sich auch mit der App zu befassen. Ich schreibe mal den Behringer-Support an, vielleicht schicke ich das hübsche Flow8 deswegen wieder zurück.
Aber nun kommts: Die Controller-App erfordert zumindest bei jedem Start der App eine Standort-Berechtigung, sogar eine präzise Standortermittlung. Andernfalls lässt sich die App nicht mit dem Flow8 koppeln. Was soll das denn bitte, liebes Behringer-Team?
Die Bluetooth-Audioverbindung funktioniert ohne diese Berechtigung, nur die App nicht.
Die EQ-Einstellungen sind aber nur über die App möglich, nicht am Gerät. Warum soll ich denn das GPS aktivieren um das Gerät per BT zu steuern? Das steht auch in der Anleitung so nicht drin.
Erstens Frist das Akku und es gibt keinen erkennbaren Grund, warum Behringer wissen möchte, wo ich mit dem Teil unterwegs bin... Sehr unsympathisch...
Und falls der Standort in Kombination mit "Geräte in der Nähe finden" technisch gebraucht werden würde, könnte man das doch wenigstens erläutern. Die App hat (auch deswegen) im Playstore nur 2-3 Sterne, ist aber für die Bedienung erforderlich. Daher empfehle ich allen Interessenten, sich auch mit der App zu befassen. Ich schreibe mal den Behringer-Support an, vielleicht schicke ich das hübsche Flow8 deswegen wieder zurück.
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H
Der letzte Meter fehlt
Wie immer ist das mit Behringer und ausführlichen Bedienungsanleitungen so eine Sache: 2 Welten treffen aufeinander. Bzw. eher aneinander vorbei. Egal. Dann halt probieren.
Ein sehr fähiges, kleines Mischpult. Da mit 5V Micro USB speisbar ideal für den Gigauf der Straße, im Wald etc...
Sehr gut auch die Möglichkeit 2 verschiedene Bluetooth Geräte anzuschließen (Steuerung und Audio)
Die Verarbeitung ist solide , da gibt es nichts. Für den Transport wäre ein einfaches case ideal.
Ein paar Punkte die mir fehlen:
Warum sind nur 2 Mic Inputs mit Phantom? Kostet das soviel Geld? 4 wären wünschenswert
In der App kann ich unter Einstellungen "Full Parametric EQs" auswählen. Ok . Aber ich kann in der Oberfläche keine Änderung feststellen. Oder habe ich diese EQs noch nicht gefunden?
Der für mich wichtige Mute Schalter für die FXen ist super gedacht, aber in der App in der 2.-ten Menüebene versteckt. Das ist umständlich wenn Du Musiker bist und gleichzeitig den Mixer bedienen sollst
Ein Vorschlag für diese kleinen Mixer die ja oft in kleinen , schnell auf- und abbaubaren Sets eingesetzt werden: Viele LS haben mittlerweile Bluetooth. Warum nicht die main out auf einen solchen Kanal legen damit man sich direkt mit dem LS verbinden kann?
Ein sehr fähiges, kleines Mischpult. Da mit 5V Micro USB speisbar ideal für den Gigauf der Straße, im Wald etc...
Sehr gut auch die Möglichkeit 2 verschiedene Bluetooth Geräte anzuschließen (Steuerung und Audio)
Die Verarbeitung ist solide , da gibt es nichts. Für den Transport wäre ein einfaches case ideal.
Ein paar Punkte die mir fehlen:
Warum sind nur 2 Mic Inputs mit Phantom? Kostet das soviel Geld? 4 wären wünschenswert
In der App kann ich unter Einstellungen "Full Parametric EQs" auswählen. Ok . Aber ich kann in der Oberfläche keine Änderung feststellen. Oder habe ich diese EQs noch nicht gefunden?
Der für mich wichtige Mute Schalter für die FXen ist super gedacht, aber in der App in der 2.-ten Menüebene versteckt. Das ist umständlich wenn Du Musiker bist und gleichzeitig den Mixer bedienen sollst
Ein Vorschlag für diese kleinen Mixer die ja oft in kleinen , schnell auf- und abbaubaren Sets eingesetzt werden: Viele LS haben mittlerweile Bluetooth. Warum nicht die main out auf einen solchen Kanal legen damit man sich direkt mit dem LS verbinden kann?
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s
Gate fehlt……… Flow 12,16 wäre cool.
…….aber das ist auch schon alles. Für den Preis in jeder Hinsicht unschlagbar. Die Bedienung ist etwas tricky, durch die kleine Oberfläche und einige Untermenüs. Das Erklärbär Video ist sicherlich hilfreich, ich finde es im Verhältnis zum Flow 8 Preis etwas zu teuer. 19 Euro wäre ok.
Ein Stern Abzug bei der Verarbeitung, weil auch dieses Gerät nicht ganz gerade steht und etwas wackelt. Die Industrie bekommt es allgemein selten hin das kleine Geräte plan stehen. Sound ist ok, eher clean und ohne „Farben“ aber gut.
Ein Stern Abzug bei der Verarbeitung, weil auch dieses Gerät nicht ganz gerade steht und etwas wackelt. Die Industrie bekommt es allgemein selten hin das kleine Geräte plan stehen. Sound ist ok, eher clean und ohne „Farben“ aber gut.
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N
Toller Mixer aber mit wackeligem USB Micro Port
Ich verwende den Flow 8 seid 3 Jahren für kleine Auftritte mit Gitarre, Cajon und 2-3 Mikrophonen und bin mit den klanglichen Möglichkeiten und den Preset Einstellungen für meine Belange voll zufrieden. Was mich jedoch häufiger störte war ein Wackelkontakt im USB Micro B Stecker/Buchse. Beim letzten Auftritt ist kam es dann zu einem Totalausfall, da sich die USB Buchse von der Platine löste. Nachschauen zeigte, dass es sich um eine kalte Lötstelle handelte, die nicht ausreichend durchkontaktiert war! Auf der Rückseite der Platine war keinerlei Lötzinn und auf der Vorderseite sah es mehr als dürftig aus, so dass sie die häufigen Aussetzer erklärten. Habe Fotos gemacht, aber hier keine Möglichkeit diese hochzuladen... Da die Garantie lange erloschen ist, werde ich versuchen eine neue Buchse in unserer Zentralwerkstatt selber einzulöten - arbeite am FB Elektrotechnik und Informatik und war früher Fernsehtechniker...
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S
Für Studio ja, nix für Live-Betrieb
Eigendlich ein tolles Konzept. Es gibt nur leider einige Eigenschaften, die das Gerät für mich nicht als geeignet erscheinen lassen.
Ich hatte es für Live-Betrieb geplant.
Positiv:
- klein, handlich, lineare Volume-Regler pro Kanal
- Standard Stromversorgung mit USB - also auch über Power-Bank zu betreiben
- Steuerung über App (Bluetooth)
Negativ:
- sehr empfingliche Mini-USB Verbindung für Stromversorgung. Das ist so nichts für einen Live-Betrieb
- Bluetooth Betrieb ist nur im Nahbereich für das Steuern geeignet. Ab 3 m gibt es Verbindungsstörungen. Mit dem Effekt, dass Einstellungen nicht mehr linear kontrolliert werden können. z.B. Lautstärkeänderungen und EQ-Einstellungen plötzlich in viel zu großen Schritten passieren.
- App hat viele Funktionen z.T. erst über mehrere Klicks erreichbar.
- keine Mute-Funktion einzelner Kanäle ohne App.
Mein Fazit:
Alles in allem ein schönes Gerät für den, der sich beim Einstellen Zeit lassen kann und nicht im Life-Betrieb schnell reagieren muß.
Der USB-Mini-Anschluss ist für mich ein No-Go! Das kann man stabiler und besser realisieren.
Dar Gerät geht zurück!
Ich hatte es für Live-Betrieb geplant.
Positiv:
- klein, handlich, lineare Volume-Regler pro Kanal
- Standard Stromversorgung mit USB - also auch über Power-Bank zu betreiben
- Steuerung über App (Bluetooth)
Negativ:
- sehr empfingliche Mini-USB Verbindung für Stromversorgung. Das ist so nichts für einen Live-Betrieb
- Bluetooth Betrieb ist nur im Nahbereich für das Steuern geeignet. Ab 3 m gibt es Verbindungsstörungen. Mit dem Effekt, dass Einstellungen nicht mehr linear kontrolliert werden können. z.B. Lautstärkeänderungen und EQ-Einstellungen plötzlich in viel zu großen Schritten passieren.
- App hat viele Funktionen z.T. erst über mehrere Klicks erreichbar.
- keine Mute-Funktion einzelner Kanäle ohne App.
Mein Fazit:
Alles in allem ein schönes Gerät für den, der sich beim Einstellen Zeit lassen kann und nicht im Life-Betrieb schnell reagieren muß.
Der USB-Mini-Anschluss ist für mich ein No-Go! Das kann man stabiler und besser realisieren.
Dar Gerät geht zurück!
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d
Guter und handlicher, sowie vielseitiger Digitalmixer
Auf der Suche nach einem geeigneten Kleinmixer für mein bescheidenes Home-Recording-Zentrum bin ich auf den Behringer Flow gestoßen. Preis und Ausstattung waren erst einmal der Haupt Ausschlag für die Entscheidung. Konfiguration erfolgt hauptsächlich über die Behringer Flow App. Dies gestaltet sich nicht wirklich intuitiv. Es ist ja nicht so, dass dies mein erster Digitalmixer wäre. Ich hatte schon diverse unter den Fingern: Roland M Serie, Behringer XR und X32 Serie, Mackie DL, Allen&Heath, aber bei diesem Habe ich mehrere Fragezeichen, und eine vernünftige Anleitung gibt es nicht, obwohl es so viele Funktionen gibt, und Einstellungen, die man vornehmen kann. Vor allem, was das Routing angeht, da kommt man ohne viel herumprobieren nicht weiter. Wenn dann erst einmal soweit alles eingestellt ist, kann man das meiste auch direkt am Mixer selber regeln. Für die Inputs gibt es Fader, für Bluetooth bzw. USB sowie Phones kleine Regler, und für Master bzw. die Monitor 1 und 2 einen größeren und handlichen Regler mit LED Encoder.
Unschön ist die Stromversorgung über oldschool und alles andere als Bühnen-tauglichem Micro-USB Anschluss. Der Mixer wird übrigens nicht Bus-powered versorgt. Hier gibt es eine zweite USB-B Buchse.
Offensichtlich gibt es eine umfangreiche Midi-Implementation, wie man es aus dem Handbuch entnehmen kann. Damit hab ich mich noch nicht beschäftigt, weil noch kein Bedarf war.
Die Idee mit den Haltestiften, wo man ein Smartphone oder Tablet platzieren kann, ist ganz nett.
Eine weitere Einschränkung ist die Abtastrate, die nur 48000Hz anbietet, was im Grunde ok ist, man muss es nur wissen.
Ansonsten ist die Verarbeitung ganz ordentlich. Der Mixer befindet sich in einem Stahlblechgehäuse, die Anschlussbuchsen machen einen guten Eindruck, die Fader und Regler sind leichtgängig, es gibt sogar einen Fußschalter ausgelegt als Single oder Dual Switch, mit dem entweder Effekt Mute/Tap oder Snapshot Up/Down wählen kann. Die Effekte, FX1 und FX2 mit jeweils 16 Programmen (nicht viel und auch nicht editierbar, aber im Studio wird man eh auf VST zurückgreifen), so dass man das Pult auch mal für kleinere Gigs einsetzen kann, runden das Pult ab.
Leider betreibt Behringer mal wieder nur mäßige Produktpflege. Seit 4 Jahren kein Firmware Update, und wie schon erwähnt auch keine vernünftige Anleitung.
Unschön ist die Stromversorgung über oldschool und alles andere als Bühnen-tauglichem Micro-USB Anschluss. Der Mixer wird übrigens nicht Bus-powered versorgt. Hier gibt es eine zweite USB-B Buchse.
Offensichtlich gibt es eine umfangreiche Midi-Implementation, wie man es aus dem Handbuch entnehmen kann. Damit hab ich mich noch nicht beschäftigt, weil noch kein Bedarf war.
Die Idee mit den Haltestiften, wo man ein Smartphone oder Tablet platzieren kann, ist ganz nett.
Eine weitere Einschränkung ist die Abtastrate, die nur 48000Hz anbietet, was im Grunde ok ist, man muss es nur wissen.
Ansonsten ist die Verarbeitung ganz ordentlich. Der Mixer befindet sich in einem Stahlblechgehäuse, die Anschlussbuchsen machen einen guten Eindruck, die Fader und Regler sind leichtgängig, es gibt sogar einen Fußschalter ausgelegt als Single oder Dual Switch, mit dem entweder Effekt Mute/Tap oder Snapshot Up/Down wählen kann. Die Effekte, FX1 und FX2 mit jeweils 16 Programmen (nicht viel und auch nicht editierbar, aber im Studio wird man eh auf VST zurückgreifen), so dass man das Pult auch mal für kleinere Gigs einsetzen kann, runden das Pult ab.
Leider betreibt Behringer mal wieder nur mäßige Produktpflege. Seit 4 Jahren kein Firmware Update, und wie schon erwähnt auch keine vernünftige Anleitung.
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