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Feiner Tube Preamp für kleines Geld
Ich benutze es sowohl für meine alte Hammond C 3 als Preamp und Overdrive vor dem Trek II UC1A und damit in meine Leslies 122 und 770. Der PAD Schalter ist dabei Gold wert um den heißen Pegel der C3 etwas anzugleichen. Mit den beiden Reglern lässt sich dann der Sättigungsgrad der Röhre fein justieren ohne gleich eine kratzende Verzerrung zu generieren. Die Röhre werde ich versuchsweise noch durch andere Varianten austauschen. Aber die Originale macht schon einen prima Job.
Das Teil Funktioniert natürlich auch mit einem Yamaha YC beispielsweise. Behringer hat hier offensichtlich alles richtig gemacht.
Das Teil Funktioniert natürlich auch mit einem Yamaha YC beispielsweise. Behringer hat hier offensichtlich alles richtig gemacht.
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CT
„Günstiger Röhren-Preamp für mehr Wärme – sinnvoll im Homestudio
Günstiger Röhren-Preamp für mehr Wärme – sinnvoll im Homestudio-Setup
Wir nutzen den Behringer MIC300 Tube Ultragain seit einiger Zeit in unserem Studio-Setup zusammen mit einem Lewitt Connect 2 Interface und einem Rode NT1 Mikrofon sowie einem DBX 286s.
Setup (Praxis):
Mikrofon → MIC300 → DBX 286s → Lewitt Connect 2 Interface
Der MIC300 wird dabei nicht als Haupt-Preamp genutzt, sondern gezielt zur leichten Klangfärbung vor der weiteren Bearbeitung im DBX.
Einsatzbereich:
Vor allem bei Vocal-Aufnahmen (Rap) im Einsatz.
Ziel ist es, dem Signal vor Kompression und De-Esser etwas mehr Charakter und Wärme zu geben.
Klang:
Man darf hier keine High-End-Röhrenstufe erwarten.
Aber: Für den Preis liefert das Gerät eine hörbare Färbung, die Stimmen etwas voller wirken lässt.
Gerade im Homestudio kann das den Sound minimal aufwerten.
Bedienung:
Einfach aufgebaut und schnell verstanden.
Kein kompliziertes Setup notwendig.
Grenzen:
Zu viel Gain führt schnell zu unsauberem Klang.
Das Gerät ersetzt keinen hochwertigen Preamp – eher ein zusätzliches Tool im Signalweg.
Preis-Leistung:
Für kleines Budget absolut in Ordnung, wenn man weiß, wofür man es einsetzt.
Fazit:
Sinnvolle Ergänzung für leichte Klangfärbung im Homestudio.
Kein Pflichtgerät – aber ein nettes Extra im Recording-Setup.
Wir nutzen den Behringer MIC300 Tube Ultragain seit einiger Zeit in unserem Studio-Setup zusammen mit einem Lewitt Connect 2 Interface und einem Rode NT1 Mikrofon sowie einem DBX 286s.
Setup (Praxis):
Mikrofon → MIC300 → DBX 286s → Lewitt Connect 2 Interface
Der MIC300 wird dabei nicht als Haupt-Preamp genutzt, sondern gezielt zur leichten Klangfärbung vor der weiteren Bearbeitung im DBX.
Einsatzbereich:
Vor allem bei Vocal-Aufnahmen (Rap) im Einsatz.
Ziel ist es, dem Signal vor Kompression und De-Esser etwas mehr Charakter und Wärme zu geben.
Klang:
Man darf hier keine High-End-Röhrenstufe erwarten.
Aber: Für den Preis liefert das Gerät eine hörbare Färbung, die Stimmen etwas voller wirken lässt.
Gerade im Homestudio kann das den Sound minimal aufwerten.
Bedienung:
Einfach aufgebaut und schnell verstanden.
Kein kompliziertes Setup notwendig.
Grenzen:
Zu viel Gain führt schnell zu unsauberem Klang.
Das Gerät ersetzt keinen hochwertigen Preamp – eher ein zusätzliches Tool im Signalweg.
Preis-Leistung:
Für kleines Budget absolut in Ordnung, wenn man weiß, wofür man es einsetzt.
Fazit:
Sinnvolle Ergänzung für leichte Klangfärbung im Homestudio.
Kein Pflichtgerät – aber ein nettes Extra im Recording-Setup.
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Sehr rauscharm!
Hallo,
Habe mir das Behringer MIC300 Tube Ultragain gekauft für die verstärkung zu meinem audiointerface. Es rauscht einfach garnicht mehr. Was mich stört das es keinen ON/OFF Knopf gibt.
Habe mir das Behringer MIC300 Tube Ultragain gekauft für die verstärkung zu meinem audiointerface. Es rauscht einfach garnicht mehr. Was mich stört das es keinen ON/OFF Knopf gibt.
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A
fh
gute qualität und geringes rauschen
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