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Boss GX-1B Bass Effects Processor

11 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

Boss GX-1B Bass Effects Processor
219 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

10 Rezensionen

B
Kompakt und wertig
Bass60 22.02.2026
Boss typisch, ist das Pedal got verarbeitet und das Blau macht an. Die Ausstattung ist gut, mit Tuner und KH Ausgang. Die 99 Presets sind allerdings dürftig, da haben mich nur sehr wenige Effekte angesprochen. In die Programmierung neuer Sounds bin ich nicht eingestiegen. Dafür hätte ich mich mit dem Manual auseinandersetzen müssen und dazu war ich zu faul. Letztlich habe ich dieses Multieffektgerät wie auch alle anderen von Boss, Zoom und Vox zurück gesendet ( Sorry Thomann, tut mir leid, dass ich Euch so viel Mühe mache), da es mich nicht überzeugt hat. Es ist kompakter und leichter als ein Pedalboard, ist ruckzuck angeschlossen, aber ich bekomme mit meinem Board einfacher meine Sounds hin. Viele der möglichen Sounds, die dieses Pedal bietet, interessieren mich auch gar nicht. Also mache ich weiter, wie bisher. Ach ja - preislich ist das Boss Gerät natürlich wesentlich günstiger als mein Pedalboard…
Bedienung
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6
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D
Tolles Gesamtpaket, aber nicht perfekt.
Dionisius 17.08.2026
Satter Sound, lebhaft und hat eine tolle Dynamik. Boss hat hier aber auch genug Erfahrung.
Mehr als ausreichend Verschiedene Verstärker, Lautsprecher, IR Loader (PC, Mac) Effekte und Mikrofone sind dabei.
Es können sämtliche Kombinationen an Effekten und Verstärker eingestellt werden.
Bluetooth Koppelung ist zuverlässig und gut für Backingtracks.
Stromversorgung mit 9V, USB-C, 4x AA Batterie oder Akku lässt keine Wünsche offen. Da kein DI Ausgang vorhanden fehlt also lediglich die 48V Phantomspeisung. Unterwegs mit USB-C Powerbank ist mein Favorit.

Looper, Tuner per Pedal und noch so kleinteilige Einstellungen wie Hall, Octaver, Kompressoren, Fuzz und sonstigen abgedrehten Sounds sind dabei. Main EQ sowieso. So muss ich nicht jeden Amp manuell auf bestimmte Frequenzen einstellen. Aber auch das geht, da jedes Preset einen eigenen EQ bereitstellen kann.

Die Presets von Boss habe ich getestet, kurze Zeit später aber meine eigenen 2-3 sinnvollen Speicherplätze belegt. Die Klassiker Amps und Boxensimulation klingen in meinen Ohren sehr authentisch.
Ampeg Fliptop mit 1x15 oder einen Ac360 mit 2x15 sowie ein Fender Bassmann mit 4x10 oder den SVT Ampeg Klassiker mit 8x10 ist dabei. Und die kann man mischen mit anderen Lautsprechern. Also
Fliptop mit 2x15 oder 8x10. Auch Darkglass spielt mit. IRs kann man wie erwähnt nachladen. Ist meiner Meinung nach aber nicht nötig. Finde die installierten schon ganz gut. Wenn es denn überhaupt welche sind.

Es gibt noch sogenannte Studio, Concert, Crunch und weitere von Boss selbst gestalteten Amps und da merkt man, dass Boss sein Handwerk versteht. Über unsere PA klingt das richtig gut, wahrscheinlich immer irgendwie an Ampeg angelehnt und sehr Durchsetzungsstark. Wir spielen mit 2 zusätzlichen E-Gitarren und mein passiver Bass schneidet vom Sound mühelos durch, ohne dass ich jetzt ewig am EQ rumgedoktert habe.

Aktuell kommen ohne Ende Geräte die NAM, Captures oder Profiling fähig sind. Alles tolle Geräte, die Mega gut klingen. Diese sind aber in der Regel an einem Internetservice gebunden. Was ist in 3 Jahren? Was ist in 5 Jahren? Elektroschrott? Oder durch neue Features irrelevant geworden? Siehe NAM 1 zu NAM A2, auch wenn viele günstige Geräte zumindest damit umgehen können.
Das wird dem Boss Gerät wahrscheinlich nicht passieren. Es funktioniert autark und es kann auch kein Akku kaputt gehen.
Und kein zwanghafter Accountsupport notwendig.
Man kann die App oder die Software am PC nutzen. Muss es aber nicht. Ich nutze es nicht, weil das Gerät gut durchdacht ist.

Wer also ein kompaktes Multieffekt für den Bass mit einem stimmigen Preisleistungsverhältnis sucht, wird hier meiner Meinung nach fündig.
Und ich glaube, dass es wie die gute alte Tretmine ein Lebensbegleiter sein kein. :-)

Das Gerät hat aber auch Schwächen.
Verarbeitung ist insgesamt ok. Unterseite Kunststoff, Batteriefach Kunststoff und auch das Pedal ist aus Kunststoff. Ja, die Schalter und die Oberseite ist aus Metall, aber das ist nichts besonderes. Hier hat Boss auf jeden Fall gespart. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass der Kunststoff zum besseren gehört und auch auf der Bühne nicht kaputt gehen sollte.

Die Bedienung ist insgesamt zuerst komplex. Es hat zumindest bei mir schon eine Weile gedauert, bis ich wusste was ich wo einstellen kann. Das Board kann wirklich sehr viel und ob man das alles braucht?!

Ein fehlender DI Ausgang ist jetzt kein Drama, aber schade, denn so bleibt es häufig nicht das einzige Gerät auf der Bühne. Zu Hause oder im Proberaum aber wahrscheinlich irrelevant.

Kurzum. Für mich super.
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M
Für Aufnahmezwecke bestimmt gut - für Live-on-Stage nur bedingt tauglich.
Martin-Basser 14.09.2026
Das GX-1B ist an und für sich ein tolles Gerät. Es bietet tolle Sounds, gute Editiermöglichkeiten am Gerät selbst, noch besser über PC. Leider für mich im Live-Betrieb nicht so tauglich: Die schnelle Umschaltmöglichkeit zwischen mehreren Sounds ist nicht gegeben, nur über up/down. Im Livebetrieb sollte dies aber zumindest für 3 oder besser noch 4 Sounds über dedizierte Taster möglich sein, wie z.B. beim ME-90b aus dem selben Haus. Ich bevorzuge - für häufiges An-/Ausstecken in der Regel auch Klinkenbuchsen, die mit dem Gehäuse verschraubt sind, leider Fehlanzeige hier. Muss also leider zurück.
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