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Cloud Microphones Cloudlifter CL-X

5 Kundenbewertungen

3.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

5 Rezensionen

Cloud Microphones Cloudlifter CL-X
117 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
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1
N
Top Gerät
NoahSchnee 30.11.2025
Ich nutze den Cloudlifter hauptsächlich mit einem SM7b an einem Neumann MT48 für Vocals. Das SM7b direkt ins Interface bringt für meinen Geschmack zu viel Rauschen hoch, obwohl das MT48 locker genug sauberen Gain liefern kann. Das Mikrofon über den 1073 preamp funktioniert wunderbar, absolut rauscharm! Jedoch gefällt mit der Klang nicht so gut mit der Färbung des preamps. Direkt am MT48 klang es besser. Eigentlich wollte ich den „normalen“ Cloudlifter oder alternativ den FetHead von Triton, jedoch war der CL-X in einem unschlagbaren Angebot verfügbar. Ich muss sagen mir gefällt der Klang super, der Cinemag Übertrager färbt nicht zu sehr, bring aber nochmals ein kleines bisschen mehr Sättigung. Für meine Zwecke eine super Lösung.
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OV
Cooles blaues Tool!
Ola V 26.12.2025
direkten Vergleich hatte ich folgende Inline-Preamps vor Ort …
- SOYUZ The Launcher +26dB
- CloudMicrophones CL-X +35dB / 12dB
- Triton Transformer +28dB
- Triton Germanium +29dB
- Triton Kompressor +25dB (ohne Kompression)

Getestet mit
Shure 5575LE 1,53mV / Pa
Sennheiser MD421 2mV / Pa
Shure SM58 1,6mV / Pa
Shure 565SD Unidyne I 1,6mV / Pa
Shure SM57 1,6mV / Pa
Sennheiser e935 2,8mV / Pa

An folgenden Interfaces
- Universal Audio Apollo Twin X (ohne Preampemulationen)
- Neve 88M
- RME Babyface Pro FS

Da ich ein Fan von Übertragern bin, waren freilich der CloudLifter-X, der Triton Transformer und der SOYUZ The Launcher interessant.

Zum Launcher
… kann ich wenig sagen, da er defekt bei mir ankam. Schon beim Anheben waren lose Teile im Inneren hörbar.
Nach dem Aufschrauben offenbarte sich die Quelle der Geräusche, die Lötpunkte an der Büchse, in der die Schaltung gekapselt sein sollte, waren gebrochen und die Dose bewegte sich hörbar durch das Gehäuse. Ich habe den Deckel wieder auf die Büchse und den Deckel wieder zusammengedrückt und auf ein verwertbares Ergebnis gehofft. Leider waren recht viele Störgeräusche auch bei geschlossener Büchse in einem geschlossenen Gehäuse hörbar, sodass ich dies nicht als gesundes Ergebnis einfließen lassen möchte.

Der CloudLifter-X
.. verhielt sich komplett ruhig! Kein Surren, kein Brummen, kein Brazzeln.
Die Obertonstruktur ist mit diversen dynamischen Mikros, siehe oben, sehr angenehm analog, mit etwas „Brust und Schultern“ und schöner Auflösung.
Mit gedrückter Attenuator-Taste an der Ausgangsseite des CL-X klingt das Ergebnis einen Hauch höhenreicher.
Der mechanische Aufbau und die Verarbeitung sind klasse und machen einen sehr robusten Eindruck!
Sound: samtig, groß mit leichter Konsolennote.

Der Triton Transformer
.. klingt gut, verstärkt und ist vertretbar. Für mein Empfinden ist der Sound etwas matter, als durch den CloudLifter-X und erscheint auch etwas kleinformatiger als durch den CL-X.
Sound: etwas gebremst, mit etwas Hump, aber einen Ticken fokussiert, obgleich alle Frequenzen da sind.

Der Triton Germanium
.. besitzt zwar keinen Übertrager, aber durfte interessehalber, - ich mag auch Germanium-Circuits, ebenfalls mit in den Test.
Da Germaniumschaltungen, bisweilen so ihre Eigenheiten haben, sei hier angemerkt, dass Triton, das recht gut im Griff zu haben scheint.
Zwar „rauscht“ der Triton Germanium etwas mehr als die anderen Kandidaten, aber ganz ehrlich, alle Aufnahmen auf -0,2 dB eingeregelt und abgespielt, war davon nichts zu merken. Auch mehrere Testhörkandidaten haben sich nicht darüber muckiert.
Der Triton Germanium erscheint etwas mehr „Forward“ und könnte sich dadurch im Mix etwas presenter zeigen, ohne mittig und unangenehm zu klingen. Eine gute Bereicherung des Farbkastens.
Sound: fokussiert, oben abgerundet, harmonisch.

Der Triton Kompressor
… , gehört der in die Kategorie „Preamps“? Ich sag mal ja! Dieses „Steckerle“ ist ein OptoKompressor, inkl. einstellbarem Threshold. - Erstmal Respekt für die Entwickler! - Klanglich klingt er ebenfalls, verglichen mit dem CloudLifter-X etwas „kleiner“, ist aber super nützlich und brauchbar. Warum? Er regelt das Signal herunter, bevor es einen Preamp außer Tritt bringen kann. - Nur falls der Tonmann sagt, „Du kriegst, nochher no an Kompressor druff“. Nachher, also anschließend ist halt dann schon nach derEingangsstufe des Puls oder Interfacest. Hier spielt der Triton sein Schaltungsdesign und seine Position, als XLR-Stecker, direkt am Mikrophon aus. Hier liegt, meines Wissens nach, das optische Element am Anfang und regelt die nachfolgende Verstärkung im Stecker“.
Sein Sound ist bei minimaler Kompression etwas transparenter, als wenn der OptoKompressor herunterregelt, also ein bisschen wie beim LA-2A (nur prinzipbedingt, ohne freilich direkt klanglich vergleichen zu wollen).
Sound: schöne Obertöne, vor allem im Kompressionsbereich.


Mein Fazit…
Alle scheinen ihre Berechtigung zu haben und können auch was. Ursprünglich geht es nur darum, das schwache Mikrophonsignal anzuheben, wenn sich dabei noch positive klangliche Mitnahmeeffekte einstellen, sind wir als Musiker ja auch froh.
Den SOYUZ lassen wir mal außen vor, aber der CloudMicrophones CL-X ist klanglich mein Favorit, da er am größten klingt, ebenfalls auch im ausgepegelten Direktvergleich gegen das Mikro pur ohne Inline Preamp und der „X“ die beste Auflösung aller Preamps hat und mit seinen schaltbaren Stufen 35dB/12dB (neben dem Triton Kompressor) der flexibelste ist.
Beide wohnen jetzt bei mir und vom CLoudLifter-X sogar zwei!
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D
Bringt die alten Omnis nach vorne.
David4261 02.12.2025
Verwendet an Rft MD-30 und Sennheiser MD-21 als heartmic für drums.
Klingt gut.

Für EUR 79,- im cybersale erstanden.
Strassenpreis ein bisschen happig für die Kiste.
Hoffe es begleitet mich ein paar sessions lang.
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K
Gemischte Bilanz
Klavier_macht_froh 28.02.2025
Ich hatte gehofft, mit dem Cloudlifter den Rauschabstand meiner Bändchen Mikrofone an einem RME Vorverstärker zu verbessern. Dies ist nicht geglückt, es rauscht sogar ein kleines bisschen mehr als ohne. Allerdings wird es definitiv lauter.
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